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TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2017
Die Vollweise Jane wird von ihrer boshaften Tante in eine Schule abgeschoben, die es sich zum Anliegen gemacht hat, die Zöglinge des christlichen Bildungsinstituts möglichst bald ihrem Schöpfer zu übergeben. Janes Freundin verstirbt mit zwölf in dem eiskalten Haus. Jane überlebt und erwirbt eine umfassende Bildung, die es ihr ermöglicht als Gouvernante ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Eine Liason mit ihrem Arbeitgeber beginnt ganz vorsichtig unter Einhaltung der Etikette und steigert sich bis zum Eheversprechen, dessen Wertlosigkeit sich vor dem Altar zeigt. Dieser Schock bringt Jane in eine existenzielle Krise. An der Schwelle zum Tod wird sie gerettet von einem jungen Mann, der sich später als ein entfernter Verwandter erweist und dessen Ermittlungen es Jane verdankt, dass ihre Identität, die ihr nach dem Schock selbst wohl nicht klar war, offenbar wurde, zugleich mit der Nachricht über ein ihr zustehendes Erbe. Ihr Halbcousin und dessen beide Schwestern werden von Jane am Erbe beteiligt. Auf das Angebot ihres Cousins ihn zu heiraten und mit ihm nach Südafrika zu reisen, um dort zu missionieren, muss sich Jane entscheiden. Sie begibt sich zurück nach Thornfield und erfährt, dass der Herrensitz abgebrannt ist. Nachdem sie erfuhr, dass die irrsinnige Ehefrau ihres Geliebten diese Katastrophe verursachte und dabei selbst umkam, macht sich Jane auf die Suche und findet ihren Geliebten, der bei dem Brand des Schlosses sein Augenlicht verlor. Beide Verliebte finden wieder zueinander und eine Bleibe in idyllischer Umgebung in einer Villa am Mittelmeer. Mit all diesen Katastrophen ist das gute Ende nur so ein bißchen gut.

Gespielt wird diese Literaturverfilmung des Romans von Charlotte Bronte, einer der bedeutendsten Romane Englands aus dem viktorianischen Zeitalter von den Schauspielern mit Klasse. Die Bildsprache ist eindringlich, romantisch, Poesie in Bildern. Dem entsprechend braucht es Zeit, die Geschichte zu entwickeln, die mit 2 DVD ausreichend zur Verfügung steht.
Nach all dem Lob stellt sich die Frage, warum keine volle Sternzahl. Nun, das liegt an der Synchronisation. Die Dialoge laufen in den Aussagen der Schauspieler mitunter aneinander vorbei. Wiederholt finden sich sprachliche Wendungen, die im Gebrauch schlichtweg falsch sind. Da wurde bei der Übersetzung der preisgekrönten BBC-Produktion einfach schlecht gearbeitet. Nun könnte ich die Übertragung vom Englischen ins Deutsche selbst nicht, aber dass der englische Text so schlecht ist, wie er deutsch so manches Mal im Film präsentiert wird, glaube ich nicht. Daher für eine durchaus begeisternde Filmproduktion ein kleiner Abzug.
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 26. September 2015
Obwohl sich die Maske hier wirklich enorm viel Mühe gab, Jane wie Charlotte Bronte aussehen zu lassen (die Kleider und Accessoires kann man auch im Haworth-Museum bestaunen, es wird wechselweise jeweils eines in Charlottes Zimmer ausgestellt, die Frisur wurde direkt den Porträts der Schriftstellerin nachempfunden), unterscheidet sich Ruth Wilson doch von der Autorin deutlich darin, dass sie viel größer und kräftiger gebaut ist und mehr von einem gesunden Landmädel als von einer zarten Pfarrerstochter, die ungern nasse Füße bekommt, hat. Das ist aber eine durchaus interessante Darstellung, denn Jane Eyre sollte vielleicht genau so ein robustes junges Ding sein, dass sogar die harten Lebensbedinungen in Lowood unbeschadet überstand und auch bei Wind und Wetter durch die Landschaft wandert.
Viel Charme gewinnt diese Verfilmung durch Ruth Wilsons Darstellung von Jane als eine völlig natürliche, spontane und in ihrem Benehmen und Äußerungen stets ungekünstelte und authentische junge Frau, die nicht ständig ernst guckt, sondern auch immer wieder lächeln oder sogar breit grinsen muss, was Rochester auf glaubwürdige Art fasziniert, ja bezaubert. Jane hat hier Herz und Hirn, Wilson schafft perfekt ein Mittelmaß zwischen leicht naiver Offenheit und zu ungezwungener Direktheit zu spielen, so dass Jane weder zu kindlich noch zu forsch wirkt.
Auch Toby Wilsons Rochester ist sehr als ein natürlcher Charakter angelegt, was durch Rochesters hier betonte Begeisterung für biologische Studien a la Goethe unterstrichen wird. Ein Mann, der das gesellschaftliche Korsett gern abstreifen möchte, dass ihn in seiner Vergangenheit in seine jetztige missliche Lage brachte, und in Jane eine verwandte Seele entdeckt. Stephens gibt Rochester zu Anfang genau diese fast schon übertriebene Schroffheit, die auch etwas Komisches hat (was sich dann auch in Janes oft leicht amüsierter Reaktion gut spiegelt), so dass er dann den Charakter immer weicher werden lassen kann. Eine hervorragende schauspielerische Leistung.

Wäre die ganze Serie ca. eine Stunde, also eine Folge, kürzer, wäre diese Version für mich perfekt. Aber... sobald die Zuneigung zwischen Jane und Rochester inniger wird, was in dem Heiratsantrag im Park und der vereitelten Hochzeit gipfelt, nimmt das bisherige angenehme Tempo spürbar ab, und die folgende Handlung wird mitunter so langgestreckt, dass der kleine Verdacht aufkommt, man musste die Sendervorgabe von vier Teilen erfüllen und hatte sich im Drehbuch mit der Aufteilung der Romanhandlung verschätzt.
Meine englische Freundin rief irgendwann: "Go home, Jane! Come on! Rochester's waiting, you silly girl!" (Es war sowieso witzig, ihre Kommentare zu erleben ^^)
Überflüssig fand ich auch die sehr weit hergeholte Szene, in der Rochester Jane buchstäblich ins Bett zerrt (ja, liebe Bronte-Fans, das tut er hier wirklich). Wow. Also echt. Ich glaube, das war dann doch nicht so ganz in Charlottes Sinne. Naja, vielleicht doch. Wer weiß, was sie sich selbst noch so ausdachte und nicht aufschrieb. Aber irgendwie... Frauen sind da anders... viele zumindest... man braucht und will das eigentlich nicht unbedingt so deutlich sehen... ;-) Naja, und ich dachte auch: Oh nein, jetzt bitte keine "moderne Version", in der Jane am Ende zu ihm zurückkehrt, weil sie merkt, dass sie schwanger ist. Argh. (Man sieht, was so in Gedanken passieren kann...)

Okay, zurück... eine perfekte Mini-Serie für romantische "Frauenabende", man kann ja am Ende etwas vorspulen, wenn es sich zu sehr hinzieht.
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am 9. Dezember 2013
Ich liebe die Geschichte der Jane Eyre. Das Märchen eines einfachen Mädchens, das in geschriebenen Zeilen aber auch in verfilmten Versionen sehr emotional und gefühlvoll ist. Ein vom Schicksal gebeuteltes Mädchen, das durch ihre besondere Art beeindruckt, ihr Leben außergewöhnlich meistert und letztendlich ihr persönliches Happy End findet.

Ich glaube, ich habe schon drei oder vier Verfilmungen der "Jane Eyre" in meiner DVD-Sammlung. Und auch diese Version aus dem Jahr 2006 hat es mir richtig angetan. Man nimmt der Schauspielerin Ruth Wilson die Rolle der Jane wunderbar ab. Sie spielt Jane in einem gekonnten Maß und es ist interessant und absolut sehenswert ihre Geschichte zu verfolgen.
Ich will aber auch Toby Stephens (Mr. Rochester) hervorheben. Besser kann man so eine Rolle nicht rüber bringen. Ein Mann voller Unnarbarkeit, geheimnisvoll aber wiederum auch voller versteckter gefühlvoller Emotionen.

Letzendlich ist es wichtig, dass die außergewöhnliche Beziehung zwischen Jane und Rochester auf die Zuschauer über springt. Nicht nur optisch müssen die beiden zueiander passen, nein, der Seher erwartet besondere Emotionen und Gefühle. Und genau das ist bei dieser Version gegeben.

Für mich eine sehr schöne Verfilmung, diese Jane Eyre, die ich sehr gern weiter empfehle.

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am 5. September 2015
Ich bin ein großer Fan der BBC-Verfilmungen und mir hatte bislang Jane Eyre noch gefehlt.
Nachdem ich die Verfilmung von 2011 gesehen hatte, habe ich mich für diese entschieden und ich bin restlos begeistert.
... allerdings ist die dt. Synchro nicht wirklich der Hammer. Besonders Olivia klingt grausam, aber sie ist ja nicht so viel dabei.
Ansonsten ist die vierteilige Serie wirklich schön anzusehen und Ruth Wilson sowie Toby Stephens harmonieren super.
Ruth Wilson spielt Jane wirklich überzeugend und man wünscht ihr einfach alles Gute. Die perfekte Geschichte für alle Frauen,
die sich nicht aufhalten lassen und ihren Weg gehen - auch wenn das in der damaligen Zeit nicht so "badassig" durchgezogen werden kann wie es heute der Fall wäre. ;-)
Absolute Empfehlung!
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am 8. September 2007
Ich muss sagen, ich war auf die neue Jane Eyre Verfilmung wirklich sehr gespannt, da das Buch zu meinen All Time Favourits gehört.
Was soll ich sagen, ich habe alle 4 Teile ohne Unterbrechung ansehen müssen, so schön war es!
Eine Romanze die ans Herz geht. Eine zeitlose Lovestory.
Ich weiß inzwischen nicht mehr wie oft ich jetzt schon diesen Film gesehen habe.

Auch wenn diese Version von Jane Eyre nicht eins zu eins vom Buch umgesetzt wurde, und für mich einige wichtige Szenen fehlen tut es dem Film absolut keinen Abbruch.
Denn, die Geschichte verzaubert immer wieder aufs neue, was in diesen Fall wie ich finde besonders auch an den zwei charismatischen Hauptdarstellern liegt.
Die Chemie zwischen den beiden stimmt und lässt einen die sexuelle Spannung zwischen Jane und Rochester spüren, genauso wie ihre Seelenverwandtschaft.
Die moderne Interpretation des Stoffes ist für ein modernes Publikum gemacht, und so hat mich auch nicht die die erotische Szene gestört.

Toby Stephens als Rochester der mit seiner Einsamkeit und seinem Frust zu kämpfen hat, aber genauso heroisch mit gewinnenden Lächeln daherkommt.
Dieser Rochester ist nicht wirklich so düster und hässlich wie Bronte ihn beschreibt, auch nicht nach dem Feuer. So kann ich umso besser Janes Wunsch verstehen, ihn unbedingt zu heiraten. Rochesters Persönlichkeit hällt einen gefangen und das ist es auch, was diesen Charakter so schön macht.
Ich konnte es nicht glauben, als er sie fragt: "Do you think me handsome?" und sie sofort "No" sagt. Ich wollte sofort aufspringen und protestieren.
Nun, erwähnen sollte ich vielleicht auch noch, das dieser Mr. Rochester noch nie so sexy war... mit einer umwerfenden Samtstimme!

Ruth Wilson als Jane ist einfach die perfekte Wahl (ich finde sie im Gegensatz zu anderen Meinungen wirklich schön).
Für mich hat bis jetzt keine Jane so gekonnt traurig, furchtsam, süss aber dennoch leidenschaftlich und immer aussagekräftig dargestellt.
Wie Charlotte Bronte die Heldin in ihrem Buch beschreibt.

Die Landschaftsaufnahmen von Derbyshire sind prachtvoll, und laden zu einem Besuch ein, genauso wie die prachtvolle Kulisse von Haddon Hall (Thornfield Hall).
Das ganze wird komplettiert mit der Untermahlung wunderschöner klassischer Musik.

Wenn es nach mir ginge, hätte es noch ein bis zwei Folgen mehr geben können, doch man kann nicht alles im Leben haben...
So genieße ich eben diese drei immer und immer wieder!
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am 10. September 2013
Diese Verfilmung hebt sich deutlich von der kürzeren Verfilmung aus dem Jahr 2011 ab. Jane Eyre (Ruth Wilson) ist eine ebenbürtige Partnerin für Rochester (Toby Stephens), die kraftvoll, bestimmt und selbstbewusst auftritt. Ihr Gegenspieler ist viel komplexer als der von Michael Fassbender verkörperte Rochester: sardonisch, am Rande des Wahnsinns entlangwandelnd und dieses Risiko bewusst beim Verkörpern der Figur eingehend, gefährlich leidenschaftlich, gleichzeitig aber auch verletzlich, zerbrechlich, Schutz und Befreiung bei der jungen Jane suchend. Der Wandel von einer Facette zur nächsten gelingt spielerisch, wirkt unaufgesetzt und wird dem Buch gerecht. Absolut zu empfehlen, vor allem für jene, die vor kurzem die Ausstrahlung auf Arte verfolgt haben, da dort leider einige Szenen weggestrichen oder gekürzt wurden! Allein die Szene mit der Geisterbeschwörung, die Demaskierung Blanche Ingrams durch das Wort "heartless", aber auch die Szene, in der Rochester Jane mit einem grauen Vogel vergleicht, der sein rotes Gefieder schließlich entfaltet und davonfliegt als Feuervogel, sind den Kauf wert. Ich habe nach den letzten Literaturverfilmungen auf Arte schon so etwas vermutet und mir daher die DVD gekauft. Die Leidenschaft und die vielfältigen Spannungen zwischen den Charakteren werden glaubhaft dargestellt. Jane Eyre sollte auch so gelesen und verstanden werden. Alles in allem ist der Film von 2011 auch nicht wirklich schlecht, dieser ist aber deutlich komplexer, beunruhigender, interessanter.
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am 20. Juli 2009
Auch wenn ich es mir nicht zur Ehre anrechne: das BUCH Jane Eyre war schön, aber gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbüchern. Die Gründe: Einige Längen, kleine kompositorische Mängel, keine durchgezogen Gattungsmerkmale (mal Bildungs-, mal Schauer-, mal Liebesroman). Vor allem aber die ausufernde Religionstheorie zum Ende hin verleidete mir das Buch zeitweise fast.
Der Film hingegen ist ein Genuss! Überall da, wo das Buch seine unbestreitbaren Stärken hat (die schaurige Atmosphäre auf Thornfield Hall, das romantische Hin und Her zwischen Rochester und Jane, das Ende) ist es kongenial umgesetzt, überall da, wo das Buch schwächelt (die Kindheit und das Jahr bei St.John) kürzt der Film zurecht (am Anfang vielleicht ein bisschen zu viel: die Freundschaft zwischen Jane und Helen hätte deutlicher ausgearbeitet werden dürfen, 5 Minuten mehr hätten wohl schon gereicht).

Erzählt wird die Lebensgeschichte des Waisenkindes Jane. Sie wächst bei einer lieblosen Tante auf und wird schließlich in ein Internat gesteckt, wo sie unter Hunger, Kälte und dem Tod ihrer einzigen Freundin Helen leidet.
Erwachsen und zur Lehrerin ausgebildet heuert Jane als Gouvernante auf Thornfield Hall an, einem herrlich-düsteren Herrensitz, wo sie dem herrlich-düsteren Mr. Rochester begegnet, der ein herrlich-düsteres Geheimnis mit sich herumträgt, was aber die Erfüllung einer sich entspinnenden tiefen Liebe zwischen den Beiden schlechterdings unmöglich macht.
Jane flieht nach der Entdeckung des Geheimnisses und landet bei einem kleinen Landpfarrer, der, wie sich überraschenderweise herausstellt, ihr Cousin St. John ist. Dieser will sie heiraten, obwohl er sie nicht liebt - aber sie hört im Geiste Mr. Rochester verzweifelt nach ihr rufen, und kehrt zu ihrer großen Liebe zurück.

Ich muss wirklich sagen: diese Jane Eyre hat mich absolut mitgenommen. So romantisch und schön, mit toller Kameraarbeit und einer überaus grandiosen Besetzung. Ruth Wilson spielt nicht Jane Eyre, sie IST Jane Eyre. Toby Stevens ist vielleicht ein bisschen zu gutaussehend für einen Mr. Rochester, aber auch er spielt seinen Part wirklich hervorragend.
Das Anwesen, die Diener, die Gäste, alles scheint aus dem Buch entsprungen zu sein. Besser kann man es wohl nicht machen.
Das gilt allerdings nicht für die deutsche Synchronisation: Die hätte man durchaus besser machen können. Fast alle Sprecher klingen uninspiriert und als würden sie ablesen, teilweise sind offensichtliche Fehler drin, außerdem empfand ich die Stimmen an sich als oft unpassend. Wer also des Englischen mächtig ist, sollte den Original-Ton einschalten. Technisch gibts an der DVD nichts auszusetzen.

Bleibt also nur noch zu sagen: ZUGREIFEN, eine bessere Jane-Eyre-Verfilmung kann es - meines Erachtens - kaum geben!
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am 29. Oktober 2012
Was soll ich sagen...das Meiste ist eh schon erzählt. Ich gehöre zu der Gruppe der Begeisterten. Einige Szenen könnte ich mir dutzendemale ansehen (und habe es bereits getan :-))
Mich stört auch nicht, dass es zwischen beiden höchst erotisch knistert. Ganz im Gegenteil. Von mir aus hält sich die Regisseurin damit nicht ans Original, aber diese Interpretation gefällt mir und ich kann sie gut nachvollziehen.
Was ich aber trotzdem noch einmal erwähnen muss - auch wenn das ebenfalls bereits mehrmals bemängelt wurde - ist diese GROTTIGE Synchronisation. Selten sowas Schlechtes gesehen/gehört! Unpassende Sprecher, falsche und sinnverfälschende Übersetzung und lieblose Schnell-Schnell Dialogregie. Unfassbar, wie das die diversen Abnahmen passieren konnte.
Deshalb unbedingt in Englisch anschauen, notfalls mit deutschen Untertiteln ( die allerdings ebenfalls oft falsch sind, aber das ist das geringere Übel...)
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am 31. August 2013
Ich bin durch das Fernsehen auf die Miniserie aufmerksam geworden und habe dann zunächst das Buch gelesen. Schließlich habe ich mich entschlossen mir die zweiteilige DVD zu kaufen. Nach wie vor begeistert mich der Stoff und die filmische Umsetzung sehr. Auch die beiden Hauptdarsteller überzeugen.
Großes Manko und einziger Grund, warum es keine fünf Sterne gibt, ist jedoch die deutsche Synchronisation. Es ist wirklich selten, dass eine Stimme so wenig zum eigentlichen Schauspieler und zum Charakter der Rolle passt wie im Falle des Mr. Rochester. Teilweise wirken die Dialoge dadurch schon fast albern. Meine Empfehlung hört drüber weg! Es lohnt sich trotzdem.Ich habe einfach den Originalton eingestellt. Auch wenn ich zugegebenermaßen nicht alles genau verstanden habe ( Untertitel zum Mitlesen lenken mich persönlich zu sehr ab), war ich total begeistert und kann den Film uneingeschränkt weiter empfehlen.
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am 17. September 2016
Jane Eyre wird dauernd neu verfilmt. Die 2006 Verfilmung ist einer von den besten, die je gemacht wurden. Es gibt eine Szene, die mit der Wahrsagerin und Jane Eyre dazu erfunden wurde (was ich nicht so toll finde). Ansonsten ist der Film sehr nach dem Buch.
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