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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
20
4,7 von 5 Sternen
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am 30. Juli 2017
Joanne Shaw Taylor debütierte 2009 mit ihrem Album "White sugar". Mit der Verpflichtung der damals erst 23jährigen Britin bewies das deutsche Ruf-Label mal wieder ein gutes Händchen. Die zehn Eigenkompositionen der Blondine weckten nicht grundlos die Hoffnung auf einen neuen Stern am britischen Blues Rock-Himmel. Miss Taylor bearbeitet auf der vom bekannten Jim Gaines in Tennessee produzierten Scheibe ihre Fender Telecaster nach allen Regeln der Gitarrenkunst. Dazu singt die junge Dame ganz prächtig. Unwillkürlich kommt einem da die große Bonnie Raitt in den Sinn. Als souverän agierende Rhythmusgruppe stellte Gaines der Künstlerin den Bassisten David Smith und den Drummer Steve Potts zur Seite. Auffällig ist das Bemühen, die Tracklist musikalisch abwechslungsreich zu gestalten. Da gibt es furztrockenen, stampfenden Blues Rock (Going home") und an Jimi Hendrix angelehnte Gitarren-Sounds ("Who do you want me to be?"). Aber Joanne Shaw Taylor beherrscht ebenso warme Soulblues-Klänge, die von Robert Cray inspiriert sein könnten ("Just another word"; "Heavy heart"). Auf "Kiss the ground goodbye" zeigt die Bluesrockerin, dass sie auch funky zu spielen weiß. "Watch 'em burn" und besonders "Bones" sind feurigeTexas Shuffles im Stil von ZZTop. Mit dem Titelsong findet sich darüber hinaus ein Instrumental-Titel in der Tracklist. Gekrönt wird der Silberling jedoch durch zwei majestätische Slowblues. Auf "Time has come" und "Blackest day" brennt Joanne ein wahres Gitarren-Feuerwerk ab. Ihr grandioses Solo auf "Time has come" will schier kein Ende nehmen. Leider wird "Blackest day" am Ende unfein ausgeblendet. Aber dies ist auch der einzige Kritikpunkt an "White sugar". Von einem "Traumalbum" (eclipsed 108/2009) zu reden, ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Viereinhalb Sterne sind wohl die angemessene Bewertung. Für ein Debüt handelt es sich bei Joanne Shaw Taylor's Scheibe allerding um eine äußerst reife Leistung. Deshalb die Höchstbewertung.
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am 24. März 2009
White Sugar aus rauchiger Kehle.
Endlich mal wieder eine junge Sängerin, die mit fantastischer Stimme
und tollem Gitarrenspiel überzeugt.Vom ersten bis zum letzen Titel
überaus hörenswert.Gleich der Opener-Titel "Going Home" geht voll zur
Sache.Das Album bittet auch bei den folgenden Titeln keinen Durchhänger.
Mein Lieblingstitel: Watch'Em Burn.
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am 12. August 2009
Joanne Shaw Taylor! Merkt euch diesen Namen!
Flinke Finger an der Gitarre und die absolut geile Blues-Stimme.
Die Frau hats!
Ein von Anfang an zugreifendes Album, das wie Honig hinuntergeht.
Da gibts nur eins: Regler hinauf schieben, einen Bourbon ins Glas und sich diese tolle Scheibe reinziehen.
Und am Schluss die Play-Taste noch einmal drücken.
Bluesrock auf Champions-League-Niveau!
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am 13. Juni 2013
Viele Frauen haben leider keine richtige Blues-Stimme. Joanne Shaw Taylor schon. Außerdem ist ihr Gitarrenspiel auf einem sehr hohen Niveau und die Songtexte sehr gelungen.
Ich bin durch Zufall auf die Dame aufmerksam geworden und habe mich gleich in ihre Musik verliebt.
Diese Dame hat sicherlich in dem Genre eine große Zukunft vor sich.
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am 29. Januar 2013
Bin durch einen Freund auf JST gestoßen. Für alle Puristen muss klar sein: das ist kein Blues, das ist Blues-Rock. Aber sehr gut gespielter! Da stimmt alles - die Dame spielt ein sehr überzeugendes Brett (guter bis toller Ton, gute Kontrolle, gute Phrasierung, Hausaufgaben in Sachen Blues-Gitarre mit Bravour erledigt - allerdings kein eigener als sofort JST-identifizierbarer Ton), die Stimme ist ebenfalls super und überraschend reif. Den fünften Stern würde ich sofort geben, wenn der Gitarrenton nicht irgendwo zwischen Albert King und SRV liegen würde. Aber die Dame ist ja noch seeeeehr jung - da geht noch was! Tolles Album nach "traditioneller" Art ohne Innovationskraft.
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am 16. Februar 2009
Joanne S. Taylor spielt mit einer unbeschreiblichen Leidenschaft und technischen Perfektion Ihre E-Gitarre, dass ihr großes Vorbild, Stevie Ray Vaughan, mit einem Lächeln auf seinen Lippen vom Himmelstor schauen dürfte - und doch hat Joanne ihren ganz eigenen Stil. Auf ihrem Konzert mit Blues Caravan 2009 war ich stellenweise wie hypnotiziert von ihrem beeindruckenden Gitarrenspiel......das ist Blues der direkt und ganz tief ins Herz geht....Freue mich riesig Joanne hoffentlich bald wieder zu geniessen.....
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am 3. August 2016
Vor ein paar Jahren habe ich sie das erste Mal auf YT gesehen und dachte: Wow! Was für eine Gitarristin, aber diese Stimme.
Vor einigen Monaten habe ich sie "wieder entdeckt", mich auf ihre Stimme eingelassen und wurde so ihr Fan.
Was diese Frau auf der Gitarre anstellt ist vom Feinsten.
White Sugar ist für Blues Rock eher etwas ruhig gehalten, bis auf einige Ausnahmen.
Wären die Lieder alles Live Aufnahmen, würde ich fünf Sterne vergeben, aber im Studio geht meiner Meinung nach viel
Energie, Dynamik und Leben verloren (siehe Bones, Time has come und vor allem Watch'em burn und der Hammer
Blackest day !)
Auch wenn's nur vier Sterne sind: kaufen und geniessen!
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am 27. Februar 2011
Joanne Shaw Taylor hat's drauf. Blues vom Feinsten die ganze Scheibe lang. Die Krönung ist dann das letzte Stück auf der CD. Mit Blackest Day ein absolut schöner Blues. Feinfühlig, schnelle Passagen und eine Bluesstimme von Joanne dazu zeigt alle Facetten auf was zu solch' einem Blues gehört. Ich freue mich schon mächtig auf ein Konzert von Ihr in meiner Nähe. White Sugar, ein Muss für alle Bluesfans !
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am 26. Februar 2014
Subjektiv und abhängig vom persönlichen Geschmack: Klasse Stimme, gute Blues-Gitarristin. Gitarre, Bass, Schlagzeug - mehr braucht es nicht für einen druckvollen Blues.
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am 18. Januar 2011
Dass am Blues/Bluesrock/Balladen Feld noch einmal wer auftaucht, der einem richtig vom Hocker reisst, war nicht zu erwarten. Zuviele gute aber zu glatte, perfekte Produktionen haben hier den Lustfaktor in der jüngsten Vergangenheit getrübt, doch halt und aufgepasst: JST hat eine grandiose Stimme (Joss Stone goes Blues) und spielt unglaublich Gitarre; der Sound passt ebenfalls perfekt zu den Songs, glasklare aber fette Telecaster, ein Bass, der sich wie ein Eisbrecher durch die Arktis schiebt und ein staubtrockenes Schlagzeug, mit vielen feinen Zwischentönen. Wem es bei "Blackest Day" nicht kalt über den Rücken läuft, sollte sich als Seelenkrüppel geoutet dringend einer professionellen Hilfe zuwenden. Alle Bluesrockfans, die seit dem Abgang von SRV auf die Rückkehr des Messias warten, können sich mit dieser CD die Wartezeit verkürzen, Fazit: kaufen !
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