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am 9. November 2005
Sorry, ich kann mich der allgemeinen Begeisterung leider auch nicht anschließen. Zwei völlig unterschiedliche Freunde (soweit dieser Ausdruck überhaupt zutrifft) sind auf der Fahrt zu kalifornischen Weingütern. Das einzig schöne an diesem Film waren für mich noch die Landschaftsaufnahmen. Auch wenn es hier um Wein geht, im Vordergrund stehen aber die sexuellen Bedürfnisse und Neigungen der beiden Herren. Und wenn es in einem Film eigentlich nur darum geht, langweilt mich das zutiefst. Die Handlung drumherum berührt einen nur selten und man ist froh, wenn der Film endlich zu Ende ist. Der zweite Stern ist für die wenigen Momente wirklich guter Handlung, die der Film durchaus auch aufweisen würde.
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am 21. August 2005
Richtig geärgert hatte ich mich, weil ich den Film im Kino verpasste. Wo ich mich doch vor allem auf die atemberaubenden Bilder der kalifornischen Winelands freute. Was das betrifft, wurde ich bei der DVD auf keinen Fall enttäuscht.
Leider aber kann ich der Story nicht so viel abgewinnen, wie es der Oscar für das Drehbuch suggeriert. An vielen Stellen bleibt der Film oberflächlich. Warum z. B. sucht Jack unbedingt die Abenteuer vor seiner Hochzeit? Was war es, das Miles bei seiner vorangegangenen Ehe so sehr verletzte, dass er gar nicht bemerkt, wie sehr Maya sich in ihn verguckt hat? Die Charaktere der beiden wären es wert gewesen, sie genauer zu beleuchten.
Fazit: Für eine Komödie fehlt mir ein wenig der Schwung und für ein Melodram der Tiefgang. So betrachtet lässt mich Sideways ein wenig ratlos zurück. Dennoch ist der Film eine durchaus nette Unterhaltung für verregnete Sommertage. Und wer einen Faible für Wein und die Landschaften, wo er angebaut wird, hat, der wird den Film ganz kurzweilig finden.
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am 5. September 2005
in Erwartung eines netten DVD-Nachmittags legte ich das allseits als "gut" angepriesene Machwerk gutgelaunt in meinen DVD-Player ein. gut 2 Stunden später frage ich mich, wie man diesen deprimierenden Film als Komödie bezeichnen kann...

Zwei absolute Loser in den mittleren Jahren wollen eine Woche lang mal so richtig auf den Putz hauen, bevor Jacks Hochzeit ansteht. [Miles, ein Möchtegern-Schriftsteller (eigentlich Englischlehrer), dessen unglaublich kompliziert klingender Roman reihenweise von Verlagen abgelehnt wird und der seit 2 Jahren nicht über seine Scheidung hinwegkommt, sowie sein bester Freund Jack, ein Ex-Soap-Darsteller der sich seine Brötchen mit Werbespots verdient und der am "nächsten Samstag" heiraten will, sich allerdings vorher noch durch das halbe kalifornische Weinland poppt].

tja das mit der Woche Spaß vor der Heirat geht ja mal gründlich daneben. Angefangen beim Geburtstagsbesuch bei Miles' Mutter (der er gleich mal Geld aus ihrer Sockenschublade klaut, pfui!). Von Weinprobe zu Weinprobe schleppt sich der Film müde dahin. Spaß haben die beiden Hauptdarsteller (und der Zuschauer) dabei nicht gerade. Eher ertränken die beiden ihre Midlife-Crisis in Wein, Wein und nochmals Wein. Ha ha selten so gelacht.

Wer sich also gerne alkoholisierte Loser in diversen Lebenskrisen ansieht, der mag diesen Film genießen. Mich allerdings hat der Film zutiefst deprimiert. Wenn die mittleren Jahre wirklich so sind, dann mal gute Nacht. Da kann die zarte (wenn auch unglaubwürdige) Anbändelei von Miles und Maya, der reizenden Kellnerin, auch nix mehr retten...
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am 23. Oktober 2011
...ich kenne niemand, der versteht, warum es um diesen Film so viel Wirbel gab. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum er für Oscars und andere Preise nominiert war. Dieser Film ist einfach nur langweilig, die Charaktere uninteressant oder gar unsympatisch. Plätschert mühselig vor sich hin bevor der Abspann uns endlich erlöst.
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am 25. September 2010
Diesen Film kann man nur nach drei oder mehr Flaschen Wein ertragen, allen anderen sei abgeraten. Es handelt sich um einen todlangweiligen Film, der noch dazu pseudointellektuelle Gespräche enthält, die ihm einen künstlerischen Anspruch verleihen sollen. Es ist ein aufgesetzt realistischer, letzlich aber künstlicher Film, der absolut nicht witzig ist, sondern trübselig. Zwei absolut durchschnittlich, langweilige und uninteressante Kumpels treffen sich zum Reden über Wein, ohne dass der Zuschauer dabei irgendeinen Gewinn hätte, lernen Frauen kennen, misshandeln eine davon, was wohl künstlerisch wertvoll sein soll, aber nur schrecklich ist. Sonst geschieht nichts, man muss sich durch zwei öde Stunden kämpfen, wenn man nicht vorher schon eingeschlafen ist. Grauenvoll. Weder inhaltlich noch dramaturgisch noch filmisch in irgendeiner Weise interessant.
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am 27. Januar 2006
Ein Film über Probleme und Situationen, die Niemanden interessieren, wie er nur, so oberflächlich, aus Amerika kommen kann. Anscheinend hat sich eine Clique von Kritikern zusammen getan um diesen Film in die Höhe zu loben und keiner traut sich zu wiedersprechen.
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am 6. November 2006
Ich habe noch nie eine Rezension geschrieben, aber vor diesem Film muss ich jeden warnen. An Langweile nicht zu überbieten. Die beiden Hauptdarsteller reden nur Stuß und man fragt sich weshalb jemand viel Geld ausgibt, um völlig belangloses Zeug auf die Leinwand zu bringen. Unterhaltungswert = 0,00 %
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am 15. September 2006
sollte man schon getrunken haben, wenn man sich diesen faden Film anschaut. Vielleicht gefallen einem dann die wirklich flachen Witzchen und langweiligen bis nervigen Protagonisten. Den versprochenen Tiefgang suchte ich ergebnislos. Es wird maximal an der Oberfläche der lahmen Charaktere herumgeschabt. Warum es von den verschiedensten Kritikern ausnahmslos Lob gab, frage ich mich noch heute. Wenn so ein Film für höhere Ansprüche aussieht, bin ich wahnsinnig hochbegabt.
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