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Kundenrezensionen

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am 19. Dezember 2008
Natürlich ist Carpenter für mich persönlich der beste Regissuer überhaupt, deswegen waren damals sehr gespannt auf den Film "Ghost of Mars" und um erhlich zu sein, ich war ein wenig enttäuscht von dem Fürsten der Dunkelheit. Die Story ist zu einfach gehalten, die Effekte zu solide und die Darsteller nicht besonders gut. Man ist eigentlich mehr von Carpenter gewohnt. Zwar bietet der Film einiges an Action und die wieder typischen Carpenter-Score, aber keine düstere Atmosphäre wie in anderen seiner Filme. Trotzdem ein Film den man sich ansehen kann und der einen gut unterhält. Aber für einen DVD-Kauf ist er in meinen Augen nicht gut genug!!!
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am 9. Juli 2013
Oh Gott was ein schrottiger Film.
Kurz zusammengefasst die ,bleiben wir beim Titel, "Ghosts of Mars" machen sich bereit, um menschlichen Mars- Kolonialisten, das Lebenslicht auszublasen.
Grund die Herpesgesichter verlangen den Mars für sich, sehen die Menschen als Eindringlinge und so haben wir die altbekannte und von Carpenter sonst so großartig umgesetzte Situation: Eine Gruppe unterschiedlicher "Charaktere" sind eingeschlossen in einem Gebäude und müssen sich einer dämonischen, unbekannten, grauenvollen Macht erwehren.
Mit dieser einfachen Storyline hat John Carpenter Meisterwerke geschaffen, beispielsweise "Assault" (eine Polizeistation), "The Thing" (die Polarstation), "Prince of Darkness"(Die verfluchte Kirche).
Stets konnte er ein Feuerwerk an Innovation, an Spannung, durchdachten Effekten, schweißtreibender Musik, präzisen Kameraschnitten abbrennen, und nicht umsonst gehören diese Filme zum Besten des Terrorkinos.
Doch hier scheint ihn fernab der Erde auf dem roten Planeten sämtliches Talent für eine raffiniert und vor allem spannende Inszenierung verlorengegangen zu sein.
Weit ab von der Tatsache der extremen Billigkeit und Schluderigkeit bricht folgende Tatsache dem Film schon einmal das Genick: "Ghosts of Mars" ist so spannend wie etwa die gleiche Zeit einfach nur in die Heizung starren.
Da schlottern einem wahrlich die Knie, die Augen tränen, die Gesichtszüge verkrampfen uuurgh... wegen solchem beömmelten Schundes, der uns hier sei es die Nicht- Schauspieler, die Effekte, die Ausstattung unter die Netzhaut gerieben wird.
Es ist als hätten die Verantwortlichen ihr im Körperinneren aufgestautes Flatulenz- Reservoir nicht durch den dafür vorgesehenen Körperteil sondern gleich durch die Gehirnwindungen auf die Leinwand gepustet.
Herrschaften, hier haben wir einen heißen Anwärter auf die "Gurke des Jahrzehnts".
Ein Mann sieht rot, so muß sich Carpenter gefühlt haben und tatsächlich ist ,wen wunderts wir befinden uns ja auf dem roten Planeten, diese Einfärbung in jeder Szene vorherrschend.
Hier chargieren dann eine knackbusige Nathasha Henstridge, nebst einigen anderen Intelligenzverweigeren um die Wette, versuchen sich in billigstem Ikea Sperrholz Interieur (achten Sie einmal darauf wenn sich einer gegen Wände lehnt, fängts an zu wackeln) einer spaßigen Angreifer-Gruppe zu erwehren.
Ihre Waffen könnten auch aus einem YPS- Heft Plastikbausatz bestehen und aufgelockert wird der ganze gehirnerweichende Brei mit sagenhaften Sprüchen wie: "Hast du eigentlich einen Plan B?"-"Ja!"---"Und wie sieht der aus?"---"Wie Plan A".
Tja da verrutscht einem leicht die Großhirnrinde, ob solcher Aussagekraft.
Nun die Angreifer, sind dann genauso unschlagbar dargestellt.
Eine entsprungen Narrengruppe, direkt aus dem Kölner Karneval trifft auf Ozzy Osbourne, gekreuzt mit Lordi, haben alle zusammen eine Kiste Bier spendiert, einige Spielzeugwaffen in die Klaue gedrückt bekommen und nun eine Heidenspaß bei der Filmsause.
Dieser lausige Trash- Film wäre eigentlich ein Ein -Punkte Kandidat.
Doch ein weiterer Marsriegel wird von mir vergeben, denn manchmal ist ein Film dann auf so charmante Art unsagbar grottig, daß er dann doch durchaus, ist der Gehirnkasten erstmal implodiert wiederrum Spaß macht.
Auch "Angriff der Killertomaten" kam so zu zweifelhaften Ruf und dem stehen nun die "Zauselghosts vom Mars" nun wirklich in nichts nach.
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am 23. April 2011
Was hat sich Kultreggisseur John Carpenter dabei nur gedacht: Schlechte Kostüme, schlechte Story und miese Optik! Ein Film zum einschlafen wo nicht mal Haudraufdegen wie Jason Statham (Transporter, Crank) oder Ice Cube (Boyz N the Hood, XXX 2-The Next Lavel) etwas ändern können. Ein billig-enttäuschender Film aus dem Hause Carpenter, wo ohne Zweifel schon bessere Filme entstanden sind. 3/10!
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HALL OF FAMEam 2. Juli 2008
°
'Ghosts of Mars' von John Carpenter lief mittlerweile mehrfach im Fernsehen und leider immer dann, wenn gerade nichts anderes kam. Dreimal inzwischen gesehen, kann ich nur sagen, dass es wirklich einer der schlechtesten Horrorfilme ist, die ich kenne. Schön daran ist, dass der Film wohl auch nicht besser sein mag, sondern durchgehend diesen 'Trash-Modus' fährt, in dem einfach alles vorhersehbar ist und man sich köstlich amüsieren kann. Ernst zu nehmen ist der Film jedenfalls nicht, selbst wenn die Schauspieler vermutlich ihr Bestes geben. Trotz Trash (oder gerade deswegen?) 2-3 Sterne für nette Unterhaltung und die grandiosen Death-Metal-Soundtracks im Hintergrund.

~
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am 1. Februar 2008
Bereits 1976 brachte John Carpenter den Film "Das Ende" (Assault on Precint 13) heraus, der im Prizip das gleiche Thema enthält. Der damalige Titelsong war echt spitze!

Ich verstehe diesen neuen Film hier als ein Art eigene Hommage, die nun in die Zukunft und auf den Planeten Mars projeziert ist.
Der Film ist unterhaltsam, bietet aber keinerlei Überraschungen, da er nach dem üblichen "10 kleine Negerlein-schema" abläuft.

Wer das Original noch nicht kennt, sollte danach suchen, es lohnt sich, aber bitte nicht mit Neuverfilmung von 2005 verwechseln!

Fazit: Mäßig nett, und für mich ein klarer Fall von B-Movie!
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