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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2012
Gekauft hatte ich mir den Film einfach nur aus dem Grund, dass ich etwas mehr über George S Patton erfahren wollte, dessen Bitterböse Zitate mitlerweile fast schon bekannter sind als seine Taten. Doch was ich dann zu sehen bekam übertraf alle Erwartungen. Man möge mir wiedersprechen, wenn ich mich irren sollte. Doch für mich lässt dieses Meisterwerk obwohl es aus den USA kommt den britischen Edelmonumentalfilm der 60er Jahre im Stile David Leans wieder neu aufleben. Den meienr Meinung nach handel es sich hierbei nicht um einen klassichen (Anti-)Kriegsfilm, der meist aus der Sicht eienr Gruppe Soldaten gedraht wurde. Vielmehr handelt es sich um eine durchaus interessante Charakterstudie dieser wahrlich umstrittenen Persöhnlichkeit. Got sei Dank ist diese aber nciht wie im modernen Film als blasses Drama sondern als bildgewaltiger Monumentalfilm inszeniet worden. Ähnlich wie bei Lawrence von Arabien wird dem Zuschauer ein durchaus interessanter Einblick in den Charakter des Protagonisten gewährt. Gleichzeitig weiß der Film durchs eine Landschafts und Schlachtenbilder den Zuschauer zu beeindrucken. Der typsich Pattonsche Humor sorgt zusätzlich noch für eine angenehme Atmosphäre.
Natürlich kann es sein, dass das ganze hier und da auch mal von den historischen Tatsachen abschweift. Doch niemals verliert sich der Film im reinen Pathos. Vielmehr wirft er ein Durchaus kritisches Licht auf George S Patton. Natürlich befidnen wir uns hier außerhalb der klassich philosphischen Fragn des Antikriegsfilmes. Im Prinzip bedient sich nämlcihd er Film der klassichen Perspektive des Historienfilm. Diese Darstellung Pattons, als großer Feldherr in der Tradition Alexander des Großen oder Julius Caesars entspricht schließlich auch Pattons Selbstverständnis.
Fazit: Überzeuge Pazifisten, die für Kriegsromantiker wie Churchill oder Patton nichts übrig haben dürften hier nicht viel Freude haben, auch wenn sie sich durch Pattons teils menschenverachtende Methoden teils bestätigt fühlen könnten.
Wer aber Freude am britischen Monumentalfilm ala Lawrence von Arabien hat, der wird hier mit Fruede feststellen, dass auch Hollywood zu solchen Meisterwerken fähig ist.
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am 23. November 2002
Patton :
Ein ungemein charismatischer, fähiger, aber auch arroganter, großmäuliger und schonungsloser Offizier, den die Meinung anderer nie sonderlich gekümmert hat. Vielleicht war Patton deswegen so erfolgreich und wurde nie "richtig" bestraft, wenn er mal wieder gegen Befehle verstoßen oder diese geändert hat.
Aber der Zweck heiligt die Mittel, vor allem in einem Krieg.
Wäre Patton nicht so außerordentlich erfolgreich gewesen, hätte man ihn wohl ruckzuck wegen Befehlsverweigerung oder Ungehorsamkeit vor ein Kriegsgericht gestellt.
Der Film zeigt nicht nur die militärischen Fähigkeiten Pattons, sondern beleuchtet auch ausführlich und spannend seine Persönlichkeit. Da wird Gott sei Dank mal nicht das typische, unerträgliche Heldenepos erzählt, sondern eine wahre Charakterstudie, verknüpft mit guten Actioneinlagen.
Filme wie Pearl Harbor könnten sich hier eine dicke Scheibe abschneiden.
Wer geschichtlich interessiert ist, und einem guten Kriegsfilm nicht abgeneigt ist, sollte sich Patton auf jeden Fall einmal ansehen.
Das Bonusmaterial ist sehr informativ.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 16. Februar 2004
Der Skandal ereignete sich bei der Oscar-Verleihung 1970: George C. Scott, ausgezeichnet für seine Rolle des Generals George S. Patton weigerte sich unter der Begründung "das Leben ist kein Wettkampf, und deshalb fühle ich mich nicht in einem Wettkampf um Preise und Anerkennungen" die Goldstatue anzunehmen. Insofern war Scott so im doppelten Sinne die Idealbesetzung für Patton, deren Persönlichkeiten verblüffende Ähnlichkeiten aufweisen.
George S. Patton zählte schon zu Lebzeiten zu einem der umstrittensten, gleichzeitig aber brilliantesten Generalen der US-Army, gefürchtet wegen seiner Unberechenbarkeit und Streitsucht. Francis Ford Coppola - nur zwei Jahre später fürhre er bei "Der Pate" Regie - schrieb die ursprüngliche Fassung des Drehbuches, die den amerikanischen Militarismus deutlich anprangerte, die im Verlauf der Produktion allerdings enschärft wurde. Nachdem die Regiesseure John Huston und William Wyler ihre Teilnahme an dem Film abgelehnt hatten, entschied sich 20th Fox schließlich für Franklin S. Schaffner, der zwei Jahre zuvor den Science Fiction-Kultfilm "Planet der Affen" gefilmt hatte. Auf der Seite der deutschen Armee finden sich einige sehr bekannte deutsche Charakterdarsteller, die in der Originalversion auch 'echtes' Deutsch sprechen (im Vergleich etwa zu "Gesprengte Ketten" mit Steve McQueen, dort sprechen deutsche Soldaten mit angloamerikanischem Akzent). Das 171-minütige Kriegsepos "Patton" darf, zusammenfassend betrachtet, aufgrund der großartigen Regie von Schaffner, den authentischen Schauplätzen, nicht zuletzt aber der tatsächlich oscarreifen Leistung von George C. Scott als einer der bedeutendsten Kriegsfilme gelten. Wäre Krieg nicht so grausam, müßte man die fast gemäldehaften Schlachtsequenzen von "Patton" als unglaublich schön empfinden, so eindrucksvoll sind sie in ihrer visuellen Wucht.
"Patton" wurde im seltenen 'Dimension 150' Verfahren gedreht (neben "Patton" wurde nur "Die Bibel" mit dieser Technik gedreht), welches trotz eines breiten Cinemasope-Bildes auf anamorphe Linsen verzichtete. Der Name resultiert aus der Linsenoptik mit dem größten Bildwinkel konventioneller 35mm-Techniken von 150°, in dem auch einige Einstellungen gefilmt wurden. Das Bild erreicht so eine ungeheure dreidimensionale Plastizität und Tiefe.
Die 'Special Edition' von "Patton" enthält eine zweite DVD, mit einem sehr informativen "Making of...", einer Radiosendung über General G. Patton, sowieso dem kompletten Soundtrack von Jerry Goldsmith.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 28. Januar 2005
Der 'Skandal' ereignete sich bei der Oscar-Verleihung 1970: George C. Scott, ausgezeichnet für seine Rolle des Generals George S. Patton weigerte sich unter der Begründung "das Leben ist kein Wettkampf, und deshalb fühle ich mich nicht in einem Wettkampf um Preise und Anerkennungen" die Goldstatue anzunehmen. Insofern war Scott so im doppelten Sinne die Idealbesetzung für Patton, deren Persönlichkeiten verblüffende Ähnlichkeiten aufweisen.
George S. Patton zählte schon zu Lebzeiten zu einem der umstrittensten, gleichzeitig aber brilliantesten Generalen der US-Army, gefürchtet wegen seiner Unberechenbarkeit und Streitsucht. Francis Ford Coppola - nur zwei Jahre später fürhre er bei "Der Pate" Regie - schrieb die ursprüngliche Fassung des Drehbuches, die den amerikanischen Militarismus deutlich anprangerte, die im Verlauf der Produktion allerdings enschärft wurde. Nachdem die Regiesseure John Huston und William Wyler ihre Teilnahme an dem Film abgelehnt hatten, entschied sich 20th Fox schließlich für Franklin S. Schaffner, der zwei Jahre zuvor den Science Fiction-Kultfilm "Planet der Affen" gefilmt hatte. Auf der Seite der deutschen Armee finden sich einige sehr bekannte deutsche Charakterdarsteller, die in der Originalversion auch 'echtes' Deutsch sprechen (im Vergleich etwa zu "Gesprengte Ketten" mit Steve McQueen, dort sprechen deutsche Soldaten mit angloamerikanischem Akzent). Das 171-minütige Kriegsepos "Patton" darf, zusammenfassend betrachtet, aufgrund der großartigen Regie von Schaffner, den authentischen Schauplätzen, nicht zuletzt aber der tatsächlich oscarreifen Leistung von George C. Scott als einer der bedeutendsten Kriegsfilme gelten. Wäre Krieg nicht so grausam, müßte man die fast gemäldehaften Schlachtsequenzen von "Patton" als unglaublich schön empfinden, so eindrucksvoll sind sie in ihrer visuellen Wucht.
"Patton" wurde im seltenen 'Dimension 150' Verfahren gedreht (neben "Patton" wurde nur "Die Bibel" mit dieser Technik gedreht), welches trotz eines breiten Cinemasope-Bildes auf anamorphe Linsen verzichtete. Der Name resultiert aus der Linsenoptik mit dem größten Bildwinkel konventioneller 35mm-Techniken von 150°, in dem auch einige Einstellungen gefilmt wurden. Das Bild erreicht so eine ungeheure dreidimensionale Plastizität und Tiefe und wurde hervorragend auf DVD gemastered.
Alternativ bietet die DVD noch eine 80minütige Radiodokumentation über George S. Patton.
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am 17. Februar 2017
Der Film wurde 1970 fertiggestellt. Irgendwann in den 1980ern/1990ern habe ich ihn im TV gesehen, damals noch "Röhre" im Bildformat 4:3(?). Der Film blieb in Erinnerung, aber ohne sonderliche Emotion. Beim Rumstöbern auf Amazon bin ich jetzt wieder drauf gestossen. Als ich sah, dass die DVD auch eine englische Tonspur hat, habe ich den Film spontan bestellt. Und ich bin begeistert.

Begeistert zunächst von der Qualität der DVD an sich. Keine Ahnung, ob da nachgearbeitet wurde, aber die Bild- und Tonqualitäten sind einfach brilliant. Noch mehr begeistert bin ich von der Machart des Films. Ok (Achtung Spoiler!!!), es gibt einige "flaws", z. B. Nachkriegspanzer und -flugzeuge, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Der Film könnte in 2017 gemacht worden sein und würde sich - im Gegensatz zu vielen anderen Filmen der Jahre vor 1990 - nicht unterscheiden. Es sitzt einfach alles, einschl. der tollen Schauspieler.
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Patton - ein General mit einem großen Ego. Dieser Film zeigt seinen Weg durch den zweiten Weltkrieg angefangen in Afrika bis Europa (Ardennen). Dabei trifft das militärische Talent (na ja, Talent, wenn man berufsmässig Menschen töten muss, aber es ist Krieg) auf politische Naivität und wird immer wieder zur Stolperfalle.

Wer etwas über diese Person lernen möchte, ist hier nicht falsch. Der Krieg gehört hier einfach dazu, ist aber für mich eher Nebensache.
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am 19. Januar 2017
Patton ist ein super genialer Film, über einen der größten Helden des 2 Weltkrieges.
Diese Verfilmung zeigt die wahre Geschichte von General Patton ❗Seine militärische Seite, seine persönliche und seinen Wettstreit mit dem britischen General Montgomery.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Januar 2016
Ich habe diesen Film gekauft, wegen der Darstellungen der Charaktere von Patton und Montgomery. Ich finde diese beiden Charaktere werden sehr gut dargestellt. Ihnen ging es um ihren eigenen Erfolg, wobei es ihnen egal war, was aus den Soldaten wurde. Das kann man auf heutige Ereignisse übertragen und seine Lehren daraus ziehen. (Politiker)
Von mir gibt es eine Kaufempfehlung.
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am 11. Februar 2017
Vielfach Oscarprämiert, war es nun an der Zeit mir das Werk endlich auch einmal zu Gemüte zu führen. Leider war für mich PATTON eine große Enttäuschung, denn ich empfand ihn als unendlich langatmig und viel zu sehr selbstbeweihräuchernd. Einzig der Hauptdarsteller rettet den Film vor einer 1-Stern-Bewertung.
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am 6. November 2012
Der Remaster von Patton kommt demnächst raus. Diese alte Version ist hoffnungslos zu Tode gefiltert und sieht wie ein Videogame aus.
Finger weg.
Alt: [...]
Neu: [...]
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