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am 25. April 2011
Man sollte sich besser in Mathematik auskennen, um die Grundidee und die weitere Entwicklung der Dinge einigermaßen verfolgen bzw. begreifen zu können. Das ist kein Krimi zum gemütlichen Zurücklehnen, nichts, das sich mühelos verfolgen und zusammensetzen läßt. In typischer Agatha Christie-Manier kann es dieser Täter sein, oder vielleicht jener, aber am Ende ist es dann doch ein anderer, wobei der eigentliche Täter jemand ist, auf den man nicht verfallen wäre. Gespielt wird dieser Puzzle-Krimi von einem exzellen John Hurt und einem naiv-jungenhaft in die Gegend blickenden Elijah Wood, der eine ein brillanter Schauspieler, der andere eine nette Augenweide. Die Damen haben in dieser ausgeklügelten Charade wenig Bemerkenswertes zu sagen oder zu tun, sind aber wenigstens eine hübsch anzusehende Garnitur des rätselhaften Geschehens. Kein landläufiger Krimi und erst recht keiner, bei dem man der Auflösung entgegenfiebert.
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am 9. Oktober 2010
wohltuend anders als die meisten heutigen Krimis, die auf knalligen Actionszenen, grausigen Special Effects oder knackigen Hauptdarstellern Wert legen, kommt hier ein Krimi, bei dem der Gegensatz zwischen Wissenschaft und Philosophie, Wahrheit und Wirklichkeit diskutiert wird.

Die Handlung ist verschachtelt wie kaum eine, trotzdem hat man zumindest beim zweiten Sehen eine Chance, den roten Faden zu verfolgen. Wer sagte jemals, dass viele Köche den Brei verderben? Hier entsteht eine komplexe Serie von Morden daraus. Wem das zu hoch ist, sitzt hier sowieso im falschen Film.

Sicher sind einige Schockszenen überflüssig, wie schon ein anderer Rezensent richtig bemerkt hat. Trotzdem helfen sie, die Atmosphäre zu begründen.

Was den Film mehrfach sehenswert macht, ist das Spiel der Akteure. John Hurt gibt sich gewohnt ("Contact") sarkastisch bis melancholisch. Elijah Wood überzeugt als Mathe-Student - zunächst ungewohnt mit angedeutetem Bart. Julie Cox erinnert in ihrer bestimmten Art an die Prinzessin vom "Wüstenplaneten".

Schade nur, dass die schöne Stadt Oxford nicht mehr eingebunden wurde.
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am 17. Januar 2009
....dies beweist uns alex de la iglesia mit seinem , auf dem roman "die pythagoras morde" von guillermo martinez basierendem film "oxford murders".
war mir der regisseur bisher nur durch eher tarantino ähnliche streifen wie "perdita durango" , "action mutante" oder "800 bullets" bekannt - überrascht er hier mit einem werk in dem philosophische und mathematische theorien eine gewichtige rolle spielen , eingebettet in einer klassische kriminalstory.
die traktate wittgensteins - logische zahlenfolgen und die theorie das bei jeder überzeugung - und sei sie noch so gerechtfertigt - ein möglicher irrtum nicht ausgeschlossen werden kann , es also keine absolute wahrheit gibt , stehen im mittelpunkt des streifens in dem ein elite professor nebst austauschstudent im altehrwürdigen oxford sich aufmachen eine mordserie mithilfe mathematischer überlegungen aufzuklären.....aber keine angst - man muß nicht zwangsläufig ein zahlengenie sein um der handlung folgen zu können.
das ganze ist von einer ruhigen erzählweise in bester agatha christie tradition geprägt - besticht durch sehr schöne bilder der originalschauplätze und entwickelt dadurch eine ganz eigene atmosphäre.
dem regisseur hat`s wohl sichtlich spass gemacht massenweise falsche fährten auszulegen um so den zuschauer in die irre zu führen , so das man geradezu aufgefordert wird sich den kopf zu zerbrechen und schwerlich der versuchung wiederstehen kann mitzuraten.
"oxford murders" ist also definitiv kein film zum mal - so - nebenher - schauen , man sollte schon bei der sache sein und sich auf den relativ langsamen erzählfluß einlassen - dann kann der streifen sein ganzes potienzial entfalten um dann schließlich in ein - wie ich meine - gelungenes finale zu münden , welches einen auch nach dem abspann noch zu beschäftigen weiß.

fazit : kein meisterwerk aber ein gelungener "who dunnit" streifen in beeindruckender kulisse.
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am 27. März 2009
Der ambitionierte Austauschstudent Martin möchte für seine Doktorarbeit den renommierten Professor Seldom gewinnen. Dieser zeigt sich arrogant und zurückweisen. Auch die mutigen Einwände von Matin in Seldom's Vorlesungen können keinen Wandel in dessen Entscheidung herbeiführen.

Die Zimmervermieterin von dem Mathematik-Studenten Martin wird ermordet aufgefunden. Ein Symbol beim Opfer verleitet zu der Annahme, es könnte eine Serientat vorliegen. Tatsächlich folgen weitere Mordtaten, deren Opfer jeweils ein anderes Zeichen bei sich tragen. Martin erhofft, durch das Erkennen der Gemeinsamkeit der Zeichen, auf das nächste Symbol schließen zu können und so dem Täter zuvor zu kommen. Eine Eigenwillige Untersuchung nimmt ihren Lauf.

Die Geschichte wird sehr spannend erzählt. Die Ermittlungen finden in Hörsälen und Bibliotheken statt. Gute Dialoge und eine filigrane Kameraführung sorgen für Aufmerksamkeit. Dennoch wirkt die ganze Story am Ende wie ein saurer Drops, den man so nicht schlucken wollte. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
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am 23. Juni 2010
Ich gebe zu, ich hatte etwas anderes erwartet. Titel, Aufmachung, Beschreibung, Darsteller, alles verwies auf einen reißerischen Thriller. Insgesamt lebt der Film aber reinweg von Dialogen, es gibt eigentlich keine Schockelemente und keine Adrenalinstöße. Der Stil erinnert an Agatha Christie Geschichten. Obwohl der Handlungsstrang komplett nach bekanntem Muster gestrickt ist - übliche Verdächtige, ein bißchen Show Down, Wendung am Ende, man hat das Konzept irgendwie schonmal gesehen - verleihen gerade die ausschweifenden Dialoge um die Philosophie von den dingen, die wir wissen oder nicht wissen können, dem Film seinen Reiz. Wer düstere Szenen, dunkle Verschwörungen a la Name der Rose oder die Purpurnen Flüsse erwartet, sollte die Finger von diesem Film lassen. Wer ein intellektuelles Puzzlespiel rund um Wahrheitsphilosophie reizvoll findet, wird seinen Spaß haben. Der Film an sich war mir jedenfalls ein akademisches Vergnügen.
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am 27. August 2008
Ich kam heute in den Genuss dieses Filmes beim Fantasy Filmfest.

Der amerikaner Martin (Elijah Wood) kommt als Austauschstudent nach Oxford um dort von Arthur Seldom seine Thesen überprüfen zu lassen.
Nachdem Martin bei einer Lesung Seldoms Wittgensteins Traktat zitiert, um zu Wiederlegen das es eine tatsächliche Wahrheit gibt, weist dieser ihn vor dem gesamten Auditorium zurück, woraufhin Martin beschließt wieder abzureisen.
Als er seine Wohnung mit seinem Gepäck verlässt trifft er vor dem Haus auf Seldom, mit dem er kurz darauf seine Vermieterin (eine alte Freundin Seldoms) tot auffindet.

Daraufhin entspinnt sich eine clever inszenierte Jagd nach dem Mörder, bei der Seldom, der davon überzeugt ist das der Mörder seinen Intellekt auf die Probe stellen will, und Martin mit der Polizei zusammenarbeiten. Der Kreis der Verdächtigen weitet sich aus, wobei auch Martin selbst nicht ausgeschlossen wird.

Bissige Dialoge der anfänglichen Kontrahenten Martin und Seldom sowie die Verstrickungen der Charaktere untereinander machen diesen Film zu einem der Besten die ich beim Fantasy Filmfest gesehen habe.
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am 28. Oktober 2009
Ich kenne das Buch nicht, habe mich aber vom Film sehr gut unterhalten gefühlt! Mitknobeln macht auch Freude und wenn man clever genug ist, kann man es vielleicht schon vor denen im Film lösen... meint man zumindest! ;-)
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am 3. Oktober 2008
Wahnsinn, es gibt sie noch... gut gemachte, solide Whodunit-Filme. Filme also, die als Handlungsmittelpunkt die Frage nach dem "Wer ist's gewesen?" aufweisen. Das halte ich heutzutage für gar nicht mehr so einfach. Denn wo findet man denn noch einen durchaus interessanten Plot, der mithilfe von erfahrenen Mimen auf Zelluloid gebannt und von einem aparten Setting umgeben wird und bei dem man nicht nach 20 Minuten sagt: "Ach so, klar, XY war der Täter"? Eben! Allerdings könnte man skeptisch werden, wenn der Regisseur eines klassischen Kriminalfilms Álex de la Iglesia heißt, denn dieser Mann bringt normalerweise Filme wie "Perdita Durango" und "El Dia de la Bestia" in den Kasten. Um hier mal ein semi-lustiges Wortspiel mit seinem Nachnamen anzubringen, ist Alex sozusagen von der Kirche zur Universität in Oxford gewandert und hat genau dort einen fast perfekten Krimi hingezaubert.

Mathe-Austauschstudent Martin (Elijah Wood, "Herr der Ringe", "Alles ist erleuchtet") ist soeben in Oxford, Great Britain, eingetroffen, um sein Auslandssemester zu absolvieren. Er ist Fan und Bewunderer von Arthur Seldom (John Hurt, "1984", "Hellboy"), einer wahren Mathematik-Koryphäe, die nebenberuflich äußerst sarkastisch und unnahbar daherkommt. Glücklicherweise kennt seine Vermieterin Mrs. Eagleton (Anna Massey, "The Machinist") Seldom seit Jahrzehnten, vielleicht lässt sich da also doch noch was machen, um von Seldoms Wissen zu profitieren... Oder auch nicht, denn kurz nach Martins Ankunft sitzt Mrs. Eagleton zwar immer noch in ihrem Lieblingssessel, nur ist sie leider mittlerweile tot, ermordet, um genauer zu sein. Anders als anfangs beabsichtigt, kommt es nun doch noch zur Zusammenarbeit zwischen Mathe-Student und -Professor, denn nun gilt es, den Mord aufzuklären, zumal Seldom eine verschlüsselte Botschaft erhalten hat, die es mithilfe mathematischer Formeln aufzulösen gilt... denn der Mörder hat weitere Opfer angekündigt.

Hört sich trocken und langweilig an? Ist es aber nicht. Und ich kann das beurteilen, ich war in Mathe immer schlecht, hat mich nie interessiert. Da hier aber letztendlich sehr simple Formeln angewendet werden und den Überlegungen sowie den Schlussfolgerungen unserer beiden Zahlenfetischisten gut zu folgen ist, ist das alles andere als langweilig. Motiv und Täter bleiben lange Zeit unerkannt und auch die letztendliche Auflösung hält noch eine Überraschung parat.

Iglesia hat hier zu einer sehr altmodischen, aber bewährten Art des Filmemachens zurückgefunden und somit ein Genre wiederbelebt, das eigentlich schon als tot galt. Die intellektuelle Art der Mörderjagd, das Präsentieren und wieder Verwerfen von Verdächtigen, das Legen falscher Fährten und die ständige Frage nach dem Motiv und der Verbindung zwischen Täter und Opfer. Siedelt man das Geschehen dann noch in der Umgebung einer renommierten Universität in England an, hat man sogleich für hübsche und ehrwürdige Locations gesorgt. Und wenn man dann einem schlafwandlerisch sicher agierenden Senior-Mimen wie Hurt den Jungspund und ebenfalls talentierten Wood an die Seite stellt, dem Ganzen noch ein paar hübsche Frauen und grimmige englische Polizisten beimengt und tatsächlich noch eine Story kreiert, die nicht sofort durchschaubar ist, hat man einen durchaus spannenden, langsam Fahrt aufnehmenden und soliden Krimi auf die Leinwand gebracht.

Sicher, atemberaubend spannend und nervenzerfetzend ist das nicht, aber das muss es doch auch gar nicht immer sein. Filme, bei denen man tatsächlich noch zum Mitdenken oder -raten angeregt wird, gibt es ja kaum noch. Zwar kommt der Storyverlauf ein ums andere Mal etwas betulich daher, Hurt und Wood werden schauspielerisch bestimmt nicht überfordert und der ein oder andere eingeschlagene Irrweg erweist sich als etwas arg konstruiert, aber alles in allem überzeugen diese 107 Minuten durchaus. Das Städtchen Oxford wartet mit pittoresken Kulissen auf, es gibt sogar eine kleine Liebesgeschichte und das Gegen- und Miteinander von Martin und Seldom ist zweifelsohne reizvoll.

Wer also sozusagen auf filmische Kreuzworträtsel steht, seinen Fokus auf Story und Suspense legt und guten Schauspielern bei der Arbeit zusehen möchte, für den ist "The Oxford Murders" der richtige Film. Dafür vier von fünf Rechenschiebern und die Wurzel aus drei obendrauf.
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am 24. Juli 2009
...auch wenn die hochkarätige Besetzung, Drehort und der Titel etwas anderes vermuten lassen. Schade, hier klappt wirklich fast gar nichts. Allein John Hurt weiss in seiner grantig-genialen Art zu überzeugen - grantig wäre ich aber auch wenn man mich in so ein Projekt gelockt hätte. Was sich anlässt wie ein Extra-raffinierter Thriller im Milieu einer ehrwürdigen Elite-Uni verkommt im Lauf der Geschichte zu einem faden 'who done it' - Krimi der allenfalls männliche Zuschauer durch die Präsenz der recht netten Hauptdarstellerin (weil natürlich) erfreuen kann.

Wood als Frauenflüsterer entlockt einem da eher ein müdes Lächeln - mag namentlich auf dem Kinoplakat gut aussehen wenn man so jemanden nimmt, die Rolle allerdings passt nur bedingt. Den 'nerdigen Mathefreak' repräsentiert er sofort, den smarten Loverboy bei dem die Ladies gleich nach Ankunft in der Kulisse weiche Knie bekommen - no way.

Weiter gemeckert - die Uni - so ehrwürdig und genial sie als Kulisse auch sein mag kommt nicht so gut zur Geltung wie das ein Meisterregisseur in Szene gesetzt hätte. Schade, da geht viel verloren - die Stimmung der Gemäuer baut sich nicht im Zuschauer auf. Und überhaupt erscheint die Sache mit dem Professor und dem Unibubi aus den USA die gemeinsam nichts anderes mehr machen als einem Mordfall nachzuspüren sehr realitätsfremd.

Der größte Ofenschuss ist dann der Schluss, die Auflösung des ganzen. Eine Mischung aus "wussten wir es nicht alle" und "hatten wir nicht gehofft dass da noch irgendetwas kommt was den Film wenigstens final verzaubert". Keine Raffinesse, eine akzeptable Erklärung vielleicht aber kein wirklich befriedigendes Finale - dann wird der Zuschauer in das schwarz entlassen.

Oxford Murders ist zweifelsfrei ein Film an den man mit großer Erwartung herangeht und den man mit ebenso großer Enttäuschung wieder verlässt. Dabei ist das nicht primär dem Regisseur anzulasten (der seine Sache auch nur mittelmäßig gemacht hat) sondern vor allem dem Buch, denn die story taugt einfach nicht viel.

Daher - Finger weg vom Buch, Augen vom Film - andere DVDs haben auch schöne Filme - schönere!
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am 11. Dezember 2008
Ich bin kein Fan von Mathe. Trotzdem ist die Grundidee des Films, mathematische Zahlen bzw. Symbole mit einer Serienkiller-Story zu verbinden, gar nicht mal schlecht. Und mit den beiden Darstellern Elijah Wood (Der Eissturm, Herr der Ringe) - für mich der Hauptgrund, dass ich mit den Film angeschaut habe - und John Hurt (1984, Alien) ist er auch äußerst gelungen besetzt. Und der Trailer auf der DVD ist actionreich geschnitten und erhofft ebenfalls gutes. Stellenweise kommt durch das Rätselraten der beiden Figuren sogar ein leichter Davinci Code-Touch auf, wenn sie versuchen die Puzzleteile zusammen zu fügen. Allerdings verpuffen die ganzen positiven Eigenschaften des Films an der sehr lahmen Inszenierung ohne Höhepunkte. Die Szenen in denen der Professor (John Hurt) seine Geschichten von berühmten Leuten erzählt - und man die Geschehnisse zu Gesicht bekommt (wie gleich zu Beginn die Schlachtszene) - sind aufwändig in Szene gesetzt. Man hätte diesen Aufwand aber lieber in die Handlung und den Spannungsbogen stecken sollen. Im Film passiert - ganz grob gesagt - fast gar nichts. Ich habe nichts gegen eine ruhige Erzählweise, aber viele Szenen plätschern einfach dahin und es gibt viele langweilige Momente. Und wenn mal etwas Spannung durch das Rätselraten aufkommt, sind die Gedankengänge der Figuren teilweise gar nicht nachvollziehbar und man versteht nicht, wie sie auf ihre Lösungen kommen. Vieles wirkt auch viel zu konstruiert Auch die Nebenhandlung mit dem Kommilitonen, dessen Erkenntnisse gestohlen worden sind, passt gar nicht ins Gesamtbild der Geschichte und nervt wie die Figur an sich. Einen richtigen Showdown gibt es ebenfalls nicht. Der kleine Aha-Effekt am Ende kann da auch nichts mehr rausreißen und wenn der Abspann läuft (der durch die Gleichungen im Hintergrund schick aussieht) bleibt man ziemlich unbefriedigt zurück. Ich war jedenfalls vom Film enttäuscht und habe mir aufgrund der Besetzung und des Potentials in der Geschichte weitaus mehr erhofft.
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