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am 23. Mai 2017
Fast delivery, good condition, and a very cheap item for a very good game. Totally worth it. 5 stars from me.
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am 24. März 2010
Die Hexe rockt!

Habe das Game jetz auf den ersten beiden Schwierigkeitsgraden durch (also 2 mal) und ich finds echt klasse.
Die Story ist eigen und etwas komisch, aber cool.
Grafik fetzt, Sound ebenfalls.
Die Steuerung ist eingängig und man lernt schnell.
Der Ausweich-und Hexenzeitmove ist irre nützlich und macht auch schwere Passagen spielbar.
Die Schwierigkeit allgemein variiert von Anfänger (was wirklich jeder packt) bis Schwer.
Das Design der Gegner ist super! Die Bosse rocken total.
An den Trophäen sitzt man auch eine Weile, sodass es nach einmal durchspielen kein bisschen langweilig wird.

Kurz gesagt: wer auf Mischung aus Prügel und Action Adventure steht sollte unbedingt zugreifen, es lohnt sich!
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am 15. Januar 2010
(Rezension basierend auf der Japanische Version des Spiels)

Was Altmeister Hideki Kamiya hier auf den Bildschirm zaubert ist der absolute Hammer. Zwar spürt man die Wurzeln zu Devil May Cry, doch Bayonetta ist dem großen Vorbild einfach weit vorraus.

Story: Die Story von Bayonetta ist zwar interessant aber nicht sonderlich spannend erzählt, das macht aber nichts da bei diesem Spiel das Gameplay klar der wichtige Punkt ist.
Vor langer Zeit wahrten die Umbra-Hexen und die Lumen-Weisen das Gleichgewicht der Welt. Dann kam es zu einem Krieg welchen die Hexen gewannen, allerdings begegnete die Menschheit den Hexen mit Misstrauen und startete eine "Hexenjagd". Dabei kamen alle Hexen bis auf Eine um.
Diese Hexe ist die titelgebende Heldin Bayonetta welche nach langen Schlaf am Grund eines Sees all ihre Errinerungen verloren hat, bis auf die Tatsache das sie eine Umbra-Hexe ist.

Gameplay: Bayonetta ist DAS Spiel an welchem sich Genreverteter wie Devil May Cry, God of War oder Ninja Gaiden demnächst Gameplaytechnisch zu messen haben. Hier passt einfach alles, angefangen bei der Riesenauswahl an Combos, über die Ausführbarkeit dieser, bis hin zum Schwierigkeitsgrad. Hier wird Anfänger und Experte gleichermaßen bedient. Die Steuerung geht nach sehr kurzer Eingewöhnungszeit in Fleisch und Blut über. Einfach ausgedrückt, steuert die Dreieck-Taste Bayonettas Arme, wohingegen die Kreis-Taste ihre Beine bedient. Mit diesen zwei Tasten lassen sich nun jede Menge an Kombos zusammenzaubern. Des weiteren, ist es wichtig seine Gegner zu studieren und sich deren Angriffverhalten zu merken, um mit einem einfachen Druck der R2 taste den Angriffen in letzter Sekunde auszuweichen und die Witch-Time (eine Art Bullet-Time in welcher sich die Gegner in Zeitlupe bewegen, man selber aber nicht) auszulösen. Wenn man dann genug Treffer gelandet hat, ohne selber getroffen zu werden, kann man seine Magieleiste für eine Torture-Attack einsetzen und dem Gegner so immensen Schaden zufügen.
Das ganze hört sich kompliziert an, ist es aber nicht. Ganz im Gegenteil Bayonetta ist meiner Meinung nach wesentlich einsteigerfreundlicher als Devil May Cry, ohne dabei seinen "Hardcorefaktor" zu verlieren.

Grafik: Hier schwächelt Bayonetta leider etwas. Zwar läuft das Geschehen fast immer Ruckelfrei ab, allerdings erlangt es weder die Framerate eine Ninja Gaiden Sigma, oder den Detailgrad eines Uncharted 2.
Dafür ist der Look des Spiels sehr abgfahren und traf genau meinen Geschmack. Auch bei den Zwischensequenzen war ich hin und weg, das hatte ich bei Devil May Cry 4 vermisst. Auch das Charakter- sowie das Monsterdesign weiß zu überzeugen und ist absolut abgefahren, aber ich hätte auch nichts anderes erwartet.

Sound: Ein zweischeidiges Schwert. Auf der einen Seite ist der Soundtrack ein Traum. Die Mischung aus J-Pop und Jazz passt einfach super zum Spiel und ich werde mir den Soundtrack auch auf jeden Fall noch zulegen. Wo Bayonetta allerdings absolut in die Schei**e tritt sind die Synchronsprecher. Ich fühlte mich an alte Resident Evil 1 Zeiten zurück errinert. Die Sprecher wirken nicht motiviert und bringen leider keinerlei Emotionen rüber. Ich glaube hier hätte Kamiya gut daran getan eine Japanische Synchro, statt einer Englischen zu wählen.

Fazit: Trotz der Grafik- und Synchrotechnischen Patzer ist Bayonetta für mich das Action/Hack&Slay Game der letzen Jahre. Nach dem für mich leider etwas enttäuschenden Devil May Cry 4, ist das nun die Entschädigung und, zumindest Gameplaytechnisch, der Genrekönig. Bleibt abzuwarten ob God of War in der Hinsicht mithalten kann, die Demo kann es nicht.
Alle die auf Devil May Cry stehen sollten hier zulangen, auch Actionspielfans sollten auf jeden Fall einen Blick riskieren

Gameplay: 98%
Grafik: 70%
Sound: 73%

Spielspass: 91%
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am 20. August 2010
Das Spiel hat tatsächlich bei vielen Spielemagazinen über 90% bekommen!
Für mich unverständlich.

Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich mich wieder darauf eingelassen habe ein typisch Asiatisches Spiel zu kaufen. Es ist immer das selbe - ein Charakter ist dabei der unbedingt komisch sein muss - und der es meiner Meinung nach überhaupt nicht ist und "sexy" muss es sein.

Bayonetta sieht Hammer aus, und ja ich musste bei einigen Szenen schmunzeln, aber ich spiele meine Games meistens durch aber bei diesem habe ich ewig gebraucht, weil es mir einfach überhaupt nicht gefallen hat. Was nützt mir ein Devil May Cry mit dicken Hupen und Nonnenklischees.

Schön wenn man noch so pupertär ist und das als Anreiz braucht, aber mich haben Pixelfrauen noch nie sonderlich angemacht.

Fazit:
Top Grafik und Action doch im Vergleich zu Devil May Cry (und es ist einfach ein Abklatsch davon) ist es nichts. Bescheuert überzogene Videos mit manchmal lustigen Dialogen. Wer Action ohne farbflashigen Augenkrebs haben möchte greift zur Männlichen Konkurrenz.
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am 2. April 2011
| Präsentation |

Die Welt von Bayonetta ist einfach wunderschön. Sie macht unzählige Orte unsicher wie zum Beispiel Bahnhof, Altstadt oder Kolosseum aber auch Ozean und Sternenhimmel.
Auch die Protagonistin selbst ist vielseitig. Ihre verpeilte und gleichzeitig etwas arrogante Persönlichkeit verleihen ihr eine gewisse Tiefe und zusammen mit ihren unglaublich witzigen Sprüchen wird sie zu einem Charakter der weit mehr bietet als megalange Beine und ausladende Oberweite.
An dieser Stelle möchte ich vor allem die englischen Synchronstimmen hervorheben, die irgendwie jede Cutscene zu einem Erlebnis machen.

Als ziemlich störend sind mir anfangs die langen Ladezeiten aufgefallen, doch lässt sich mit einem Patch das Spiel auf der HDD installieren, womit das Problem sich wieder löst. Vor allem kleine Pop-Ups, die erscheinen wenn man z.B. verschiedene Dinge an sich nimmt, halten den Spielfluss nicht mehr auf. Und wenn zwischen zwei Arealen geladen wird, ist ja immer noch der Trainingsmodus verfügbar, während dem man den Charakter frei bewegen und Combos üben kann.

| Gameplay |

Größtenteils wird in Bayonetta gegen Engel gekämpft. Und das so innovativ, dass man danach nix anderes mehr spielen will.
Das Combat-System beruht zuerst einmal auf zwei Moves, nämlich dem Kick (Dreieck-Taste) und dem Punch (Kreis-Taste). Diese lassen sich in unzähligen Combos variieren. Auch in der Luft ist ein Großteil davon verfügbar.
Zu vielen dieser Combos wird am Ende eine Wicked Weave heraufbeschwört, bei der Bayonetta mit einer riesigen aus ihren Haaren geformten Faust (bzw. Stiefel) zuschlägt.
Hinzu kommt die riesige Auswahl von Waffen die es freizuschalten gilt, teilweise durch Sammeln von Schallplatten oder später auch durch bestimmte Ziele.
Diese kann man grenzenlos kombinieren (2 Sets mit jeweils Hand- und Fußwaffe, zwischen denen man im Spiel mit L2 switchen kann).
Außerdem gibt es noch eine Unzahl von Accessoires, die dem Spieler das Leben leichter machen.
Ein weiteres Feature ist Witch Time, welche aktiviert wird wenn man im letzten Moment mit R2 einem Engelsangriff ausweicht. Die Gegner bewegen sich dann nur noch in Zeitlupe und sind somit verletzbarer. Wer also brav Angriffe vermeidet, wird stets belohnt. (Keine Sorge Hardcore-Gamer, in höheren Schwierigkeitsgraden ist Witch Time teilweise oder gar komplett deaktiviert ;))
In den Gates Of Hell kann man übrigens neue Moves, Items und vieles mehr kaufen, wenn man genug Halos gesammelt hat (diese bekommt man hauptsächlich durch das Töten von Gegnern oder findet sie in Schatztruhen)
Bei stetigen Angriffen, "taunts" (Sticheleien, per L1-Taste) und jedem geglückten Ausweichmanöver füllt sich außerdem noch die Magie-Anzeige von Bayonetta, die, sobald sie komplett gefüllt ist, in eine ziemlich tödliche Torture Attack umgewandelt werden kann.

Das Combat-System fühlt sich so gut, dass andere Hack-n-Slay Adventures wie God Of War oder Dante's Inferno ziemlich erblassen.

Wenn man nicht gerade rumrennt und sich mit kleinen Engeln rumschlägt, kämpft man
auch schonmal gegen riesige Bosse die genauso viel Spaß machen.
Auch Gameplay-Elemente die man nicht erwarten würde kommen plötzlich ins Spiel, so fährt man auch schonmal (fast) ein ganzes Kapitel lang auf dem Motorrad über eine explodierende Highway-Brücke oder steuert ein Flugzeug übers Meer und schießt alles was einem in den Weg kommt in Space-Harrier-Manier ab.

| Fazit |

Ich kann nur jedem dieses Spiel empfehlen der auf abgefahrene (ziemlich japanische) Over-The-Top Action steht.
Es hält wirklich alles was auf der Verpackung steht und überrascht immer wieder.
Durch freischaltbare Charaktere, Waffen und Schwierigkeitsgrade ist der Wiederspiel-Faktor sehr hoch und somit bietet es viele Stunden Spielspaß.
Ich hoffe, der zweite teil wird nun endgültig offiziell angekündigt...
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am 11. Mai 2011
Vorab: Dieses Spiel ist definitv nix für Anfänger und Gelegenheitszocker und sollte konstant gespielt werden !!!

Das Spiel ist wirklich schön gestaltet und macht optisch auch was her. Ich habe es nun seit mehreren Monaten und es wirklich gut getestet. Wer auf Japanische Spiele steht sollte hier auf jeden fall zugreifen.

Jedoch ist dieses Spiel mit Abstand eines der anspruchvollsten Spiele die ich je gespielt habe. Es gibt schier unendlich viele Kombos( fast mehr als in jedem Prügelspiel das ich kenne) und wer diese nicht exellent beherrscht
wird den schwierigkeitgrad dieses Spieles spätestens ab Kapitel 3 so gruselig finden, dass es wirklich keinen Spass mehr macht. Einfach mal so eben spielen ist bei diesem Spiel definitiv nicht möglich, man kann seinen Charakter aufrüsten mit neuen Combos und Gegenständen und muss wirklich diese gezielt und gewollt einsetzen, Button smashen ist hier nicht. Wenn man Anspruch mag und sich gerne mal auch mehrere Tage am Stück hinsetzt um diese Spiel zu lernen der wird viel Spass damit haben.
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am 6. September 2012
Ich habe schon viele Spiele wie Bayonetta gespielt, es kommt aber nicht an die Elite Ninja Gaiden, GoD of War und Devi may Cry ran.
Bayonetta konnte miich nicht packen wie es die oben genannten gemacht haben man Springt einfach vom kampf zu kampf nicht wie bei Devil may cry oder Ninja gaiden wo es gute abwechslung gibt.

Die Grafik und Technik ist 1A man kann nichts schlechtes sagen auch schöne Zwischensequenzen mit Stil Schöne Frau^^ leider wie gesagt füllt man sich nur halt so das man von einer Kampf area in die nächtse geworfen wird.

Combos und Kämpfen lässt es sich auch Schön muss jeder selbst wissen ob man nur fighten möchte und nicht viel mehr verlangt von einem Spiel!

Also ich würde GoD of War, Ninja Gaiden, Devil May Cry vorziehen.
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am 15. November 2014
Bayonetta gilt als eines der besten Spiele seines Genres, aber die PS3 Version ist einfach nur s*******. Das Spiel hat überall Ladezeiten, selbst wenn man nur das Menü aufmachen will, ich glaub das ist bei der Xbox 360 nicht so. Was bei der Xbox 360 aber auf jedenfall der Fall ist dass es dort mit 60fps läuft wohingegen es auf der PS3 nur mit 30fps läuft.
Das Spiel lässt sich trotzdem halbwegs spielen und macht zumindest ein bisschen spaß, aber es ist weit von seinem vollen Potenzial entfernt.
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am 13. August 2013
Man merkt Bayonetta ihre Japanische Herkunft an und leider auch Ihr Alter. Was dem Spielspaß jedoch keinen Abbruch tut, wenn man mal das Spielprinzip verstanden hat. Auch die Schwierigkeit des Spiels ist ganz klar japanisch - schwer. (zumindest für mich). Klare Empfehlung für alle Japano Fans
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am 21. Mai 2013
Bayonetta ist eines der einprägsamsten Spiele, die ich jemals gezockt habe. Steuerung und Kameraführung sind gut, die Story ist eine Sensation, die Umsetzung einfach anders und der Spaß enorm.
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