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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
104
4,2 von 5 Sternen
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am 20. Januar 2006
habe ich auf diese DVD, da es die Verfilmung bisher nur in englischer Originalversion gab. Jane Austens Verführung ist für mich eine der besten Jane Austen-Verfilmungen - neben Stolz & Vorurteil in der Version der BBC und Sinn & Sinnlichkeit. Ein Grund dafür ist, dass sich der Film eng ans Buch hält. Außerdem ist er von der Ausstattung her einfach perfekt. Das größte Plus sind aber die Darsteller. Amanda Root und Ciaran Hinds verkörpern Anne und Captain Wentworth genau so, wie ich es mir beim Lesen des Buches immer vorgestellt habe.
Warum ich dann nur vier Sterne vergebe? Ganz einfach. Mich ärgert, dass auf dieser DVD nur die deutsche Version enthalten ist. Ich hätte den Film gern sowohl auf deutsch als auch auf englisch gesehen. So muss ich mir zwei DVDs kaufen, um mir diesen Genuss zu gönnen. Sehr ärgerlich!
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am 24. Januar 2006
Ich weiß nicht, ob ich überhaupt schon mal eine schlechte BBC-Verfilmung gesehen habe - und auch "Persuasion" ist da keine Ausnahme. Toll, wie es hier gelungen ist, das wichtigste aus Jane Austens Roman in (leider) nur 103 Minuten zu packen, dabei wirkt nichts gehetzt und hektisch, auch wenn man sich natürlich für jede BBC-Verfilmung eine Miniserie a la Pride and Prejudice wünschen würde :-). Ich frage mich trotzdem, warum man nicht mindestens einen Zwei-Stunden-Film draus gemacht hat.
Es ist auf alle Fälle hilfreich, vorher das Buch zu lesen (man sollte sowieso alle Austen Bücher gelesen haben, nicht wahr :-), da zwar alles wichtige im Film vorkommt, aber einiges etwas knapp behandelt wird. D.h. manchmal gibt es nur einen kurzen Dialog, der aber sehr wichtig für das weitere Verständnis ist. Z.B. der Part von Mrs. Smith fällt für meine Begriffe etwas zu spärlich aus.
Die Schauspieler sind gut ausgewählt, am meisten beeindruckt hat mich Amanda Root als Anne Elliot. Anfangs war ich regelrecht erschrocken, da sie geradezu verkniffen und verhärmt rüberkommt. Im Laufe des Films jedoch blüht sie regelrecht auf. Diese dezente, aber stetige Verwandlung ist wirklich toll gemacht, wie ich finde.
Gut besetzt auch Ciaran Hinds als Captain Wentworth, auch wenn er anfangs keine Sympathiepunkte bei mir gewinnen konnte, so wie er Anne behandelt. Das ändert sich später allerdings noch. Auch die Nebenrollen sind - wie man es von BBC Verfilmungen gewohnt ist - sehr sorgfältig besetzt worden. Hier ist besonders Sophie Thompson (tatsächlich die jüngere Schwester von Emma Thompson, wer hätte das gedacht) als Mary Musgrove zu nennen.
Alles in allem eine gutgemachte, authentische Romanverfilmung, die gerne noch ein bißchen länger hätte dauern können. Für die nicht so sehr im Englischen bewanderten helfen die englischen Untertitel sehr, aber auch sonst ist die Sprache ziemlich gut zu verstehen. Genießen Sie es im Original (glücklicherweise hat man uns bisher von einer deutschen Synchronisation verschont)!
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am 4. Januar 2006
Dieser Film ist meine Lieblingsverfilmung von Jane Austen, denn man schätzt diesen Film mit jedem Mal den man ihn ansieht mehr.
Die BBC-Verfilmung ist eher einfach gehalten und nicht so pompös, wie beispielsweise die von "Sinn und Sinnlichkeit" mit Emma Thompson. Zuerst erscheint einem die Hauptdarstellerin etwas farblos, aber im Laufe des Films wird sie immer hübscher - was sicher auch an der Geschichte liegt.
Kurz zum Inhalt: Anne Elliot hat vor 8 Jahren die Verlobung mit Captain Wentworth gelöst, nachdem ihre mütterliche Freundin Lady Russell ihr klar gemacht hat, dass er weder den richtigen Stand, noch das richtige Vermögen hat.
Nun, 8 Jahre später ist er zu Reichtum gekommen, der Krieg ist vorbei und er kehrt heim. Sie treffen wieder aufeinander, aber sein Stolz ist zu sehr verletzt - er ignoriert sie und interessiert sich ganz offenbar für eine andere...
Wie es ausgeht soll natürlich nicht verraten werden...
Ich kann den Film wirklich Jedem empfehlen. Natürlich musste die Geschichte des Buches etwas gekürzt und zum Teil auch verändert werden. Trotzdem hat die Geschichte nichts von ihrem Charme verloren.
Die Schauspieler sind auch alle überzeugend und passen gut in ihre Rollen.
An Amanda Root als Anne muss man sich zwar gewöhnen, aber sie passt toll auf die Rolle und verwandelt sich wirklich von der farblosen zur "erblühten" Heldin. Zu Ciaran Hinds als Captain Wentworth muss man nicht viel sagen - einfach süß und super gespielt.
Auch die Darsteller der Nebenrollen sind toll besetzt, so zum Beispiel Sophie Thompson (Emma Thompsons Schwester) als Mary Musgrave (Annes jüngere Schwester).
Wie gesagt, eine einfach gehaltene, aber wunderschöne Verfilmung von Jane Austen.
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am 7. April 2006
Jane Austen fans sind schwer zu befriedigen - schließlich hat die Autorin nur 6 fertige Romane hinterlassen, die gehütet werden müssen!
Doch diese BBC Verfilmung ist sehr gelungen, da sie auf Holliwoodkitsch verzichtet und die Geschichte in einem langsamen, nachdenklichen tempo entwickelt.
Amanda Root ist eine ausgezeichnete Anne Eliot, der Film lohnt sich allein schon wegen ihrer Darstellung.
Einige Teile des Buches sind natürlich gekürzt worden, was wohl unumgänglich ist. Leider.
Wendworth ist sicherlich vom Aussehen anders, als viele sich ihn vorgestellt haben - trotzdem erfüllt Hinds die Rolle bemerkenswert.
Alles in allem eine gut gelungene Literaturverfilmung
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am 22. April 2003
Eine wunderbare Verfilmung des gleichnahmigen Buches! Ich habe alle Bücher von Jane Austen gelesen und deren Verfilmungen gesehen und muss sagen, dass dieser Film ebenso gut wie "Pride and Prejudice" ist. Die Schauspieler passen gut zu den Charakteren und es ist spannend zu sehen wie sich die Beziehung der zwei Hauptpersonen zueinander verändert. Und Ciaran Hinds ist einfach umwerfend. Ein Film den ich mir mehr als einmal angesehen habe. Ich kann ihn nur empfehlen! Wahrscheinlich ist es von Vorteil, wenn man das Buch vorher gelesen hat.
Ein Plus ist auch das sehr schöne Englisch!
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am 25. Juni 2001
Als Jane-Austen-Liebhaberin habe ich diesmal zuerst das Video gesehen - ohne das Buch zu kennen. Ich habe aber seitdem das Buch bereits mehrmals gelesen - und den Film mindestens 5-mal gesehen! Man kann immer wieder etwas entdecken. Die Schauspieler (allen voran Ciaran Hinds und Amanda Root) spielen hervorragend. Es ist das wahre Vergnügen ihre Mimik zu beobachten. Jede Person erhält einen ganz besonderen Charakter. Den Hauptdarstellern sieht man ihr Leiden richtig an. Außerdem sind die Aufnahmen in Lyme und Bath wunderschön (Ich werde im nächsten Urlaub hinfahren müssen). Es gefällt mir auch, daß die Frauen so natürlich aussehen und nicht auffällig geschminkt sind. Man kann sich richtig in diese Zeit hinversetzen. Natürlich wurde nicht alles wortwörtlich verfilmt und es wurde einiges weggelassen und weniges verändert, aber der Geist der Geschichte wurde wunderbar umgesetzt. Zum Schluß ist man richtig glücklich - genau wie Anne und Frederick
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„Wir vergessen die Männer sicher nicht so schnell, wie sie uns vergessen. ...Den einzigen Vorzug, den ich für mein Geschlecht beanspruche (...) ist der, am längsten zu lieben, selbst dann noch zu lieben, wenn das Leben oder alle Hoffnung dahin ist.“ (Zitat aus „Verführung“)
Anne Elliot ist eine bemitleidenswerte alternde Jungfer, die der Liebe ihres Lebens nachtrauert und unter impertinenten, unerträglichen Familienangehörigen zu leiden hat. Dies ist der erste Eindruck, einer nicht unsympathischen aber eher unscheinbaren Hauptfigur. Aber wie heißt es so schön: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Durch finanzielle Probleme der Familie Elliot kommt es zu einer entscheidenden Veränderung der Lebensverhältnisse. Man muss sich „einschränken“. So wird der Umzug von dem herrschaftlichen Landsitz in das ruhigere Bath beschlossen und ein ehrwürdiger Admiral mit seiner Gattin mietet sich im Herrenhaus ein. Dieser ist der ältere Bruder des früheren Offiziers „Wentworth“, der vor zehn Jahren mit Anne liiert war. Diese Verbindung wurde als unstandesgemäß angesehen und unter dem Einfluss der wichtigen Freundin des Hauses, Lady Russell, beendet. Nun hat dieser unwichtige Seemann Karriere gemacht und da Anne vor ihrem Aufenthalt in Bath noch bei der verheirateten Schwester Mary in der Nachbarschaft des früheren Wohnsitzes weilt, begegnen sich die beiden zwangsläufig wieder. Doch diesmal sind die Karten anders verteilt...
Die Veränderung der Anne Elliot kommt von innen heraus. Während sie sich dem früheren Einfluss immer mehr entzieht, wächst nicht nur ihr Selbstvertrauen, sie wird auch für den Zuschauer ein immer schönerer Anblick. Dies bemerkt auch Kapitän Wentworth, dessen eisige Verachtung immer mehr dahinschmilzt. So gesehen ist der Titel „Verführung“ doch ganz passend, auch wenn man sich im allgemeinen unter diesem Begriff etwas anderes vorstellt.
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am 23. Februar 2003
Mir geht es, speziell bei englischen Literaturverfilmungen, immer so, dass ich zu Anfang denke: Das ist diesmal aber nichts für mich. Blasse Darsteller, blasse Umgebung, blasse Farben. Aber, wie gesagt, nur zu Anfang. Urplötzlich bin ich in diesem Sog, der mich jede Sekunde genießen lässt.
Bei Persuasion ist wirklich jeder Schauspieler bestens ausgewählt. Die Dialoge sind so witzig, speziell bei Annes Schwester Mary. Es wurde wirklich alles hervorragend umgesetzt.
Ich musste den Film gleich zweimal hintereinander ansehen und das dritte Mal wird sicher nicht lange auf sich warten lassen.
Nachdem ich Pride & Prejudice, meinen absoluten Lieblingsfilm, schon so oft gesehen habe, ist es richtig schön, einen zweiten, ähnlich guten Film zu besitzen.
Eine Frage zum Schluss: Wo haben die Engländer nur immer diese süßen männlichen Helden für ihre Austen-Verfilmungen her?
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am 21. März 2001
Eines der Bücher mit den stärksten Charakteren, die Jane Austen geschaffen hat,wurde hier mit vorzüglichen Schauspielern umgesetzt. Allen voran Cirian Hinds, aber auch Amanda Root gelingt es ausgezeichnet, die Entwicklung ihrer Charaktere und ihre Liebesgeschichte miterleben zu lassen. Erfrischend ist das völlige Fehlen der in Hollywoodfilmen üblichen glatten Schönheiten, was die dargestellten Personen um so glaubhafter macht. Mit der einzigen Einschränkung durch die etwas unruhige Kameraführung in den ersten Minuten ein reines Fernseh-Vergnügen.
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am 19. Februar 2003
Ich habe den Film gesehen, ohne das Buch zu kennen. Nach dem ersten Sehen war ich maßlos enttäuscht und wollte den Film schon löschen. Nach dem zweiten Sehen fand ich ihn gar nicht mehr so schlecht. Und inzwischen habe ich ihn sicher 20 Mal gesehen und habe mir jetzt sogar die englischsprachige DVD geleistet. Er wird mit jedem Mal besser. Er begeistert einen nicht beim ersten Mal wie Stolz und Vorurteil, aber es ist wiedermal eine Super BBC-Verfilmung von JA. Im übrigen ist es auch mit den Büchern so, S+V überzeugt sofort, Persuasion muß man sich "erarbeiten", aber es ist jede Mühe wert.

Einen besonders netter Dreh des Regisseurs ist, wie er den entfallene Schluß, den JA noch geändert hat, doch noch in den Film mit einbaut. Das ist so genial, daß könnte von JA selber stammen.
Dieser Film ist ein Muß für JA-Fans.
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