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am 8. November 2013
Wer Monk nicht kennt hat etwas verpasst. Ich liebe die Serien total und kann dabei grandios lachen und abspannen. Ist es auf jeden Fall wert zu kaufen.
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am 21. November 2009
Der geniale Zwangsneurotiker Adrian Monk löst ungebrochen die schwierigsten Fälle. Die Tiefenschichten des Mannes werden dann besonders sichtbar, wenn seine verstorbene Frau Trudy zum Teil seiner Geschichte wird. Mister Monk streift durch die Nacht" ist die vielleicht persönlichste Episode im Laufe der gesamten Serie. Monk läuft eine Frau über den Weg, und er fühlt sich aus auch für ihn nicht nachvollziehbaren Gründen von ihr hingezogen. Das führt soweit, dass er nicht mehr schlafen kann. Er wird in dieser Zeit Zeuge eines Verbrechens, das gar nicht stattgefunden hat. Durch die Verflechtung des kriminalistischen Aspekts mit seiner traumatischen Erfahrung ergibt sich eine nur dem äußeren Anschein nach verwirrende Dramaturgie.

Natürlich wird er den Fall lösen, was für ihn allerdings keine so große Bedeutung haben kann. Denn er erfährt schließlich den Grund, warum er von dieser fremden Frau magisch angezogen wurde. Es hat mit Trudy zu tun, und selbst der hartgesottenste Zuschauer wird nicht umhin kommen, durch die Sichtung dieser Folge Adrian Monk ein kleines Stück näher gekommen zu sein.

Überhaupt weist diese sechste Staffel einige großartige Folgen auf. Hervorheben möchte ich noch jene, wo Adrian einer Sekte beitritt, und kurzfristig von seinen extrem ausgeprägten Zwangsneurosen geheilt scheint, ehe er wieder auf dem Boden der Realität landet. Von seinen Neurosen enthoben ist er nicht mehr er selbst, und damit wird ein wichtiger psychologischer Aspekt mit einer wunderbaren Leichtigkeit in die Geschichte einbezogen: Die Zwangsneurosen sind Teil des Charakters von Adrian Monk und machen ihn unverwechselbar. Sie mögen ihn vielleicht manchmal belasten, doch sie sind ein Teil seines Lebens! Dadurch wird die Gesamtpersönlichkeit sichtbar, und ein geheilter" Adrian ist buchstäblich seiner Aura enthoben.

Am Ende der Staffel gibt es dann eine Doppel-Folge, die Monk vielleicht eine Spur näher an die Lösung seines wichtigsten Falles bringt: Vielleicht kann er doch einmal den Mord an seiner Frau Trudy aufklären, was er sich sehnlicher wünscht als nichts sonst...

Ich schreibe es gerne nochmals: Tony Shalhoub spielt die Rolle von Adrian Monk fantastisch. Das sticht insbesondere in den Originalfassungen der Episoden hervor.

Das Bonusmaterial beleuchtet insbesondere aus Sicht einiger Autoren spezifische Folgen der Serie. Eine spannende Ergänzung.
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am 23. Februar 2009
Natürlich ist die Kritik an den letzten Monk-Staffeln teilweise berechtigt:
In der Tat werden die Drehbücher nicht besser, die Fälle sind größtenteils nicht mehr so durchdacht wie zu Beginn der Serie (in den ersten drei Staffeln war nahezu jede Folge ein Highlight) und die fehlende Komplexität der Fälle wird sehr häufig durch wirklich übertriebene Schrulligkeiten Monks "ausgeglichen" - oder eben auch nicht, das kann jeder sehen, wie er will.
Aber "Monk" bleibt nach wie vor eine höchst unterhaltsame und einzigartige Serie. Mir persönlich gefällt diese Staffel beispielsweise wieder besser als die letzten beiden, aber jeder hat bekanntlich andere Lieblingsfolgen, in meinem Fall "Mr. Monk in der Rapszene", "Mr. Monk tritt einer Sekte bei" oder auch die sehr gelungene Doppelfolge zum Ende der Staffel.

Fazit: Auch die Anschaffung von Staffel 6 lohnt sich, auch wenn die echten Highlight-Episoden weniger werden!
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am 10. März 2009
Eigentlich erübrigt sich eine Rezension für jede Monk-Staffel. Monk-Fans werden sie zwanghaft und neurotisch kaufen müssen und das ist auch gut so.
Wer Monk noch nicht kennt und bereit ist, sich mit seinen Eigenheiten und Schrullitäten zu beschäftigen, dabei subtilen Humor auch zwischen den Zeilen lesen kann, der wird begeistert sein.
Mein Tipp: Beim zweiten Gucken der Folgen auf Randy Disher achten. Unglaubliches Witzpotential!
Ich persönlich liebe Monk und deshalb kann von mir einfach keine Objektivität, wie sie bei einer Rezension vorhanden sein sollte, verlangt werden. ;-)
Mein Favorit der Staffel: Monk wird versteigert!
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am 28. Februar 2009
Ich teile nicht die Meinung der anderen Rezensenten: meiner Meinung nach ist die sechste Staffel eine der besten, die ich bis dato gesehen habe. Logisch, dass manchmal das Drehbuch an Saft verliert, auch bei Monk machen sich bislang Ermüdungserscheinungen breit. Dennoch spielt die Serie liebenswürdig mit den Verschrobenheiten dieses Sonderlings, die Charaktere von Randy Disher und Captain Stottlemeyer werden besser herausgearbeitet - beide bekommen mehr menschliche Dimension, Natalie entwickelt sich hervorragend, und insgesamt: mir hat es super gefallen. Hab die ganze Staffel an einem Stück angesehen. Kaufen!
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am 14. Februar 2011
Monk, das bedeutete über alle Staffeln immer ein wunderbarer Fernsehabend. Skuril und unterhaltsam. Eine schräge, aber sehr liebenswerte, Persönlichkeit auf Verbrecherjagd. Immer witzig und unterhaltsam, eingebttet in viele witzige Charaktere. Nicht auf Blutbäder und Horrorbilder angewiesen.
Die ganze Familie hat Monk geliebt und jeder neuen Staffel entgegengefiebert.
Endlich mal eine Staffel die uns mit einem wunderbaren Ende den Abschied erleichtert hat.
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am 29. Juli 2009
Sicherlich leidet die Serie wie jede Serie darunter, dass sie eben ihrem Prinzip - ein Sonderling voller Phobien als Held muss sich der Welt stellen - treu bleiben muss. Das funktioniert gut, wenn man nur eine Folge pro Woche sieht, lässt aber etwas an Reiz nach, wenn der DVD-Besitzer gleich fünf Folgen hintereinander sieht.
Die Stärke dieser Staffel liegt daher darin, dass die Nebenfiguren Cpt Stottlemeyer und Sgt Disher mehr Tiefe bekommen und dadurch das vertraute Monk-Universum an Farbe gewinnt. Schade nur, dass die Drehbuchschreiber uns immer noch eine vernünftige Fortsetzung der Trudy-Story schuldig bleiben. Da hätte für die Serie als roter Faden sicher noch mehr drin gesteckt.
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am 5. Mai 2010
MOnk ist einfach GENIAL und ich kann kaum noch die nächste Staffel abwarten! DVD-Qualität SUPER!
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am 9. Mai 2014
Die Serie als gesamtes Werk ist genial wie Monk selbst. In dieser Staffel sind jedoch nach meinem Geschmack zwei "eigenartige" Folgen dabei, die sehr konstruiert wirken. Aus diesem Grund einen Stern Abzug. Die anderen Staffeln (ich habe sie ALLE) sind vollständig mit fünf Sternen zu bewerten.
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am 6. Juni 2013
Es ist eine Gabe und ein Fluch... Man muss Monk einfach mögen, und vor allem sehen. Nicht in Worte zu fassen, was das für ein Phänomen ist. Auch die Nebendarsteller sind gut ausgesucht und sympathisch. Das Trudy-Thema begleitet einen bis zu Schluß, bleibt geheimnisvoll ohne aufdringlich zu werden.
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