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am 3. Januar 2009
Das diesjährige Wiener Neujahrskonzert wurde von Daniel Barenboim dirigiert. Wieder standen bekannte, aber auch unbekanntere Werke vor allem von Joh. Strauß Sohn auf dem Programm. Barenboim und die Wiener Philharmoniker brachten dabei vor allem die lyrischen, geheimnisvollen und auch leicht melancholischen Momente der Kompositionen zum Ausdruck.
Durch leicht verhaltene Tempi entstanden Blumensträuße tiefsinniger Valeurs. Das allerdings hinderte nicht daran,die schmissigen Werke sich zu feurigen Kaskaden entwickeln zu lassen. Insgesamt: Ein sensueller Hochgenuss! - Gerd Lindlar/Berlin
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am 5. August 2016
Barenboim, ohnehin kein begnadeter Dirigent, ist unfähig, einen Walzer zu dirigieren, wie viele andere auch, etwa Lorin Maazel. Das erste Viertel muss nämlich verkürzt werden, das zweite entsprechend verlängert. Nur so entsteht die wogende, "walzende" Bewegung. Carlos Kleiber, Karajan, Mariss Jansons sind da vorbildlich. Der maßlos überschätzte Barenboim verhunzt durch sein ödes, gleichmäßiges Runtertaktieren jeden Walzer.
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am 7. Januar 2011
Optisch will ich mir Barenboims uncharmanten Dirgierstil ersparen, rein akustisch auf CD ist davon allerdings nichts zu spüren: Ein tolles, abwechslungsreiches und klanglich bestechendes Neujahrskonzert, ein Hochgenuss auf meiner Anlage, quasi mittendrin und live dabei.....
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am 14. September 2009
Das beste Neujahrkonzert was ich bis jetzt gehört habe.
Ich muss allerdings fairerweise dazu sagen das ich erst 10 Neujahrskonzerte in aller Länge kenne.
Und je besser die Stereoanlage um so besser das Konzert.
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am 17. September 2009
Die Wiener Philharmoniker sind natürlich erste Sahne. Hier und da hätte ich mir mehr rubati gewünscht (Märchen aus dem Orient). Alles in allem ein empfehlenswerter Mitschnitt, schon alleine wegen der seltener zu hörenden Stücke.
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am 1. Januar 2011
... so kann man es bezeichnen, denn Daniel Barenboim hat mit seinem "Friedensappell" diesem Neujahrskonzert den typisch heiteren, fröhlichen Klang, wie sonst immer am 1.Januar vorhanden, entzogen und dem Konzert eine fade, traurige "Weltuntergandsstimmung" gegeben ! Der Charme und die Spritzigkeit dieses traditionellen Ereignisses mit den Wiener Philharmonikern waren wegen eines uninspirierten Barenboims, der so lieber Politik als Neujahrskonzert machen sollte, nicht vorhanden. Schade ...
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am 4. März 2009
Daniel Barenboim ist ein großartiger Künstler. Neben Ashkenazy und Rubinstein sind seine Chopin - Einspielungen meine Favoriten. Warum muss er ausgerechnet das Neujahrskonzert dirigieren? Obwohl das mit dem Dirigat auch noch fraglich ist.
Der Charme und die Spritzigkeit der Wiener Philharmoniker ist futsch.Ich finde es fade und uninspiriert. Wenn es um Neujahrskonzerte geht, ist m.E. immer noch Lorin Maazel der Beste, den es gab.
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am 15. Januar 2009
Dieses Neujahrskonzert war das schlechteste seit langem. Eine seltsame Auswahl der Stücke, aber das schlimmste war, der typische Sound war nicht da, alles klang verhalten und nicht heiter, fröhlich wie sonst. Die Abschiedssinfonie von Haydn zu spielen, war eine Zumutung für das NJKonzert. Meine Videoaufzeichnung des Konzerts habe ich nach 2maligem Reinhören gelöscht. Wie schön klang dagegen ein NJKonzert mit Ricardo Muti oder Lorin Maazel ! Diese CD ist überflüssig.
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