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am 8. April 2009
Ehrlich gesagt, habe ich lange Zeit nicht viel von den Victorinox-Taschenmessern gehalten. Von irgendwoher hatte ich eines oder zwei Stück im Besitz - aber nie verwendet. Diese Messer muteten mir eher wie Spielzeug an, nett anzusehen, aber im Gebrauchswert fragwürdig ...

Dies änderte sich, als im Büro die Schere verlegt war. Als Werbegeschenk fand ich bei der Suche nach der Schere das Offiziersmesser "Climber" mit der - meines Erachtens - winzigen und wohl unbrauchbaren Schere und stellte in der Not ziemlich erstaunt fest, dass diese Schere doch einen brauchbaren Ersatz darstellte! Genauso entdeckte ich dann nach und nach die anderen Werkzeuge am Climber - für mich allesamt brauchbar und nützlich: der Flaschenöffner und Korkenzieher sowieso, aber selbst der Dosenöffner funktioniert, die Messer haben eine gute Qualität und die Stech-Bohrahle eignet sich nicht nur zum Öffnen von Straußeneiern, sondern wäre sicher im Notfall ein gutes Instrument, Verbundglas aufzustoßen. Was mir am Climber fehlte, war die Holzsäge -
also stieß ich auf den Huntsman, blau transparent!

Vorab sei betont, dass es eine unglaubliche Vielfalt von Victorinox-Taschenmessern gibt und sich eine eingehende Beschäftigung vor der Anschaffung sehr lohnt, welche Größe, welche Funktionen und welche Qualitätsausführung man überhaupt möchte und braucht:

Als Größen gibt es drei wichtige, hier aufsteigend: "Feine und kleine", das "Offiziersmesser" (wie den Huntsman) und "Taschenwerkzeuge mit Feststellklinge".

Die Größe Offiziersmesser ist für mich das "Immer-Dabei-Werkzeug", nicht zu klein und sehr gut brauchbar, aber noch bequem mitzunehmen.

Wer beispielsweise auf die Holzsäge verzichten kann, sollte zum Climber greifen - es ist schlanker als der Huntsman, eben Geschmackssache. Mich persönlich hat allein der Gedanke gereizt, überhaupt eine Holzsäge dabeizuhaben, auch wenn ich sie bisher nicht gebraucht habe - vielleicht ist also auch der Spieltrieb mit in die Auswahl einzubeziehen!?

Neben den herkömmlichen Offiziersmessern gibt es auch die Eco-Line, die qualitativ, zumindest was die Griffbeschalung betrifft, unterhalb der Standardlinie angesiedelt ist.

Zum Huntsman transparent blau ist zu sagen, dass das Messer tatsächlich schick aussieht - aber bekanntlich gibt es keine Sonne ohne Schatten: die transparenten Griffschalen sind erheblich weicher und empfindlicher als die herkömmlichen roten Schalen: ein Sturz auf rauhe Dachpappe aus einer Höhe von ca. 1,5 m hat bereits relativ tiefe Furchen in die Schale gegraben! Wie würden da die Schalen aussehen, wenn das Messer versehentlich über Asphalt schlittern würde? Das Positive allerdings ist, dass sich Kratzer und kleinere Unebenheiten in den transparenten Griffschalen durch Polieren mit viel Druck wieder deutlich glätten lassen und die Schalen dann auch wieder glänzen!

Schließlich sei noch bemerkt, dass sich erst durch den Gebrauch erschließt, wie durchdacht die Victorinox-Messer sind: Zum Beispiel lässt sich jedes Werkzeug isoliert öffnen, ohne dass zuvor andere Werkzeuge geöffnet werden müssen, die Messerschneiden schlagen nicht an die Feder, so dass sie durch das Schließen nicht stumpf werden und der knappe Raum zum Unterbringen der Werkzeuge wird optimal genutzt.

Beim Neukauf ist darauf zu achten, ob die Werkzeuge nicht überölt sind und das überschüssige Öl, das an den einzelnen Werkzeugen entlangläuft, sollte entfernt werden.

Es macht Spaß, ein solches Werkzeug zu benutzen!
11 Kommentar| 188 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2016
Ich habe mit diesem Taschenmesser schon viele kleine Holzschnitzereien gemacht, vor allem die kleine Klinge ist ideal zum Schnitzen.
Da mir das Messer runtergefallen war und eine Griffschale gebrochen war habe ich mich aus ein Stück Ahornholz zwei neue Grifschalen geschnitzt, das gibt das Messer jetzt einen sehr individuellen Look und fühlt ausserdem angenehmer als Plastik. Vom Endergebnis habe ich ein paar Fotos hochgeladen.

Zum Schnizten benutze ich eigentlich lieber das Modell Tinker, da es keinen Korkenzieher har und deshalb besser in der Hand liegt. Für gelegentliches Schnitzen in der Mittagspauze ist es aber ideal, und der grosse Vorteil von diesem Modell im Vergleich mit dem Tinker, ist dass es zudem eine Säge und eine Schere hat. Dafür ist es aber auch wesentlich dicker und ein schwerer.

Fazit: ein echter Allrounder womit man viele kleine Arbeiten erledigen kann. In der Hosentasche bequem tragbar, nicht zu schwer oder dick und hat trotzdem einen sehr guten Auswahl an Funktionen. Ich möchte es nicht mehr missen!
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22 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Viktorinox ist eine der bekanntesten Messerschmieden der Welt und beliefert seit 1884 die Schweizer Armee mit sogenannten "Sackmessern" oder, der international bekanntere Ausdruck, mit "Schweizer Offiziersmessern". Die Messer werden von der Familie Elsener in Schwyz, also mitten in der geschichtsträchtigsten Schweiz, inmitten hoher Berge, seit vielen Generationen minutiös hergestellt. Es ist eins der bekanntesten Schweizer Qualitätsprodukte, wenn nicht gar das Bekannteste, und steht für pfiffige Ingenieurskunst und absolute Solidität. Im Laufe der letzten 50 Jahre ist das Schweizer Offiziermesser zur Legende und zum Kultobjekt geworden. Es gibt sie in tausend Variationen und vielen Farben, mit 50 mechanischen Funktionen oder als Cybermesser, als Rettungsmesser oder Seglermesser, für jeden ist etwas dabei. Auch wenn man sich mit einem Messer mit so vielen Funktionen wie ein McGyver vorkommt, der in allen Lebenslagen das richtige Werkzeug dabei hat, so ist der Transport und der Gebrauch eines so sperrigen Teils oft unpraktisch. Wie so oft, ist die goldene Mitte für die meisten Benutzer genau das Richtige. Der hier besprochene Huntsman steht dafür: ausreichende Funktionen, extrem gute Qualität und er ist tatsächlich gerade noch im "Hosensack" unterzubringen.

Meine ersten Victorinox Messer benutzte ich als kleiner Junge in den 60er Jahren und seit vielen Jahren habe ich in allen möglichen Ausrüstungsgegenständen irgendwo so ein Wundermesser verstaut. Im Rucksack für das MTB (zusammen mit einem Multitool), im Rucksack zum Wandern, in der Seglertasche, im Bordwerkzeug des Motorrades, in der Schreibtischschublade, in der Aktentasche und im Kulturbeutel. Die letzten zwei Aufbewahrungsorte machten mir früher immer etwas Kopfzerbrechen, weil man sie vor der Polizeikontrolle am Flughafen herausnehmen musste. Mit all den konfiszierten Offiziersmessern kann die Weltflugsicherheitsorganisation mittlerweile sicher einen Großhandel für Schweizer Messer eröffnen! Seit Ende 2012 können wir dahingegen aufatmen: plötzlich sind die Offiziersmesser wieder an Bord von Flugzeugen zugelassen und als nicht gefährlich eingestuft worden! Ich besitze also eine ganze Reihe von unterschiedlichen Offiziersmessern. Den kleinen, einfachen Tourist mit 6 Funktionen, den Waiter mit 3 Funktionen, ein schwarzes, großes Offiziersmesser, das ich dummerweise kaufte, ohne darauf zu achten, dass es keinen Korkenzieher hat, und eben den großen Hunter, der für mich keine Wünsche offen lässt. Die Mechanik schnappt satt ein und aus, die Federwirkung ist perfekt, das Messer insgesamt sehr stabil und die meisten Arbeiten sind damit auszuführen. Die Messerklinge ist hart im Nehmen, der Schere traut man keine großen Sprünge zu, aber sie ist doch voll funktionsfähig, der Schraubenzieher löst problemlos Schlitz- und Kreuzschlitzschrauben, die Ahle ist stabil, Dosenöffner und Korkenzieher schützen sicher vor Hunger und Durst!

Nun zu meiner Geschichte mit eben diesem Messer. Vor vier Jahren war ich auf einem Segeltörn im Mittelmeer. Das Segelschiff lag in einer netten Bucht vor Toulon und ich fuhr alleine mit dem Beiboot auf eine winzige Insel, um dort einen Platz für ein Picknick zu erkunden. Der Seegang war etwas rau und der 2 PS-Motor des kleinen Dinghis hatte zu kämpfen, um überhaupt vorwärts zu kommen. Zehn Meter vor der Insel setzte der Motor auf einem Unterwasserfelsen auf, den ich bei dem Seegang und all der Gischt nicht sehen konnte. Das Schlauchboot schlug um und ich konnte gerade noch den Motor trocken halten und das Boot wieder aufrichten. Meine Holzpaddel schwammen um mich herum, eine Zeitung löste sich langsam im Meer auf und dann stellte ich fest, dass mein Offiziersmesser fehlte und auf den Grund gegangen ist. Nun, ich war froh, dass nichts weiter passiert war und fuhr am nächsten Tag bei ruhigerer See nochmals zu dieser Stelle, um nach dem Messer zu tauchen. Trotz einigem Suchen auf 4 Meter Tiefe konnte ich es nicht entdecken und musste es leider als sicheren Verlust abschreiben. Vier Jahre später war ich wieder an der selben Stelle, diesmal hatte ich zufälligerweise meine Taucherausrüstung mit Flaschen dabei. Damit konnte ich viel länger unten bleiben und methodischer suchen. Nach einer halben Stunde Suchen und Graben mit den Neoprenhandschuhen hatte ich es tatsächlich wieder in der Hand. Es war komplett vom Sand bedeckt gewesen und leuchtete plötzlich wieder hellrot in meiner Hand. An Bord des Schiffes untersuchte ich meinen "archäologischen" Fund: das Messer war immer noch wie neu, fast noch sauberer und glänzender, nur die Achsen der Funktionen gingen etwas schwergängiger. Nach vier Jahren im Seewasser (das Mittelmeer ist besonders salzhaltig) keine Rostspuren, das Plastik ist nicht versprödet und nach einer neuen Schmierung mit Teflonspray war es wieder gebrauchsfähig!

Die Geschichte spricht für sich und für die unglaubliche Qualität dieser Messer! Zum Segeln verwende ich seitdem schwimmende Seglermesser, die gibt es auch mit Korkenzieher! Der Hunter, vor 15 Jahren gekauft, begleitet mich weiter. Dieses Messer ist wirklich eine Anschaffung für das ganze Leben. Wenn es nicht verloren geht oder mit brachialer Gewalt benutzt wird, hat man es sicher viele Jahrzehnte lang!

Noch ein Tipp: mein neuestes Offiziersmesser stellte ich bei Victorinox in Schwyz selbst her! Die Firma gibt jedem Kunden die Möglichkeit in einer speziellen Werkstätte sein Traummesser zusammenzustellen und unter fachmännischer Anleitung selbst zu bauen. Man kann es innert einer Stunde mitnehmen, der Preis dafür liegt etwa im Rahmen der anderen Grossserienmesser. Wie gesagt, eine ganz individuelle Anschaffung fürs Leben, ein tolles Geschenk und warum nicht einen Halt machen auf dem Weg durch die Schweiz?
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am 21. August 2010
Schweizer Taschenmesser begleiten mich seit meiner Jugend als universelles Werkzeug unterwegs, zu Hause, im Auto und im Büro. Neben den Modellen von Victorinox habe ich auch schon andere Modelle ausprobiert, denn es reizt ja doch, zu einem Bruchteil des Preises scheinbar das gleiche Produkt zu erhalten. Ich musste aber doch feststellen, dass diese keinen Vergleich mit den "echten" Schweizer Taschenmessern aushalten. Diese Messer - und das gilt natürlich auch für das Huntsman - halten ewig und weisen auch nach Jahren nur wenig Verschleißerscheinungen auf. Die Werkzeuge sitzen fest und lassen sich leicht ausklappen (jedenfalls fast alle). Die Klinge hält ihre Schärfe bei normalen Gebrauch (heißt 2-3 mal je Woche) einige Jahre. Das ist eigentlich auch die Hauptpflegemaßnahme neben dem Säubern: Alle Jahre einmal ordentlich und sorgfältig die große Klinge schärfen (lassen). Wie gesagt: ich habe noch kein Victorinoxmesser "kaputt gekriegt".

Das Huntsman habe ich wegen der Vielzahl der Werkzeuge gekauft, insbesondere der Schere und der Säge, die ich doch gelegentlich nutze (erstere sehr nützlich für Plastikverpackungen). Dadurch ist das Huntsman natürlich etwas schwerer und breiter als andere Modelle und nicht so bequem in der Hosentasche zu tragen (ohne Schere gibt es z.B. das Modell Hiker, das ist flacher und leichter). Alle Werkzeuge erfüllen ihren Zweck und sind, im Verhältnis zu ihrer Größe, auch recht solide. Sie wackeln nicht und halten bei sachgerechter Nutzung auch einiges aus. Aber für den Preis darf man natürlich auch keine Wunder erwarten. Das einzige Werkzeug, das zu bemängeln ist, ist der "Haken". Der ist sauschwer auszuklappen, da er hinter dem Ring liegt. Gut, da ich ihn eigentlich brauche, kann ich das verschmerzen (obwohl ich mir überlegt habe, dass man damit im Dschungel im Notfall eventuell auch Zähne ziehen könnte; aber in der Situation war ich noch nicht). Übrigens sind auch die Griffschalen erstaunlich kratzfest. Ich trage das Messer ständig im Rucksack mit herum und eigentlich sieht es noch aus wie neu.

Kurz und gut: Klare Kaufempfehlung, wenn man die Werkzeuge braucht und haben möchte. Sonst vielleicht auch noch einmal nach etwas kleineren Modellen schauen, da der Huntsman vergleichsweise breit und schwer ist. Ist übrigens auch ein schönes Geschenk.
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am 18. Juni 2015
Victorinox schafft das ! Das sagt eigentlich schon alles. Die schweizer Taschenmesser sind seit Jahrzehnten Kult, ich erinnere mich immer noch daran, wie ich mit meinem Vater vor vielleicht 35 Jahren in einem kleinen Eisenwarenladen mein erstes Messer aussuchen durfte. Das lebt bis heute noch ! Und als Werkzeug für zwischendurch habe ich diverse Modelle der Messer in diversen Jacken und Rucksäcken . Das Huntsman ist qualitativ super, bei 23 Euro für die Standard-rot Variante eigentlich fast geschenkt und sämtliches Werkzeug funktioniert tadellos. Was ich schade finde: Der kleine Schraubendreher im Korkenzieher ist bei dieser Variante nicht dabei. Da dieses Teil in der Produktion wenige Cent kostet, wäre es schön gewesen, wenn Victorinox uns einen spendiert hätte. Die Funktion des Hakens verstehe ich bis heute nicht. Auf dem Bild ist zwar gezeigt, dass man mit dem Haken den Ring einer Konservendose aufmachen kann, wieso man dafür aber nicht die Finger nehmen soll, erschließt sich mir nicht :-). Ansonsten Top Werkzeug für nen sehr kleinen Preis und einfach ein Stück Kult
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am 11. Juli 2016
Ich hatte jetzt sehr lange immer ein Einhandmesser in der rechten Hosentasche (hier in Österreich erlaubt). Jedoch kam es öfter zu Situationen, wo ich dann mühsam den Leatherman besorgen mußte um an das richtige Tool zu kommen. Bei diesem günstigen Messer (ca. 25€) hat man wirklich alles dabei worauf man im Beruf oder selbst beim Wandern stoßen könnte. 2 Klingen, 1 Säge, 1 Schere, 1 Paketöffner/Multi-purpose-haken, 1 Flaschenöffner, 1 Dosenöffner (beide Öffner jeweils mit einem Schlitzschraubenzieher, 1 Feile und ein Korkenzieher, dann noch einen Spitzen Pfeil mit dem man selbst dünnes Metal durchstossen kann (zB um einen Hobo Ofen zu bauen) oder Faden durch einen gerissenen Rucksack ziehen. Die beiden Klingen sind überaus scharf und auch wenn sie sich einmal abnützen, gestaltet sich das nachschleifen extrem einfach. Als normaler Mensch kommt man ohnehin nie in die Verlegenheit sich mit einem Messer wehren zu müssen. Da jeder Mann jedoch ein Messer dabei haben sollte, das gehört sich einfach so, halte ich ein Schweizer Offiziersmesser für sehr angebracht. Die verarbeitungsqualität ist einfach fantastisch und man spürt es kaum in der Hose. Klare Empfehlung.
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am 2. Juni 2013
Ich weiß nicht mein wievieltes Schweizer Taschenmesser das ist, aber diesmal werde ich es nicht verlieren. An der Qualität dieser Messer hat sich nichts geändert. Ein schönes und nützliches Tool für alle Lebenssituationen im Alltag. Hier mal schnell eine Orange geschält, da mal eine Weinflasche aufgemacht -alles kein Problem mit diesem kleinen begleiter.
Das Messer ist ziemlich scharf, das schärfste was ich besitze. Überhaupt spricht die gesamte Qualität dieses Messers für sich. Kaputt bekommen habe ich noch nie eins von diesen Dingen, egal was ich damit angestellt habe. Absolut rostfrei sind sie auch!
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am 28. Oktober 2015
Das Victorinox Huntsman ist ein Taschenmesser, über das hier wohl schon alles geschrieben wurde. Aus diesem Grund möchte ich nicht mehr das wiederholen, was andere User bereits gut zusammen getragen haben. Lediglich für diejenigen unter euch, die sich immer noch unsicher sind, ob sie dieses Messer kaufen sollten, sei eines gesagt: Es ist ein wirklich solides und gut verarbeitetes Werkzeug, das seinen Preis alle mal wert ist. Ich benutze an dieser Stelle bewusst das Wort Werkzeug, da es für mich mehr als nur ein Taschenmesser ist. Ich habe mir zuvor das Victorinox-Spartan bestellt, aber als ich es dann in den Händen hielt, fand ich es dann doch ein wenig mager in der Ausstattung, da viele wichtige Elemente fehlen (u.a. Säger und Schere!). Außerdem war mein Exemplar bereits stark zerkratzt und abgenutzt (B-Ware!). Und so habe ich es zurück geschickt und mir dieses Variante gegönnt. Ich bereue meinen Kauf nicht, denn ich hatte das Messer schon nach kürzester Zeit oft in Gebrauch. Was die Schärfe der Klinge(n) angeht, bin ich absolut erstaunt. Diese sind mehr als nur scharf und man muss vorsichtig sein sich nicht versehentlich zu schneiden oder zu pieksen. Ein negativer Aspekt, wenn man überhaupt von negativ sprechen kann, ist die Tatsache, das einige Elemente (z.B. die Säge) sehr fest im Gehäuse stecken, d.h. diese sind recht schwer mit dem Nagel heraus zu bekommen. Nachölen kann da bisschen Abhilfe schaffen. Ein weiteren Tipp: Nicht mit langen Nägeln benutzen, sonst sind die schneller angebrochen, als man gucken kann ;-) Nichtsdestotrotz, von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. Preis-Leistung: 5 Sterne!
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TOP 500 REZENSENTam 23. Oktober 2013
Seit 26 Jahren laufe ich nun mit diesem 'Schweizer Offiziermesser' in der Hosentasche herum, auch im Alltag. Dieses Messer ist wirklich mein ständiger Begleiter und hat mich nie enttäuscht!
Alle Teile werden universal verwendet mit einer Ausnahme: Das große Messer wird nur für Lebensmittel verwendet, das kleine für alles andere. Die Schere ist der absolute Knüller, scharf und für alles verwendbar. Ich ziehe diese Schere allen anderen im Haushalt vor, trotz des bulligen 'Grundgerüstes'. Auch die Säge wird häufiger verwendet, gerade draußen, wenn es kleinere und auch dickere Äste zu trennen gilt.
Den Hacken am Messer habe ich allerdings nie als wirklich verwendbar empfunden, ein- oder zweimal habe ich damit Weihnachtspakete zur Post getragen, das war's.

Alles war bestens bis zum dem Tag, an dem ich (verbotenerweise) das kleine Messer zum Abhebeln einer verklemmten Abziehzange verwendet habe, Ergebnis: Das kleine Messer war abgebrochen!

Ich wollte nicht auf das Messer verzichten und schickte nach einem Internetkontakt mit Victorinox das Messer zur Reparatur ein.
Das Ergebnis:
Exzellent! Es war (wie) neu! Selbst die roten Deckblätter einschließlich der Gravur wurden ausgetauscht, die Feder der Schere gerichtet und natürlich das defekte kleine Messer ausgetauscht. Alle Einzelteile ließen sch wieder ohne Probleme herausdrehen, es war vollständig gereinigt, noch einmal exzellent.

Der Clou, der Korkenzieher war jetzt mit dem von anderen Messern bekannten kleinen Schraubenzieher versehen. Beim Erstkauf gehörte dies noch nicht zur Grundausrüstung.

Gesamtkosten der Reparatur einschließlich Schraubenzieher: 13 Euro !

Fazit:
Mein Alltagsbegleiter, den ich nicht vermissen möchte, und der nach der Reparatur natürlich ein tolles 'comeback' erlebt hat. Uneingeschränkt 5 Sterne
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am 22. Oktober 2015
Ich habe dieses Taschenmesser als Geschenk für meinen Sohn gekauft.
An dem Messer sind alle wichtigen Funktionen vorhanden,
um unterwegs beim z.B. Camping nicht auf viele andere Werkzeuge angewiesen zu sein.
Ob man unterwegs nun unbedingt eine Schere braucht sei dahingestellt,
die restlichen Funktionen erfüllen ihren Zweck wunderbar.
Ob schnell mal eine Suppendose geöffnet werden soll,
ein Korken entfernt, eine Flasche geöffnet oder ein Stock zum
aufspießen der Wurst über dem Grill angespitzt werden soll...
man ist gut ausgerüstet mit diesem Messer.
Dazu gibt es noch die passende Tasche der gleichnamigen Firma
zu erwerben, was wir auch gemacht haben.
Alles lässt sich gut ein und ausklappen und wenn das Messer
regelmäßig gereinigt und eingeölt wird (z.B. mit Ballistol),
wird man eine Menge Freunde an dem Messer haben.
Wir würden es sofort wieder bestellen...
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