Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen Unlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
123
4,4 von 5 Sternen
Rambo - First Blood [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:9,95 €+ 3,00 € Versandkosten


am 21. Januar 2017
Ein Kleinstadtsheriff nimmt den Vietnamveteran John Rambo als Landstreicher fest,
wird von seinen Hilfssheriffs physisch misshandelt und gedemütigt.
Als sie zu weit gehn, dreht Rambo durch und flüchtet in die Wälder.
Vom Sheriff und seinen Leuten gejagt, versucht Rambo es auf friedliche Art
zu beenden.
Als das missglückt, wird der Gejagte zum Jäger.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Obwohl man mit Rambo immer Tod und Gewalt verbindet, tötet Rambo hier keinen einzigen Mann,
der Hilfssheriff der hier zu Tode kommt, ist rein seiner eigener Dummheit zuzuordnen.
Wenig Blut, wenig Tote, dennoch ein spannender, realitätsnaher One-Man-Army-Action-Thriller.
Ein Kult-Klassiker den man immer wieder gern sieht.
------------------------------------------------------------------------------
Sylvester Stallone als John Rambo,
Richard Crenna als Col. Trautman,
Brian Dennehy als Sheriff Will Teasle
und der junge
David Caruso als Deputy Mitch (bekannt als Horatio Caine aus CSI Miami)
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Diese BluRay ist UNCUT und hat ein gestochen scharfes Bild 1080p FullHD (2.35:1)
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch.
Untertitel : in 12 Sprachen.
Ton: die deutsche Tonspur 5.1 DTS-HD MA hört sich etwas helltönig an, blechern,
geht man auf die dt.Tonspur 2.0 MonoDTS surr. hat man die gewohnte Akkustik.
die Synchronisation wie schon in den 80ern, unverändert :))
------------------------------------------------------------------------------
Extras: eine Menge an Bonusmaterial:
Audiokommentar von David Morrell,
Audiokommentar von Sylvester Stallone,
Making of,
Rambo-ein Blick zurück,
Alternatives Ende,
Witziges Ende,
geschnittene Szene: Saigon Bar,
Das wahre Vietnam: Stimmen von Insidern,
Die Heldenschmiede: Amerikas Green Barets,
Mut und Ehre,
Wie man Rambo wird,
Trailer,
mit Wendecover
55 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2012
Es gibt wohl kaum einen Film der so missverstanden wurde wie Rambo.

Ich las mal dass der Film ursprünglich als reiner Actionfilm geplant war, dass Stallone seine Popularität nutzte und ihn zu einem Kriegsdrama umschreiben liess.

Und ein Kriegsdrama ist es. John Rambo hat in Vietnam gekämpft, aber für was? Zu Hause wird er als Verbrecher beschimpft, als Kindermörder und Frauenschänder. Dabei wollte er nur seinem Land im Kampf gegen den Kommunismus helfen!

Als er übers Land zieht und nur was essen will wird er von einem übereifrigen Sheriff verhaftet und von seinen Vasallen im Gefängnis misshandelt - und da tickt er aus und wird zur Kampfmaschine, denn genau das hat er gelernt und verinnerlicht.

Ein Kampf in den benachbarten Wäldern wird für den Sheriff zur Katastrophe, und auch die Menschenjagd am nächsten Tag wendet Rambo zu seinem Gunsten, er überlebt sie.

Während alle seinen angeblichen Tod feiern kommt er zurück in die Stadt und will sich an dem Sheriff rächen ... von der Stadt bleibt danach nicht mehr viel übrig ;-)

Tja, zu seiner Zeit wohl sehr provokativ, man konnte sich nicht vorstellen dass Kriegserlebnisse einen Menschen so prägen dass er einen Amoklauf macht, aber heute wissen wir es besser, das gibt es, und das passiert!

Heute wird der Vientamkrieg und auch die Ölkriege der USA eher kritisch gesehen, und RAMBO hat hierzu einen Teil beigetragen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 3. September 2012
Als Film erzählt "Rambo" eine einfache wie eindringliche Geschichte nicht nur über den Krieg in fernen Ländern, sondern auch darüber, dass die Grausamkeit und Ungerechtigkeit in allen Menschen zu finden ist, egal ob in Uniform oder nicht.

Der geschlagene und seelisch gebrochene Soldat John Rambo kehrt nach seinem Dienst zurück in die USA und findet auf Grund seiner Erlebnisse nicht mehr in diese ihm fremd gewordene Gesellschaft zurück. Er wandert heimatlos durch das Land, dessen Machthaber ihn einst in den Krieg schickten, das seine Taten nun aber verteufelt. Als er von der Polizei aufgegriffen und Extrems schikaniert wird melden ich die ihm antrainierten Instinkte wieder und er beginnt sein leben unter allen umständen zu verteidigen.

Das John Rambo hier noch keine übermenschliche Tötungsmaschine ist, sondern eher den Eindruck eines geheizten Tieres vermittelt steht in keinem Verhältnis zum späteren Klischee vom Übersoldaten. Interessant ist, dass es angeblich vor allem Stallone selbst gewesen sein soll, der dieser Figur diese gebrochene und ruhige Ausrichtung gegeben haben soll.
Er selbst soll die entsprechenden Änderungen im Drehbuch mit angeregt haben und hat meiner Meinung nach eine große Leistung vollbracht diese Figur zu verkörpern.

Auch wenn die Verantwortlichen später noch zurück ruderten und zum Beispiel den auch in der Vorlage vorgesehenen Selbstmord Rambos zu Gunsten der Fortsetzungen wieder aus dem Film entfernten, was dem Film meiner Meinung nach viel der potentiellen stärke nahm, ist Rambo in meinen Augen einer der besten Filme zum Thema was Krieg mit Menschen anrichtet und das auch die überlebenden Soldaten Opfer sind. Wer sich dann über die geschnittenen Szenen aufregt hat in meinen Augen den Inhalt nicht verstanden, denn die Aussage wird durch ein paar Sekunden weniger Blut nicht geschmälert.

Technisch ist die DVD dem Alter angemessen, die kleinen Fehler im Bild und die, vielleicht auch dem Alter geschuldet, blasse Farbgebung unterstützen die Grundstimmung des Films in meinen Augen nur noch. Rambo ist definiv nichts für den geselligen Männerabend, aber ohne Zweifel ein Film, den man als kritischer und interessierter Mensch gesehen haben sollte. Außerdem beweist dieser Film, dass in Stallone auch schon in jungen Jahren ein wirklich Güter Schauspieler steckt und er es dann auch zeigt, wenn er selbst Herzblut in die Figur und deren Entwicklung stecken konnte.

Ich würde Rambo uneingeschränkt empfehlen, nur 4 Sterne (mit Tendenz zu 5) gibt es dennoch, denn er ist nicht die Referenz zum Thema und die technische Ausstattung hätte schon etwas üppiger ausfallen dürfen und hier zählt ja nicht nur der Film, sondern auch seine Umsetzung.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2013
Wie es aussieht, verdankt Sylvester Stallone einen Bruchteil seiner Action-Ikonisierung einem, jawohl, einem Apfel. 1968 begann der 25-jährige Literaturdozent David Morrell an seinem Debütroman First Blood zu werkeln. Sein Protagonist: John Rambo, benannt nach der Apfelsorte Rambo und angeblich skizziert nach dem amerikanischen Kriegshelden Audie Murphy. Alles andere als mit Obst beschäftigt sich First Blood nämlich mit der Auseinandersetzung von Post-traumatischen Stresssymptomen von kampffixierten Kriegsveteranen und der Frustration der amerikanischen Gesellschaft auf den verlorenen Vietnamkrieg, die rigoros an vielen heimgekehrten Soldaten ausgelassen wurde. Ganz schön schwermütiger Gefühlsschinken, für einen Charakter, dessen Name heute eigentlich nur noch als Inbegriff der ultimativen Kampfmaschine fungiert und dem Terminator im Zerstörungswahn in Nichts nachsteht.

Fazit: Ein Heiligtum und Meilenstein der cineastischen Actionkultur. Tausend Mal gesehen und dennoch wird man immer wieder aufs Neue vom 'Cheer of the Underdog' gepackt. Zu geschickt wechselhaftem Soundtrack und der ideal gewählten Landschaftskulisse agiert Sly wie eine Art Frankenstein und ist doch irgendwie nur gefangen in seinen Kriegserinnerungen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2014
kurz und knapp.alle Rambo FILME von Kino Welt bzw RAMBO FIRST BLOOD DIE FSK 16 mit 90 min laufzeit ist ungeschnitten ...RAMBO 2 mit 92 min laufzeit und RAMBO 3 mit 97 min laufzeit von Kino Welt die FSK 18 sind ungeprüft laut Schnittberichte .com ich habe alle und kann nur sagen als 30 jahre filme sammler das es stimmt, wär noch die von kino welt rambo filme nicht hat in der ausgabe der sollte sich schnellst möglich die ausgaben der reihe kaufen, die meisten leute die rambo filme mögen kann ich nur sagen kaufen kaufen solange noch auf lager wenn weg dann weg
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. Juni 2004
Dieser Film ist um Welten besser als sein Ruf. Hier geht es um die Schwierigkeiten, als Vietnam-Veteran wieder Fuss zu fassen, und das wird ebenso überzeugend, packend wie auch actionreich erzählt.

Der Veteran John J. Rambo wird in einer Kleinstadt vom selbstherrlichen Sheriff und dessen Mannschaft verhaftet und gedemütigt. Es gelingt ihm zu fliehen, doch die Polizisten veranstalten eine wilde Jagd auf ihn. Rambo, einst ein Elitesoldat und Einzelkämpfer, schlägt sich in die Wälder und verteidigt sich (daher der Originaltitel, wenn er seinem zum Eingreifen herbeikommandiertem Oberst erklärt: "They spilled the first blood, not me"). Schliesslich kommt sogar die Nationalgarde, und Rambo ist jetzt mitten im Krieg gegen einen übermächtigen Feind- den er Mann für Mann töten wird...

Das Ganze macht Sinn, bietet genügend Action und auch ein bisschen Psychologie (wenn es auch reichlich üebrtrieben wäre, von Tiefgang zu sprechen), ist anständig gespielt und ordentlich abfotografiert. Das miserable Hau-Drauf-Image der Rambofilme kommt wohl eher von den unsäglichen Teilen 2 und 3, von deren Konsum man nur dringlich abraten kann - vor allem Rambo 2 ist an Dummheit und Schwachsinn kaum zu überbieten. Doch dieses Original lohnt sich, auch wenn hier bereits einige der üblichen Klischees bemüht werden.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2014
Diese Version ist jugendfrei, daher sind sehr viele Szenen einfach heraus geschnitten worden. und das kann man nur in den Kritiken lesen, nicht auf den ersten Blick in der Beschreibung.
66 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2013
Der Film von 1982 wurde von Ted Kotcheff inszeniert und Sylvester Stallone spielt die Hauptrolle.
Die Handlung:Ziellos streunt der Vietnam-Veteran John Rambo(Sylvester Stallone) durch die USA.In einem abgelegenen Kaff wird er grundlos
von dem Sheriff Will Teasle(Brian Dennehy) verhaftet.In der Polizeistation quälen ihn auch noch die anderen Polizisten,bis Rambo der Kragen platzt,
alles kurz und klein schlägt und in die Nahe gelegenen Berge flüchtet.Wutentbrannt nehmen die Cops die Verfolgung auf,nicht ahnend,dass sie es mit
einem gefährlichen Einzelkämpfer zu tun haben.
Die Action,seis Verfolgungsjagd,Geballere oder Explosionen,ist gut inszeniert und die Darsteller(Brian Dennehy schön fies) können allesamt überzeugen.
Der Soundtrack von Jerry Goldsmith ist spitze.
Fazit:Actionklassiker,der aufgrund seiner tadellosen Machart sehr gut gealtert ist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2012
Rambo - First Blood ist wohl einer der besten, intelligentesten Actionfilme die ich je gesehen habe und gleichzeitig weit mehr als das. Einerseits ist zu bemerken, dass hier das System (die Exekutive/ die Staatsgewalt) vordergründig als unsympathisch und feindlich dargestellt wird, was in geschätzten 95% aller Actionfilme sonst eben genau umgekehrt gezeigt wird. Aus dieser Perspektive betrachtet sympathisiert der Betrachter mit dem unbesiegbaren Kriegsveteranen und Einzelgänger Rambo. Es tut dem einfachen Gemüt nachgerade gut zu sehen wie hier machtbesessene, rücksichtslose, vorurteilsbehaftete Polizeibeamte in ihre Grenzen verwiesen werden und in einer Konfrontation, trotz zahlenmäßigem und bewaffnungstechnischem Vorteil unterlegen sind. Der Zuseher fiebert hier mit dem schier unbezwingbaren Einzelkämpfer Rambo, der trotz allem verletzlich dargestellt wird.

Bei einer zweiten genaueren Betrachtung, in der man die eigenen Männlichkeitsphantasien und die Vorurteile gegen die Polizei hintan stellen sollte, wird aber klar wie unverhältnismäßig die Eskalationen sind die hier aus einer kleinen Alltagssituation entstehen. Eigentlich zeigt sich am Ende, dass Rambo, der eine ganze Kleinstadt verwüstet hat und dutzende Verletzte sowie zumindest einen Toten auf seinem Gewissen hat, zwar als gutausgebildeter Soldat perfekt funktioniert, aber in einer friedlichen Gesellschaft fehl am Platz ist. Er wurde ausgebildet um zu kämpfen zu töten und zu überleben - als Soldat zu funktionieren und reagiert auf einen respektlosen Übergriff der Exekutive mit einem Kleinkrieg, in den er sich wie ein Besessener hineinsteigert. Spätestens als er am Ende wie ein Kind weint und ersichtlich wird, dass er seine Kriegstraumata nie überwunden hat sollte dem geneigten Zuseher klar werden, dass er über die bisherige Laufzeit des Filmes mit einer psychisch schwer angeschlagenen, menschlichen Zeitbombe sympathisiert hat. Dem Entrechteten der ebenso in Schuhmachers "Falling Down" gezeigt wird - wenngleich weit weniger vielschichtig. Einem potentiellen Amokläufer, der hier durch die Polizei angestachelt wird und in einer Friedenssituation den Krieg heraufbeschwört.

Eben wegen dieser Wechselwirkung, der unterschiedlichen Betrachtungsweisen die dieser kluge Plot zulässt erachte ich "Rambo - First Blood" als einen großartigen Film. Hinzukommt freilich die Kritik am Vietnamkrieg und die allgemeine Frage, ob es denn wirklich sinnvoll wenn nicht sogar gefährlich ist, dass Staaten sich Tötungsspezialisten heranziehen. Freilich eröffnet "Rambo -First Blood" anfangs nur die mitreissende Perspektive des unbesiegbaren Einzelkämpfers gegen das spießbürgerliche, ungerechte System, die sehr viel Identifikationspotential beinhaltet. Aber gerade wenn diese Identifikation sich einstellt, sollte sich der Betrachter fragen mit wem er sich da eigentlich identifiziert und ob dahinter nicht der eigene Freiheitsdrang, überzogene Männlichkeitsphantasien oder soziophobische Veranlagungen stehen. Wie das Bonusmaterial offenbart sollte Rambo ursprünglich am Ende willig den Freitod durch die Hand von Collonel Trautman erfahren. Auch im Roman überlebt Rambo diesen Kleinkrieg nicht, soweit mir das bekannt ist. Daher frage ich mich heute oft: Um wie viel besser hätte die Wirkung dieses Films funktioniert, hätte man das ursprüngliche Ende beibehalten? Um wie viel klarer wäre seine Botschaft gewesen? Andererseits ist es vielleicht gerade diese Unklarheit die diesen Film so besonders macht. So ist Rambo für mich eine ebenso kontroverse Figur wie "Taxidriver" Travis Bickle oder Alex aus "Clockwork Orange" - also ein Mensch der trotz offenbar vorliegender psychischer Erkrankung zum Helden stilisiert wird. Nur wirkt dies in "Rambo - First Blood" subtiler und weniger offensichtlich.

Gleichwohl ob man Rambo nun als komplexen, sozialkritischen Streifen betrachten möchte, so wie ich oder sich von der Identifikation mit dem entrechteten Einzelkämpfer gefangen nehmen lässt. Dieser Film ist ein oft zu unrecht banalisierter Klassiker. Leider haben die Fortsetzungen dazu beigetragen, dass Rambo später ausschließlich als übermenschliche Kampfmaschine angesehen wurde und das Ansehen das "First Blood" verdient hätte fiel diesem Allgemeinbild anheim, dass die action-lastigen, anspruchsfreien Fortsetzungen zeichneten. Rambo2 etwa ist ein stumpfer Film, der dem Wunsch vieler Amerikaner den Vietnamkrieg doch noch zu gewinnen genüge tut. Teil 3 ist ein Propagandainstrument gegen Russland und den Kommunismus in Zeiten des kalten Krieges. Teil 4 ist zwar, dank fehlender politischer, bzw. amerika-patriotischer Botschaft noch am gelungensten und lässt dennoch jeden Anspruch vermissen. Insofern sehe ich "Rambo - First Blood" als kontroversen, sozialkritischen Klassiker an, der durch seine misslungenen Fortsetzungen entwertet wurde.
66 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2012
Ein sehr guter Film mit Botschaft. Missstände in jeglicher Hinsicht werden schlagwortartig für jedermann zugänglich gezeigt. Interessant, dass damals so ein Film gedreht werden konnte, kann man doch auch in US von scharfen Beobachtern der Inhalte von Filmen ausgehen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden