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Kundenrezensionen

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Preis:52,89 € - 77,94 €
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am 9. April 2007
der sound ist ein wahnsinn! die lärmabschirmung funktioniert so gut, dass man die leute rund um sich gar nicht hört. ubahnfahren wird zum vergnügen.
einziges manko: nach längerer zeit tuts ein bissl weh, weil der bügel nicht gepolstert ist. kurz abnehmen, dann geht das hörvergnügen wieder weiter...

nachtrag: ich besitze die kopfhörer schon seit über 2 jahren. ich musste sie in dieser zeit 3 mal einschicken(und bekam jedes mal ganz neue - respekt!), weil es zu einem kabelbruch im stecker kam. also aufpassen, wenn man das kabel oft in die hosentasche steckt!
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am 25. Juni 2014
Der AKG K 518 LE ist mittlerweile einer der Klassiker unter den preisgünstigen, geschlossenen DJ Kopfhörer.
Für unterwegs genau das Richtige und preislich mittlerweile wirklich in einem Bereich angekommen, der ihn eigentlich unwiderstehlich macht.

Verarbeitung
=========

Der Kopfhörer ist bis auf den Kopfbügel (Federstahl?) komplett aus leichtem Kunststoff gefertigt. Dieser macht aber einen hochwertigen und soliden Eindruck.
Auch der Faltmechanismus funktioniert gut und macht den AKG K518LE äußerst portabel.

Tragekomfort
==========

Es gibt durchaus bequemere Kopfhörer, aber für unterwegs ist der Tragekomfort absolut okay. Der Anpressdruck ist relativ hoch. Das hat natürlich den Vorteil, daß der Kopfhörer sicher sitzt und einen guten Seal bietet.
Ich nutze ihn sogar beim Rasenmähen.
Es schottet recht gut ab, und die Musik dringt erst bei hohen Lautstärken nach außen (somit wird niemand gestört).
Der Nachteil des hohen Anpressdrucks sind nach längerer Zeit allerdings schmerzemde Ohren. Hier gilt: Jeder empfindet das anders, einfach ausprobieren.
Bei Sessions unter 2h empfinde ich den K518 durchaus als sehr angenehm.

Soundqualität
==========

Der Sound ist klasse, nichts anderes darf man von AKG erwarten.
Der Kopfhörer ist allerdings weit davon entfernt, neutral zu spielen. Ich würde ihn eher als basslastig beschreiben.
Allerdings sind die Bässe schön trocken, konturiert und haben ordentlich Druck. Gerade für Rock und Metal finde ich die Abstimmung recht gelungen, denn auch die für Gitarren entscheidenden Mitten sind stets präsent und werden nicht vom Bass verschluckt.

Kleiner Tip:
Innerhalb der Hörmuscheln befinden sich kleine Schaumstoffscheiben. Diese sind leicht zu entfernen (und ebenso leicht auch wieder einzusetzen) .
Sind diese herausgenommen, verändert sich die Klangsignatur deutlich: Der Bass wird klarer und texturierter, der Kopfhörer klingt ohne die Schaumstoffscheiben wesentlich transparenter.
Hier kann man durchaus mal ausprobieren, was einem am Besten gefällt.

Fazit
====

Die AKG K518LE gehören im Preissegment bis etwa 80€ für mich mit zu den Kopfhörern.
Die Verarbeitung ist robust, der Faltmechanismus durchdacht und der Sound ist großartig.
Ich besitze einige, wesentlich teurere Kopfhörer, greife jedoch regelmäßig auch zu K518.
Klare Kaufempfehlung von mir!

P.S.: Dieser Erfahrungsbericht stammt in Teilen von meiner Webseite.
Da es Amazon nicht erlaubt, hier externe Links zu posten, habe ich den Text ein wenig verändert und hier übernommen.
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am 10. Dezember 2013
Gleich vorweg: Ich werde versuchen, hier möglichst authentische Eindrücke wiederzugeben und auf audiophile Ausführungen zu verzichten. Diese Rezension soll ganz einfach möglichst ungefiltert zeigen, wie sich der K518 *meiner Ansicht nach* anhört.

Mein Ziel war es, einen Kopfhörer zu finden, der Musikhören auch unterwegs erträglich, im Idealfall sogar zu einem Genuss macht. Außerdem sollte es keine teure High-End-Lösung sein, weil zumindest aus eigener Erfahrung die Halbwertszeit mobil eingesetzter Kopfhörer überschaubar ist (zweimal irgendwo blöd hängengeblieben, und das Kabel ist hin...). Mobiles Abspielgerät ist ein Samsung Galaxy Note 2 (Wolfson DAC) mit diversen Soundtweaks (z.B. DAC Direct und 128x Oversampling per Boeffla Sound), als Player verwende ich Poweramp (weicherer Sound) und den Neutron Player (klarer und direkter); der Neutron Player scheint mir dabei zumindest in Kombination mit dem K518 der geeignetere Player zu sein.

Als Referenzkopfhörer dient mir mein heimischer AKG K550. Weil das ein bisschen unfair ist, werde ich die Unterschiede bei Preis und Bauform natürlich angemessen berücksichtigen. ;-)

Wegen des weniger effekthascherischen Auftritts und der bauartbedingt sehr guten Abschirmung (Ohrenstöpsel halt) hatte ich es zuerst mit In-Ears versucht, und zwar dem SoundMAGIC E10 und (für Notfälle immer in der Tasche) dem Creative EP-630. Nur soviel: soundmäßig unterscheiden sich diese beiden interessanterweise kaum, und daraus lässt sich das kollektive Fazit ableiten, dass beide zwar an sich keine schlechten Kopfhörer, im Ergebnis aber trotzdem völlig untauglich sind. Denn im Vergleich zum K550, und diesen Umstieg habe ich "leider" jedes Mal, wenn ich das Haus verlasse, klingen beide unglaublich schwach, blechern und lassen jegliche Transparenz vermissen. Ein Großteil des Klangs wird einfach verschluckt. Der Unterschied ist so gravierend, dass ich ihn ganz einfach nicht tolerieren kann.

Da dieser Mangel an Soundqualität bauartbedingt ist (High-End-Geräte wie den Bose QuietComfort 20i für 300 EUR mal außen vor gelassen), kam nun also der K518 zum Zuge, und zwar in der LE-Variante (Kabellänge 1,10m statt 2,5m wie in der DJ-Ausführung, ansonsten baugleich). Das Kabel wirkt recht fragil, hier wird abzuwarten sein, wie es sich im Dauerbetrieb bewährt.

Geliefert wird der Kopfhörer in einer nett gemachten, wenn auch recht unspektakulären Plastikverpackung. Schön: zum Lieferumfang gehört ein schützendes Ledersäckchen - Kunstleder zwar, dennoch riecht es nicht schlecht und fühlt sich gut an. Mehr kann man für den Preis auch nicht ernsthaft erwarten. Der Alu-Bügel mit AKG-Schriftzug sieht schickt aus und verleiht dem ansonsten aus Kunststoff gefertigten Kopfhörer mehr Wertigkeit. Die straff gepolsterten Muscheln riechen angenehm, d.h. irgendwie kunstledrig, ohne dabei unangenehmen chemischen Gestank zu verströmen.

Nun denn. Anstöpseln, aufsetzen, Soundcheck!

Erster Eindruck, erste Enttäuschung: VIEL (!!!) zu viel Bass. Sicher, ein geschlossenes On-Ear-System bringt bauartbedingt deftigere Bässe hervor, aber mir kann niemand erzählen, dass man das nicht dezenter hätte machen können. Dieses Gewummer ist jedenfalls zum Musikhören völlig ungeeignet. Also erstmal in die EQ-Einstellungen, die bisher auf Default (="Flatline") standen, um den Bass runterzuschrauben. Und mit "runter" meine ich "runter", nämlich auf bis zu -6 dB. Und wo ich schonmal dabei war, habe ich im Gegenzug auch gleich die zu wenig präsenten Höhen etwas angehoben sowie die Mitten entsprechend angepasst, sodass am Ende eine Art beinahe schnurgerade "Wippe" herauskam (Bass unten, Höhen nicht ganz so weit oben).

Und siehe da, zweiter Eindruck, erstes Aha-Erlebnis: aus dem wabbeligen Bassbrei schält sich ein durchaus brauchbarer Klang heraus. Die "Nachhilfe" zeigt Wirkung, denn auf einmal bildet der kleine AKG auch anspruchsvolle Passagen vernünftig ab. Am Beispiel von Steven Wilsons "Watchmaker" fällt lediglich auf, dass die Drums im (episch breiten und urgewaltigen) Outro nicht ganz sauber ausdifferenziert klingen. Trotzdem ist das Ergebnis befriedigend, und das will durchaus etwas heißen. Überhaupt, Drums sind ja oft ein zentrales Problem, und hier schlägt sich der K518 im Allgemeinen recht anständig. Ein bisschen mehr Punch und Transparenz wären schön, aber im Vergleich zu so manch anderem Kopfhörer gibt er eine wirlich gute Figur ab. Ich habe außerdem den Eindruck, dass der K518 mit totkomprimiertem Soundmaterial gut umgehen kann, was heutzutage durchaus ein Pluspunkt ist.

Generell würde ich sagen, dass der Kopfhörer (wenig überraschend) vor allem für den Alltag geeignet ist, sprich: Pop-, Rock- sowie elektronische Musik aller Art. Einige Tests mit klassischer Musik waren eher von der Sorte "jo, gar nicht sooo schlecht", selbst über LP und HiFi-Anlage; da kommt also nicht wirklich Freude auf. Aber das ist - in dieser Preisklasse - kleinkarierte Kritik, Klassik hört man halt auch nicht in der Straßenbahn.

Grundsätzliches zum Klang: die Räumlichkeit ist für einen so kleinen und geschlossenen Kopfhörer gut. Natürlich setzt die Bauweise Grenzen, aber man hat nie das störende Gefühl, die Musik quetsche sich geballt in den Gehörgang, wie das bei vielen In-Ears der Fall ist. Außerdem treten erst bei höherer Lautstärke leichte Verzerrungen auf, die sich aber im Rahmen halten und daher zu verschmerzen sind. Mein persönlicher Eindruck ist zudem, dass der Sound etwas wärmer sein könnte, hier und da klingt das Ganze ein bisschen rau und eckig, mit einem leichten Hang zum Dröhnen. Diese Eindrücke fallen aber vor allem im Vergleich zum K550 auf, und da muss man, wie gesagt, einfach mal die Kirche im Dorf lassen.

Denn andererseits muss man eines ebenfalls ganz klar sagen: Der K518 dürfte die meisten In-Ear-Lösungen in dieser Preisklasse um Längen schlagen.

Die Abschirmung nach außen funktioniert hervorragend, sodass auch das Totschlagargument für In-Ears nicht mehr wirklich zieht. Selbst in ruhiger Umgebung dringt nicht mehr als eine Ahnung dessen, was man gerade hört, nach außen - vorausgesetzt, die Muscheln sitzen richtig auf den Ohren. Ganz objektiv betrachtet sind gute In-Ears in dieser Disziplin zwar besser (die sind ganz einfach komplett schalldicht), aber spätestens im Freien oder in der Straßenbahn geht dieser Vorteil verloren, weil schon bei leichtem Umgebungsgeräusch auch vom K518 nichts mehr zu hören ist.

Ein Wort noch zum Tragekomfort: der Kopfhörer sitz sehr straff auf den Ohren. Dies ist sicherlich dem Einsatzzweck geschuldet, denn so hält er auch, wenn man mal dem Bus hinterherrennen muss. Ich selbst empfinde das nicht als sonderlich unangenehm, Menschen mit druckempfindlichen Ohren sollten das aber berücksichtigen. Länger als zwei, drei Stunden kann auch ich den Kopfhörer nicht auf den Ohren lassen, weil ich sonst Druckschmerzen bekomme.

Fazit:
Der K518 bietet viel fürs Geld (in meinem Fall waren es läppische 45,45 EUR). Für diesen Betrag kann man nicht erwarten, Hifi-Ausstattung zu erwerben. Was man aber bekommt, ist ein Kopfhörer, der in keiner Disziplin wirklich enttäuscht, sondern stattdessen - gemessen an der On-Ear-Bauweise - einen recht guten Klang liefert, die richtigen EQ-Einstellungen vorausgesetzt. Insgesamt einen Stern Abzug gibt's für den übertriebenen Bass, der aufwendige EQ-Korrekturen erforderlich macht und für das extrem dünne Kabel, das mich seit der ersten Verwendung zu übertriebener Vorsicht nötigt (hoffentlich hilft's... ;-) ).

Allerdings der ausdrückliche Hinweis: wegen der beiden genannten Schwächen sind 4 Sterne insgesamt seriös, aber abgesehen davon kann man mit dem Kopfhörer nicht viel falsch machen. Für Preis-Leistung gebe ich eher 5 Sterne und daher eine Kaufempfehlung.
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am 7. Januar 2011
Ich habe mir diese Kopfhörer bereits schon einmal bei Amazon bestellt. Leider funktionierte die linke Ohrmuschel nach ca. 6 Monaten nicht mehr einwandfrei. Deshalb schickte ich sie zurück. Dank der 2 Jährigen Garantie war das kein Problem.
Nun habe ich Sie wieder und ich bin sehr zufrieden.
Es stimmt zwar, dass die Kopfhörer anfangs (sagen wir mal die ersten Wochen) sehr drücken und es sehr unangenehm werden kann. Aber jedoch wenn diese "Hürde" überschritten wurde tut es kein bisschen mehr weh, selbst nach mehreren Stunden Musikgenuss.
Ich bin ein Bassliebhaber und die Kopfhörer erfüllen meine Erwartungen voll und ganz. Selbst die Höhen sind glasklar, wie man es von AKG gewöhnt ist.
Ich kann diesen Kopfhörer guten Gewissens weiter empfehlen!
Es wird zu auf jeden Fall kein Fehlgriff.
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am 21. Dezember 2013
Zugegeben, ich kaufe sonst Kopfhörer einer anderen Preisklasse. Dieser hier war für die Nahverkehrsreisen meiner Freundin und ich war für den gegebenen Preis positiv überrascht:

+ schön klein, zusammenzulegen
+ tiefer, knackiger Bass
+ auch bei längerem Tragen keine Probleme mit den Ohren
+ gut für die heutige Generation und Musik geeignet

- die "Bühne" ist doch sehr eingeschränkt, d. h. die Trennung des Orchesters
- Mitten und Höhen preisgerecht, nichts besonderes, aber auch nicht besonders negativ

Folgende Kopfhörer, die ich besitze/besaß, sind (meiner Meinung nach) besser als der AKG K518:
- Koss Pro-DJ100 (nur wenig teurer), Superlux HD-681 (günstiger)
- viel teurer: Sennheiser HD600, Stax SR-5, Ultrasone Pro 750, Sennheiser HD-25, V-Moda M100, Beyerdynamic DT-880 Brainwavz HM-5, MB Quart 85

In den letzten Wochen berichtet mir meine Freundin zunehmend über Probleme mit dem Kabel, das sie jetzt bereits geklebt hat. Hier werde ich die Augen offen halten und ggf. berichten...

Update: nach ca. 9 Monaten ist das Kabel defekt. Ich ziehe hier allerdings nur 1 Stern ab, da meine Freundin bekannt dafür ist, die Kabel kaputt zu machen. Trotzdem: Es ist eigentlich eine Frechheit, dass erst im höheren Preissegment mit austauschbaren Kabel gearbeitet wird. So halten Sennheiser HD-25 10-20 Jahre ohne Probleme...
Update: nach ca. 9 Monaten
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am 18. Januar 2016
Ich habe diese doch mittelpreisigen, sehr hübschen Kopfhörer (hatte sie auch in gelb) jeweils nur maximal ein halbes Jahr tragen können. Jedes Mal wurden sie kaputt (Kabelkontakt). Man hat dann immer nur mehr auf einem Ohr was gehört. Ich habe das Kabel unten sogar mit farbigem Klebeband geschützt, brachte auch nichts. Für diesen Preis nicht akzeptabel. Sound finde ich auch nur durchschnittlich. Ausserdem drücken die Kopfhörer unangenehm. Mittlerweile trage ich ausschliesslich In-Ear-Kopfhörer.
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am 17. Juli 2016
Ich habe die On-Ear Kopfhörer für meine Freundin gekauft, habe sie aber auch selber ausgetestet.
Sie sind sehr eng und stramm und auch für sehr kleine Köpfe geeignet, allerdings drücken sie nach einer Weile unangenehm an den Ohren. Sie dichten relativ gut aber nicht komplett ab, laute Umgebungsgeräusche kann man durchaus noch wahrnehmen.

Der Klang ist für den Preis garnicht schlecht aber das ist wie immer ein Eindruck des persönlichen Geschmacks.

Punktabzüge:

Die Beschränkung, damit die Ohrmuscheln sich nicht frei drehen, um das Kabel verdrillen zu verhindern, geht zu leicht kaputt. Der Kunststoff bekommt Risse und dann drehen sich die Ohrmuscheln 360°.

Durch diese (Soll-?)Bruchstelle verdrillen sich ständig die Kabel ineinander. Das Ergebnis nach ca 2,5 Jahren könnt Ihr bei den Bildern ansehen.
Wir hatten keine lange Freude an diesen AKG Kopfhörern.

Des weiteren ist die Qualität der Verbindung zwischen Kabel und Klinkenstecker auch nicht die beste, in kurzer Zeit treten defekte an dem Übergang zum Klinkenstecker auf.

Ich kann die Kophörer nur bedingt weiterempfehlen.
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am 22. August 2015
Ich kann von diesen Kopfhörern nur abraten, nach etwa zwei Jahren und wenig Gebrauch löste sich die Beschichtung von den Ohrmuscheln, was wohl ein gängiges Problem bei Kopfhörern ohne tierische Betandteile (Leder) zu sein scheint. Schade. Des Weiteren wurden die schwarzen Kunststoff-Bestandteile mit der Zeit immer weicher und irgendwie klebrig.
Das Klangerlebnis ist hingegen ausgezeichnet, ein wahrer Genuß für die Ohren.

Fazit: Nicht empfehlenswert, bei dem Preis erwarte ich nicht nur ein ausgezeichnetes Klangerlebnis, sondern auch eine gewisse Materialqualität.
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am 11. Mai 2015
Seit knapp einem Jahr hab ich diese Kophhörer nun und bin fasziniert. Getestet wurden diese in mehreren Hundert Stunden an einem iPhone 4S, 5S und einem THL5000 ohne Probleme.

Pro:
-stylisch
-kräftiger Bass
-ausgewogene Mitten
-stabiles Kabel
-gute Abschirmung nach Außen
-bis ca. 2 Stunden guter Tragekomfort

Con:
-Für große Leute (1,90m+) ggf das Kabel etwas zu kurz
-Nach ca 2 Stunden drücken die Kopfhörer auf die Ohren (aber das ist bei vielen Kopfhörern so)

Auch Brillenträger haben keine Probleme mit diesem Kopfhörer. Rundum ein zu empfehlendes Produkt.
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am 2. Juni 2010
Ich habe den Kopfhörer zwar nicht bei amazon gekauft, möchte aber trotzdem hier eine Rezension loswerden.

Schon beim ersten Durchhören im Geschäft war mir klar, dass ich den k518 nehmen würde, denn kein anderer Kopfhörer in der Preisklasse 1-100€ konnte es mit dem k518 aufnehmen.
Glasklare Höhen und Mitten, auch der Bass kommt nicht zu kurz. Allerdings sollte man keinen Equalizer (z.B. an seinem iPod) einschalten, da sonst der natürliche Klang verloren geht. Ansonsten vollkommen natürlicher Klang in JEDEM Genre. (auch bei Windgeraüschen, die sich bei jedem anderen Kopfhörer (zumindest den von mir getesteten) angehört haben, als würde man in ein billiges Mikro pusten.)

Auch das Design finde ich durchaus ansprechend. Vor allem durch die verschiedenen Farben ist vür jeden etwas dabei, und er kann sich so gegen den bei Jugendlichen so beliebten "Scull Candy" meiner Meinung nach durchsetzen.

Vor allem die Verarbeitung des Skull Candy ist im Gegensatz zum k518 ein haufen schrott. Die Bügel sind elastisch und brechen nicht. Die Ohrmuscheln lassen sich prima drehen und so auch (leicht verbogen ^^ ) leicht in einer Tasche verstauen. Aber bitte nicht übertreiben =).

Einziges Manko: Für übergroße Ohren nicht geeignet, da der Kopfhörer zwar eine geschlossene Bauform besitzt, so umschließen die Ohrmuscheln doch nicht komplett die Ohren. Das kann bei abstehenden Ohren zu Problemen führen.

Aber alles in allem ein Produkt, was ich sofort jedem empfehlen würde, der auch mal mehr als 20 € für einen Kopfhörer hinlegen würde.

Kauftipp: Wenn der Preis bei Amazon die 60 € übersteigt, geht mal zu Media Markt. die haben sie für 59,90 € zu meinem Kaufdatum. (Keine Garantie auf bestehenden Preis!)
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