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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
10
3,8 von 5 Sternen


am 17. Dezember 2013
Spannend von Anfang bis Ende und die Special-Effects machen auch einen sehr guten Eindruck. Es gibt noch eine längere Fassung des Films, die ich aber für unnötig halte. Es sind nur wenige Dialogszenen aus dieser Marketing-Fassung geschnitten worden, die Splattereffekte sind aber alle im Film enthalten!
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am 1. März 2015
Bietet gute Splatterszenen und gute Schauspieler. Aber hat auch Längen. Die Idee mit den Eiern ist echt interessant obwohl ich find dass das Potenzial nicht ganz ausgenutzt wurde.
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am 11. Dezember 2013
Guter Alter Klassiker, wenn man berücksichtigt das der Film über 30 Jahre alt ist wurde bei der Digitalisierung gute Arbeit geleistet.
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am 23. Februar 2013
Dieser Film hat damals Maßstäbe in Sachen Horror gesetzt. Auch heute noch ein Film, der schockt. Lediglich der Schluss ist etwas überzogen. FSK18 ist angebracht.
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am 23. Mai 2013
Astaron... ja, okay ich fang mal an.
Erstens ist der Film schon ein paar Tage alt, man darf also keine übertriebenen Special Effects erwarten.
ABER: Das was er an diesen nicht einbringt, das gleicht er durch seinen Stil, durch die Kameraführung, durch die Splattereffekte wieder locker aus!
Italienische Streifen solches Genres sind eine Sache für sich und ich huldige sie, es steckt viel Liebe zum Detail drin, die Schauspieler wirken nicht plump, die Story ist verständlich. Ein Film der ohne nackte Haut auskommt, das heißt auch schon was, immerhin sprechen wir hier von einem klaren Klassik-B-Movie (mindestens).
Dieses Geräusch der Eier, das ist wirklich toll gemacht... und das meine ich mit dem Flair.. es hat was ganz eigenes. Wir heutzutage die das sehen müssen uns da einfach reinfühlen und treiben lassen, dann kommt garantiert der Genuß an der 70er/80er Jahre Filmkultur auf:-).
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am 13. September 2015
Was wäre das Kino ohne seine unzähligen spanischen und italienischen Ripp-Offs bekannter Kassenschlager? Welche Perlen des Trash hätten wir wohl nie zu sehen bekommen? Unzählige Söldner-Abenteuer, Zombie-Invasionen, Sternenkriege und Weltraum-Horror à la ALIEN.
Womit wir beim Thema sind, denn ASTARON - BRUT DES SCHRECKENS, 1980 unter dem Original–Titel CONTAMINATION von Luigi Cozzi (aka Lewis Coates) gedreht, wollte im Kielwasser des höchst erfolgreichen und lukrativen ALIEN von Ridley Scott ebenfalls absahnen. Ob ihm das gelungen ist, entzieht sich meiner Kenntnis, doch im Laufe der Zeit hat sich ASTARON zumindest den vielgebeutelten Ruf eines Kultfilms erworben. Wobei jeder Cineast weiß, dass das Prädikat "Kultfilm" absolut nichts über die Qualität eines Streifens sagt.
Als ASTARON in die Kinos kam, war ich zu jung, um ihn mir anzuschauen, deshalb habe ich ihn mir viele Jahre später auf DVD zugelegt. Inzwischen hatte ich genug darüber gehört und gelesen und wusste, was mich erwartet: eine durch und durch unlogische Story (Außerirdischer mit telepathischen Kräften und seine hypnotisierten menschlichen Diener wollen die ganze übrige Menschheit vernichten, warum auch immer), meist unbekannte und stümperhaft agierende Darsteller (abgesehen von bekannten Namen wie Gisela Hahn und Siegfried Rauch, die aber auch nichts retten können) und eine ziemlich miese Synchronisation (was jedoch bei den nicht minder miesen Dialogen nicht weiter stört). Hinzu kommt eine völlig unpassende musikalischen Untermalung mancher Szenen, und die Inszenierung als solche hätte ohnehin keine Chancen auf den Oscar als bester ausländischer Film gehabt.
Das Beste aber sind die Spezialeffekte (schleimige Eier und explodierende Körper) und das eierlegende Monster selbst. Als ich den "Zyklop" zum ersten Mal sah, war ich hin und weg. Ungelogen – das Ding sieht aus wie die Außerirdischen bei den SIMPSONS! Ein grüner, überdimensionaler Kopf mit einem einzelnen Auge (das aber immerhin leuchten kann), darunter ein schwabbeliges Maul und ein Haufen Tentakel – herrlich! Seitdem frage ich mich, ob sich Matt Groening von ASTARON zu Kang und Kodos hat inspirieren lassen.
Aber sei's drum: Einen eigenwilligen, schrägen Charme kann man ASTARON nicht absprechen, und es ist interessant zu sehen, wie inspirierend manche Filme auf andere Werke wirken. Und dass solche flink heruntergekurbelten Nachahmer sichtbar über kein großes Budget verfügen, versteht sich von selbst. Ich habe es nicht bedauert, ASTARON gesehen zu haben, und wie Rolf Gießen es mal so oder so ähnlich gesagt hat: Erst wenn man genügend schlechte Filme gesehen hat, weiß man die Guten wirklich zu schätzen. So auch hier.
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am 6. Dezember 2011
Leider kann ich hier einigen Rezensions-Schreibern nicht zustimmen.

Diese hier angebotene Auflage ist zwar geschnitten, aber das betrifft NICHT die Splatterszenen!
Es wurden lediglich diverse Dialoge/Handlungsszenen(z.B.Kamerafahrten durchs Gebüsch oder Hotelzimmer) rausgenommen, die weder eine tiefere Charakterzeichnung noch eine Vertiefung der Story bewirken.

Hier mal ein Auszug der Seite: Schnittberichte.com:

...Die dt. Fassung ist zwar in den Splatterszenen unangetastet geblieben, enthält aber seit jeher einige Handlungsschnitte.Sämtliche dt. Veröffentlichungen (VPS, Astro, MARKETING, CMV etc.) basieren bis jetzt auf dieser Fassung, die so auch schon im Kino zu sehen war.... (Quelle. [...])

Man kann sich dort auch bebildert anschauen was genau aus dem Film gekürzt wurde.

Abschliessend meine Meinung(da ich beide Fassungen gesehen habe):

Diese hier angebotene Fassung(Marketing) ist definitiv stringenter als die "Langfassung".
Was es mit dieser auf sich hat, kann Jeder z.B. in der OFDB(Onlinefilmdatenbank)nachlesen...
Die "Langfassung" macht den Film in meinen Augen eher langweiliger, und schleppender.

Manchmal ist weniger einfach mehr!

In diesem Sinne:
Viel Vergnügen beim Schauen dieses trashigen 80er Jahre Splatter/Science-Fiction-Films!

6/10 Punkten von mir
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am 9. Oktober 2011
.............wenn es denn die 92 Minuten Version ist. Nur leider ist es die hier angebotene Fassung nicht (ca. 79 Min.). Jäger, Sammler und Aufbewahrer, Finger weg.
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am 24. Oktober 2011
Na, was soll denn das... wenn der Film geschnitten ist, ist der Kauf der DVD sinnlos, so einfach ist das. Uncut hat man es hier mit einem recht trashigen Alien-Klon zu tun, der weder durch Logik, noch durch große Schauspielkunst besticht, aber durchaus seinen Reiz hat. Natürlich ist die Geschichte um explodierende Eier, die eine Splattereffekte hervorrufende Flüssigkeit verspritzen, absolut bescheuert, infantil und hanebüchen. Die SFX sind typisch für den Italo-Horror der 80er Jahre und eher etwas zahm geraten, was die Schnippelei umso überflüssiger macht. Wer auf unterhaltsamen Quatsch steht, sollte sich auf die Suche nach der uncut-Version begeben, denn wegen der geschliffenen Dialoge lohnt sich der Kauf eher nicht ;-).
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