find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

  • Outlaw
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
22
3,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:5,95 €+ 5,00 € Versandkosten


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. September 2010
Der Film scheitert weniger an den guten Schauspieleren, noch am Drehbuch oder der Thematik. Er scheitert schlicht und ergreifend an der schlechtesten Kameraführung, die ich je gesehen habe (und glaubt mir, ich habe eine Menge Filme gesehen). Wie schon in einer vorigen Rezension richtig geschrieben, ist dies ein KO-Kriterium, denn der Film ist unerträglich anzuschauen. Nach 5 bis 10 Minuten mußte ich abschalten, da mir ernsthaft schwindelig wurde. Ich muß hier betonen, dass diese Kameraführung nicht im geringsten mit der von z.B. Blair Witch Projekt, Cloverfield oder ähnlichen Mokumentaries verglichen werden kann. In diesen genannten Filmen ist im Vergleich zu dieser Kameraführung hier, ernsthaft von ruhiger Kameraführung zu sprechen.
Die Kamera hier rührt fast ständig herum wie ein Mixer und das noch in ruckartigen Bewegungen. Zwischendurch hat man Aufnahmen mit fester Kameraführung gemacht, die nicht verruckelt sind, doch die verruckelte Kameraführung überwiegt. Anhand dessen kann man auch sehen, dass noch nicht einmal konsequent versucht wurde eine Art Live-Kamera Effekt durchzuziehen, sondern man muss wirklich feststellen, dass der Kameramann scheinbar völlig talentfrei oder betrunken gewesen sein muss.
Eigentlich schade, denn der Film hätte deutlich besser sein können, hapert er doch eigentlich nur an einem Faktor, der aber kriegsentscheidend ist !!! Ich rate jedem, ernsthaft von einem Kauf ab. Ihr werdet keine Freude an diesem Produkt haben !
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2009
"Outlaw" erzählt eine interessante, wenn auch etwas arg konstruierte, Geschichte. Der Film schafft es die Spannung einigermaßen hoch zu halten und beinhaltet eine angemessene Härte. An den Darstellerleistungen gibt es nichts auszusetzen. Abzug gibt es aber ganz klar für die wacklige Kameraführung, welche das Filmvergnügen eindeutig einschränkt.

Insgesamt ist "Outlaw" ein guter Selbstjustiz-Thriller mit teils schonungslosen Bildern.

7 von 10
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2009
Regisseur Nick Love ist in England mit seinem Film "Football-Factory" bekannt geworden, einem Film der vor allem durch seine Gewaltdarstellungen auffiel. Da geht man dann natürlich schon mit ein wenig Beklemmung in diesen neuen Film, denn das Thema ist auch wieder - Gewalt.

Kaum beginnen die ersten Bilder über den Bildschirm zu flackern, werden wir auch schon direkt mit dem Thema konfrontiert. Schockierenderweise sehen wir - mit Danny Dyer, der am Steuer eines Autos sitzt - dessen Sterbebild am Straßenrand. Unwillkürlich hält man die Luft an und verfolgt dann bange den Überfall einiger Hooligans auf Danny Dyer. Dieser bleibt nicht das einzige Opfer. Unruhig bewegt sich die Kamera zwischen den Personen. Immer wieder werden reale - oder real erscheinende - Nachrichtenschnipsel, zusammen mit einem hektisch laufenden Nachrichtenband am unteren Bildrand, eingeschnitten.

Und die Opfer bleiben ohne Schutz. Die Polizei ist ineffektiv, die Gerichte verhängen kaum angemessene Strafen. Gnadenlos führt uns Regisseur Nick Love eine orientierungslos gewordene Gesellschaft vor, in der keiner mehr weiß, was gelten soll. Sicherheit ist nur eine Illusion, vermittelt durch die sinnentleerten hektischen Aktivitäten der offiziellen Stellen. An die Stelle von Bekämpfung ist Beobachtung getreten - ähnlich wie die vielen Sicherheitskameras sind auch die Medien, die so fleißig Gewalttaten anprangern, ohne eigentlichen Nutzen. Verkommen zur Unterhaltungsware bedienen sie sich der Realität, die zunehmend durch ungeahndete Verbrechen bestimmt wird, um die Menschen mit flimmernden Bildern abzulenken.

Als Sean Bean, der den aus dem Irak heimkehrenden Soldaten Bryant mit großer Intensität spielt, weder mit seinem Schlüssel die Tür zu seiner Wohnung öffnen kann noch sonstwo eine Heimat findet, erkennen wir Zuschauer spätestens zu diesem Zeitpunkt, dass kein Entrinnen möglich ist. Ebensowenig wie Sean Beans traumatisierter Soldat findet man in diesem Film einen Ort, an dem man sich unbeobachtet ein wenig ausruhen könnte. Alles ist ständig in Bewegung, es gibt kein Schutz mehr, weder an den Orten noch durch die Institutionen. Das Gefühl des Unbehagens, dass einen schon bei der ersten Szene überfallen hat, wird einen den ganzen Film über begleiten.

In diese Welt kommt Sean Beans Soldat. Ein Mann der Tat, kein Beobachter, ausgebildet und erfahren im Kampf. Sean Bean spielt ihn mit einer nur mühsam unterdrückten Agressivität, die jeden Moment hervorbrechen kann.

Und wo die offizielle Justiz versagt, zeigt er den einzigen Weg, der dem Individuum bleibt: Selbst Justiz zu üben. Bald finden sich die gedemütigten Opfer in seinem Umfeld wieder.

Während der erste Teil des Films sehr intensiv die Disposition seiner Helden zeigt und der Zuschauer sich kaum dem Sog der Bilder und der Folgerichtigkeit der Entwicklung entziehen kann, läßt im zweiten Teil die Spannung etwas nach. In Robin-Hood-Manier bekämpfen nun die Männer, unter Führung von Bryant, Schlägertrupps, Hooligans, und sonstiges Gesindel, ohne das wir ganz genau wissen, wohin das führen soll. Sie kommen sogar in die Nähe des mächtigen Verbrecherbosses - doch in dem einsamen Farmhaus erkennen sie, dass sie in eine Falle getappt sind.

Es kommt, wie es kommen muß - verblüffenderweise! Das Ende ist ein - man möchte fast schon sagen - klassischer Showdown.

Was vordergründig nur ein weiterer, gewaltverherrlichender "Action"-Film ist, stellt sich bei näherer Betrachtung als eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt in unserer Gesellschaft heraus. Anders als in der gefälligen Hollywood-Action-Ware, und deshalb halte ich Outlaw für einen der spannendsten Filme der letzten Jahre. Die Darstellung der Gewalt in diesem Film ist tief verunsichernd und er erlaubt es seinen Protagonisten widersprüchlich bis zum Schluß zu bleiben,

Der hochbegabte, junge Regisseur Nick Love, der auch ein großes visuelles Talent hat, stellt eine Menge Fragen zu diesem Thema, ohne letztenendes eine allgemeingültige Antwort zu finden.

Wohin führt die Eskalation von Gewalt und Gegen-Gewalt? Es lohnt sich, über diese Fragen nachzudenken, und es lohnt sich, diesen Film zu sehen!
11 Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2010
Abseits vom Inhalt des Films und seiner Umsetzung auf dieser DVD gibt es ein entscheidendes Merkmal, das zu einem absoluten *** K.O.-Kriterum *** für den Film wird:

DIE KATASTROPHALE KAMERAFÜHRUNG

Das Bild ist fast durchgehend verwackelt und das nicht etwa so, wie man es von einer Handkamera kennt. Nein, das Bild macht kleine Sprünge. Etwa so, als wenn man schon beim Aufstellen und Ausrichten des wackeligen Kamerastativs gefilmt hätte.

Das Ergebnis ist unerträglich und die mieseste Kameraführung, die ich bisher gesehen habe!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2009
Wer hier erwartet, dass sich einige Typen, die vorher teilweise Weicheier waren, zusammentun, um dann plötzlich zu "Superpunishern" mit übernatürlichen Fähigkeiten zu mutieren, ist bei Outlaw sicherlich an der falschen Adresse. Der einizge, der wirklich Erfahrung im Töten und Kämpfen hat,ist der ex Soldat Bryant, hervorragend gespielt von Sean Bean. Dieser stellt eine Truppe aus Leuten auf, denen Gewalt und Ungerechtigkeit wiederfahren sind und versucht das Gleichgewicht im Hexenkessel London wiederherzustellen, in dem sie Schläger und Killer aufmischen und sich an ihnen rächen. "Outlaw" stellt den besten Beweis da, wie tief sich manche Menschen versuchen, an ihren Hass und ihrer Verzweiflung festzuhalten, bis alles außer Kontrolle gerät. Dieser kompromisslose und bedrückende Thriller zeigt, trotz einiger Längen, auf, was passiert wenn Gewalt auf "Gegengewalt" trifft. Ein nie endend wollender Zustand ! EIn beeidnruckender Film von den MAchern von "Football Factory". Ganz im Stil solcher neuen Kultfilme wie eben gennanter oder auch "Hooligans" gibt es weder sympahtische Identifikationsfiguren noch ein seichtes Klischeehappyend. Das Making of der DVD unterstreicht übrigens den schwarzen Humor der Briten. Äußerst Sehenswert !
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2010
Dieser ganze Streifen hat durchgehend eine bedrohliche, hoffnungslose Atmosphäre, eingefangen in kalten Bildern eines düsteren Londons. Die ständig in Bewegung befindliche Kamera sorgte bei mir ebenfalls zu diesem bedrohlichen Gefühl welches sich durch den ganzen Film trägt.
Ich finde eine gelungene Story über den schmalen Grat aus berechtigten Rachegefühlen und diese auch in die Tat umzusetzen, bzw Selbstjustiz zu üben.
Am Ende des Films wird nichts und keiner der Protagonisten mehr wie beim Beginn der Geschichte sein...
Hier möchte ich übrigens auch das grandiose fast anderthalb Stunden gehende Bonusmaterial erwähnen, wo sich erfrischend der Regisseur und die Protagonisten mal nicht nur gegenseitig Honig um den Mund schmieren, sondern extrem unterhaltsam jeden und alles beleidigen der irgendwas mit dem Film zu tun hat.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2009
Ich habe diesen Film schon im englischen Original gesehen .
Ein großartig gemachter Film. Die Schauspieler überzeugen und setzen das Thema sehr gut um. Selbstjustiz ist eine Frage dieser Zeit und man denk darüber nach , wie weit darf man gehen.
Die Altersfreigabe ab 18 ist berechtigt, da der Film sehr gewalttätig ist.
Wer Schwache Nerven hat , sollte sich an einigen Stellen lieber die Augen und Ohren zuhalten. Ich war beeindruckt von diesem Film , ein brisantes Thema , das sehr realistisch umgesetzt wurde.
Von mir deshalb volle Punktzahl und meine Empfehlung!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2009
Das von Nick Love geschriebene Werk Outlaw reanimiert das Auge um Auge-Prinzip des Selbstjustiz-Genres ala Ein Mann sieht Rot. Dem Geiste Charles Bronsons nacheifernd geht es um Männer, die sich gegen die Widrigkeiten der modernen Gesellschaft im Kampf erheben. Das könnte für Diskussionsstoff sorgen, zumal das von Love gezeichnete Bild des gegenwärtigen England ein konsequent finsteres ist. Doch der Weg der Vigilanten war selten holpriger als in diesem Falle, was vor allem der akuten Unglaubwürdigkeit des Skripts geschuldet bleibt.

Im Fokus stehen die vom Staat im Stich gelassenen. Solche wie Anklagevertreter Munroe, der von Komplizen eines vor Gericht stehenden Drogenhändlers bedroht wird, ehe dessen hochschwangere Frau im eigenen Heim attackiert und tödlich verletzt wird. Oder der Angestellte Dekker, der von seinem Vorgesetzten verbal und einigen Schlägern handfest drangsaliert wird. Die Polizei scheint machtlos, mehr noch Unwillens Beistand zu leisten. Durch den soziopathischen Sicherheitsbeamten Hillier finden fünf solcher Schicksalsgenossen zusammen. Unter Führung des Kriegsveteranen Bryant organisieren sie sich gegen die Ungerechtigkeit und nehmen das Gesetz in die eigenen Hände.

Die Riege der Aufbegehrenden wird vom desillusionierten Cop Lewis komplettiert, der die gewalttätigen Rechtsausleger mit Informationen beliefert und Beweisbänder der städtischen Überwachungskameras verschwinden lässt. Auch er sieht die Racheaktionen als Konsequenz des fortlaufenden rechtstaatlichen Versagens, nicht zuletzt der grassierenden Korruption innerhalb des Polizeiapparates. Nach Durchführung erster Aktionen, bei denen sie Kleindealer und Schläger misshandeln, überfallen sie bei helllichtem Tag einen Drogenkurier. Als Outlaws erlangen sie Popularität in den Medien, wobei Love das Moment ethischer Verwerflichkeit weder im Diskurs unter den Rächern, noch im Umgang mit der sensationslüsternen Presse je in gebotenem Umfang ausspielt.

Der Ablauf wirkt konstruiert, die Kontroversen wie mit dem Holzhammer in die Projektionsfläche gesellschaftlicher Missstände gedroschen. verwertbarer Kritik am sozialen System verpasst der Film in vollem Umfang. Schade um die Darsteller, die lediglich schmuckloses Beiwerk dieser fehlgeleiteten Studie sind - leider
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2009
dieser englische rache thriller von nick love (the business, the football factory) ist sicherlich einer der kontroversesten vertreter des genres, und sticht aus der menge der kürzlich erschienen rachefilme heraus.
das liegt hauptsächlich an der authentizität die der film ausstrahlt.
die protagonisten sind keine muskelbepackten superhelden oder gefühlslosen killer.
sie alle müssen ihre individuellen grenzen überschreiten um den nächsten schritt zu gehen.
sicherlich ein interessanter aspekt in diesem genre wie ich meine.
das ende allerdings ist in meinen augen etwas konfus geraten, daher ein stern abzug. aber das ist geschmackssache.
die darsteller machen ihren job hervorragend, was bei sean bean, danny dyer usw. eigentlich kein wunder ist.
die story hat mir bis eben aufs ende sehr gut gefallen.
die dialoge sind ok.
die filmmusik fällt weder negativ noch positiv auf.
die gewaltsequenzen wurden explizit in szene gesetzt und überzeugen auf ganzer linie.
alles in allem also eine bereicherung des genre. wer filme wie z.b. death sentence, die fremde in dir, blutrache, rache oder counter investigation mochte, sollte hier zugreifen.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2010
die Handkamera. Wie weiland in "The Blair Witch Project" und ähnlichen Machwerken soll so Spannung suggeriert werden, wo keine ist.
Moderne Robin Hoods wollen wieder Ordnung schaffen, wo Richter und Polizei weggesehen haben. Klingt spektakulär, ist es aber nicht. Denn: die einzelnen Charaktere, ihr Vorleben, ihre Intentionen sind völlig unstimmig, reine Stereotypen ohne jeglichen Tiefgang, sämtlichen Klischees entsprechend. Sie sind vom Staat enttäuscht, nehmen das Recht daher in die eigenen Hände, ihre eigentlichen Motive bleiben vage, wirken flach und konstruiert. Die Entwicklung der Reißbrett-Charaktere von harmlosen Bürgern zu Großstadt-Rambos gleicht einer Farce. Zu diesen eklatanten inhaltlichen Mängel gesellen sich dann noch die genretypischen, uninsperiert hinzugefügten Zutaten "korrupter Polizei- und Justizapparat" und der amateurhafte Look (Stichwort Handkamera) - fertig ist das miserable Stück.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,45 €
7,88 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken