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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Januar 2009
Schneller, brutaler und technischer als je zuvor gehen die Vegetarier um die Deathgrind-Legende Cattle Decapitation auf ihrem mittlerweile viertem Studio-Album zu Werke. Hier wird gefrickelt, gesägt und gutturale Gesänge von sich gegeben bis auch der letzte mit ihrer Message erreicht wird. Die Wut, die Cattle Decapitation gegenüber dem Menschen haben, wird hier hervorragend eingefangen, was nicht nur an der guten Produktion liegt, nein, es liegt vor allem in den düsteren Parts die, die Songs immerwieder vertieft.
Schon zu Beginn der Scheibe kommt, durch das Intro von "The Gardeners Of Eden", dunkle Schlachter-Stimmung auf, und gleich fällt auf, das die Band diesmal, neben der Texte, vor allem ein Fokus auf die instrumentale Arbeit gelegt hat, denn das was hier zelebriert wird, lässt Beneath The Massacre oder The Faceless alt aussehen. Die Gitarren sägen und frickeln abartig, immer aber mit Sinn und Struktur, es kommt nie das Gefühl auf, als wurde hier sinnlos drauf losgebolzt. Travis' Gesang variiert von tiefen Growls zu derben Frog-Noises und auch Pig-Squeals bis hinzu abartigstem undefinierbaren Gesang, schon Black-Metal ähnlich teilweise. Der neue Drummer David ist ein richtiges Drum-Monster, und die High-Speed Gitarren-Soli sind auffallend melodisch ausgefallen, sie klingen fast schon als wären sie für klassiche Heavy Metal Songs geschrieben, nur viel schneller gespielt. Der Bass ist hingegen leider etwas untergegangen, manchmal hört man ihn direkt, ein anderes mal sucht man ihn vergebens, ohne das die Songs dabei unvollständig oder trocken klingen. Mit dem Titelsong, bieten Cattle Decapitation sogar ein ruhiges Stück, aber keine Angst, es gibt keine Schnulzen-Ballade, es handelt sich lediglich um ein Instrumental, das einerseits sehr verstörend und angsteinflößend klingt, anderseits aber schon wieder entspannend ist. Diese Stimmung kommt wohl auf, da man zwischen soviel Hass und Wut, ein solches Zwischenspiel nicht erwartet hätte. Gerade dieses Liedchen eignet sich perfekt um den Rausschmeißer "Regret & The Grave" einzuleiten, der zunächst sehr ruhig, mit langsamen Rhythmus und Geigen, ja eine von Geigen gespielte Melodie enthält, bis dann abrupt ein Tempowechsel kommt, und der Song zu einem wahren Nackenbrecher wird. Danach kommen noch mehr Tempowechsel die man nicht erwartet, was den Song so unheimlich geheimnisvoll macht, und man sagen kann das Cattle Decapitation mit diesem Titel einen wahrhaftigen Ohrwurm geschrieben haben. Leider ist das ganze nach 36 Minuten dann auch schon vorbei, aber wofür gibt es den Repeat-Knopf?

Fazit: Wer auf abwechslungsreichen, technischen und brutalen Deathgrind steht, der zu dem auch noch Messages im Text hat und sauber produziert ist, der ist bei "The Harvest Floor" genau an der richtigen Adresse! Fünf Sterne für ein fast unerreichbares Massaker einer Death Metal Scheibe.
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Tja, so kann's kommen...
Hat der bekennende Steakliebhaber (Essen? Du meinst damit doch hoffentlich dampfende Stücke von toten Paarhufern?) nun die aktuelle Scheibe der Extrem-Veganer von Cattle Decapitation zur Rezension vorliegen. Wenn das mal gut geht...
Das Fazit gleich mal vorweg: Es geht gut, und wie! Denn mit The Harvest Floor legt das Quartett aus San Diego einen Hammer vor, den ich nach dem etwas halbgaren letzten Output Karma.Bloody.Karma so nicht erwartet hätte. Das ist eine Steigerung um mehrere hundert Prozent im Vergleich zum 07er Werk, so viel steht schon mal fest. Denn Cattle Decapitation sind nicht nur an ihren Instrumenten gewachsen, sie haben auch gelernt, verdammt gute Songs zu schreiben. Dabei hat sich am grundlegenden Stil der Band gar nicht viel geändert, noch immer gibt es eine blutige Mischung aus Brutal Death und Grindcore zu hören, mit der keine Gefangenen gemacht werden. Aber es hat sich auch eine technische Schlagseite eingeschlichen, die ich einfach nur gelungen finde. Hochkomplexe Songstrukturen haben Einzug gehalten, die aber trotz aller technischen Finesse nie unzugänglich werden. Dabei legt gerade Gitarrist Josh ein Können an den Tag, mit dem er sich vor Kollegen aus Combos wie The Faceless oder auch Severed Savior überhaupt nicht zu verstecken braucht. Neudrummer David holzt und prügelt sich durch die Scheiblette, als gäbe es kein Morgen mehr und vermeidet trotzdem, zum bloßen Blastbeat-Monster zu verkümmern, indem er jede Menge Abwechslung in sein Spiel mit einfließen lässt. Und Frontsau Travis grunzt, röchelt und gurgelt sich die Seele aus dem Leib, schafft es aber trotzdem, auch noch Pigsqueals und sogar Blackmetal-ähnliches Gekeife aufs Plastik zu zaubern.
Das alles würde The Harvest Floor aber noch nicht zu dem großartigen Album machen, das es geworden ist, hätten die Kalifornier sich beim Songwriting nicht selbst übertroffen. Denn neben wütendem Lichtgeschwindigkeitsgeknüppel und bösartigen schleppenden Passagen hat es das Quartett geschafft, auch Melodien in ihren Stücken unterzubringen, die sich auf Dauer beim Hörer festsetzen können. Mit dem Titelstück hat sogar ein ganz bedächtiges, fast schon doomiges Instrumental den Weg auf den Longplayer gefunden, das es auf irgendeine Weise schafft, ein Gefühl des Verlustes und der Wehmut zu erzeugen. Und was die Vier bei Songs wie dem Opener 'The Gardeners Of Eden' für eine düstere, bedrohliche und doch fast schon melancholische Stimmung erzeugt haben, setzt dem Ganzen die Krone auf, solch ein Gänsehaut-Stück habe ich nun überhaupt nicht erwartet.
Nein, ich kann es nur wiederholen: Dieser Knaller trifft mich gänzlich unvorbereitet, dafür aber umso erfreuter. Saustarkes Album und der Höhepunkt in der bisherigen Discografie der Amis. Weiter so!
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am 23. Mai 2009
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Ein sehr starkes Album; hart, schnell, abwechslungsreich (tolle breaks und Melodien) und bei aller technischen Virtuosität und Präzision trotzdem organisch im Klang. Man hat das Gefühl die Jungs können das Album auch live reproduzieren. Mit diesem Album steigen CD in die Origin-Hate Eternal-Nile-Liga auf.
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am 29. März 2013
Kurz und knapp:
CD sind die aus musikalischem Können, Brutalität sowie in Noten & Worten gefasste Mischung die man sehr lange suchen muss... auch im extremen Metal.
Was die aggressive Veganerfront mit diesem Album unter die Menschheit wirft, kommt nahe an Perfektion heran!
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am 29. Juni 2014
Best deathgrind you can buy except of monolith of inhumanity! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
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am 17. Januar 2014
Also im vergleich mit anderen Alben und Bänd's ist The Harvest Floor einfach nur schwach deshalb nur 2 Sterne.
Diese CD wird bei uns wohl nicht besonderst oft im Player liegen.
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