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Kundenrezensionen

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am 1. April 2009
Dem neuen Album der Derek Trucks Band kann ich nur das größte Lob aussprechen, was mir für ein Album, für eine Performance einfällt: Es ist Musik. Das heißt, die Band hat jegliche stilistische Bindung bzw. Festlegung hinter sich gelassen, spielt einfach nur in der sensationell harmonischen Weise, mit dem blinden Verständnis einer Musikfamilie, die seit Jahren in der gleichen Besetzung zusammenspielt. Bei frühren Alben hätte ich mir noch als Stilbeschreibung "Blues mit ethnologischen Einflüssen und einzelnen Jazzeinsprengseln" zurechtgeschustert... bei diesem Album lässt sich keine Kategorie mehr finden, außer dass die Songs (der eine mehr, der andere weniger, aber ganz ohne Ausreißeer nach unten... was wahnsinnig selten ist) ausnahmslos, durch die Bank wunderbar funktionieren. Manchmal sind sie schneller und fast rockig, manchmal gibt's Anleihen beim Gopsel (Sweet Inspiration), vor allem aber sind sie von einer sprühenden Lebensfreude... und damit doch arg abweichend vom Stereotyp (das ja nicht immer stimmen muss) des Blues - als klagende Musik. Musterbeispiel hierfür ist das lebensbejahende "I Know", in dem es heißt "I know how it feels to be mistreated, I know how it feels to be blue", aber das nicht in einem trauernden-depressiven Ton, sondern in einem absoluten Optimismus, einer Vorfreude auf zwar noch nicht eingetretenes, aber mit Inbrunst erwartetes Glück. Dieser Song ist wie das ganze Album ein einziges Feuerwerk der Lebensfreude. Und das beileibe nicht nur auf textlicher Ebene, sondern auch und vor allem mit der mitreißenden Musik. Allen voran natürlich dank Derek Trucks magischen Fingern an der Gitarre. Von allen Musikern, die ich bislang kennen lernen durfte, halte ich ihn für den größten, mir bislang bekannten Stilisten, den einzigen, dessen unverkennbares, entrücktes, verzauberndes Spiel man am singenden Ton seiner Gitarre nach Bruchteilen von Sekunden überall raushört. Egal ob es bei Buddy Guy oder Eric Clapton ist... und mittlerweile sind es eben nicht mehr nur die Bluesmen, denen die Qualitäten dieses jüngsten der (lt. NY Times) 100 begnadetsten Gitarristen aller Zeiten aufgefallen sind, sondern es hat sich in der Musikszene auch bis in den Jazz hinein rumgesprochen... und so kam Derek kürzlich die Ehre zuteil, auf einem Album des Pianisten Tyner McCoy mitzuwirken (mit Jazz-Veteranen des Formats eines Ron Carter und Jack DeJohnette), für das er eine Reihe von Gitarristen eingeladen hatte, mit denen er dann jeweils einige Stücke Trio+Gitarre einspielte. Neben diesen absoluten Jazzgrößen (zwischen 67 und 72 Jahre alt) wurden Jazzgitarristen der alleresten Kategorie eingeladen, wie Bill Frisell und Marc Ribot (auch schon zwischen 55 und 58 Lenze alt).. und eben der noch nicht einmal 30-jährige Derek Trucks. Ein Ritterschlag sondergleichen, wenn einem eigentlich auch auch noch aus einem anderen Genre stammenden Künstler die Ehre zuteil wird, mit diesen Jazzgrößen zusammen (oder an ihrer Seite) arbeiten zu dürfen... Das sagt m.E. schon sehr viel über das außergewöhnliche, einzigartige Talent dieses wunderbaren Musikers.
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am 17. Januar 2009
The Dereck Trucks Band spielt auf "Already free" Soul-Blues vom Feinsten. Sparsam, aber kraftvoll instrumentiert geht der Sound dieser CD direkt ins Blut und ins Gemüt.
Hier stimmt jeder Track, das Gefühl und der Soul treffen voll ins Mark. Keine langen Jams mehr wie auf früheren Alben, hier wird erdige, ehrliche Musik gespielt.
Auf deser CD kommt keine Langeweile auf, zu abwechslungsreich geht die DTB ans Werk.
Unbedingt mal reinhören!
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TOP 500 REZENSENTam 29. März 2016
Erstmals wurde ich 2010 bei dem Crossroads 2010 – Konzert von Eric Clapton auf Derek Trucks aufmerksam. Ich war begeistert und stöberte im Netz und stellte erstaunt fest, dass Mr. Trucks bereits auf vielen Tonträgern meiner Musiksammlung zu finden ist. Hierfür ein paar Beispiele: “The Road to Escondido von J. J. Cale und Eric Clapton, Skin Deep von Buddy Guy, Clapton von Eric Clapton, Eric Clapton Guitar Festival 2013 mit Eric Clapton und Live at the Royal Albert Hall 2011 von B. B. King“. Deshalb war es jetzt für mich an der Zeit, mir mal ein Album von diesem herausragenden Slidegitarristen anzuschaffen. So entschied ich mich für das Album „Already Free“. Es handelt sich hierbei um ein Werk der Derek Trucks Band aus dem Jahre 2009, wofür er im Jahr 2010 einen Grammy in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Blues-Album“ erhielt.
Das Album ist überaus abwechslungsreich und bietet beeindruckend die ganze Bandbreite des Blues. Mal erdig wie bei „Down In The Flood“ und „Already Free“. Mal jazzig angehaucht wie bei dem Song „Days Is Almost Gone“. Besonders schön ist auch die Ballade „Back Where I Started“, welche von Derek Trucks Ehefrau, Susann Tedeschi gesungen wird. Manchmal fließen auch indisch anmutende Klänge mit ein, wie bei dem Song „I Know“. Gospelanleihen sind hingegen in dem Song „Sweet Inspiration“ zu hören.
Die Band spielt ungemein harmonisch zusammen. Es ist eine Freude und sehr entspannend ihnen zuzuhören. Hervorheben möchte ich aber auch Mike Mattison, der mit seiner markanten Stimme herausragt. Anmerken möchte ich aber auch die Beiträge von Doyle Bramhall II, der bei einigen Liedern als Co-Producer auftritt. Auch greift er bei einigen Stücken selbst zur Gitarre und übernimmt bei „Maybe This Time“ die „Leadstimme“. Doyle Bramhill II ist mir als toller Gitarrist von Roger Waters Soloprojekten bekannt. Besonders erwähnenswert ist aber auch sein Beitrag bei Eric Claptons „Sessions For Robert J“. Auch hier bei der Derek Trucks Band scheint er ein wichtiger Partner zu sein.
Ich bin sehr froh, dass ich mir dieses Album angeschafft habe und gebe gerne den Freunden guter Bluesmusik eine Kaufempfehlung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Februar 2014
Das Dreieck auf dem Cover könnte symbolisch sein. Rootsmusik aus fernen (indischen?) Landen, Jam-Rock und Blues scheinen die Eckpfeiler dieser Musik zu sein, die insbesondere für Freunde dieser Genres einiges zu bieten hat. Ebenso dürften Gitarrenkenner, Americana-Fans und Freunde "handgemachter" Musik hieran Vergnügen finden. Trucks, bekannt als Gitarrist der Allman Brothers Band, liefert hier ein hörenswertes Album mit mittelmäßigen, guten und sehr guten Songs ab, das ohne Selbstdarstellung auskommt - obwohl er als einer der besten Gitarristen seiner Generation gilt.
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am 14. Juni 2009
Der Trend in Richtung Mainstream, der sich schon auf "Songlines" angedeutet hat, setzt sich auf "Already Free" fort. Es geht deutlich in Richtung Southern Rock, auch wenn Soul, Blues und fernöstliche Klänge nach wie vor ihren Platz haben. Gegenüber dem außergewöhnlichen Vorgänger-Album "Songlines", das einfach die besseren Titel enthält, fällt "Already Free" etwas ab. Am besten gefallen mir "Down in the Flood", "Sweet Inspiration" und "Down don't bother me". Aber egal, was er spielt, wenn Derek Trucks mit seinem Slide-Spiel einsetzt, ist das pure Magie. Die japanische Ausgabe enthält zwei Bonus-Tracks, darunter ein schönes "Soul of an Man".
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am 14. September 2014
Eine sehr angenehme und eigentlich ganz tolle Musik, mit Vielfalt und guten Liedern - sehr empfehlenswert ! Kann man sich immer anhören.
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am 14. September 2011
Sehr abwechslungsreiches Album mit verschiedenen Gast-Sängern und Musikern. Nur zu empfehlen. Auch live ist diese (wieder mit verschiedenen Gastmusikern) Truppe , jetzt als Tedeschi Trucks Band unterwegs, sehr gut anzuhören. War bestimmt nicht das letzte Album von Derek, das ich mir gekauft habe.
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am 30. Mai 2016
Derek Trucks band wie man sie kennt! Diese Band spielt den innovativen neuen Blues der so nicht zu erwarten war.
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am 24. März 2011
Ganz, ganz groß! Tief in der Tradition verwurzelt und doch kein bisschen verstaubt. Songs, Musiker, Seele, Sound - alles von erster Güte. Und für Hörer jeden Alters. Das soll erst mal jemand nachmachen.
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am 4. Juni 2009
Der Vorredner flo hat es in seiner Rezension nebenbei erwähnt, das Erkennungsmerkmal der DTB ist die singende Gitarre. Und genau hier bekomme ich nach längerem Hören der ansonsten ausgezeichneten CD Probleme, auf Dauer gehört fängt dieses Geflirre ein wenig an zu nerven.
Schade, denn ansonsten wäre es für mich mit Sicherheit ein 5 Sterne Album, wer allerdings diese Art von Gitarrenspiel mag,liegt hier genau richtig. Die Musik selbst und speziell der Sänger ist allerdings grossartig, eine sehr eigenständige Mischung aus Soul und Rock mit hohem Wiedererkennungswert.
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