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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
9
4,1 von 5 Sternen
Franz + Polina
Format: DVD|Ändern
Preis:5,89 €+ 2,90 € Versandkosten


TOP 500 REZENSENTam 3. Dezember 2015
1943 in Weißrussland: Eine deutsche SS-Einheit besetzt ein Dorf. Der junge Soldat Franz verliebt sich in die hübsche 16-jährige Polina und auch seine Kameraden genießen das idyllische Dorfleben. Doch dann werden sie plötzlich von der Realität des Krieges eingeholt. Das ganze Dorf soll liquidiert werden. Franz erhält den Befehl, Polina zu erschießen. Er weigert sich und flieht mit ihr. Verfolgt von deutschen Soldaten und weißrussischen Partisanen kämpfen sie gemeinsam um ihr Überleben...

Adrian Topol, der kurz darauf im Semi-Werbefilm 'Snipers Valley - Mörderischer Frieden' einen relativ zackigen Bundeswehrsoldaten verkörpern sollte, überzeugt in dieser russischen Produktion als sensibler deutscher Soldat. Ihm zur Seite steht Svetlana Ivanova, die Polina so zupackend und selbstbewußt verkörpert, dass sofort klar wird warum sich Franz in sie verliebt.

Der Film, der auch unter dem Titel "Liebe in den Wirren des Krieges" vermarktet wurde, überrascht dadurch, dass hier weder das hohe Lied vom Großen Vaterländischen Krieg der Roten Armee gesungen wird noch (alle) deutschen Soldaten als blindwütige Mörder darstellt werden. Gelegentlich fast poetisch erzählt Mikhail Segal in sanften Sepiatönen von den Schrecken des Krieges aber vor allem von der Wichtigkeit völkerübergreifender Freundschaft und Liebe.

Die DVD enthält neben dem 97-minütigen Film noch ein Making Of (38:12 min, wahlweise mit deutschen Untertiteln) und einen Trailer (1:16 min)
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am 13. September 2017
die Geschichte ist sehr einseitig. Die Deutschen sind einfach böse, die Russen sind manchmal auch böse, aber das hat immer einen Grund.
Warum sollte diese russische Gruppe einen Deutschen aufnehmen? Das Risiko wäre einfach zu gross, wenn die deutschen oder die Partisanen erkennen, dass in der Gruppe ein deutscher ist. Auch wäre der Hass so gross gewesen, dass sie ihn sofort getötet hätten.
Und was war am Anfang nach der Zerstörung des Dorfes? 2 Soldaten fehlen und die Deutschen ziehen einfach weiter...
Trotzdem gute Geschichte, aber man merkt wo dieser Film gedreht wurde und was die Intension war. :)
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am 11. September 2017
Entschuldigung, ich bin geschichtlich sehr interessiert und muss leider sagen, dieser Film ist aus der historischen Sicht nicht sonderlich gelungen. Man kann den Film "gut" anschauen, aber geschichtich wird man keine Erleuchtung finden, bis auf dass Krieg scheisse ist.

Ansatzweise hat man versucht das Böse auf beiden Seiten zu zeigen, aber nur Ansatzweise.
Partisanen haben viele gräueltaten begannen. Sie haben deutsche Soldaten teilweise nicht nur erschossen, sondern bestialisch zerstümmelt, was Mitgrund für die Eskalation im Ostfedzug gewesen ist. Ewige Rache beider Seiten. Es gab auch Zeitzeugen, die das neben historischen Aufarbeitungen bestätigen.
Es gab übrigens auch zahreiche Fälle, wo deutsche Offiziere Befehle zur Zerstörung von Dörfern" verweigerten. Wenn man den Film sieht und keine aktuellen Dokumentationen kennt, lernt man nichts dazu, was Hollywood seit Jahren lehrt. Es gab also nicht nur den einen "Fritz", der noch ein Herz hatte.

Dieser Film ist nicht zu vergleichen mit "Zeit zu leben, Zeit zu sterben", wo es auch im eine Liebesgeschichte im Krieg geht. Diesen Film kann ich, trotz S/W Film, jedem Enpfehlen.
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am 7. Februar 2009
Weißrussland 1943: Eine Einheit der Waffen-SS hält ein kleines Dorf besetzt und wartet auf weitere Anweisungen. Unteroffizier Franz hat sich mit einem jungen Mädchen angefreundet, obwohl keiner der beiden auch nur ein Wort des anderen versteht. Als plötzlich der Befehl kommt, das Dorf niederzubrennen und alle zu töten, erschießt Franz seinen Vorgesetzten und flieht mit Polina in die Wälder. Dort müssen sie sich sowohl vor den Deutschen als auch vor den russischen Partisanen in Acht nehmen. Trotz aller Entbehrungen und Qualen stehen beide füreinander ein und ihnen gelingt es ein ums andere Mal zu entkommen.
Die Einschätzung, dass es sich um ein Monumentalepos handelt, kann ich nicht unbedingt teilen. Die Produktion wirkt eher preiswert, wobei der Verzicht auf die Darstellung großer Schlachtszenen sich nicht negativ auswirkt. Mit einfachsten filmischen Mitteln gelingt es so, das menschenunwürdige Leben der beiden Kriegsflüchtlinge zwischen den Fronten einzufangen. Gänzlich ohne Pathos, aber auch ohne erkennbare moralische Wertung zeichnet der Film Figuren, die authentischer nicht wirken könnten. Eine gelungene russische Produktion aus dem Jahr 2006, die zeigt, dass die Beschäftigung mit den Gräueln des Zweiten Weltkriegs so schnell wohl nicht abgeschlossen sein wird. (189 Wörter)
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am 11. September 2017
Ohne Vorwissen habe ich diesen Film aufgedreht. Die Handlung hat mich gefesselt. Hier wird eine Geschichte erzählt, die spannend, aufregend und endlich doch traurig ist. Ein wirklich sehenswerter Film mit authentischen Schauspielern (besonders: Svetlana Ivanova).
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am 2. Oktober 2010
ich habe diesen film gekauft weil mein vater als soldat in russland war, ich wollte einfach zu seinen erzählungen mal ein paar bilder sehen. ich war erstaunt wie seine schilderungen den details (dörfer, landschaft, atmosphäre, die art der leute) in diesem film sehr nahe kommen. eine liebesgeschichte wie franz und paula hat mein vater wie in dieser geschichte nicht durchlebt, aber eben die grotesken, und die grässlichkeit des krieges.
franz und paula, eine geschichte die helfen kann die dunkle geschichte des zweiten weltkrieges zu verarbeiten. eben weil darauf verzichtet wurde den ausgemachten schuldigen zu suchen. wenngleich ich die aggression unseres landes persönlich verurteile.
ich kann diesen film nur wärmstens empfehlen, auch wenn viele szenen nicht unbedingt angenehme gefühle hervorrufen.
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am 29. Januar 2016
Dieser Film hat mir sehr gefallen, wie ich meine weil er eine gelungene Addition ist von 'Stunde null des Edgar Reitz und Elem Klimovs Komme und sehe
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am 2. Oktober 2014
Es herrscht idyllische Ruhe im von SS besetzten weißrussischen Dorf. Der Umgang ist menschlich, niemand denkt an Feindschaft. Aber das Blatt wendet sich, denn es ist Krieg und es gibt Befehle. Einzig der von Liebe zu Polina besessene Franz missachtet Führerbefehl und zeigt Menschlichkeit. Krieg kennt keine Gnade, doch es bleibt spannend bis zum Schluss. Schöne Landschaftsbilder, überzeugende Darsteller und klug eingesetzte Musik sind weitere Pluspunkte für diesen hervorragenden Antikriegsfilm.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juni 2010
Wer einen Sinn für Kunst-Filme hat oder es mag, wenn vieles ungesagt bleibt, der liegt mit diesem Film vielleicht sogar richtig.
Die Bilder sind wirklich schön - in einem leichten Sepiaton gedreht - was authentisch wirkt.
Die Geschichte und die Realisierung finde ich dagegen leider überhaupt nicht gelungen.

Vielleicht bin ich mit zu großen Erwartungen an das Ganze herangegangen, weil ich Dramen aus der Zeit des 2. Weltkriegs (insbesondere wenn es um die Liebe geht) sehr sehr mag.
In diesen Film konnte ich mich allerdings überhaupt nicht einfühlen,
die Charaktere wirkten auf mich kalt, unfreundlich und weil das Russisch nur mit Untertitel übersetzt wird, auch insgesamt sehr verwirrend.

Ich muss zugeben, ich habe schon nach der Hälfte des Films abgeschalten, weil es mich einerseits ziemlich gelangweilt hat und andererseits mich gefühlsmäßig leider eher abgeschreckt hat, als mir zu gefallen.

Adrian Topol ist ein klasse Schauspieler - dieser Film wird ihm allerdings meiner Meinung nach, überhaupt nicht gerecht.
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