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Kundenrezensionen

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am 4. August 2015
Wir suchten eine Getreidemühle aus europäischer Produktion, mit der z. B. Bio-Getreide aus heimischer Erzeugung, aber auch Ölsaaten wie Mohn, Leinsamen oder Sesam gemahlen werden können.
Die Getreidemühle WIDU Volksmühle Mod. II aus Holz besitzt ein Steinscheiben-Mahlwerk (Kegelscheiben). Die Feinheit des Mehles lässt sich mit dem Einstellungsmechanismus (Uhreinstellung auf der Frontplatte) einfach einstellen. Es ist empfehlenswert, wenn die mitgelieferte informative und gute Bedienungsanleitung vor der ersten Inbetriebnahme gelesen wird. Unterschiedliche Einstellungshinweise und Reinigungs- und Pflegetipps sind vorhanden. Auf z. B. elektrische Teile (Motor, Schalter, Kabel,...) werden fünf Jahre Garantie gewährt. (Stand Jänner 2015) Die Mühle kann ohne Einschränkungen empfohlen werden.
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am 21. Februar 2015
Da es meine erste Mühle ist habe ich leider keine Vergleichswerte.

Ich habe ca. 30 Kilo Mehl gemahlen und bin sehr zufrieden.

Was mich aber etwas stört ist dass man die Mühle mit 5 -10 kg einmahlen muss, ich weiß nicht wie das bei anderen ist.
Dazu darf man das Mehl nicht ganz fein (12 Uhr-Stellung) sondern nur grob (9-10 Uhr Stellung) mahlen, so entsteht eher Gries.
Damit ist es nicht geeignet z.B. Brot zu machen.

Nach dem Einmahlen - pefekt!

Um die vorhergehende Rezension aufzufassen:
Man kann den Mahlvorgang nicht einfach so unterbrechen!
Weil sich die Körner zwischen den Mahlsteinen spreizen blockiert der Motor und gibt nur ein Brummen von sich, daher wieder Grob stellen - einschalten - und dann wieder auf fein drehen.

Noch positiv ist, dass ein Industriemotor eingebaut ist (laut Betriebsanleitung), da so etwas genormt ist, ist die Beschaffung nicht von einem Hersteller abhängig.

Was auch noch stört ist: wenn man mit der Handkurbel mahlen will muss man das Lüftungsgitter des Motors durchschneiden.
Es sind 9 Löcher ringförmig angeordnet und mit Plastikgitter hinterlegt, das Mittlere gehört herausgeschnitten.
Leider ist keine Möglichkeit vorgesehen das Loch wieder zu verschließen.

Was auch noch stört ist dass man immer wieder die Lade schnell rein und rausbewegen muss, damit man das Mehl verteilt und es nicht seitlich "überläuft" und sich vielleicht auch in den Mahlraum zurückstaut (was ich aber nicht probieren werde).

Im großen und ganzen bin ich aber SEHR zufrieden und würde sie sofort weiterempfehlen!

ERGÄNZUNG:

Gestern geschrieben - heute passiert. Ich habe die Lade nicht geschüttelt. Das hatte zur Folge dass die Mahlkammer bis zur Motorwelle voll mit gepresstem Mehl war. Der Motor wurde immer langsamer und steckte dann.
Ich hab die Mühle zerlegt (geht sehr einfach) und gereinigt (dazu ist der mitgelieferte Backpinsel super der von mir nur zum Reinigen der Maschine verwendet wird), in der Zeit kühlte der Motor ab und es ging gleich wieder weiter.

Also wie schon geschrieben - Lade während des Mahlvorganges immer schütteln dass sich das Mehl verteilt!!

Ich bin trotzdem noch sehr überzeugt von der Maschine.
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am 21. Oktober 2014
Ich habe mich ca. ein Jahr mit der Entscheidung gequält und mich dann für die Widu entschieden. Bis jetzt habe ich es nicht bereut, hatte auch nur am ersten Tag kleine Schwierigkeiten bei der Feineinstellung. Seither mahlt sie und mahlt sie so ziemlich alles, was ich in den Trichter schütte....
Danke für das tolle Produkt
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am 18. Juni 2014
ich backe 2 mal pro woche Brot aus selber gekeimten und ausgemahlem Dinkel.

Bisher hatte ich mir immer mit meinem Mixer beholfen, was aber zur Kornerhitzung geführt hatte, darum musste ich immer sehr viel Aufwand betreiben.

Ich hatte Glück und bekam meine Mühle ganz schnell nach meiner Bestellung. Alles ist Holz oder Metal, das einzige Stückchen verarbeiteter Kunststoff das ich sehen konnte, war die Abdämpfung um das feste Teil des Mahlwerkes. Die Bedienungsanleitung ist kurz, gut geschrieben und durchaus lesenswert aber eben auch lesBAR.
Zusammensetzen fiel mir nicht so leicht, wie es gesollt hätte aber dennoch war ich kurz darauf am mahlen und hatte wunderbares Mehl.
Toll wäre es wenn man die Schublade mit einem Sieb ausstatten könnte, aber die Meisten wollen ja eh komplettes Vollkorn und nachsieben ist jetzt kein Riesenschritt. Die Speltzflocken waren jetzt bei meinem ersten Mahlen (man soll ja noch nicht so fein am Anfang) recht groß, da habe ich dann meinen Mixer nur für die nochmal zum Einsatz gebracht.
Ich bin rundum begeistert.
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am 14. März 2014
Nachdem ich nach langem suchen und studieren der einzelnen Getreidemühlen - Anbieter durchgegangen bin, bin ich zum Entschluß gekommen, dass es für mich die WIDU Volksmühle sein soll. Da dieser Artikel von einer deutschen Firma direkt versendet wird - hatte ich etwas bedenken, ob das alles so klappt wie bei Amazon. Laut Bestellung war der Liefertermin etwas länger angegeben - aber unerwarteter Weise kam die Mühle viel früher und schneller als gedacht. Sie war sehr gut und sicher verpackt. Alle Einzelteile gut eingepackt. Das Zusammenbauen der Mühle war einfach - bzw. ich sah mir das Video vom Zusammenbau auf Youtube an - damit ging alles wirklich schnell und perfekt. Die Mühle hatte die ersten Wochen einen etwas strengen Geruch ( das Holz ist mit irgendetwas eingelassen worden oder behandelt.. ) aber nach einigen Wochen - ich glaub so an die 6 Wochen war der Geruch komplett weg. Nun ging es ans Mahlen.. Getreide rein und mal an der Uhr gedreht.. ( Feinheitsgrade fürs mahlen ) .. also da musste ich doch einige male und einige Kilos malen um genau heraus zu bekommen, wann das Mehl echt schön fein gemahlen wird.. und wann es mehr geschrotet raus kommt. Aber nach ca. 3 Wochen und vielleicht an die 15 mal diverses Getreide gemahlen - funktioniert dies nun wunderbar. Ich bin echt froh und angenehm überrascht, dass die Mühle das hält was sie verspricht. Der Preis ist zwar etwas höher - aber dafür ein tolles Produkt welches aus gutem Holz ist. Die Lade für das Mahlgut ist einfach der Hammer ( desswegen habe ich sie gekauft ) kein Mehl staubt raus beim Mahlen alles schön in der Lade. Nach dem Mahlen gehts ab zum Brot backen. Backe nun schon seit gut 6 Monaten 2 mal in der Woche Brot, Sandwich, Semmel oder Salzstangerln udgl. alles wird super.
Leider wurde beim Transport irgedwie die Mühle leicht beschädigt - eine Ecke bei der Mühle das Holz war etwas eingedrückt. Ich habe beim Hersteller und Lieferant die Mühle reklamiert. Die Reklamation lief reibungslos - ich hätte die Mühle zurücksenden können und diese hätten sie mir dann ausgetauscht - nur wollte ich nicht hin und her schicken. Wir haben uns dann auf eine kleine Rückerstattung des Kaufpreises geeinigt - lief reibungslos ab. Ich kann diese Firma und WIDU Getreidemühle echt empfehlen - und ich würde wieder eine kaufen wenn ich eine bräuchte. Echt ein tolles Teil.
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am 20. Februar 2014
Die Getreidemühle ist ein wahrer Schatz in unserer Küche und nach kleinen Übungseinheiten und ausprobieren klappt das Mahlen
wie versprochen. Wie bei allen Geräten, ausführlich die Gebrauchanleitung lesen.
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am 9. April 2013
Die Mühle ist spitze. Das Mehl wird von superfein zu grobgeschrottet bearbeitet ohne Probleme. Das Gerät ist leicht zu pflegen, schaut gut aus und war ein toller Kauf für unsere Familie. Dass es eine laute Angelegenheit ist lässt sich nicht vermeiden.
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am 6. Oktober 2012
Der langen Rezension zuvor kann man man eigentlich nichts hinzufùgen. Ich möchte nur als weiterer Käufer nach 14 Monaten Gebrauch bestätigen, dass sie gròßere Mengen tadellos verarbeitet, dies gilt auch für Ölsaaten ( Mohn, Sesamöl , Leinsamen). Ich gebe immer ein wenig Getreide nach, das Mahlwerk ist dann sauber und kein ranziger Geruch nach Tagen, wie ich es bei einer anderen Mühle kannte. Ohne Sternabzug, aber dennoch muss darauf hingewiesen werden, der Mahlvorgang ist sehr laut.
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am 29. Mai 2011
Eine solche Mühle besitze ich seit zweieinhalb Jahren und nutze sie täglich zum Schroten von Hafer fürs Müsli, etwa 1 x pro Woche zum Mahlen von 2 kg Dinkel fürs Brotbacken und unregelmässig für Brötchen, Pizza oder Kuchen. Ich würde sie auch gerne zum Schroten von anderem Getreide für Frischkornmüsli hernehmen - technisch kein Problem - nur leider ist mein Darm dafür zu empfindlich.
Als ich mich für eine Mühle entscheiden wollte, war diese ein wahre Entdeckung für mich.
Ich hatte bereits Erfahrung mit Mühlen in verschiedenen Haushalten und wußte, worauf ich achten wollte.
So war es mir wichtig, in einem Arbeitsschritt das ganze Kilo Korn, das ich für die eine Rührschüssel fürs Brotbacken brauche, im Trichter unterbringen zu können, d.h. der Trichter sollte 1 kg Korn fassen. Super dabei ist, dass auch die Mehlschublade das eine Kilo Mehl aufnimmt.
Dann kannte ich Mühlen, die mit viel Gemütlichkeit, d.h. ca. 10 min für 1 kg Korn, vor sich hinmahlen. Bei mir muss es flott gehen, also suchte ich eine Mühle, die mir auch in ca. 5 min das Kilo Korn mahlt. Fündig wird man dann bei Mühlen, die um einiges teurer sind also die 'langsamen Mühlen' - oder bei der Volksmühle (das kleinere Modell von Widu mahlt übrigens mittlerweile ebenso schnell!)
Wenn man keinen Vergleich hat, ist es nicht leicht herauszulesen, welche Vorteile die Volksmühle haben könnte. Da ich schon mit mehreren Mühlen gearbeitet habe, weiß ich meine Volksmühle umso mehr zu schätzen.
Z.B. 'Die Einstellung erfolgt stufenlos, sowohl im Stillstand, als auch im Betrieb (Einknopfbedienung, ). Der Mahlvorgang kann beliebig unterbrochen werden.'
In der Praxis heißt das, daß man beim Anschalten die Routine entwickelt, den Drehknopf kurz auf grob zu drehen, damit die Mühle anläuft, und dann auf die gewünschte Feineinstellung dreht. Das alles geht ganz flüssig und man kann die Feineinstellung auch gut variieren, da man viel Spielraum hat bei der Einstellung (z.B. kann ich für Dinkel zum Brotbacken zwischen 10 Uhr und 7 Uhr mit der Einstellung spielen), anders als bei Mühlen, bei denen man eine Einstellmöglichkeit von 1-10 z.B. wählen kann, die Abstufung aber so minimal ist, dass man Milimeterarbeit leisten muß, was z.B, beim Mahlen von weicherem Getreide wie Dinkel dazu führen kann, dass schneller als man den Hebel bedient hat, die Mühle sich schon zugesetzt hat und man erst wieder auf Grob stellen muss, um die Mühle wieder zum Laufen zu bringen und dann von vorne anfängt mit der Feineinstellung. Daher auch der Hinweis bei der Widu-Mühle: 'Auch für Hafer und Dinkel' (sogar Ölsaaten) - diese Mühle neigt kaum dazu, sich zuzusetzen, was auf die Mahlsteine und die Bauart zurückzuführen ist. Außerdem kann mit vollen Trichter und während des Betriebes die Einstellung geändert werden, um z.B. noch groben Schrot fürs Brotmehl gewinnen zu können, was manche Mühlen anderer Bauarten nicht so ohne weiteres akzeptieren.
Der Einstellknopf hat keine Zahlenskala, sondern erinnert an ein Uhrenziffernblatt. 12 Uhr ist die Einstellung für ganz feines Mehl, einmal oder mehrmals gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird es immer gröber. Das scheint im ersten Moment verwirrend zu sein, aber man lernt ganz schnell, mit diesem System zu arbeiten. Außerdem ist direkt an der Mühle eine Liste für verschiedenes Mahlgut und die entsprechenden Einstellungen angebracht, so dass man sich schnell orientieren kann.
Mir gefällt die Mehlschublade sehr gut. Die Schublade passt genau in die Rührschüssel meiner Küchenmaschine, so dass das Umschütten problemlos funktioniert. Beim Mahlen staubt es nur minimal.
Während des Mahlvorgangs muss man zwischendurch an der Schubladen rütteln, wenn man mehr als 500g Korn mahlt, damit das herunterfallende Mehl sich nicht in den Mahlraum zurückstaut. Diese Routine ist mir so in Fleisch und Blut über gegangen, dass ich gar nicht mehr drüber nachdenken muss. Im Gegenteil: Mein Gehör war schnell geschult, herauszuhören, wie fein das Korn gemahlen wird und vorallem, ob sich Mehl zurückgestaut hat.
Sollte einmal ein Stau entstanden sein, keine Sorge, diese Mühle verzeiht einem viel. Wie gesagt, sie neigt kaum dazu, sich zuzusetzen.
Auch bei Mühlen, die einen Mehlauslaß haben, unter den man eine Schüssel stellt, herrscht das gleiche Prinzip: Man muß an der Schüssel ab und an rütteln. Bei einigen Modellen würde meine Rührschüssel nicht drunterpassen, da diese sehr hoch ist.
Die Widu-Mühlen haben den Vorteil, schnell und einfach zu reinigen zu sein. Man braucht nur einen Handgriff, um den Trichter abzuziehen, und als Hilfsmittel einen Pinsel aus dem Schreibwarengeschäft, und schon kann man links und rechts am Mahlstein runterputzen.
Sollte man beim Mahlen das Rütteln an der Schublade vergessen haben, kann man so das hängengebliebene Mehl unkompliziert nach unten befördern.
Außerdem habe ich hinten auf der Mühle einen Kehrbesen liegen, mit dem ich die Schublade ausfege und den Raum, in der die Schublade hineingeschoben wird.
Mühlen gelten im Allgemeinen als laut. Ja, das stimmt. Dafür ist diese Mühle flott fertig und das Geräusch lässt sich gut aushalten.
Ich habe nie das Bedürfnis, Ohrschützer tragen zu müssen, obwohl ich, seit dem wir drei kleine Kinder haben, durchaus geräuschempfindlich bin. Die Krönung an Krach beim Gewinnen von Mehl, war das Küchengerät meiner Nachbarin, das das Korn mit einem sehr schnell rotierenden Messer zu nicht ganz feinem Mehl verarbeitet. Ich mußte aus dem Raum gehen, so laut war das.
Ein weiteres Kaufkriterium war die Größe der Mühle. Die Abmessungen passten sehr gut auf die Küchenzeile und unter den Oberschrank. Für eine Mühle, die so flott mahlt, ist die Mühle verhältnismäßig kompakt.
Insgesamt hat mir auch das ganze Konzept von Widu gefallen: Daß die Mühlen extrem langlebig sind, man für 40 Jahre alte Mühlen noch Mahlsteine bekommt, daß sie umweltschonend und pfiffig im Bananenkarton verschickt werden. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt für mich absolut.
Ich habe jeden Tag Freude an meiner Mühle und weiß, ich habe die richtige Entscheidung getroffen.
Und auch wenn Geschmäcker verschieden sind: Ich finde sie obendrein schön anzusehen.
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am 22. Oktober 2009
Ich benutze eine WIDU Gestreidemühle seit ungefähr 25 Jahren!
Sie mahlt alles super schnell und fein.
Ich verwende sie zum Hafer, Dinkel und Roggen mahlen.
Das getriebelose Konzept ist simple und unverwüstlich.
Ich kann diese Mühle jedem empfehlen.
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