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am 23. Mai 2015
so steht es geschrieben in der alten Legende der Söhne der Erde (die Elben). Sie vergehen wie all die Zauberwesen und die Welt wird ärmer um sie sein. Ein alter Krieg zwischen den Menschen und den Zauberwesen hat ihren Tribut gefordert. Die goldene Armee, geschaffen, um sich gegen die Menschen zu wehren, hat ein wahres Desaster verursacht. Die Krone, mit der sie kontrolliert wird, wurde in drei Teile gespalten, eines für die Menschen, zwei für die Elben.

Viele Jahre später kehrt Prinz Nuada aus der Versenkung zurück. Das Tragische ist, dass er eigentlich recht hat, aber die falschen Mittel anwendet. Man fragt sich, welche Mittel eigentlich die richtigen sind und wenn man ansieht, was die Menschheit so treibt, so kommt man wirklich immer wieder auf den Schluss, dass sie wirklich ein Loch im Herzen haben, zumal Nuadas Vorhersagen tatsächlich eintreffen.
Hellboy ist keiner der typischen Helden, sondern wie es hier jemand anders so treffend formuliert hat, die coole Sau von nebenan. Das macht ihn so sympathisch. Auch die anderen Personen haben ihre Ecken und Kanten. Die Story ist durchdacht und hat einen durchgehenden Spannungsbogen. Die Kämpfe sind sehr eindrucksvoll und man lässt sich immer wieder was anderes einfallen, Wortwitz, skurrile Begebenheiten, Kulissen und unerwartete Personen.
Das ist tatsächlich einer der wenigen Filme, die man mehrfach ansehen kann, ohne dass sie langweilig werden und die nachdenklich machen, obwohl man das eigentlich von einer Comic-Verfilmung am Allerwenigsten erwartet hätte.
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am 23. Oktober 2017
Gegenüber Teil 1 fehlen hier ein wenig originelle Charaktere (außer Johann Krauss; der ist spitze!), und auch die Ideen der Drehbuchautoren sind nicht gerade nigelnagelneu. In der Tradition von Fortsetzungen allerdings bietet DIE GOLDENE ARMEE gute Fantasy-Superhelden-Comic-Unterhaltung, die man sich guten Gewissens reinziehen kann, ohne hinterher verlorene Lebenszeit zu beklagen.
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Mai 2014
Wenn man die Einleitung in den Film sieht, meint man, hier wäre sich mal kurz bei Tolkiens Werken bedient worden. Eine zerbrochene Krone, die an Elfen und Menschen verteilt wurde, um Unheil zu vermeiden, erinnert an die Ringe bei Tolkien. Doch überhaupt ist Hellboy 2 ein gelungener Mix geworden. Neben Mignolas Comicvorlage etwas Märchen und mehr Fantasy wie Zahnfeen, Trolle und auch die Story von Jack und der riesigen Bohnenranke kriegt hier eine eigene Interpretation, bei dem, was da aus einer Bohne wächst. War schon Teil 1 absolut gelungen, ist Teil 2 nochmal einen Zacken besser, wenn dunkle Mächte eine in drei Teile zerbrochene Elfenkrone wieder zusammensetzen wollen und sich Hellboy auf seine unverkennbare Art darum kümmert, das zu verhinden.
Inszenierungsstil, Effekte, Besetzung, Action, Humor. Hier findet man alles und alles davon in 1a Qualität.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. August 2012
Der Film an sich ist nahezu makellos. Wohl eine der besten Comicverfilungen neben Watchmen. Nicht nur gibt Perlman hier noch knurriger und pointierter den Hellboy als schon im ersten Teil, auch die anderen Charaktere wirken runder, tiefer und vor allem: vielseitiger.

Die Story ist fantastisch erzählt. Ganz besonders sei hier die wundervoll animierte Märchensequenz erwähnt, die die zauberhaft grausame Hintergrundgeschichte des Paktes zwischen Menschen & magsichen Wesen darlegt. Da treffen wirklich die Welten von Mike Mignola auf die Guillermo Del Toros und erschaffen völlig neue Sphären.
Auch hervorrangend: der Gegenspieler Prinz Nuada. Er ist im Gegensatz zu vielen Comicschurken sehr gut dargelegt und auch verkörpert, so dass der Krieg der Welten auch keinesfalls banaler Auslöser einer Handlung bleibt, sondern der Zuschauer durchaus auch verstehen kann, weshalb Prinz Nuada überhaupt die Goldene Armee auf die Menschheit loslassen will. Auch hier bleibt mir nur Watchmen als Vergleich, kaum irgendwo anders wird der Antagonist derartig verständnisvoll und vor allem nachvollziehbar in die Handlung eingebracht.

Nebenbei gibt es natürlich die üblichen kleinen Nebenhandlungen: Romanzen, Intrigen, kleine Reibereien und natürlich auch Action satt. Die Effekte sind im Längen besser als noch in Teil eins, die Action besticht durch atemberaubende Choreographien, die durch Perlmans augenzwinkernde Darstellung Reds auch immer wieder ironisch gebrochen werden, bevor sie zu Matrix-Martial-Kitsch verkommt.

Auch die musikalische Untermalung ist, von ein paar Popsongs mal abgesehen (wobei Eels Beautiful Freak natürlich wie die steinerne Faust auf's Auge passt) ist es Danny Elfman, der hier den nötigen Schub Emotion ins Abenteuer packt.

Sicher gibt es hin und wieder Stellen, denen man Plattitüden vorwerfen könnte, wo einfach zu dick aufgetragen wird oder man durchaus auch "Kitsch" sagen darf, aber es ist und bleibt eine Comicverfilmung und in Anbetracht des Gesamtpaketes nehem ich das sehr gern in Kauf

Abzug gibt es für die unverzeihliche Unart, am Anfang der DVD erst vollkommen belanglose Hinweistafeln und auch Trailer zwangsvorzuführen, bevor man vernünftig schauen kann. Das ist einfach unerhört.

FAZIT: sehr unterhaltsamer Fantasy/Actionfilm mit dem Herz am rechten Fleck, einer meiner persönlichen Favoriten im Bereich Comicverfilung
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am 25. Oktober 2015
Gelungene Fortsetzung.
Teil 2 ist zwar nicht mehr so düster wie sein Vorgänger was auch das FSK 12 Siegel beantwortet.
Hellboy 2 ist um einiges cooler und noch besser umgesetzt wie das schon gute Erstlingswerk was sicher auch an dem höheren Budget liegt.

Die Blu-Ray hat das freundliche ein Wendecover.
Extras gibt es auf Disc 1 sowie Disc 2, auch wenn diese nur eine DVD ist.

Story: 5/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 5/5
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am 1. März 2009
Guillermo del Toro gilt momentan als der neue Meister des Fantasygenres. Mit seinen früheren Filmen "Cronos", "The Devil's Backbone", "Blade II" und dem ersten "Hellboy" bewies er schon ein enormes Potential für ausgefallene Sets und Charaktere und deutete sein herausragendes Vorstellungsvermögen an. Jedoch kulminierte sein Schaffen in dem zutiefst persönlichen Meisterwerk "Pans Labyrinth", für den er u.a. eine Oscar-Nominierung für das beste Drehbuch erhielt. Zu diesem Zeitpunkt war endgültig klar, dass der Mexikaner ein visionäres Ausnahmetalent ist.

Dies stellt er jetzt höchst eindrucksvoll mit dem Nachfolger der unterhaltsamen, ungewöhnlichen Comicverfilmung von 2004 unter Beweis. "Hellboy II - Die goldene Armee" ist der wohl eindrucksvollste Fantasystreifen seit der "Herr der Ringe" Trilogie.

Mit viel mehr kreativem Freiraum im Rücken erschafft del Toro ein Universum, an dem man sich kaum satt sehen kann. Die Bilder sind überbordend mit Details und vollgestopft mit so vielen kuriosen Kreaturen und Ideen, die für mehrere Filme ausreichen würden. Am liebsten würde man den Film gleich nochmal allein wegen der fantastichen Ausstattung sehen. Die Trollmarktszene ist ein Musterbeispiel dafür und könnte bald Kultstatus erlangen. Zurecht erhielt der Film eine Oscar-Nominierung für das beste Make-Up.

Die Fortsetzung bietet jedoch von allem mehr, alles ist größer und ausgefallener, aber auch die Charakterzeichnungen sind bedeutend ausgefeilter. Während der erste Teil noch ein wenig unfokussiert war, ist nun vieles klarer gestrickt. Das große Potential der Titelfigur wird hier wunderbar ausgeschöpft, ebenso wie die Beziehungen zu den anderen Figuren, vor allem zu Liz Sherman (Selma Blair). Ron Perlman agiert durch das dicke Make-Up hindurch und zeigt riesigen Spaß an der Rolle seines Lebens. Dieser Spaß geht auch locker auf das Publikum über. Es bieten sich mehr Konflikte, es gibt spektakulärere Szenen und mehr Humor. Alles in allem verhält sich der zweite zum ersten Teil wie "X-Men 2" auf "X-Men", "Spider-Man 2" auf "Spider-Man" oder auch "Das Imperium schlägst zurück" zu "Krieg der Sterne".

Der Film bietet darüber hinaus mit Prinz Nuada (Luke Goss) einen wirklich tollen Bösewicht. Dieser verfolgt Ziele, die durchaus nachvollziehbar sind und, soviel sei gesagt, die dadurch entstehenden Konflikte in Hellboy sind als durchaus interssant zu bewerten. Jedoch kommt auch die Macht und Kraft dieses Fieslings großartig rüber, sein superschneller Kampfstil ist auch sehr beeindruckend. Die titelgebende goldene Armee, die Nuada zum Leben erwecken will, ist zudem extrem eindrucksvoll.

Del Toro beweist außerdem ein fabelhaftes Gespür für die Kreaturen, die zum größten Teil ohne Computereffekte erzeugt wurden. Ihm gelingt es, ihnen Leben und Charakter zu verleihen, man muss einfach die Liebe und Leidenschaft, die er in das Projekt gesteckt hat, anerkennen. Wer sich das Bonusmaterial auf der DVD ansieht wird feststellen, wie akribisch der Mexikaner jeden Aspekt der Produktion kontrolliert.

Wenn man "Hellboy II" sieht, versteht man, warum Peter Jackson del Toro für den Regieposten von "The Hobbit" verpfichtet hat. Seit Jackson selbst gab es nämlich niemanden, der soviel Vorstellungsvermögen, visionäre erzählerische und visuelle Kraft und unendliche Liebe zu Detail bewiesen hat wie der mexikanische Ausnahmeregiessuer. Optimale Voraussetzungen also. Filmfans dürfen sich freuen.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2009
Hellboy ist eine von Mike Mignola geschaffene relativ neue Comic-Figur. Dabei ist dieser kräftige feuerrote Dämon nicht nur klassischer Superheld wie Spiderman oder Superman, sondern wurde zu bösen Zwecken von Rasputin im Auftrag der Nazis durch einen okkulten Akt zum Leben erweckt, jedoch wurde er auf der Erde von Professor Trevor Bruttenholm, seinem Ziehvater, zu einer guten Kreatur großgezogen. Den Namen Hellboy bekam er von amerikanischen GIs verpasst, die ihn im 2. Weltkrieg in Europa während dieses Nazirituals fanden. Den erwachsenen Hellboy spielt Ron Perlman und der wird von seinen Freunden "Red" genannt, er arbeitet seit längerer beim Bureau for Paranormal Research and Defense, genau wie seine Freundin Liz Sherman (Selma Blair) und Abe Sapien (Doug Jones). Paranormale Erscheinungen werden hier untersucht und gegebenenfalls abgewehrt. Das Büro macht natürlich keine Öffentlichkeitsarbeit, so bleiben die Freaks immer "undercover" im Einsatz. Hellboy drängt es aber nach ein bisschen mehr Publicity und wünscht sich Verehrung wie andere Comichelden. Leider ist er durch seine Hässlichkeit kein Sympathieträger für den modernen Menschen von Heute. Doch seine Stunde als Retter für die Menschen scheint gekommen: Ein uralter Konflikt, älter sogar als "Herr der Ringe" droht neu zu eskalieren. Der Waffenstillstand zwischen Menschen und den in der Natur lebenden Elfen und Trolle scheint vorüber. Die Menschen machen die letzten Lebensräume der versteckten Fabelwesen durch ihre Wegwerfgesellschafts-Mentalität zunichte und König Balor, der Elfenkönig wird in der Parallelwelt von seinem im Exil lebenden Sohn Prinz Nuada (Luke Goss, ehemaliger Boygroup-Bros) getötet, der Staatsstreich gelungen und seine den Menschen freundlich gesinnte Zwillingsschwester Prinzessin Nuala (Anna Walton), die eine der 3 Teile der Krone hat, die ihr Bruder braucht, befindet sich auf der Flucht...ausserdem braucht der fruchteinflössende Monsterprinz eine Schriftrolle, um diese unbesiegbare goldene Armee zu aktivieren.
In der Zwischenzeit suchen unsere drei (Anti) Helden mit ihrem neuen dominanten deutschen Chef, Johann Kraus(ein aus Ektoplasma bestehender Geist, der in einem menschenförmigen Anzug lebt) auf einem riesigen Trollmarkt, der sich unter der Brooklyn Bridge befindet, nach der untergetauchten Prinzessin....
Der 1964 geborene mexikanische Filmemacher Guillermo del Toro ist bekannt dafür, dass er für seine Filme auch die Rolle des Produzenten und Drehbuchautors übernimmt. Kommerzielle Blockbuster braucht er für die Realisierung seiner Liebhaberprojekte. Hellboy deckt nach eigenen Aussagen beide Bedürfnisse ab. Es ist natürlich Popcorn-Kino des Comic-Genres und vermischt viele Zutaten gängiger Heldengeschichten wie den Mutanten aus XMAN oder den innerlich zerissenen Helden wie Spiderman.
Del Toro geht aber hinsichtlich bekannter Filmversatzstücke noch etwas weiter. In der "Goldenen Armee" befinden sich Auszüge aus "Herr der Ringe", "Star Wars" und "Die Mumie".
Optisch und in Punkto Special Effekte ist der Film nahezu perfekt, tolle Kameraarbeit - klasse Szenebilder. Eindrucksvolle Monster und Fabelwesen. Düstere Komponenten, ein furchteinflössender, schwerteschwingender Bösewicht und auch trockener Humor in Form der deutschen Vorgesetzer/Maschine kommt nicht zu kurz...
Einziges Manko ist vielleicht der an eigenen Stellen einsetzende visuelle Overkill, der manchmal fast schon eine Übersättigung verursacht.
Schwanke zwischen 3 und 4 Sternen und bin jetzt einfach mal grosszügig...
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am 16. Februar 2018
Ein sehr guter Film und voller Action und Spannung sowie Handlung
Ist auch ein sehr guter Schauspieler
weiter solch videos
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am 27. Dezember 2016
Nach sehr langem Suche habe ich es doch noch bei Amazon gekauft.
Media Markt, Saturn und diverse andere Läden konnten den mir nicht mal mehr bestellen.
Es kam gut an. Der Film ist klasse... ein muss für jeden Fan
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am 27. August 2013
Comicverfilmungen mag ich wirklich gern (ich weiß es gibt nicht viele gute ;D), Hellboy gehört seit langem dazu, mir hat's vorallem die vorwitzige große Klappe von "Red" angetan.
"Die Goldene Armee" ist ein würdiger zweiter Teil, es ist spannend, mystisch, ausserhalb der Realität, es ist etwas für's Herz dabei, genauso wie für die Lachmuskeln... Wer *bang* , *crash* und *bow* mag, sollte diesen Film in seiner Sammlung haben!
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