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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
52
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am 8. März 2009
Dies ist mein 3. Versuch, diese CD zu bewerten. 2 Versuche hat Amazon verschluckt. Deswegen nur kurz: Es ist mir egal, ob diese Band gehypt ist oder nicht, ob sie was zu sagen hat oder nicht. In einem Satz: Geniale Spannungsbögen (bitte die Songs immer bis zum Ende anhören) und einen larger than life-Sound wie die Killers in ihren besten Zeiten (an die sie sich leider nicht mehr erinnern können). Aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls werde ich hier nicht meinen Joy Division-Fehler wiederholen und mir diese Band live entgehen lassen. Und hieran kann man auch (ohne dass ich ausdrücklich auf mein Alter eingehen muss) sehen, dass ich schon einiges gehört und live gesehen habe. Besser als die Editors und Interpol. Auf meinem mp3-Player (auch ich bin im 21. Jahrhundert angekommen) laufen sie unentwegt.
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am 14. Mai 2009
... and I know it's mine.

Je öfter ich das Album höre, desto besser finde ich es. Manche Songs sind ein bisschen eintönig, wie "From the Stars" - da singt Harry McVeigh die Terz rauf und runter und wieder rauf usw. ... auch "Nothing To Give" zündet nicht so bei mir. Aber es sind echt gute Titel auf dem Album: "Death", "To Lose my Life", "Farewell to the Fairground" oder "Unfinished Business", da gefällt mir besonders der Refrain und "E.S.T." klingt wie eine richtige 80er Jahre-Hymne.

Schöner, voller Gitarrensound, die Jungs von White Lies sind echt cool. Klar - ich bin auch ein 80er Fan, wie sollte es anders sein, und nun geb ich auch noch zum Besten, was ich so hineininterpretiere und raushöre: The Stranglers (den Sound), Ultravox (die Stimme), und ein bisschen Duran Duran (den Text).
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Also um das gleich von Anfang an festzuhalten: das Debütalbum der White Lies ist keine Offenbarung und keine musikalische Revolution, im Gegenteil: viele Versatzstücke kennt man schon aus den letzten Jahren. Etwas Editors hier, ein bisschen Killers da... und selbst die haben ja schon ordentlich in der musikalischen Schatztruhe der frühen 80er geplündert. Also nix neues... aber die zweite Frage, ob das Ganze dann doch was taugt, kann man durchaus mit einem lauten Ja" beantworten!
Warum ist das so? Nun, weil die White Lies das, was sie machen nicht neue machen, aber die Art wie sie es machen sehr sehr gut machen. Was ich mit diesem Kauderwelsch eigentlich sagen wollte... Tolle Songs! Eigentlich 10 durchgängig gute Nummern gibt es auf dem Debüt-Album To Lose My Life", große Ausfälle sucht man vergebens. Musikalisch orientiert sich das ganze schon an Früh-80er-New-Wave, vor allem weil die Band offensichtlich mit dem düsteren Charme der Musik spielt. Allerdings, und wer will kann das gern als einen Kritikpunkt sehen, ist die Platte für ein Debüt schon sehr fett und ausreichend produziert. So wirkt der prinzipiell dringliche Rock mit all den Keyboardspuren und Produzentengimmicks am Ende gar nicht mehr so schroff, sondern eher glatt. Deshalb kann man die White Lies als ne Art Mainstream-Ausprägung einer Post-Punk-Band bezeichnen. Das stört allerdings nicht wirklich, weil die Songs halt wirklich stark sind. Weiß gar nicht bei welchem ich anfangen soll.
Egal ob die tollen Singles Death" oder To Lose My Life" oder noch unbekannte Perlen, wie dem epischen Fifty On Our Foreheads" oder dem zackigen Farewell To The Fairground"... das sind ziemlich eingängige Melodien und sehr starke Songs mit allem, was man an diesem Genre so mag. Die treibenden Drums, der vibrierende Bass und die zackigen Delay-Gitarren. Und dazu besitzt Sänger Harry McVeigh auch noch eines dieser flehenden, dringlichen Organe, die von ganz tief düster" bis hoch flehend" jede Menge Spektren abdecken. Astreine Melodien, tolle Grundstimmung und keinen wirklich schlechten Song. Für alle, denen die oben genannten Bands musikalisch etwas bedeuten, ist dieses Album dem ein oder anderen Anspielsong wert. Mehr noch als die Konkurrenz zielt der Sound des Trios aus London auf den klassischen Sound der 80er. Wer sich da teilweise auch an die Talking Heads oder Tears For Fears erinnert fühlt, der liegt gar nicht mal so falsch. Soll heißen: To Lose My Life" ist kein Album mit großen Ecken und Kannten, sondern lebt eher vom breitflächigen und astreinen Sound. Was durchaus schade ist, weil vielleicht etwas weniger Produktion den Songs hätte gut tun können. Aber ein großes Problem stellt das wiederum auch nicht da. So jammert man wohl auf hohem Niveau. Was bleibt sind 10 hervorragende, atmosphärische Düster-Poprock Songs von einem Trio, von dem wir, wenn alles gut geht, in Zukunft hoffentlich noch mehr hören werden! Ein Album, welches 2009 noch wichtig werden wird . . .
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am 9. Mai 2009
Der erste Kuss. Der erste Vollrausch. Das erste selbstverdiente Geld. Schulabschluss und Ausbildung.
Kinder der 80er! Sperrt eure Ohren ganz weit auf! Und die Taschentücher nicht vergessen. Denn was euch die 'White Lies' bieten, sind mehr als ein Trip in die Vergangenheit. Es sind die 80er. Noch nie; ich weiß es jedenfalls nicht besser; hat eine Band diesen Zeitgeist von damals derart authentisch einfangen können. Es klingt glatt so, als ob die Kinder der damaligen Ikonen in die Tasten hauen. Oder aber, wie ich schon bei den Shout Out Louds geargwöhnt habe (bitte nicht ernst nehmen), hier wurden Outtakes von Robert Smith veröffentlicht.
Was sonst nervend und abwertend klingt, sollte man bei diesem Album ruhig einmal machen. Nach wenn klingt welche Passage? Oft wurden Oft wurden Joy Division erwähnt. Naja, ich denke, wenn man gerade in der Mitte des Albums genauer hinhört, erkennt man die Keyboardpassagen. Aber das war es dann auch schon. Das Debüt der Briten klingt mehr nach dem New Romantic-Sound der frühen bis Mitte der 80er Jahre. Hier klingt es mehr nach Ultravox oder Blancmanche denn nach Wave oder Düsterpop.
Mit den Texten habe ich mich bis dato noch nicht richtig beschäftigt und ich denke, dass wäre hier auch völlig zweitrangig. Was hier zählt, ist die Musik. So sehr nach 80er zu klingen, ist schon unheimlich. Für alle, die mit dieser Zeit und der Musik nichts anfangen können, wird dieses Album totale Verschwendung sein.
Ich möchte hier auch nicht näher auf einzelne Songs eingehen. Auch aus dem Grunde, dass ich nicht weiß, welchen ich hervorheben sollte. Sie sind alles musikalische Perlen. Und ich würde sicherlich zu sehr nach musikalischen Vorbildern aus der Zeit suchen. Einfach dieses Album mal in Dauerschleife hören und sich noch einmal jung fühlen. Und gespannt sein, was uns die 'Notlügen' als nächstes präsentieren werden.
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am 17. Januar 2009
Seit vielen Monaten schwebt bereits ein Song durch die tiefen des Internets, sorgte aller Orts für großen Wirbel und neugierige Blicke, die schlussendlich allesamt auf Ihre MySpace Seite landeten. Die Rede ist von ' Unfinished Business ', das sich bereits ab den ersten Momenten tief in unser Inneres bohrt. Emotional unglaublich aufgeladen gibt es keinen Ausweg, kein Entkommen als sich diesen galoppierenden Gitarreneinlagen vier Minuten voll und ganz hinzugeben. Es ruft in Uns die verborgenen und gut versteckten Sehnsüchte hervor, erinnert schmerzhaft an längst vergessen geglaubte Erinnerungen und Entscheidungen, die das eigene Leben maßgeblich beeinflusst haben.

Es mag kitschig klingen und auch ein wenig verrückt, aber Tatsachen lassen sich nunmal nicht ändern. Die White Lies haben mit diesem einen Track für weltweites Aufsehen gesorgt, zogen sich liebevoll mit vielen Blogeinträgen über Ihre Aktivitäten eine rasch wachsende Fangemeinde hoch und stehen nun verdienter Maßen ganz oben. Ausverkaufte Shows in England, die BBC wählte die White Lies vor kurzem in Ihrem "Sound of 2009"-Poll auf den zweiten Platz der vielversprechendsten Bands und beim NME gibt es exklusive Track by Track Videointerviews zu der nun erscheinenden Platte ' To Lose My Life '. Es ist also eine Menge passiert in den letzten Monaten und die Freude über das bald erscheinende Album entfachte aufs Neue, als der zweite Song ' Death ' zum Anhören und Kaufen bereit stand.

Fast mit ähnlichem Aufbau entlädt auch er unvermittelt seinen sogenannten "Panorama-Effekt" erst in der zweiten Hälfte mit voller Wucht, zaubert mit spürbarer Leichtigkeit einen big-band Sound aus den Instrumenten und zeigte dort schon eines sehr deutlich: Diese Band gehört auf die großen Bühnen dieser Welt. Jeder der bis heute die Gelegenheit hatte die White Lies live zu hören, wird das bestätigen können.

Als letztes reihte sich zu den absoluten Spitzensongs der gleichnamige Titeltrack ' To Lose My Life ' mit ein. Drei Songs die es allesamt nicht besser klingen könnten als Vorgabe für die neue Platte. Ein wahrlich schweres Unterfangen hatten sich hier die drei Engländer aufgelastet, das nun leider in seiner Gesamtheit von sieben weiteren Tracks Tribut zollen muss. ' A Place To Hide ' wirkt hölzern in seiner Gangart, während die Gitarren immer wieder orientierungslos in der Dunkelheit nach Halt suchen. ' Fifty On Our Forehands ' ist das erste Stück das gleich zu Beginn andere Wege einschlägt, offensiv eingestellt kommt man hier zielgerichtet auf den Punkt und dennoch lässt es die großen Momente vermissen mit denen uns die White Lies zuletzt verwöhnt haben.

Mit moralischen Fragen zur Schocktherapie befasst sich das düster und beklemmende ' EST '. Auch wenn einiges nicht mehr so ganz auf den Schlussstrecken zünden will, entfachen die White Lies dennoch bei jedem einzelnen Ihrer Stücke wilde Gefühlsstürme, die es erstmal zu verarbeiten gilt. Mit ' From The Stars ' und ' Farewell To The Fairground ' folgen zwei weitere energiegeladene Stücke bevor die Ballade ' Nothing To Give ' zu sehr auf die Tränendrüse des Hörers abzielt und nach langen Minuten des Leidens an den Abschlusstrack ' The Price Of Love ' übergibt. Dieser fährt noch einmal die gesamte Stärke der White Lies auf, zerfahrene Gitarren und ein Harry McVeigh in Höchstform, zaubern ein letztes Mal den ganz großen und unnahbaren Sound auf die Bühnen dieser Welt.

Es wird dennoch bei vielen ein leicht enttäuschendes Gefühl zurückbleiben, denn die Erwartungshaltung war groß und kaum noch zu steigern. Die White Lies haben Ihr Bestes gegeben und trotz einigen kleinen Schwächen wird es schon jetzt zu den überragenden Alben in diesem noch jungen Jahr gehören.
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am 21. Januar 2009
mehr sollte es dazu eigentlich nicht zu sagen geben. Den ein oder anderen Kommentar werde ich trotzdem noch anfügen ;-) Eins vorneweg, ich bin ein Kind der 80er und liebe den Post-Punk oder auch New Wave Sound von damals.

Nun stieß ich im NME auf die White Lies und dachte mir nur, "ohje, wieder eine gehypte Band aus UK". Hab mich dann aber doch auf das Myspace Portal der Band gewagt und war absolut begeistert.

Diese hat sich nach dem ersten anhören der Scheibe auch noch gesteigert. Ein Album ohne jeden Ausfall!!

Einzelne Songs möchte ich gar nicht herausheben, das wäre der Band gegenüber nicht fair, denn ausnahmslos alle Songs bleiben auf gleich hohem Niveau.

Jeder der etwas mit den Editors, Interpol oder auch Echo and the Bunnymen anfängen kann ist bei dieser Platte auf alle Fälle richtig. Dabei bleibt der Sound des Dreiers trotzdem eigenständig, sehr gut.

Deswegen spreche ich hier jetzt mal wieder eine dicke, fette Kaufempfehlung aus.

Der erste Stern im Musikjahr 2009 leuchtet hell am Himmel, danke dafür.
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am 20. Mai 2009
Besser gut geklaut als schlecht erfunden? Manchmal trifft es zu - bei den WHITE LIES auf jeden Fall. Wer als Kind der 80er JOY DIVISION, U 2, ULTRAVOX oder DEPECHE MODE mochte, wird sich auf diesem Album sofort zu Hause fühlen. Auch die heutigen Referenzen (INTERPOL, EDITORS u. a.) treffen zu, wobei die Komplexität der Musik von INTERPOL natürlich nicht erreicht wird.

Die Produktion ist perfekt, die Stimmung mitreißend, die Songs haben ein leicht düsteres Timbre, sind aber dennoch tanzbar, und irgendwie rockt es auch. Ein Album wie ein leckerer musikalischer Imbiss, vielleicht nicht so gehaltvoll, aber immer noch schmackhaft genug, um wieder und wieder das Wasser im Munde zusammenlaufen zu lassen. Manchmal kann Kommerz auch richtig gut sein. Und nicht jedes Album muss den Anspruch haben, ein Meilenstein der Musikgeschichte zu werden, solange es gut unterhält.
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am 5. Juni 2011
Mit "To lose my life" liefern White Lies ein sehr gutes Album an. Mühelos schütteln sie einen Kracher nach dem anderen aus dem Ärmel, nicht ein einziges Lied fällt ab. Geschickt kombinieren sie dabei Waveelemente mit Rock. Ja, White Lies erinnern tatsächlich manchmal an Joy Division. Aber sie sind keine Kopie. In viele Passagen erinnern sie auch an typische Wavebands wie Alphaville (besonders im Lied "Nothing to give"). Aber White Lies schaffen es, etwas neues daraus zu kreieren.

Man mag Musik intellektuell durchleuchten, aber das einzige entscheidende ist: Funktioniert sie? Erzeugt sie Emotionen? Beide Fragen kann man mit einem deutlichen Ja beantworten. White Lies erzeugen starkte Emotionen, Bilder im Kopf. Man möchte fast sofort auf die Tanzfläche und das Lied mitsingen.

Die ständigen Vergleiche zwischen den Bands nerven. Interpol und Editors mögen kryptischer und verschlossener sein, ihre Songs mögen auch intellektueller daher kommen. Aber besser macht sie das nicht. Jede Band hat seine Daseinsberechtigung.

Das einzige was man White Lies vorwerfen kann: Gegen Ende geht etwas die Puste aus, kann das hohe Niveau nicht mehr ganz gehalten werden. Liegt evtl. auch daran, dass das Album zugegeben nicht die ganz grosse Abwechslung bietet.

Dennoch: 5 Sterne nicht ganz geschafft, aber 4 sind mehr als Verdient.
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am 9. Juni 2009
Der Titel "To Lose My Life" ist mir schon des Öfteren im Radio sehr positiv aufgefallen, allerdings habe ich da nie den Interpreten mitbekommen; ich dachte an eine Band wie Apoptygma Berzerk beispielsweise.

Dann lief diese CD in einem Geschäft als Hintergrundsmusik und ein Titel hatte mich sofort gepackt: Das melancholische, einfach traumhaft schöne "E.S.T.". Der düstere Keyboardklangteppich, der das Lied einleitet, die wunderbare Stimme des Sängers und dann die einsetzenden Gitarren, die mich an frühe Stücke der Simple Minds, U2 oder der Oysterband erinnert haben: dieser hallende, leicht "keltische" Gitarrenklang. Bilder von einer menschenleeren Felsenküste und dunklen, tief dahin ziehenden Wolken kamen mir dabei in den Sinn.
Auch das darauf folgende Lied zog mich in den Bann und hat mich schließlich dazu veranlaßt - was bei mir äußerst selten vorkommt - die CD spontan zu kaufen.
Als "Anspieltips" (besser: Zeitnehmen und im Geschäft länger durchhören) möchte ich die Titel 2, 5, 7, 8 und vor allem das oben genannte 6. Lied empfehlen - alleine dieser Track rechtfertigt m.E. den Kauf dieses Albums.

Ich schätze mal, dass es diese Alben auch an die Spitze der deutschen Charts schaffen wird, allerdings glaube ich nicht, dass mit diesen Songs die Singlecharts erobert werden; dazu sind die Stücke zu melancholisch, zu schön, zu traumhaft...
Ansonsten: Einfach ein stimmiges Album, gutes Songweriting, schöne Instrumentierung (auch Streicher finden ihren Einsatz) und eine wunderbare Gesangsstimme. Die Spieldauer beträgt circa 45 Minuten.
Für mich bisher *das* Album des Jahres.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Februar 2009
... dass einen die alte Tante SZ" an eine Platte bringt, auch wenn das sicher nicht die Intuition eines Artikels mit der Übrschrift Leider lauwarm" war. Man sollte sich aber von dem Verriß, der über die üblichen nervtötenden Vergleiche zu Postpunk-Epigonen wie Joy Division kaum hinauskommt, nicht abschrecken lassen. Die White Lies haben eine ganz passable Platte hinbekommen, für Freunde der Schublade verortet zwischen den frühen Killers und den Editors. Wenn denn ein Verweis auf die 80er unbedingt hermuß, dann sollte es aber schon wegen des schwelgerischen Pathos in Richtung Ultravox gehen, was ja eine so schlechte Adresse auch nicht ist. Tatsächlich erinnert Sänger Harry McVeigh bei seinen stimmlichen Höhenflügen des öfteren an Midge Ure, mal blitzt ein wenig Vienna", dann wieder Dancing With Tears ..." durch. Fast alle Songs haben Hymnencharakter, hervorzuheben vielleicht der raue Titelsong To Lose My Life" oder das schaurig schöne Nothing To Give". Alles in allem: Schwarz schattiert, aber schön anzuhören ...
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