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Kundenrezensionen

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am 19. Dezember 2006
Mit diesem Film ist es wie mit dem Wein: er wird nicht schmecken, wenn man etwas Härtes haben will. Man muss also vorher wissen, was man haben will. Aber was bietet er?

Action? Nein. Komödie? Nicht wirklich. Aber eine ordentliche Portion sehr feinsinnigen Humors, kombiniert mit einer unsagbar gelungenen Charakterstudie der verschiedenen Protagonisten. Vergleichbar mit "Besser geht's nicht" mit J.Nicholson.

Die Story ist völlig unspektakulär weil im Grunde eines jeden Alltag. Wie die handelnden Personen indessen miteinander umgehen und dass überhaupt so zwei völlig verschiedene Menschen wie die männlichen Hauptdarsteller miteinander klarkommen, ist mit einer so unglaublichen Brillianz erzählt und gespielt, dass es für mich einfach nur eine Freude war, diesen Film zu sehen.

Für mich einer der besten Filme, die ich seit langen gesehen habe. Wer aber eher Lust auf Rambo oder James Bond hat, ist hier falsch.
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am 2. Mai 2005
Alexander Paynes Film "Sideways" handelt von zwei Losern um die Vierzig. Jack ist ein erfolgloser Schauspieler, der in einer Woche heiratet. Miles ist ein erfolgloser Schriftsteller und Lehrer, der noch immer nicht über seine Scheidung hinweg ist. Er ist so ein richtiger Frusthaufen. Jack dagegen ist ein ziemlich oberflächlicher Typ, der nur sein Vergnügen sucht. Vor der Hochzeit fahren beide für eine Woche in die pittoresken Weingebiete Kaliforniens. Wein, gutes Essen und Golf. Jack, der übrigens wie Arnold Schwarzenegger in früheren Jahren aussieht, hat da aber noch ganz andere Ziele. Er will noch mit so viel Frauen wie möglichst ins Bett. Miles ist dagegen ganz anderer Meinung und zieht den Wein (Pinot) den Frauen vor. Aber wie es kommen muss, treffen sie auf zwei selbstbewusste Frauen und die Turbulenzen beginnen erst recht.
"Sideways" hat eine coole Laid-back-Stimmung und ist der lustigste Film, den ich seit langem gesehen habe. Der Film zeigt, dass man auch mit einem intelligenten Drehbuch (Oscar!) einen äusserst unterhaltsamen Film machen kann. Insbesondere werden gewisse Peinlichkeiten des Lebens genüsslich und witzig ausgebreitet. Die Charaktere sind absolut liebenswert und werden durch die Schauspieler blendend verkörpert, namentlich Paul Giamatti als Miles. Schliesslich bietet "Sideways" nicht nur schöne Landschaften und guten Wein, sondern ist auch etwas fürs Herz. Die Liebesgeschichte zwischen Miles und Maya ist einfach rührend. Namentlich die verklausulierte Liebeserklärung - wie Miles über Pinot referiert und damit auch Maya meint - ist genial. "Sideways" ist somit ein ganz toller Film, der nicht nur Weinliebhabern wärmstens empfohlen werden kann.
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am 4. Juni 2006
Ein sympathischer, warmherziger Film mit einer wundervollen Mischung aus leisem Humor und einer guten Prise Melancholie. Wie schon einige Rezensenten richtig festgestellt haben, ist dies ein Generationenfilm. Die Protagonisten haben ihre erste Jugend klar hinter sich und das Leben hat ihnen bereits die eine oder andere Schramme verpasst. Getragen wird die Story von der Gegensätzlichkeit der beiden Hauptcharaktere: Ein abgehalfterter Schauspieler, ein nicht besonders heller Frauenheld, der vor der Hochzeit noch einmal einen draufmachen will und ein schüchterner, geschiedener Lehrer, der Bücher schreibt, die keiner lesen will. Beide Rollen sind - wie auch die Nebenrollen - hervorragend besetzt. Ein filmisches Kleinod, das zeigt, dass der amerkanische Film nicht nur aufwendige Blockbuster liefert.
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am 3. Juli 2005
Abgesehen vom Drehbuch-Oscar und zahlreichen guten Kritiken hatte ich schon einige persönliche Meinungen über "Sideways" gehört, bevor ich mir den Film endlich ausgeliehen habe: von witzig & realitätsnah bis hin zu langweilig und sogar ordinär reichten die Eindrücke. Und ich bin froh, dass ich mir nun selbst ein Bild gemacht habe. Denn nach 2 (brauchbaren) Hollywood-Blockbustern im Kino ("Batman Begins" und "Krieg der Welten") fand ich bei "Sideways" endlich das wieder, was für mich die wahre Kunst des Filmemachens ausmacht: Gefühle, Menschlichkeit, Humor und Melancholie.

Mit einem Nichts an technischem Firlefanz und einer Riege relativ unbekannter, aber herausragender Schauspieler zaubert Alexander Payne hier einen ebenso tiefsinnigen wie unterhaltsamen Film über Männerfreundschaften, Midlife-Crisis, Liebe, Lügen und nicht zuletzt Wein auf die Leinwand. Die geflügelten Worte "in vino veritas" bekommen eine ganz neue Bedeutung, wenn uns die einzelnen Charaktere aufgrund ihres Zugangs zum edlen Tropfen ihr Innerstes offenbaren.

Alexander Payne schafft es ganz normale Menschen zu seinen Filmhelden zu machen, und sie trotz all ihrer Schwächen immer sympathisch und glaubhaft erscheinen zu lassen. Zudem gibt er seinen Charakteren in zahlreichen pointierten Dialogen die nötige Tiefe, die ein solcher Film braucht um nicht belanglos zu werden. Und die Schauspieler verpassen diesen Charakteren den letzten Schliff: Thomas Haden Church als alternder Playboy, Paul Giamatti als verhinderter Schriftsteller, und die bezaubernde Virginia Madsen als diejenige die den Film letztlich doch noch auf ein Happy End zusteuert.

Unterhaltsam sind auch die Extras: ein kleiner Beitrag über die Entstehung von "Sideways", entfallene Szenen (inkl. Begründung des Regisseurs), sowie der zusätzliche Audiokommentar der beiden Hauptdarsteller, die sich dabei in erster Linie über sich selbst lustig machen :-)

PS: an die negativen Kritiker - habt ihr den Film in Originalversion gesehen? Vermutlich nicht, denn auf Deutsch hätte mich dieser Film ebenfalls gelangweilt! Der Qualitätsverlust durch die Synchronisation ist bei diesem Film wirklich extrem. Erstens weil er sehr dialoglastig ist und bereits dadurch viel (umgang)sprachlicher Humor verlorengeht - nun gut, das ist ein häufiges Problem. Aber vor allem sind die Stimmen der Schauspieler untrennbar mit ihren Charakteren verbunden. Der kräftige Bariton des nach aussen so selbstbewusst auftretenden Schürzenjägers Jack, und die näselnde, weinerliche Stimme von Miles machen ihre Figuren erst wirklich authentisch.
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am 5. Mai 2014
und natürlich auch jene, die auf schrägen, lakonischen Humor stehen. Paul Giamati in Hochform, für mich mittlerweile ein 'Klassiker'.
Leider ist die Blu Ray Qualität nicht auf höchstem Niveau, das mag daran liegen, das der Regisseur, wie in den Extras zu erfahren ist, auf einen 70er Jahre Look Wert legte, aber etwas mehr Schärfe wäre schon schön gewesen, da reicht wohl die DVD auch.
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am 20. September 2009
Leidenschaftliche Weinliebhaber sind rätselhafte Menschen. Sie trinken nicht, um etwa gepflegt betrunken zu werden, wie etwa der gemeine Bierfreund, sondern praktizieren feierlich bei jedem Glas ihr elitäres Verkostungsritual: skeptisch wird der edle Tropfen im Gegenlicht beäugt, bedächtig wird nach den absurdesten Aroma-Nuancen geschnüffelt, schmatzen der Probierschluck minutenlang als Zahnreiniger missbraucht, um sich danach in einem ausgedehnten Vortrag, gespickt mit Fachvokabular, über den Trank auszulassen. Zur Verblüffung des Unkundigen, der sich vermeintlich vor einem Glas säuerlich schmeckenden Traubensaftes wähnt.

Auch Miles zählt zu jenen elitären Feinschmeckern. Aus Prinzip verachtet er jene Menschen, die im Lokal einen Merlot bestellen, weil dies der einzige Wein ist, dessen Name ihnen einigermaßen über die Zunge geht. Es braucht aber nicht viel, um hinter seiner Fassade den Verlierer zu erkennen. Sein Job als Englischlehrer am College füllt ihn nicht aus. Viel lieber würde er von der Schriftstellerei leben, findet aber für seine Bücher keinen Verleger. So auch nicht für seinen aktuellen Roman mit den schön komplizierten Titel "Der Tag nach gestern". Seit seiner Scheidung von seiner Frau vor zwei Jahren ergeht er sich endgültig in Selbstmitleid und Depression und kämpft mit einem Promilleproblem. Ein dicklicher, verkorkster Intellektuelle, der von gutem Wein schwärmen kann, sein eignes Leben aber nicht genießen kann.

Ganz anders dagegen sein Freund Jack, ein ehemaliger Zimmergenosse aus Collagetagen. Als Schauspieler längst drittklassig, ergattert er sich im Fernsehen nur noch Kurzauftritte in Werbespots, was ihn aber nicht daran hindert, vor Selbstbewusstsein nur so zu strotzen. Ein braungebrannter Weiberheld, mit einer entwaffnenden Oberflächlichkeit. In der Woche vor seiner Hochzeit lädt Miles ihn zu einem letzten Junggesellen-Trip durch das kalifornische Winzergebiet Santa Barbara County ein. Für Miles heißt das: verkosten, bis der Boden schwankt. Für Jack: auf Weiberfang gehen, bis die Betten wackeln.

Je gründlicher die beiden ihre Ziele umsetzen, umso fataler und lustiger wird es. Jack bricht unbekümmert Herzen, ihm selbst wird die Nase gebrochen. Miles trifft auf die Kellnerin Maya, die ihn bereits von früheren Weinproben kennt und eine stille Zuneigung für ihn hegt. Doch leider kann Miles ihre Zuneigung nicht halb so unbeschwert genießen wie einen guten Roten, zum Ärger des schlicht gestrickten Jacks. Virtuos lavieren sie sich aber auch noch aus de größten Misslichkeit und verletzen dabei in beiläufiger Verschlagenheit jede erdenkliche Anstandsregel.

Bei allen aberwitzigen Situationen, die Inszenierung bleibt stets von einer wunderbaren Lakonie. Die Kunst des Regisseurs Paynes besteht darin, die Durchschnittsmenschen gänzlich ungeschönt, neurotisch, kindisch, aber so liebevoll zu zeichnen, dass sie einen gerade in den lächerlichsten Momenten ans Herz wachsen.

Das Schönste an "Sideways" bleibt aber die umwerfende Darstellerleistung von Paul Giamatti als Miles, dessen Augen Spiegel seiner Seele sind. Von Komik über Ironie bis hin zur echter Seelennot verkörpert er alle Emotionen hinreißend glaubhaft. Und wie er sich als ebenso weinseliger wie weinerlicher Intellektueller ein ums andere Mal ins Unrecht setzt und trotz allem die Schuld für seine Misere bei den anderen findet, ist eines Woody Allen würdig.

Und wer selbst dem Weine abgeneigt ist, nach Ansicht dieses kleinen, feinen, atmosphärischen, trefflich beobachteten Filmes kommt man nicht umhin es Miles gleichzutun und ebenso wie er einen Roten liebevoll zu verkosten.
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am 8. Mai 2007
7 gute Gründe, warum dies einer meiner Lieblingsfilme ist:

1. Glaubwürdige Story, überzeugende Charaktere, brillante Dialoge. Die inspirative Quelle besteht vor allem in der permanenten Reibung zwischen zwei ganz verschiedenen, aber eben wirklich glaubwürdigen Persönlichkeiten: auf der einen Seite der etwas depressive Miesepeter, auf der anderen der naiv-oberflächliche Schürzenjäger. Komisch, dass beide auch durchaus noch sympathisch wirken. Vielleicht weil die gezeigten Schwächen und Sehnsüchte in jedem von uns stecken.

2. Die vermittelte Stimmung ist absolut authentisch und berührend: Wehmut, Sorge, Verzweiflung, Wut, Ärger, Abneigung, Hoffnung, Lebensfreude, Humor - hier wird alles intelligent mit Wärme und Leichtigkeit serviert.

3. Alle 4 Hauptdarsteller agieren einfach grandios, wobei Mimik und Gestik von Paul Giamatti überragend sind. Das muss man gesehen haben!

4. Die Themen und Motive der beiden Mitvierziger auf ihrer Tour durch Kalifornien sind die einer ganzen Generation und vollkommen nachvollziehbar: die Frage nach dem Sinn des Lebens, die Angst vor dem Scheitern, Enttäuschung, Frust, Zweifel, Selbstmitleid, Flucht in Alkohol und sexuelle Abenteuer - damit kann man sich gut identifizieren.

5. Einige Szenen (z.B. Weinprobe, Golfplatz, In-flagranti-Pleite, Autounfall) sind wirklich witzig und haben mich zum Lachen gebracht.

6. Wer schöne Landschaften allgemein und den Weinanbau speziell mag, wer auch den Freuden des Weingenusses nicht abgeneigt ist, kommt hier voll auf seine Kosten.

7. Filmmusik: sehr passend und stimmungsvoll!

Kurz, ich habe den Film inzwischen mehrmals gesehen (in deutscher Sprache und im Original), und er gefällt mir immer noch großartig. Beste Unterhaltung: niveauvoll, tiefsinnig und amüsant gleichermaßen.
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am 7. Juni 2005
Sideways bietet Kino, wie es sein sollte: Mit Witz, Charme, Herz und Verstand. Die Darsteller sind durch die Bank großartig, neben Hayden Church und Virginia Madsen hätte auch Paul Giamatti seine Oscarnominierung verdient (nicht nur meine persönliche Meinung, selbst die Filmkritiker waren überrascht, als er bei der Bekanntgabe der diesjährigen Nominierungen leer ausging), die Story ist spritzig und aus dem Leben gegriffen und das Ganze ist sehr laid back erzählt.
Als Zuseher nimmt man Teil an einer nicht ganz alltäglichen Woche im Leben zweier Durchschnittsmenschen. Jeder von den beiden hat mit seinen Problemen zu kämpfen, mit seinen Ängsten und Neurosen. Jeder ist auf der Suche nach Geborgenheit und Zuneigung und sie finden diese auf ihrer Reise in die kalifornischen Weinberge auch - was für den einen sehr gut, aber kompliziert und für den anderen sehr schlecht ist. Die beiden sind Helden des Alltags, sie könnten du und ich sein, und gerade das macht diesen Film so wundervoll. Hier wird nicht eine abstruse Storysuppe mit viel Dramatik und übertriebener Romantik a la Hollywood aufgetischt, sondern einfach nur ein kräftiger Schluck aus dem Brunnen des Alltags. Und das schmeckt mir persönlich am besten.
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am 9. Februar 2016
Spaß und Tragik liegen bei diesem etwas ruhigeren Film nahe beieinander.
Einzig die Filmmusik ist anfangs etwas nervig. Das ständige Geklimper steht für einen relativ ruhigen Film etwas zu sehr im Vordergrund.

Als netten Sonntag-Abend-Film wärmstens zu empfehlen.
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am 12. Dezember 2005
In "Sideways" geht es um 2 Freunde, beide um die 40. Der eine, Miles (gespielt von Paul Giamatti), ein erfolgloser Schriftsteller, im Hauptberuf deprimierter Lehrer, ist frisch geschieden und ein Weinfreund. Der andere, Jack (gespielt von Thomas Haden Church), ein mittelmäßiger Schauspieler, der vom Ruhm früherer Tage lebt, und kurz vor seiner Hochzeit steht.
Um den Junggesellenabschied von Jack gebührend zu feiern, machen sie einen Wochenausflug in die kalifornischen Weinbaugebiete. Und dort tanken sie zum Beginn ihre Rundreise ordentlich viel Wein. Miles entpuppt sich dabei als verkannter Weinexperte, allerdings lehnt er die Idee von Jack ab, sein Hobby zum Beruf zu machen. Jack hingegen verfolgt neben dem Probieren und Trinken der verschiedensten Weine ein weiteres Ziel. Er will unbedingt noch vor seiner Hochzeit noch mal eine andere Frau rumkriegen und am besten für seinen Kumpel noch eine zweite Frau dazu organisieren. Allerdings ist Miles davon zunächst nur wenig angetan.
Und so entpuppt sich "Sideways" als ein Film der sich beim tieferen Betrachten nicht nur als Komödie ums Thema Wein entpuppt, sondern als vielschichtige Studie menschlicher Beziehungen und Bedürfnisse. So werden in "Sideways" viele Themen angesprochen wie Freundschaft, das Verhältnis zwischen Mann und Frau, Moral und Ethik, beruflicher Erfolg und Erwartungen ans Leben.
Der Leser wird hier merken das "Sideways" kein Film ist bei dem man vor Lachen nicht mehr atmen kann. "Sideways" ist eher amüsant, die Komik ist eher szenenbezogen, aber dennoch sieht man den Großteil des Films mit einem schmunzeln auf den Lippen.
Auch das hohe Niveau und der eigene ebenso hohe Anspruch des Films machen ihn zu einer intelligenten Komödie. Sicherlich ist der Film weniger geeignet für Leute die eine platte Komödie erwarten. Man kann auch nicht sagen das er nur eine Komödie ist, er ist zugleich auch Charakterstudie und Drama!
Die Schauspieler sind hervorragend und spielen ihre rollen perfekt, überzeugen aber wahrscheinlich dadurch das es sich um eher unbekannte, also wenig verbrauchte, Darsteller handelt.
Alles in allem ist dieser Film für alle geeignet die auf höhere Ansprüche stehen und mal einen etwas anderen Film sehen wollen.
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