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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2006
THE ITALIAN JOB folgt einem ähnlichen Strickmuster wie OCEAN'S ELEVEN und lädt zum Vergleich ein: Ein lässig-charmantes Gaunerstück, spritzige Dialoge, gut choreografierte und gefilmte Action - und nicht sehr realistisch, was aber bei Filmen dieses Genres nicht weiter stört. Lediglich ein Hauptdarsteller wie George Clooney fehlt, da hat Mark Wahlberg einfach keine Chance; dafür ist die weibliche Hauptrolle mit Charlize Theron glaubwürdig und attraktiv besetzt und nicht nur als schmückendes Beiwerk konzipiert ' in jeder Hinsicht klare Vorteile im Vergleich zu Julia Roberts in OCEAN'S ELEVEN.

Edelgangster Charlie Croker (Wahlberg) hat mit seinem Spezialistenteam (u.a. Jason Statham) in Venedig einen Mega-Coup durchgeführt und eine Millionenbeute gestohlen. Auf der Flucht erweist sich ein Teammitglied als Verräter, raubt die Beute und tötet einen Kollegen (Donald Sutherland), die anderen können sich retten, werden jedoch vom Verräter für tot gehalten.
Ein Jahr später soll diese Tat gerächt und der Verräter seiner Beute entledigt werden, zum ursprünglichen Team stößt noch die Tochter des Ermordeten (Theron) '

Regie und Kameraführung agieren in diesem Remake des 1969-Streifens CHARLIE STAUBT MILLIONEN AB ausgezeichnet. Die Handlung ist mit Raffinesse und Augenzwinkern aufgebaut, es gibt keinerlei Längen und die Atmosphäre ist sehr dicht, die unvermeidlichen Logikschwächen halten sich dabei in erträglichen Grenzen. Eingefangen wird das Ganze in stimmungsvollen und der jeweiligen Handlung gut angepassten Bildern. Die gut abgestimmte Musik rundet den Gesamteindruck ab.

Das Salz in der Suppe sind neben den Gaunertricks die rasanten Action-Sequenzen. Sie sind originell und hochspannend, ob als Boot-Verfolgungsjagd in Venedigs Kanälen oder als Hochgeschwindigkeitsfahrt mit Mini-Coopern, und mit Liebe zum Detail arrangiert, wobei man den Bildern eine technische Bearbeitung nicht ansieht.

Mark Wahlberg spielt überzeugend das Superhirn der Gruppe, Charlize Theron ist eine Augenweide als Safespezialistin, und auch die Kollegen sind erkennbar gut motiviert. Donald Sutherland ist wie meist eine Klasse für sich, hat aber das Pech, bereits nach 15 Minuten der Schurkerei zum Opfer zu fallen. Da jedes Crewmitglied mit einer eigenen Rückblende vorgestellt und charakterisiert wird, fällt die Identifizierung in der nachfolgenden Handlung leicht ' dies war ja eine der wenigen Schwächen bei OCEAN'S ELEVEN.

Die Special Features der DVD sind ebenso üppig wie unterhaltsam.

Fazit:
THE ITALIAN JOB ist ein Fest für Freunde von raffiniert-ironischen Gaunerfilmen und bietet exzellente Unterhaltung.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Januar 2013
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: mäßige Schärfe, und hier und da Rauschen und Unschärfen, aber subjektiver Bildeindruck dennoch ok, DVD aber dennoch völlig ausreichend
- TON: ok, Actionstellen etwas zu laut, wenig Arbeit für Subwoofer, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: teilweise in HD: The Making of "The Italian Job", High Octane: Die Stunts, Driving School, Deleted Scenes, Easter Egg, Trailer
- SONSTIGES: FSK 12 uncut

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Die Story der Golddiebe von Venedig ist ein Remake des 1969er Klassikers THE ITALIAN JOB mit dem öden deutschen Titel CHARLIE STAUBT MILLIONEN AB von 1969 mit Michael Cain. Die genialen Mini Cooper gab es damals auch schon, aber diese sind nicht in Venedig oder L.A. rumgerast, sondern in Turin. Das tut aber dem Film keinen Abbruch und er hat vielleicht nicht ganz den Charme des Originals, aber das ist ja meistens so. Aber die Schauspielerriege um Edward Norton, Mark Wahlberg, Jason Statham und Charlize Theron harmoniert sehr gut zusammen und versteht es dem Zuschauer eine sehr kurzweilige, lustige und spannende Actionkomödie im klassischen Krimi-Stil bzw. als sogenanntes Heist-Movie zu präsentieren.

Mittels sehr lustiger Rückblenden werden die einzelnen Charaktere schön vorgestellt Das ganze erinnert ein wenig an den locker-flockig-verschmitzten Stil der OCEAN’S (11-13) Reihe von Steven Soderbergh, deren erste Folge ja noch vor THE ITALIAN JOB erschien. Nebenbei ist THE ITALIAN JOB auch ein perfektes Werbevideo für die Minis. Entsprechende Auto-Fans werden den Film deswegen sicherlich in ihr Herz schließen können. Die damit verbundene rasante Verfolgungsjagd mit Helikopter und im Untergrund ist kreativ und könnte in die Hitliste der besten filmischen Autojagden eingehen. Die technischen Möglichkeiten der Gangstertruppe sind natürlich grob übertrieben und ein wenig zu einfach erscheint dann alles doch am Ende.

Und ob Charlize Theron tatsächlich als professionelle Tresor-Technikerin glaubhaft agiert verkommt aufgrund des allgemeinen Unterhaltungsfaktors des Films zur Nebensache. Edward Norton wächst auch über sich nicht hinaus und nimmt die Rolle wie ein Pflichtprogramm im Vergleich zu seinen sonstigen grandiosen Leistungen. Bei Jason Statham ist sogar manchmal fremdschämen angesagt. Dafür steht auch Altstar Donald Sutherland über allen Dingen und er ist ja heute mit 77 Jahren noch immer aktiv im Geschäft. Es zählt also wie im Sport hier auch mal die Teamleistung und die überzeugt für einen Film der uns doch lediglich gut unterhalten will. Und das hat er doch bestens geschafft.

4/5 Napstern....äh,....Sternen
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am 18. Juni 2016
Eine für mich neue Idee, wie man einen Safe klauen kann.
Schöne Bilder von Venedig, interessant die Taucherszenen - was man im Studio so alles nachbauen kann.
Und dann der Szenenwechseln nach LA.
Der Film lebt m.e. auch von den Schauspielern, die offensichtlich Spaß haben.
Eine spannende Unterhaltung, wenn man über "productplacing" der Minis hinweg sieht.
Immerhin könnte es ohne die kleinen Autos nicht funktionieren.
Daher empfehlenswerte Unterhaltung
Aufgrund der "technischen Raffinesse" hat mich das an "Oceans 11" erinnert.
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am 11. April 2016
Wer die OCEANS Filme (Oceans eleven, Oceans 12 und Oceans 13) gut findet, wird mit The Italian Job nicht enttäuscht. Das Strickmuster ist ziemlich identisch, der Film überzeugt mit viel Witz, Action und Spannung und ist mit guten Schauspielern ausgestattet.

Einziger Krtitikpunkt ist, das meiner Meinung nach die Charakteren nicht so überzeugend rüberkommen wir bei der Oceans Filmreihe.
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am 4. Oktober 2006
„The Italian Job“ beinhaltet einfach alle Zutaten, die man für eine klasse Gaunerkomödie benötigt. Eine spannende und mit vielen Wendungen gespickte Story, tolle Action, viel Humor und eine Darstellerriege allererster Güte!

Der Inhalt: Einer sechsköpfigen Crew gelingt in Venedig ein großer Coup. Bei dem Transport in die Heimat kommt es zu Komplikationen, denn einer aus der Gruppe spielt falsch und reißt sich das gestohlene Gold alleine unter den Nagel. Zurückgelassen und von dem Gedanken getrieben, sich die ergaunerte Ware wiederzubeschaffen, spürt das restliche Team den Falschspieler auf und bereitet sich auf den alles entscheidenden Moment vor…

Bei diesem Spektakel der Sonderklasse sind zuallererst einmal die tollen Schauspieler zu nennen. Neben Mark Wahlberg (Planet der Affen, Vier Brüder, usw.), Edward Norton (Fight Club, Glauben ist alles, Larry Flint, etc.) und Charlize Theron (Monster, Aeon Flux, Gottes Werk & Teufels Beitrag, usw.) in den Hauptrollen sind auch die Nebenrollen mit bekannten und namhaften Darstellern, wie z.B. Jason Statham (Transporter 1+2, Crank, etc.) und Seth Green (Rat Race, Trouble ohne Paddel, usw.) spitzenmäßig besetzt. Insgesamt spielen alle ihre Rollen erstklassig, man spürt das ihnen der Dreh zu diesem Film richtig Spaß gemacht hat. Es herrscht im gesamten Film eine total lockere Atmosphäre, und das macht unglaublich viel aus. Auch die Charaktere die sie verkörpern sind grandios (und erst die Geschichten, wie sie zu ihren Namen gekommen sind), sehr abwechslungsreich, spritzig und extrem lustig.

Inhaltstechnisch ist der Film eine runde Sache. Wie schon oben erwähnt, die Geschichte ist sehr intelligent durchdacht, und die nötigen Portionen an Action, Humor, Dramatik und Emotionen absolut vorhanden.

Auch äußerlich gesehen macht der Film viel her: Gute Schnitte, tolle Kameraeinstellungen und ein in jeder Situation perfekt passender Soundtrack lassen keine Wünsche offen.

In vielen Belangen ähnelt der Film den beiden „Ocean’s Eleven“ und „Ocean’s Twelve“ Teilen. Parallelen im Team der Gaunertruppe sind zu finden, Story und Machart haben auch einen hohen Widererkennungswert. Ebenso sind alle Filme Remakes von älteren Vorgängern. Das ist aber kein Kritikpunkt, denn „The Italian Job“ ist in keinstem Fall irgendein billiger Abklatsch, sondern ein absolut eingeständiges Kapitel. Wer oben genannte Filme kennt, der weiß und versteht was und wie ich es meine.

Fazit: „The Italian Job“ gehört in jede gut sortierte DVD-Sammlung. Spitzenfilm, Spitzen-DVD’s, Spitzenpreis. Fans des Genres kommen daran einfach nicht vorbei. KAUFEN, man wird ganz sicher nicht enttäuscht werden!

Kleine Abschlussnotiz: Wenn der MINI nicht schon vorher Kult war, nach diesem Film ist er es auf jeden Fall :)
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am 12. August 2015
Startet fulminant und verspricht unterhaltsam zu werden, obwohl sich auch hier schon erste Banalitäten und Klischees abzeichnen.

Die erste halbe Stunde kann das Versprechen auch eingelöst werden, jedoch werden Handlung und Dialoge zunehmend platter. Zwischendurch gibt es immer wieder nette Einlagen, garniert mit Plattitüden. Doch das ziemlich konstruierte und für mich unangenehme und nicht überzeugende Ende hat meine Wertung noch mal gedrückt (war mir zu brutal, zu billig und unglaubwürdig - wie z. B. die Tochter dem Mörder ihres Vaters eine reinhaut und dabei lacht).

Hinterließ bei mir eher ein schales Gefühl. Ganz ohne Gewalt und nur mit intelligenten Gaunereien bestückt hätte mir der Film - trotz banaler Dialoge - wesentlich besser gefallen.
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"The Italian Job" ist ein Remake der Actionkomödie "Charlie staubt Millionen ab" aus dem Jahre 1969. Neben Michael Caine glänzten damals schon die Mini Cooper. Schauplatz der Story war jedoch Turin, nicht Venedig oder Los Angeles.
Jedes Kinojahr hat seine Überraschungserfolge. 2003 gehört "The Italian Job" dazu, ein Diebes-Thriller ohne Superstars und Effektorgien. Das Resultat: ein Einspielergebnis von über 100 Millionen Dollar in den USA verblüfft nur auf den ersten Blick, denn Regisseur F. Gary Gray setzt auf die hohen Tugenden des Kinoerzählens. Dazu gehört vor allem eine clever konstruierte Handlung.
Der Raubzug ist bis ins Detail ausgetüftelt. Charlie Croker(Mark Wahlberg) und sein Team von Safeknackern erleichtern in Venedig einen halbseidenen Geschäftsmann um einen Goldschatz und setzen sich nach verwegener Flucht durch die Kanäle der Stadt in die italienischen Alpen ab. Kaum hat sich der Zuschauer von der Verfolgungsjagd durch die Lagunenstadt erholt, schlägt die Handlung eine neue Volte: Einer im Team spielt falsch! Steve (Edward Norton) verübt einen Anschlag auf seine Komplizen, stiehlt die Beute und flieht. Erst zwei Jahre später findet Charlie Steves Spur: Der Verräter lebt in Los Angeles und verschanzt sich in einer Hightech-Villa. Die Überlebenden des Raubes hecken einen genialen Plan aus, um sich die Millionen zurückzuholen.
Ein solches Szenario funktioniert nur mit einem Ensemble attraktiver Figuren. Das lehren schon die Klassiker des Genres wie "Topkapi" und "Rififi". Deshalb holte sich Regisseur Gray zwei Generationen von Hollywoods Top-Darstellern. Diese stehen auch gleichzeitig für verschiedene Schauspielstile: Edward Norton("Flight Club") glänzt als eiskalter Psychopath Steve, der seine ehemaligen Komplizen um ihre Beute betrügt und sich damit die hartnäckigsten Feinde schafft, die ein Mensch nur haben kann. Altmeister Donald Sutherland zeigt als Seniorgangster John Bridger sein souveränes Charisma und Seth Green ("Austin Powers")hat Mikrochips im Kopf und binäre Codes im Blut. Er verkörpert den verchrobenen Hacker und sorgt damit für komische Erleichterung. Coolness grantiert Mark Wahlberg ("Planet der Affen") während Charlize Theron ("24 Stunden Angst") als schöne Einbrecherin Stella Bridger die Nachfolge von Grace Kelly anzutreten sucht, denn sie präsentiert sich in dieser Rolle schön und smart wie immer.
Gemeinsam mit Stella, einer Expertin für Safes und Schlösser - einer gesetzestreuen-, schmiedet Charlies Team einen tollkühnen Vergeltungsplan. Stella schließt sich dem Team nur an, um den Mord an ihrem Vater zu rächen. Doch bevor sie es Steve heimzahlen können, müssen die Rächer den gesamten Straßenverkehr in der Innenstadt von Los Angeles lahm legen, metergroße Löcher in vierspurige Straßen sprengen und mit drei aufgemotzten Mini Cooper durch U-Bahn Schächte hetzen....
Actionsequenzen ohne Beispiel, die verrückteste Autoverfolgungsjagd des Kinojahres und ein großartiges Schauspieler-Ensemble machen "The Italian Job" zu einer furiosen Actionkomödie mit Stil, Power und hohem Unterhaltungswert.
Und sicher auch ein Grund für den Erfolg dieser Diebesgeschichte, die wie bereits erwähnt, ein Remake ist: Besser gut geklaut, als schlecht erfunden.
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am 31. März 2016
The Italian Job hat alles, was eine unterhaltsame Krimi-Actionkomödie haben sollte: etwas Action, schöne Landschaften, humorvolle Dialoge, clevere Protagonisten, eine schöne Frau, eine ausgefeilte Story und ein Happy End. ;-)
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am 15. August 2014
Denn auf einer BluRay erwartet man einfach ein besseres Bild als es hier geboten wird. Gefühlt ist das einfach eine 1:1 Kopie der DVD. Da sehen restaurierte Klassiker aus den 80ern besser aus.

Was auch bei allen Filmen möglich ist zeigt ja beispielsweise Das fünfte Element.

Zum Film selbst - eine geniale, sympathische Gaunergeschichte die einfach nur Spass macht und ganz nebenbei auch noch einen namhaften cast hat, dem der Film offensichtlich ebenso Spass gemacht hat, wodurch der Film es immer wieder in den Player schafft.

Sehenswert und zudem noch preiswert. Dennoch einen Stern Abzug für die Sache mit dem Bild.
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am 25. Juli 2010
Über den Film selbst muss man nicht viele Worte verlieren: Tolle Story, gut besetzt, bestens. Leider ist die Portierung auf Blu Ray nicht das gelbe vom Ei. Der Ton in DTS-HD ist ja noch gut gelungen. Das Bild scheint aber von einer relativ schlechten Filmkopie übertragen worden zu sein. Oder ist da etwa keine bessere mehr vorhanden ? Das wäre schlimm. Ohne digitale Nachbearbeitung und wohl primitiv abgelichtet, bleibt das Bild weit unter den heutigen Möglichkeiten. Am Anfang des Films macht sich dies besonders bemerkbar, da tauchen sogar Kratzer und Filmfehler auf ! Ein leichtes Grieseln durchzieht den gesamten Film, die Schärfe ist nur in wenigen Szenen mal einer Blu Ray einigermaßen würdig. Da aber keine neuere Version absehbar ist, bleibt wohl leider erstmal nur der Griff zu dieser suboptimalen Lösung.
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