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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
385
3,9 von 5 Sternen
Chinese Democracy
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,74 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. März 2017
Erstaunlich gut, auch wenn es nicht der Rock'n'Roll der ersten Jahre ist, sondern eher mit Metalgitarren aufgeballertes Axl-Gequieke. Mit gefällt es.
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am 28. Februar 2012
Hallo zusammen.

Zunächst einmal, ich bin zwar ein Guns n Roses Fan und höre die alten Alben auch regelmäßig, aber ich kann weder jeden ihrer Klassiker auswendig, noch habe ich ein körperliches Liebesverhältnis mit Slash, wie es manche andere Rezensenten hier von sich zu glauben scheinen. Ich glaube, dass ich deshalb halbwegs objektiv an das Album herangehen kann.

Außerdem muss ich noch sagen, dass ich grundsätzlich eher die langsameren Songs von den Gunners mag, mein absoluter Lieblingssong ist Estranged, dicht gefolgt von November Rain. Wenn ihr also zu denen gehört, die nach fünf Takten Klavierintro gelangweilt zum nächsten Song schaltet (meine ich nicht zwingend negativ), dann hört am besten an dieser Stelle auf zu lesen.

Nun zum Album: Jedem, der realistisch genug ist, keine Kopie von Use your Illusion zu erwarten (was ich auch recht unkreativ von Axl fände) kann ich die CD durchaus ans Herz Legen. Besonders Street of Dreams, das Axl von seiner emotionalsten Seite zeigt und der Seine Stimme die Qualität der alten TAge beinah noch übertrifft, und There was a Time, mit den singenden Gitarren und den zeitweise beinah orchestralen Streichern, haben es mir im Moment angetan. Aber auch Madagascar, This I love und Shackler's Revenge haben es meiner Meinung nach einen Platz auf der nächsten Best-Of Scheibe verdient

Insgesamt ist das Album definitiv progressiver, symphonischer und vielleicht auch ein wenig gefälliger, als die alten Alben. Die Drums und die Rhythmus-Gitarren schlagen hier nicht so gnadenlos zu, sondern bilden eher den Teppich, den Gesang und die Zeitweise vorhanden Streicher und Bucketheads in diesem Album auffallend melodischen Soli.
Wer damit nichts anfangen kann und lieber Geknüppel hören möchte (wobei das Wort Geknüppel von mir als Thrash-Metal-Liebhaber überwiegend positiv verwendet wird), muss das ALbum nicht mögen. aber eine Bewertung mit einem STern hat es definitiv von niemanden verdient.
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am 21. April 2017
Die CD ist super gut. Echt tolle Lieder. Wer GUNS N` ROSES mag, wird diese Cd lieben. Würde ich jederzeit weitermepfehlen
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am 14. Januar 2009
Schon in meiner Jugend zaehlten Guns`n Roses zu meinen Lieblingsbands-nicht zuletzt wegen der markanten Stimme von Mr. Rose.Nach den eher misslungenen Solo-Versuchen der ehemaligen Bandmitglieder war ich natuerlich gespannt auf das,was Axl nach der langen Zeit noch so auf die Beine stellen kann-und was soll ich sagen? Es ist ein grossartiges Werk,eines der besten Alben der letzten Jahre,die auf den Markt gekommen sind;man muss es nur mehrmals hoeren,um ihm auf die Spur zu kommen-aber wenn man sich auf das Hoerabenteuer Chinese Democracy einlaesst,ohne einen lahmen Aufguss von Use your Illusion oder Appetite for destruction zu erwarten,wird man mit einer gereiften,ihr ganzes Potential ausspielenden Stimme und grossartigen Musikern belohnt.Ich hoffe,dass diesem Album noch weitere folgen-und warte auch gerne noch einmal 15 Jahre,wenn das Ergebnis so toll wird.
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am 23. November 2008
Um den ganzen Heulsusen mal das Wort zu nehmen:
Das Album ist eine absolut Konsequente Weiterentwicklung des Guns N' Roses Styles. Man merkt dass es früh begonnen wurde und beständig daran gefeilt wurde - und das ist auch gut so. Wer nach 15 Jahren die gleiche Musik wie damals erwartet kann sie nicht mehr alle beisammen haben.
Es ist modern und ist doch unverkennbar GNR.
Alleine für "This I Love" hat sich schon das warten gelohnt.
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TOP 500 REZENSENTam 29. November 2008
Wie soll man eine Rezession schreiben, wenn man auf ein Album 15 Jahre gewartet hat und es nun in Händen hält. Alleine das ist schon schwierig genug. bei dieser Erwartungshaltung.

Als noch 15 Jahren halte ich die Cd in der Hand und was als erstes auffällt ist das Albumcover und das Inlay was beides sehr ansprechend ist. Erste Überraschung sind die Titel auf der cd, da fehlen doch einige die seit Jahren gehandelt wurden, die nicht vorhanden sind.

Das Titelstück beginnt mit einem langen Intro bevor die Gitarren einsetzen und schließlich ein Schrei von Axl - sie sind zurück. Tolle Gitarre, super Gesang, aber der Song ist noch nicht der Oberhammer, wird aber mit jedem hören besser, der Titel hat viel Potential.
"Shackler's Revenge" gefällt mir schon deutlich eingängiger. Tolles Gitarrensolo und Axel hört sich so richtig "rotzig" an. Starker Titel.
"Better" beginnt mit einem gewöhnungsbedürftigen Gesang aber sobald die Stimme unverstellt kommt ist alles gewonnen, noch ein Stück besser als der Titel davor, wenn auch langsamer und verhaltener, paßt aber dennoch, Mit "Streets of Dreams" haben wir nun die erste gute Ballade am Start, gelungen aber noch meilenweit entfernt von zum Beispiel "November Rain".
"If the world" ein etwas anderer Titel der in Richtung Ballade schielt, aber der Gesang paßt nicht so ganz zu einem langsamen Titel, hätte eher zu einem Rocker gepaßt.
"There was a time" ist der erste Titel der mich an die alten Guns'n Roses erinnert. So würden Sie in der alten Besetzung wahrscheinlich heut klingen, sehr starker Titel.
"Catchers in the Rye" wirklich ein unglaublich starker Titel, der gehört zum besten was Guns'n Roses je eingespielt haben, wieder ein wenig langsamer, aber mit intensiver und mitreisender Gitarre, ein absolutes Highlight der CD.
"Scraped" ist wieder ein wenig schneller und härter mit toller Gitarre. Guter Song, aber irgendwie habe ich den Zugang noch nicht zu ihm gefunden.
Mit "Riad n' the beduins" haben wir wieder eine richtige Rocksong am Start, starker Titel und für mich ein Highlight der Cd. Am besten wirklich laut aufdrehen, oder den Nachbarn zu liebe mit Kopfhörer.
"Sorry" klingt anders als die anderen Titel, ein düsterer sehr Atmosphärischer Titel mit einem wunderbaren Refrain. Absoluter Hammersong der einem kalt ums Herz werden läßt und dann setzt die Gitarre ein - einfach wunderbar.
"I.R.S." ist ein starker Song der vom Gesang von Axl und der Gitarre lebt.
Mit "Madagascar" erreicht das Album seinen nächsten Höhepunkt, eher langsam aber sehr intensiv und nicht so Gitarrenlastig. Sehr starker Text mit Ausschnitten aus einer Rede von MLK, genialer Titel.
"This I love" mit Piano ist eine wunderschöne Ballade mit Gänsehautfeeling. Beginnend am Piano und später kommt die Gitarre hinzu, sehr gelungen.
Einen guten Abschluß findet das Album mit "Prostitute", das durch eine wunderschöne Melodie besticht.

15 Jahre sind eine lange Zeit, aber das Album hat wirklich Klasse, auch wenn es nicht so einfach mit den alten Alben vergleichbar ist, aber dazu ist zuviel Zeit vergangen.

Schön ist das wir das Album wirklich noch hören durften und an der musikalischen Entwicklung von Axl Rose bzw. Guns'n Roses teilhaben dürften. Meine Ansprüche sind auf jedem Fall genüge getan und ich halte des abwechslungsreichste Album der Band in Händen.

Anspieltipp: There was a time, Catchers in the Rye, Sorry, Madagascar und This I love
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am 24. August 2015
Kopfhörer laut und alles andere vergessen. Ein Wahnsinnsalbum. Ich ziehe meinen Hut. Pflicht für jeden der was von Musik versteht ...Grüße aus Nürnberg.
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am 1. November 2008
Wenn mich nicht alles täuscht, so wurde doch jetzt von Seiten der Plattenfirma der 23.(U.S. Release) 22. November (Germany) bestätigt. Wundere mich das dies hier bei Amazon noch nicht bestätigt ist.
Die Songs, welche man vorab hören kann sind sehr anspruchsvoll geraten und lassen ein wenig das fetzige Flair vergangener Tage vermissen. Da ich gegenwärtig noch nicht sagen kann, ob die Songs nach mehrmaligem Hören weiter gewinnen, werde ich erstmal vorsichtige 4 Punkte vergeben, da man merkt das sich hier jm. wirklich verdammt viel Mühe gegeben hat...
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am 3. August 2016
Vergesst alles, was ihr über G n'R zu wissen glaubt - selbst die besten Stücke der Vergangenheit sind nur billige Liedchen gegen dieses kompositorisch, editorisch und besetzungsmäßig (allein 5 Gitarristen) äußerst aufwendige Meisterwerk: Ich kenne keine einzige Scheibe der Szene, die da auch nur entfernt mithalten könnte. Kein Geschrummel, das halt 'abgeht', keine klischeehaften Destruktionsfantasien, keine kitschigen Seufzerchen, kein Trallala und Hopsasa vor irgendwelchen Himmelstüren, sondern orchestral orientierte und bis ins kleinste Detail sorgfältig editierte Kompositionen in hervorragender Soundqualität. Das Ergebnis ist eine Musik, die herrlich schräg zwischen allen Kategorien angesiedelt ist: geräuschhafte Soundkollagen, Gitarrenriffs und massive Heavy-Sounds, balladeske Elemente und auch fast schon klassizistische Passagen. Ein Top-Favorit für die berühmte einsame Insel, auf die man nur eine einzige CD mitnehmen darf - zumindest für mich.
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am 23. Juni 2011
Weshalb die Platte in den Kritiken diverser Fachzeitschriften und Blogs förmlich zerrissen wurde, hat einen simplen Grund: Sensationsgier. Man sieht es schließlich nur zu gern, wie ein großer, sich lange im Halbschlaf befindender Riese geweckt wird und zum Rundumschlag ausholt. Und man sieht es noch viel lieber, wenn eben jener Gigant dabei anfängt zu torkeln und am Ende kippt. Genau diese Sensationsgier und die Schadenfreude vieler ist der Grund für die schlechten Kritiken. Über viele Jahre hinweg wurde das neue Album angekündigt und es wurde soviel Herzblut und Anstrengung hineingesteckt. Und nun soll die CD zu den schlechtesten Alben überhaupt gehören. Ich kann mich nur fragen: Was soll das?
Axl Rose beweist hier, dass er auch problemlos ohne die alten Weggefährten auskommt. Mag sein, dass es beim ein oder anderen Stück eines gefühlvollen Solos der Marke Saul Hudson fehlt, dafür hört man auf diesem Schmuckstück aber das beste des noch jungen Jahrthunderts. Für die CD wurde nur die bestmögliche Studiotechnik verwendet und es sind ganz frische Gitarrenklänge zu hören. Guns N' Roses liefern auch hier wieder Kracher wie "Better", "I.R.S", "There was a Time" und "Shackler's Revenge" ab. Vom Titelsong einmal ganz abgesehen. Das Album prescht nahezu von Titel zu Titel und strotzt nur so vor Power und Spielfreude. GN'R lassen aber auch die leiseren Töne nicht vermissen und liefern mit "Street of Dreams" und "This I Love" wieder gnaz tolle Mid bzw Lowtemponummern ab. Es ist verständlich, dass der neu angeschlagene Weg für die Fans erster Stunde etwas verstörend sein mag. Aber Guns N' Roses zeigen so ihre Qualität. Sie halten nicht am alten Schema fest, sondern tragen ihren eigenen Sound in eine neue Ära und entwickeln sich und ihn weiter!
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