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Kundenrezensionen

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am 18. Februar 2009
So empfand ich George C. Wolfes ersten Kinofilm Das Lächeln der Sterne. Ich weiß, dass ich es mir mit Nicholas Sparks Fans verderbe, aber mein Motto in Sachen Literatur war eigentlich immer, mich von Sparks Büchern geflissentlich fern zu halten. Zu einfach gestrickt, plakativ und teilweise gnadenlos kitschig sind Sparks Romane mir bislang dahergekommen. So wäre eigentlich auch der Film nichts für mich gewesen, aber: Wenn Richard Gere und Diane Lane, zwei meiner Lieblingsschauspieler, die Hauptrollen spielen, dann muss ich mir das natürlich anschauen.

Adrienne Willis(Diane Lane), Mutter zweier Kinder, ist von ihrem Mann verlassen worden. Der will zwar jetzt zu ihr zurückkehren, aber so recht weiß Adrienne nicht, was sie davon halten soll. Ihre Kinder machen es ihr da nicht einfacher. Als sie im Pensionshaus ihrer Freundin kurz einspringt, um einen Gast zu bewirten, lernt sie den Arzt Paul Flanner(Richard Gere) kennen. Flanner ist in die Pension am Meer gekommen, um sich dem Ehemann(Scott Glenn) einer verstorbenen Patientin zu stellen, die bei einer OP von Flanner gestorben ist. Flanner hat nicht nur berufliche, sondern auch noch private Probleme.Zudem nähert sich ein Hurrikan der Küste. So kommen Paul und Adrienne langsam und zögerlich zusammen und verlieben sich. Aber die Romanze ist nicht von Dauer, denn...

...mehr soll nicht verraten werden. Aber wer die Romane von Sparks kennt, weiß ohnehin wie die Geschichte ausgeht. Genau darin liegt, meiner Meinung nach, die große Schwäche des Films. Der Plot ist vorhersehbar und ziemlich flach. Da können auch Topmimen wie Diane Lane und Richard Gere kein hohes Niveau in den Stoff zaubern; leider. In ihren gegenseitigen Lebensbeichten haben sie starke Momente, es geht aber auch, zum Beispiel in der Hurrikanszene, so gnadenlos kitschig zu, dass es hart an der Schmerzgrenze ist. Alles in allem ist Das Lächeln der Sterne leichte Kost für zwischendurch. Wer diese Art von Romanen mag, dürfte zufrieden sein, wer mehr will, wird enttäuscht.

Das Diane Lane und Richard Gere sich für diese Produktion begeistern konnten, ist in jedem Fall ein positiver Punkt für den Film. Teilweise gibt es wunderbare Musik, wie z.B. von Dina Washington zu hören. Ein Ärgernis ist Scott Glenns wirklich seltsame Synchronstimme. Es gibt ein paar wunderbare Landschaftsbilder und das Haus ist wirklich eine Klasse für sich. Für einen guten Film reicht das allein jedoch nicht aus. Last but not least: Das Beste am Film, so empfand ich das jedenfalls, war das Ende. Und das ist jetzt weder zweideutig noch sarkastisch gemeint.
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am 13. August 2010
Tja was soll ich schreiben, dass Buch zum Film war super. Ich mag Nicholas Sparks und seine Bücher. SIe sind romantisch und schön und seine Verfilmungen waren bisher immer einzigartig und klasse.
Leider aber nicht diese Verfilmung. Der Film war langweilig, ich musste nicht einmal weinen und am Ende habe ich mich gefragt was der Film für einen Sinn hatte. Die Emotionen kommen nicht rüber, weil die Geschichte zu lieblos erzählt wird, wichtiges zur Geschichte fehlt und daher auch das Gefühl dafür.
Es gibt keinen Spannungsbogen und die Liebe zwischen den beiden ist nicht spürbar und auch viel zu plötzlich, man weiß nicht wann der funken übergesprungen ist.
Leider, meiner Meinung nach, ein Flop! :(
Naja, vielleicht und hoffentlich wird die nächste Verfilmung wieder toll!
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am 31. März 2015
Ich habe mir von diesem Film sehr viel versprochen, da ich die Romantik-Filme mit Richard Gere fantastisch finde. Der Film wird für mich wohl ein Klassiker, er fesselte mich von Anfang an, kein lahmer Anfang sondern direkt die Story. Die Art und Weise wie die Schauspieler ihre Rollen umsetzen machten den Film so lebendig. Als sich die beiden verliebten, sich ansahen - ich steckte mittendrin, dieser Bauchstich kennt ihr den? Es ist dieser Bauchstich "um Himmels Willen einmal lebendig vor mir bitte!!" - wunderbar gemacht. Das Ende riss mich allerdings total vom Stuhl.. es kam so sehr unerwartet und wie ich bereits erwähnte, ich mittendrin, flennte was das Zeug hält..

Der Film beweist große Klasse für alle Schnulzen-Liebhaber, bedenkt aber, dass das Ende nur bedingt Happy ist ;)
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am 17. März 2015
Schön gemachtes Gefühlskino mit Richard Gere and Diane Lane in den Hauptrollen, die die Protagonisten mit sehr viel Gefühl und Symphathie in verkörpern.
Eine gerade von ihrem Ehemann getrennte zweifache Mutter, die ihre Kinder endlos liebt, trifft auf einem sehr schönen Strandhotel, das sie aushilfsweise für ihre beste Freundin, die ebenso wie sie selbst Künstlerin ist, auf die Liebe ihres Lebens in Person eines berühmten Arztes, der als einziger Gast des Hotels eigentlich nur aus beruflichen Gründen kam, ..........mehr zu sagen wäre irgendwie zuviel gesagt, ausser man kennt die Romanvorlage
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am 12. April 2016
Freude und Leid liegen so nah beieinander und dieser Film zeigt dies auf wundervolle und einfühlsame Art und Weise. Eine Frau und Mutter findet ihr neues Glück. Als Frau wird sie das Schlimmste erleben, was einem in diesem Moment passieren kann. Als Mutter erfährt sie das Glück, eine Tochter im Pubertären Alter zu haben.
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am 20. April 2016
Man kann den Film schon durchaus mal ansehen.Ein Abendfüller welcher etwas langatmig erscheint. Der Schluss traurig, jedoch eigentlich das Beste vom ganzen Film eigentlich.Das Buch sollte man aber zuvor besser nicht gelesen haben.
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am 12. Februar 2009
Der Artzt Paul und die Hausfrau/Mutter Adrienne treffen in einem Ferienhaus am Strand zusammen. Beide haben jeweils Probleme mit ihren Familien und sind auch sonst sehr problembeladen. Während sie aufgrund eines Hurricans in dem Haus festsitzen, verlieben sich die beiden langsam ineinander.

Eine weitere Umsetzung eines Nicholas Sparks Romans. Eigentlich mag ich Sparks Bücher sehr, doch ab irgendeinem Zeitpunkt hab ich aufgehört seine Neuerscheinungen zu lesen. Mich beschlich das Gefühl immer wieder das Gleiche aufgetischt zu bekommen.
Ähnlich ergeht es mir bei diesem Film. Nichts Neues. Geschichtsfragmente, Versatzstücke werden neu durcheinandergewürfelt und die Charaktere bekommen neue Namen. Die Charaktere bei Sparks sind mittlerweile austauschbar und beinahe in jedem Roman gleich.

Schlecht ist der Film deswegen trotzdem nicht. Sicher nicht so stark wie "Nur mit Dir", oder "Wie ein einziger Tag", was daran liegt, dass der Film über die Gesamtheit etwas unausgeglichen ist.
Ein typisches Sparks-Problem. Die erste Hälfte ist recht belanglos und plätschert vor sich hin.
Gegen Ende dann wird der emotionale Hammer ausgepackt. Verlässlich wie immer bei Sparks ein richtiges Tränendrüsen Ende. Und das meine ich im positiven Sinne. Die zweite Hälfte des Films hat mich emotional gepackt und hat den Film gerettet. Auch wenn mir die Pferde am Ende zu manipulativ (um nicht zu sagen kitschig) sind. Einfach etwas zuviel des Guten.

Der Regisseur bzw Kameramann hat schöne bis traumhafte Bilder eingefangen. Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut. Richard Gere ist eben Richard Gere und Diana Lane macht eine gute Figur in ihrer Trauer, verleiht ihrem Charakter aber auch Stärke und eine gewisse Noblesse. Zu erwähnen sind noch die gutbesetzten Nebenrollen mit Scott Glenn und James Franco.

Alles in allem ein nicht gerade tiefgründiger aber schöner Film, den man sich anschauen kann, wenn man mal wieder zu den Taschentüchern greifen will.

PS: Was es mit dem Titel auf sich hat, ist mir in den eineinhalb Stunden Spiellänge nicht klar geworden ;-)
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am 29. September 2015
war ein schöner Film, wer die Bücher und Schnulzen mag, auf alle Fälle. Warum ich nur drei Sterne gab? Weil er an manchen Stellen sehr vom Buch abwich und das ist bei anderen Verfilmungen von Sparks nicht so gewesen
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am 27. Januar 2009
Ich war sehr auf den Film gespannt - nachdem ich alle Bücher von N. Sparks gelesen und natürlich auch die vorangegangen Filme mit Begeisterung geguckt hatte.

Erst einmal gibt es von mir ein großes Plus für diesen Film, weil auch hier wieder sehr darauf geachtet wurde, den Film eng an das Buch anzulehnen. Bis auf die Rahmengeschichte, ist der Kern sehr originalgetreu. Lediglich der Ausgangspunkt der eigentlichen Geschichte ist ein anderer. Im Buch ist die Tochter bereits erwachsen und hat zu Beginn ihren Mann beerdigt. Weil sie mit dem Verlust ihres Gatten nicht fertig wird, erzählt ihre Mutter ihr ihre Geschichte. Der Film beginnt quasi gleich mit der Geschichte und die Tochter ist und bleibt bis zum Schluß ein Teenager.
Es verfälscht nicht die Geschichte an sich und ist im Grunde nicht störend. Dennoch gibt es da von mir einen halben Stern abzug, weil ich die Ausgangsgeschichte im Buch plausibler finde. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein 13 jähriger Teenager so ein Verständnis aufbringt, wie es im Film der Fall ist. Der Bruch von der Rebellion der Tochter zum reifen Mädchen war mir zu stark. Ist aber eine Geschmacksfrage.

Den anderen halben Stern ziehe ich ab, weil eigentlich durch den anderen Beginn lange am Anfang die Spannung fehlt. Man denkt doch gelegentlich, wann passiert denn mal was. Andererseits ist das auch sehr clever, da man sich bis zum Finale so an das Geplätscher gewöhnt hat, dass einen das Ende doch sehr überrumpelt. Der Film frisst sich quasi in einen ein und überrascht dann von hinten.
Sehr traurig, selbst wenn man von Buch das Ende kennt, geht es doch sehr nahe und da sind Tränen vorprogrammiert!

Wer N. Sparks kennt, der weiß, dass auch seine Bücher manchmal am Anfang sehr langatmig sind und der Schluß dann einen überrollt.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit tollen Schauspielern, super Filmmusik, schöne Kulisse... Rundum gelungen und absolut sehenswert.
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am 9. Oktober 2013
Ich habe den Film vor längerer Zeit schon im Kino gesehen und so war er nicht unbekannt für mich, aber da ich diesen Film liebe and Richard Gere einer meiner Liebelingsschauspieler ist, habe ich das movie beim Zweiten Schauen genauso genonssen wie beim ersten Mal. Alles war nicht mehr ganz genau im Gedäctnis und so war es eine tolle Auffrischung. Die beiden Hauptrollen sind genial besetzt und die Geschichte berührt das Herz in besonderer Weise, auf jeden Fall meines. Ich kann den Film nur empfehlen und habe ihn sicherlich nicht zum letzten Mal gesehen. Super!!!
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