Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket festival 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
58
4,4 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:8,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 19. Mai 2012
Gekauft hatte ich mir den Film einfach nur aus dem Grund, dass ich etwas mehr über George S Patton erfahren wollte, dessen Bitterböse Zitate mitlerweile fast schon bekannter sind als seine Taten. Doch was ich dann zu sehen bekam übertraf alle Erwartungen. Man möge mir wiedersprechen, wenn ich mich irren sollte. Doch für mich lässt dieses Meisterwerk obwohl es aus den USA kommt den britischen Edelmonumentalfilm der 60er Jahre im Stile David Leans wieder neu aufleben. Den meienr Meinung nach handel es sich hierbei nicht um einen klassichen (Anti-)Kriegsfilm, der meist aus der Sicht eienr Gruppe Soldaten gedraht wurde. Vielmehr handelt es sich um eine durchaus interessante Charakterstudie dieser wahrlich umstrittenen Persöhnlichkeit. Got sei Dank ist diese aber nciht wie im modernen Film als blasses Drama sondern als bildgewaltiger Monumentalfilm inszeniet worden. Ähnlich wie bei Lawrence von Arabien wird dem Zuschauer ein durchaus interessanter Einblick in den Charakter des Protagonisten gewährt. Gleichzeitig weiß der Film durchs eine Landschafts und Schlachtenbilder den Zuschauer zu beeindrucken. Der typsich Pattonsche Humor sorgt zusätzlich noch für eine angenehme Atmosphäre.
Natürlich kann es sein, dass das ganze hier und da auch mal von den historischen Tatsachen abschweift. Doch niemals verliert sich der Film im reinen Pathos. Vielmehr wirft er ein Durchaus kritisches Licht auf George S Patton. Natürlich befidnen wir uns hier außerhalb der klassich philosphischen Fragn des Antikriegsfilmes. Im Prinzip bedient sich nämlcihd er Film der klassichen Perspektive des Historienfilm. Diese Darstellung Pattons, als großer Feldherr in der Tradition Alexander des Großen oder Julius Caesars entspricht schließlich auch Pattons Selbstverständnis.
Fazit: Überzeuge Pazifisten, die für Kriegsromantiker wie Churchill oder Patton nichts übrig haben dürften hier nicht viel Freude haben, auch wenn sie sich durch Pattons teils menschenverachtende Methoden teils bestätigt fühlen könnten.
Wer aber Freude am britischen Monumentalfilm ala Lawrence von Arabien hat, der wird hier mit Fruede feststellen, dass auch Hollywood zu solchen Meisterwerken fähig ist.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
NR. 1 HALL OF FAMEam 16. Februar 2004
Der Skandal ereignete sich bei der Oscar-Verleihung 1970: George C. Scott, ausgezeichnet für seine Rolle des Generals George S. Patton weigerte sich unter der Begründung "das Leben ist kein Wettkampf, und deshalb fühle ich mich nicht in einem Wettkampf um Preise und Anerkennungen" die Goldstatue anzunehmen. Insofern war Scott so im doppelten Sinne die Idealbesetzung für Patton, deren Persönlichkeiten verblüffende Ähnlichkeiten aufweisen.
George S. Patton zählte schon zu Lebzeiten zu einem der umstrittensten, gleichzeitig aber brilliantesten Generalen der US-Army, gefürchtet wegen seiner Unberechenbarkeit und Streitsucht. Francis Ford Coppola - nur zwei Jahre später fürhre er bei "Der Pate" Regie - schrieb die ursprüngliche Fassung des Drehbuches, die den amerikanischen Militarismus deutlich anprangerte, die im Verlauf der Produktion allerdings enschärft wurde. Nachdem die Regiesseure John Huston und William Wyler ihre Teilnahme an dem Film abgelehnt hatten, entschied sich 20th Fox schließlich für Franklin S. Schaffner, der zwei Jahre zuvor den Science Fiction-Kultfilm "Planet der Affen" gefilmt hatte. Auf der Seite der deutschen Armee finden sich einige sehr bekannte deutsche Charakterdarsteller, die in der Originalversion auch 'echtes' Deutsch sprechen (im Vergleich etwa zu "Gesprengte Ketten" mit Steve McQueen, dort sprechen deutsche Soldaten mit angloamerikanischem Akzent). Das 171-minütige Kriegsepos "Patton" darf, zusammenfassend betrachtet, aufgrund der großartigen Regie von Schaffner, den authentischen Schauplätzen, nicht zuletzt aber der tatsächlich oscarreifen Leistung von George C. Scott als einer der bedeutendsten Kriegsfilme gelten. Wäre Krieg nicht so grausam, müßte man die fast gemäldehaften Schlachtsequenzen von "Patton" als unglaublich schön empfinden, so eindrucksvoll sind sie in ihrer visuellen Wucht.
"Patton" wurde im seltenen 'Dimension 150' Verfahren gedreht (neben "Patton" wurde nur "Die Bibel" mit dieser Technik gedreht), welches trotz eines breiten Cinemasope-Bildes auf anamorphe Linsen verzichtete. Der Name resultiert aus der Linsenoptik mit dem größten Bildwinkel konventioneller 35mm-Techniken von 150°, in dem auch einige Einstellungen gefilmt wurden. Das Bild erreicht so eine ungeheure dreidimensionale Plastizität und Tiefe.
Die 'Special Edition' von "Patton" enthält eine zweite DVD, mit einem sehr informativen "Making of...", einer Radiosendung über General G. Patton, sowieso dem kompletten Soundtrack von Jerry Goldsmith.
11 Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
NR. 1 HALL OF FAMEam 28. Januar 2005
Der 'Skandal' ereignete sich bei der Oscar-Verleihung 1970: George C. Scott, ausgezeichnet für seine Rolle des Generals George S. Patton weigerte sich unter der Begründung "das Leben ist kein Wettkampf, und deshalb fühle ich mich nicht in einem Wettkampf um Preise und Anerkennungen" die Goldstatue anzunehmen. Insofern war Scott so im doppelten Sinne die Idealbesetzung für Patton, deren Persönlichkeiten verblüffende Ähnlichkeiten aufweisen.
George S. Patton zählte schon zu Lebzeiten zu einem der umstrittensten, gleichzeitig aber brilliantesten Generalen der US-Army, gefürchtet wegen seiner Unberechenbarkeit und Streitsucht. Francis Ford Coppola - nur zwei Jahre später fürhre er bei "Der Pate" Regie - schrieb die ursprüngliche Fassung des Drehbuches, die den amerikanischen Militarismus deutlich anprangerte, die im Verlauf der Produktion allerdings enschärft wurde. Nachdem die Regiesseure John Huston und William Wyler ihre Teilnahme an dem Film abgelehnt hatten, entschied sich 20th Fox schließlich für Franklin S. Schaffner, der zwei Jahre zuvor den Science Fiction-Kultfilm "Planet der Affen" gefilmt hatte. Auf der Seite der deutschen Armee finden sich einige sehr bekannte deutsche Charakterdarsteller, die in der Originalversion auch 'echtes' Deutsch sprechen (im Vergleich etwa zu "Gesprengte Ketten" mit Steve McQueen, dort sprechen deutsche Soldaten mit angloamerikanischem Akzent). Das 171-minütige Kriegsepos "Patton" darf, zusammenfassend betrachtet, aufgrund der großartigen Regie von Schaffner, den authentischen Schauplätzen, nicht zuletzt aber der tatsächlich oscarreifen Leistung von George C. Scott als einer der bedeutendsten Kriegsfilme gelten. Wäre Krieg nicht so grausam, müßte man die fast gemäldehaften Schlachtsequenzen von "Patton" als unglaublich schön empfinden, so eindrucksvoll sind sie in ihrer visuellen Wucht.
"Patton" wurde im seltenen 'Dimension 150' Verfahren gedreht (neben "Patton" wurde nur "Die Bibel" mit dieser Technik gedreht), welches trotz eines breiten Cinemasope-Bildes auf anamorphe Linsen verzichtete. Der Name resultiert aus der Linsenoptik mit dem größten Bildwinkel konventioneller 35mm-Techniken von 150°, in dem auch einige Einstellungen gefilmt wurden. Das Bild erreicht so eine ungeheure dreidimensionale Plastizität und Tiefe und wurde hervorragend auf DVD gemastered.
Alternativ bietet die DVD noch eine 80minütige Radiodokumentation über George S. Patton.
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2015
.. der Film handelt von einem nicht so bekannten General wie z.Bsp. Eisenhower oder Rommel. Patton war sehr umstritten mit aber sehr vielen Verdiensten, das kommt in diesem Film zum Ausdruck, aber auch seine Rivalität mit Montgomery und seine Abneigung gegenüber Politik. Unterlegt mit sehr unauffälligen Originalaufnahmen.
Eine Paraderolle für George C. Scott in dem, was er am besten kann, der Bärbeißigkeit.
Die Sets und die Technik-Ausstattung sind hervorragend, man sieht kaum irgendwelche Fehler.
Vergleichbar mit "Luftschlacht um England", "Befreiung".oder "Die Brücke von Arnheim".
Einer der Filme (neben "Oklahoma wie es ist" und "Der Tag des Delphins") die George C. Scott erndgültig zum Star gemacht haben.
Sehr empfehlenswert
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. November 2002
Patton :
Ein ungemein charismatischer, fähiger, aber auch arroganter, großmäuliger und schonungsloser Offizier, den die Meinung anderer nie sonderlich gekümmert hat. Vielleicht war Patton deswegen so erfolgreich und wurde nie "richtig" bestraft, wenn er mal wieder gegen Befehle verstoßen oder diese geändert hat.
Aber der Zweck heiligt die Mittel, vor allem in einem Krieg.
Wäre Patton nicht so außerordentlich erfolgreich gewesen, hätte man ihn wohl ruckzuck wegen Befehlsverweigerung oder Ungehorsamkeit vor ein Kriegsgericht gestellt.
Der Film zeigt nicht nur die militärischen Fähigkeiten Pattons, sondern beleuchtet auch ausführlich und spannend seine Persönlichkeit. Da wird Gott sei Dank mal nicht das typische, unerträgliche Heldenepos erzählt, sondern eine wahre Charakterstudie, verknüpft mit guten Actioneinlagen.
Filme wie Pearl Harbor könnten sich hier eine dicke Scheibe abschneiden.
Wer geschichtlich interessiert ist, und einem guten Kriegsfilm nicht abgeneigt ist, sollte sich Patton auf jeden Fall einmal ansehen.
Das Bonusmaterial ist sehr informativ.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 22. Juli 2014
Gezeigt wird das Leben des späteren 4 Sterne Generals George S. Patton beginnend von seinen Kämpfen in Ostafrika und endend mit dem Befehlsentzug der 3. US-Armee.
Größenwahnsinnig oder taktisches Genie?, Kriegsheld oder Menschenschinder?, Poet und Denker oder Geltungssüchtig?
Es gibt wohl kaum einen General in der Geschichte der Vereinigten Staaten der kontroverser diskutiert wurde als Patton.
Aber genauso gut gibt es kaum einen der sich so viele Militärische Meriten verdient hat wie er.
Nach seinen Scharmützeln mit Montgomery und Eisenhower war sein Weg eigentlich vorbestimmt, nämlich der in die Bedeutungslosigkeit, aber dank seiner brillanten Pläne und seiner immensen Beleibtheit bei seiner Truppe schaffte er immer wieder den Ausbruch aus diesem Muster und konnte sich stets neu profilieren.
Selbst einige Schnitzer im Bereich PR wie z.b. eine Ohrfeige gegen einen unter PTBS (damals als Kriegsmüde deklariert) leidenden Soldaten, den Patton als feige titulierte, oder ein Affront gegen die Russischen Alliierten sorgten nur zeitweise für eine erzwungene Auszeit.

Seine Feldzüge gerade in Europa mit tiefen Vorstößen ins Feindesland oder die Unterstützung der in Bastogne eingekesselten Soldaten in Rekordzeit verschafften ihm Kultstatus.
Dummerweise vermasselte sich Patton dank seiner fehlenden Empathie und seines losen Mundwerks nebst mangelnden Feingefühls in Politischen Fragen seine Karriere dann selber.
Sein Typ war nicht mehr verlangt und überhaupt schien es so das er einige Jahrhunderte zu spät geboren wäre.

Der Film greift diese Punkte sehr genau auf und schafft es ein intensives Bild von diesem zwiespältigen Charakter zu zeichnen.
Chronologisch erzählt er die größten Erfolge und auch Niederlagen dieses charismatischen Mannes.
Dazu zählt allerdings auch das er keinerlei Scheu hatte seine Männer bis zum letzten anzutreiben.
Die Dialoge wirken allesamt stimmig, der Soundtrack ist eingängig und die Atmosphäre hervorragend.
Auch die diversen Settings wurden stimmungsvoll und authentisch in Szene gesetzt.
Interessant fand ich die Tatsache das Patton vor der Landung in der Normandie nach Calais versetzt wurde um dort eine "Phantom-Armee" zu Kommandieren.
Die Deutschen hatten so viel Respekt vor ihm das sie annahmen die Invasion würde von Calais aus geführt, weil eben Patton dort war.
Tatsächlich aber war dies ein Fake und selbst Truppenbewegungen und Funkverkehr wurden simuliert um die Deutschen Agenten in die Irre zu führen.
Mit Erfolg: Die Deutschen Truppenverbände die Patton belauerten fehlten in der Normandie.

Darsteller sind u.a.: George C. Scott, Karl Malden, Siegfried Rauch, Michael Bates, Karl-Michael Vogler, Helmut Lange und Jack Gwilim.
Dieser Film beruht leider nicht auf den Original-Tagebüchern von Patton, was sicherlich ein differenzierteres Bild zugelassen hätte, sondern auf zwei Biographien u.a. von Pattons Mitstreiter Omar Bradley.
Patton aus dem Jahr 1970 von Franklin J. Schaffner inszeniert ist also ein Mix aus Kriegsfilm mit heftigen Schlachtbildern und Biopic das über die gesamte Laufzeit von ca. 172 Minuten zu fesseln weiß.

Wer sich für so etwas interessiert sollte einen Blick riskieren
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 25. Mai 2014
Grosse Generäle gab es zur Zeit des II. Weltkriegs einige. Aber keiner erhielt bisher ein so beeindruckendes filmisches Denkmal, wie George S. Patton. Anderen Streifen, wie etwa MacArthur mit Gregory Peck ist er haushoch überlegen.
Inszenatorisch und in Punkto Uniformen und Kriegsfahrzeugen rekonstruiert, steht er Filmen wie Die Brücke von Arnheim oder Steiner-Das eiserne Kreuz schon in nichts nach. Was Patton erst zu einem Ereignis macht, ist sein Hauptdarsteller: George C Scott. Er gibt die ganze Widersprüchlichkeit Pattons perfekt wieder. Patton ist knallhart, unerbittlich, ein militärisches Genie, aber wirkt eben auch überheblich, arrogant, manipulativ und Ruhmsüchtig. Er fordert von seinen Soldaten blinden Gehorsam, verweist sie schon mal unter dem Verdacht zu simulieren, des Lazaretts. Aber er selbst schafft es dagegen unbequem zu sein und seinen Oberbefehlshaber, den US-Präsidenten mit schöner Regelmäßigkeit in Rage zu bringen.
Patton gehört zu jenen Filmen, die trotz einer Laufzeit von über 160 Min. keine Längen haben, sondern die Zeit perfekt nutzen, ein glaubwürdiges Bild ihres Protagonisten und der Ereignisse an denen er beteiligt war, zu zeichnen. Der Streifen kommt gänzlich ohne Pathos aus und versteht sich hier und da durchaus auch auf leise Töne, weil Patton hier und da dann doch mal sein selbst mit gewisser Kritik zu sehen versteht.
Die Bildqualität des Films finde ich exzellent und auch am Ton gibt's nichts auszusetzen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2016
Sehr gute und detailierte Geschichte des berühmten und nicht unumstrittenen Generals. Es werden auch etliche nicht so rühmliche Ereignisse im Leben Pattons gezeigt, sowie seine doch etwas schwierige Persönlichkeit gut beleuchtet. Durch die Länge des Films ist allerdings kaum Spannung vorhanden und stellenweise ist der Film auch ziemlich langweilig. Auch die Spezialeffekte bei den Kampfszenen sind schon merklich veraltet und mit den technischen Details hat man es auch nicht so ganz genau genommen. Aber für Patton-Fans durchaus brauchbar.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2014
Einer der besten Filme dieses Genres, der den bei seinem Vorgesetzten und nächsten Mitstreitern sowie engsten Mitarbeitern gehasst, von den Soldaten aber letztendlich verehrt wird,

In seiner Person treffen so viele Gegensätz aufeinander - einerseits der rücksichtslose, unerbittlich fordernde aber einem exellenten Täktiker darstellende Soldat, der keinerlei Rücksicht auf seine Soldaten nimmt, um ein Ziel zu erreichen; andererseits der tiefgläubige Mensch, der jedemn Abend in der Bibel liest-
Man meint manchmal, es verwischen sich Vergangenheit und Gegenwart in seine Beurteilungen der Lage; ersteht nicht immer in der ersten Reihe, wennes um große taktische Entscheidungen geht, ist manchmal von seinem Vorgesetzten schwer entäuscht. da sie in ihm nicht den sehen, der er zu sein meint. Er hat aber letzendlich mit seinen Taten entschieden dazu beigetragen, dass die Alliierten zum Schluß als Sieger auf dem Schlachtfeld in Europa bestanden..
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 27. Januar 2016
Ich habe diesen Film gekauft, wegen der Darstellungen der Charaktere von Patton und Montgomery. Ich finde diese beiden Charaktere werden sehr gut dargestellt. Ihnen ging es um ihren eigenen Erfolg, wobei es ihnen egal war, was aus den Soldaten wurde. Das kann man auf heutige Ereignisse übertragen und seine Lehren daraus ziehen. (Politiker)
Von mir gibt es eine Kaufempfehlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken