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Kundenrezensionen

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am 6. Juni 2009
Endlich ist es soweit: Die Sims gehen in die 3. Runde. Das geht natürlich nicht ohne Neuerungen zu den vorhergehenden Versionen. Hier meine persönliche Einschätzung des Spiels:

Positives:

- Der Charakter der Sims wurde noch komplexer gestaltet. Der Spieler kann seinem Sim einen ganz eigenen Charakter verpassen - von nett und freundlich, über arbeitswütig und total sportlich, bis ziemlich böse und hinterhältig. Des Weiteren kann man seinen Sim auch optisch noch spezifischer gestalten.

- Der Job kann jetzt nicht nur durch Zeitung und PC gefunden werden, sondern man kann direkt in ein Unternehmen gehen und einen Job annehmen. Hat man dann Arbeit, kann man die Arbeitseinstellung des Sims ändern (hart arbeiten, beim Chef einschlemen, mit Kollegen abhängen, usw.). Außerdem kann man durch den Wegfall des grundstückbezogenen Spielens auch sehen, wo man arbeitet.

- Bei Sims 2 gab es während der Arbeitszeit oft "Ereignisse", deren Entscheidung sich oft positiv oder negativ auf den Sim auswirkten. Dies wurde bei Sims 3 durch so genannte "Gelegenheiten" ersetzt. Die Gelegenheiten beziehen sich jetzt jedoch nicht nur auf die Arbeit, sondern auf das gesamte Leben des Sim. Bei den Gelegenheiten gibt es jetzt keine Entscheidungsmöglichkeiten mehr, sondern man muss eine bestimmte Aufgabe erfüllen, für die es anschließend Belohnungen gibt.

- Im Gegensatz zu meinem Vorredner finde ich das Bau- und Kauf-Tool jetzt besser gestaltet. Gerade dieses raumbezogene Kaufen und Bauen finde ich richtig gut. Aber es gibt auch hier etwas negatives, aber dazu später mehr.

- Sims wird modern: Dein Sim verfügt jetzt automatisch über ein Handy (im Inventar). Außerdem kann er ein Laptop kaufen, welchen er auch überall mit hinnehmen kann.

- Die Launenanzeige wird spezifischer. In einem Feld neben der Launenanzeige wird angezeigt, warum Dein Sim plötzlich so gute Laune hat oder warum er gerade schlechter gelaunt ist. Zudem kann man sich seine Wünsche (Bonuspunkte bei Erfüllung) jetzt selber aussuchen. Das Spiel gibt einem jetzt nur noch Anregungen auf mögliche Wünsche. Wirklich gut!!

- Die Sims der Stadt altern nebenher mit. Das heißt, ein vorgefertigter Sim wird (solange ihn man nicht spielt), nicht ewig "jung" bleiben, sondern fleißig mitaltern. Das finde ich schon recht spannend.

Negatives:
- Die Grafik. Als ich den ersten Sim erstellen wollte, saßen die Augenlider nicht da, wo sie sein sollten und bei der Körperveränderung (mein Sim sollte etwas dicker sein), trat das Becken so komisch hervor, dass er doch sehr nach einem Picasso aussah. Also da gibt es noch Verbesserungsbedarf.

- In die meisten öffentlichen Gebäude kann man nicht reinschauen! Zum Beispiel kann ich nicht sehen, wie das Rathaus oder das Polizeigebäude von innen aussehen (die Bibliothek ausgenommen). Sogar in meine Arbeitsstelle (ein Restaurant) kann ich nicht reingucken. Das ist sehr schlecht!!! Ich bin doch immer so neugierig, wie manche Gebäude so eingerichtet sind.

- Der Umfang der Objekte und Kleidung lässt tatsächlich noch sehr zu wünschen übrig. Aber wie mein Vorredner schon treffend bemerkte, muss man da wohl die nächsten Erweiterungspacks abwarten.

- Beim Bau-Modus sind die Grundstücke (verschiedener Größe) bereits in der Stadt festgelegt. Man kann also nicht beliebig Grundstücke in der Stadt verteilen.

- Zu Beginn eines Spiels werden ständig Tipps eingeblendet. Wenn man diese alle liest, kommt man so schnell nicht mehr aus dem Lesen raus. Das ist etwas nervig.

- Die Zeitsprünge sind doch wirklich zu langsam geraten. Gerade wenn man 8 Stunden schlafen muss und man trotzdem schon die höchste Vorlaufstufe gewählt hat, dauert es ewig, bis die Schlafphase überwunden ist. Und das Gerät, welches die Grundbedürfnisse auf einen Schlag regeneriert (früher bei den Belohnungen) gibt es nicht mehr. Man muss also immer schlafen, wenn man müde ist. Dafür gibt es aber andere nette Belohnungen.

Fazit: Ein durchaus interessantes Spiel, in das man sich erst mal reinfuddeln muss. Aber dann machts nen Heidenspaß.
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am 25. April 2010
Mit Die Sims 3 haben die Entwickler den ganz großen Wurf, der nach Die Sims 2 möglich gewesen wäre, verpasst. Einige der Neuerungen sind großartig, aber wenn man, so wie ich, Die Sims 2 wirklich leidenschaftlich gern spielte, vermisst man einige der Möglichkeiten, die es dort gab.

Positiv hervor zu heben sind vor allem die offene Nachbarschaft und das damit verbundene Entfallen jeglicher Ladezeiten, wenn man das Spiel erstmal gestartet hat. Das ist eine wirkliche Verbesserung zum zweiten Teil, in dem man immer gefühlte 10 Minuten warten musste bis der eigene Sim etwa auf dem Gemeinschaftsgrundstück angekommen war und man dort weiterspielen konnte.
Auch fantastisch ist die Möglichkeit, die Oberflächen (Textur, Material und Farbe) aller Einrichtungsgegenstände selbst gestalten zu können; man kann so seinem Haus eine persönliche Note geben.
Eine weitere Neuerung, die mir positiv aufgefallen ist, sind die "Aufgaben", die man erfüllen kann, um bei den verschiedenen Fähigkeiten Gratifikationen zu bekommen. Wenn der Sim etwa 30 Bilder fertig gestellt hat, malt er Bilder viel schneller. Und da er nach so vielen Bildern meist schon sehr gut malen kann, ist er in der Lage, schnell viele teure Bilder zu malen, und man hat dann die Möglichkeit, seinen Job zu kündigen und nur noch von der Kunst zu leben.
Verbesserungen gibt es im Vergleich zum zweiten Teil auch im "Erstelle deinen Sim"-Modus: die erstellbaren Gesichter wirken vielfältiger und der Körperbau der Figuren wirkt realistischer. Auch die vielen neuen Charakterzüge sind eine tolle Idee, die gut umgesetzt wurde; nicht jeden Sim macht dasselbe glücklich und die Charakterzüge wirken sich stark auf Wünsche, Verhalten und Fähigkeiten der Sims aus.
Die Lebensdauer der Sims kann ebenfalls vom Spieler gewählt werden; je nach Geschmack kann der Spieler seine Lebensdauer schnell oder sehr, sehr langsam hinter sich bringen. Und selbst wenn ein Sim dann mal stirbt, kann es passieren, dass ihn ein naher Angehöriger als Geist wiederbeleben lässt, mit dem dann auch wieder gespielt werden kann.
Auch ein oder mehrere Babys zu versorgen, ist nicht mehr so anstrengend wie im zweiten Teil: die Erwachsenen im Haushalt schaffen es auch bei drei kleinen Kindern noch, zu essen, zu schlafen, zu Arbeit zu gehen und gelegentlich ein bisschen Spaß zu haben.

Aber leider gibt es auch Aspekte des Spiels, die sich im Vergleich zum zweiten Teil verschlechtert haben.
Nicht zu übersehen ist die geringe Auswahl bei Möbelstücken, die teilweise so hässlich sind, dass man auch mit dem Verändern der Oberfläche nicht mehr viel retten kann. Das gleiche muss über die Frisuren gesagt werden; insbesondere ist es mir nicht gelungen, mehr als 4 annehmbare Herrenfrisuren zu finden.
Und an dieser Stelle muss auch erwähnt werden, dass es nicht mehr möglich ist, im Internet kostenlose, von anderen Spielern mit viel Liebe und Mühe designte Möbel- und Kleidungsstücke (und zwar nicht nur die Oberfläche, auch die Form) herunterzuladen. Die einzige Möglichkeit, noch an solche Inhalte zu kommen, ist die Seite, die EA speziell für diesen Zweck eingerichtet hat und deren Inhalte selbstverständlich kostenpflichtig sind. Das ist ganz klar eine Zumutung und wirft ein schlechtes Licht auf EA. Niemand verlangt von ihnen, selbst kostenlose Inhalte zur Verfügung zu stellen, aber der bittere Beigeschmack bleibt, wenn sie den Spielern verbieten, selbstentwickelte Kleidung oder Möbel kostenlos anzubieten. EA nimmt dem Spiel auf diese Weise einiges an Kreativität und Begeisterung von Seiten der Spieler. Dieses kleinkarierte und raffgierige Vorgehen ist für mich der größte Minuspunkt bei Die Sims 3.
Mir fehlt auch schmerzlich die Möglichkeit, selbst eine Nachbarschaft designen zu können.
Und vielleicht bin ich im kommenden Punkt sehr speziell, aber es gibt eine Änderung, die mich wirklich enttäuscht: Woran ich beim zweiten Teil mit am meisten Spaß hatte, war es, die ganze Stadt vollzupacken mit selbsterstellten Sims, die ich immer abwechselnd spielte und die sich dann gegenseitig kennen lernten, heirateten und Kinder bekamen, sodass irgendwann die Stadt nur noch aus Sims, die ich selbst erstellt hatte, und deren Nachkommen bestand. Ich fand es interessant, wie sie sich über Generationen optisch veränderten und welche Merkmale sich durchsetzten. Ein solches Spiel ist bei Die Sims 3 nicht möglich; neben seinem aktiven Haushalt kann man leider keine weiteren Haushalte ins Spiel setzen.
Und auch wenn das Erweiterungspack "Wilde Campusjahre" sehr umstritten war, gefielen mir die Möglichkeiten sehr, die sich dadurch boten (z.B. mehr Zeit, um an den Fähigkeiten zu arbeiten oder die neuen Karrieren, die man nach einem Studium einschlagen konnte); umso mehr vermisse ich diese Möglichkeiten im dritten Teil.

Fazit: Viele der Neuerungen sind gute Ideen, die auch gut umgesetzt sind. Das Spiel läuft flüssig durch und lässt sich angenehm spielen. Dennoch spiele ich lieber den zweiten Teil, denn dort habe ich mehr Freiheiten, das Spiel in allen seinen Aspekten nach meinen Wünschen zu gestalten und Räume und Sims hübsch und neu auszustatten, ohne vorher Massen von Geld dafür bezahlt zu haben. Vier Sterne gibt es trotzdem, weil es bis auf Die Sims 2 keine Lebenssimulation auf dem Markt gibt, die es auch nur annährend mit Die Sims 3 aufnehmen kann.
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am 1. Dezember 2009
Ich war ja sehr Skeptisch was den 3 Teil angeht.
Die Sims 2 bot ja schon eine sehr große Auswahl an Möglichkeiten.

Ich hab mir den 3.Teil aber dann doch zugelegt.

Erstmal das Positive:

Das beste am 3.Teil ist, dass man endlich auch seine Nachbarn besuchen kann.
Die Welt wirkt lebendiger und es gibt deutlich mehr Interaktionsmöglichkeiten als in den vergangenen Teilen.
Man kann jetzt Kleidung, Frisuren und Gegenstände mit einer Farbpalette selbst gestalten.

Die Bedürfnisse von Babys werden angezeigt, was einem das elende Rätzelraten erspart.
Der Sim kann jetzt neben dem Auto auch Fahrrad fahren.
Man kann dem Sims Kochrezepte beibringen und mit ihm einzelne Lebensmittel kaufen(Beim 2 Teil gabs die nicht einzeln zu kaufen.)
Auch wird einem jetzt angezeit wie lang der Sim wach bleibt, seine Mahlzeit anhält oder er sich Gut fühlt.

So nun aber genug des Lobgesang und kommen wir zu den negativen Punkten:

Die Grafik ist nicht wirklich besser als die von Die Sims 2.
Das hätte man da auch durch einen Patch für Die Sims 2 so hinkriegen können.

Ich bin enttäuscht darüber das so viele tolle Sachen aus den Addons von die Sims 2 nicht übernommen wurden(Haustiere, Jahreszeiten,Studenten)
Man muss nicht aus einem guten FERTIGEN Spiel zig Erweiterungen machen und diese dann teuer verkaufen!!!!
Wäre dies alles im Hauptspiel mit drin gewesen hätte ich auch gut und gerne 10 oder 20 Euro mehr ausgegeben.

Schade das wenn man z.B. in ein Restaurant oder Theater geht, man nicht sieht was die Simfigur im jeweiligen Gebäude macht.

Fertigkeitspunkte die man als Kleinkind sammelt, werden nicht übernommen wenn der Sim zu einem Kind herranwächst.
Man kann zwar Lebensmittel kaufen, muss es aber nicht da der Kühlschrank immer voll ist
(Bei Sims 2 musste man ihn selbst füllen oder einen Lieferanten damit beauftragen).

Das Kleidung kaufen fällt komplett weg und wird jetzt über den jeweiligen Sim geregelt(Ich war gern einkaufen im 2 Teil).
Im Zweiten Teil konnte man auch mehr mit dem Auto interargieren dies fällt im 3 .Teil auch weg.

Fazit:

Für Sims Neulinge ist der 3 Teil echt zu empfehlen.
Kennt man aber schon Die Sims 2 mit einigen Add-ons würde ich von einem spontanen Kauf abraten und nach Möglichkeit(Freunde,Bekannte usw.) die Sims3 einmal Probe spielen.
So verhindert man unter umständen eine bittere Enttäuschung und schont den Geldbeutel.

+ Man kann endlich die Nachbarn besuchen
+ Mehr Variationen und Stylingsoptionen
+ großes kostenloses Download Angebot an Kleidern und Gegenständen(nach Registirung)

- wenig Neues im Vergleich zu die Sims 2
- teurer Anschaffungswert und teure Add-ons
- Sachen aus den Erweiterungspacks der Sims2 wurden völlig weggelassen (keine Haustiere, keine Jahreszeiten, etc.)
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am 19. Januar 2009
Also ich will das Spiel jetzt nicht vollständig schlecht machen:
Es gibt wirklich einige sehr interessante Neuerungen:
- Die freibegehbare Nachbarschaft
- die Charaktereigenschaften der Sims (super Idee!)
- die vielen Möglichkeiten den Sim zu kleiden
- das Variieren der Farben und Mustern
- sehr positiv aufgefallen sind die geringen Ladezeiten!

Damit kann man sich schon ein paar Stunden beschäftigen.

ABER! (Und jetzt gehts los:)
Erst einmal ist die Menüführung unnötig kompliziert und lange nicht mehr so intuitiv wie das seiner Vorgänger. (Durch Hauptmenü, Bau- und Kaufmenüs muss man sich erstmal richtig durchfummeln. Auch als langjähriger Sims-Spieler (1&2) fühlt man sich ständig überfordert!)

Aber das wohl größte Problem steckt im Detail:
Es wird einem immer wieder die Möglichkeit genommen, seine Sim-Geschichte so zu erzählen, wie man es sich vorgestellt hat.
Bsp: Ich habe mal nebenbei mit einer anderen Familie weitergespielt (wie das überhaupt geht, muss man auch erstmal herausfinden). Nachdem ich dann wieder auf meine ursprüngliche Familie zurückkam, war mein einer Sim plötzlich mit einer wildfremden Sim-Dame zusammen (irgendeine Nachbarin) und das obwohl die Option -Fortlauf der Geschichte- deaktiviert war!!!
Noch ein Beispiel:
Meine Sim-Frau hat sich in ihren Haushälter verliebt und nachdem die beiden schon eine Weile zusammen waren, dachte ich mir, was solls, lass ihn doch bei ihr einziehen. Als das passiert ist, stellt sich heraus, dass dieser in nur zwei Tagen zum Opa wird!! Sie ist gerade mal eine junge Erwachsene. (Sowieso seltsam: Ein Sim kann im Laufe der Zeit die 5 Charaktereigenschaften des Gegenübers kennenlernen, sowie sein Lieblingsessen und was er beruflich macht, aber das Alter bleibt stets verborgen. Tss..)

Für diese Probleme gibt es auch leider keinen Cheat. (Es gibt nur noch sehr sehr wenige, mächtige Cheats) Die einzige Möglichkeit einen Sim jünger zu machen, besteht daher darin ihn Ambrosia essen zu lassen. Und jetzt kommts: Um dieses Essen herzustellen braucht man Zutaten, die nur mit maximalen Fähigkeiten in Kochen und Angeln zu bekommen sind! Ergo: Ich muss mir ein Bein ausreißen, nur weil die Spiellogik mal wieder versagt hat.

Also für mich war Sims immer eine Möglichkeit meine Kreativität auszuleben. Jetzt wird mein Spielspaß durch die Einflussnahme des Spieles selbst zu sehr eingeschränkt.
Vor allem der Faktor Zeit frustriert, da alle Sims (+Nachbarn) nur zusammen altern können. Dadurch wird man fast schon gezwungen sich bzgl. der Handlung auf eine einzige Familie zu beschränken.
Auch die Interaktionen zwischen den Sims sind unglaubhaft und der Einfluss auf die folgende Handlung eigentlich gar nicht vorhanden. Da lasse ich zwei beste Freunde endlich einander näher kommen und nachdem sie sogar schon das Bett geteilt haben (!), passiert da nichts zwischen den beiden?! Wozu wählt man denn die Charaktereigenschaften (beide familienbewusst und definitiv keine Herzensbrecher!), wenn es wohl doch keine Bedeutung hat mit seinen besten Freund rumzuknutschen?! *lol*
Überhaupt fehlen mir viele alte Funktionen aus Sims 2, wie in diesem Fall die Erinnerungen. Nichts wird mehr festgehalten (außer vlt. wenn du Fotos knipst.) Alles was der Sim erlebt hat, hat letztendlich keine Bedeutung mehr, nur seine Laune steigt halt für eine gewisse Zeit an. Toll.

Fazit:
Es wurden zwar einige sinnvolle und tolle Neuerungen hinzugefügt, allerdings auch (wie ich finde) wichtige Funktionen von Sims 2 weggelassen.
Es ist schon schade: Man merkt, dass sich die Entwickler wirklich Mühe gegeben haben, Sims 3 realistischer zu gestalten; leider wird einem gerade dadurch immer wieder das Eingreifen in die Handlung erschwert und auch die Interaktionen der Sims untereinander wirken fast immer unglaubhaft.
Vor allem der Faktor Zeit sollte spätestens bei Sims 4 besser umgesetzt werden.
Ach und von der Geschäftsidee --Ihr kriegt die tollen Extra-Downloads nur wenn ihr euch registriert und all eure Daten preisgebt-- halte ich übrigens auch nicht viel. Naja, ich verzichte lieber. ;-)

Jetzt bleibt mir wohl nichts anderes mehr zu sagen außer: Schade. :-/
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am 6. Juni 2009
Es gibt, meines Erachtens nach, zwei Spiele, welche die Grenze der Nichtigkeit durchstoßen haben und es geschafft haben sich über die Masse so zu erheben und zu Legenden wurden. Eines trägt den Namen WoW, das andere Die Sims.

Nun im Jahre 2009, 9 Jahre nach der Geburt dieser Legende, ist der 3. Teil erschienen mit viel Geplänkel vor dem Start.
Gibt es Securom: Erst war es "JA!", dann "Nein?" worauf ein "NEIN!" folgte, aber durch einen Aufschrei "Ja?" weggedrängt wurde. Zu Beruhigung für alle die es nicht wissen, es gibt kein Securom aber etwas anderes, aber ein anderer Haken, aber dazu später.
(Anzumerken wäre an dieser Stelle, dass sich hier auf Amazon.de eine witzige Schlacht abgespielt hat um die These des Kopierschutzes. Erst spammten "Anti-Securom" Denker die Rezension mit 1 Stern zu, worauf die "EA-Securom" Anhänger mit 5 Sterne Rezensionen reagierten. Als bekannt wurde, dass EA auf Securom verzichtet, löschte Amazon alle Negativen Kritiken, womit die Rezensionen auf Amazon und die durschnittliche Bewertung in meinen Augen jeglichen Wert verloren haben, da die positiven Spam Rezensionen blieben.)

Seit einiger Zeit kommt es mir so vor, als ob PC Spiele immer schlechter werden. Es wird nicht mehr ein Spiel entwickelt welches nur so vor Innovation trotzt und die Freude und andere Emotionen, welche eine Entwicklung mit sich führt, verkörpert. Die heutigen Spiele sind zu 90% ein Spiel, welches auf den Main Stream setzt, bei alten Werten bleibt und nur noch da ist, damit man viel Geld verdienen kann. Ob es fertig oder noch halb im Entwicklungsstatus ist, ist nicht von Belang, Hauptsache es kaufen genug dumme damit man Profit macht. Wenn der Käufer Glück hat folgen noch ein paar GB Patches die das Spiel nach 1-2 Jahren auf ein Release Würdigen Stand versetzten.
Wenn der Verkauf nicht klappt, schiebt man die Schuld auf die bösen Raubkopieren, diese Piraten des Internets, die sich das Spiel auf andere Wege geholt haben und somit dem Verkauf geschädigt haben. Es folgen Statistiken die im besten Fall frei erfunden sind.
Die schlimmsten Vertreter dieses Trends sind folge Titel wie: Gothic 3 und Empire: Total War, nur um ein paar Namen zu nennen, wo man sicher sein kann, dass die Fans der vorrangegangen Titel das Spiel auch kaufen werden, wenn es gelinde gesagt Müll ist.

Tut mir Leid, das musste ich los werden. Zum Glück gehört Die Sims 3 nicht ganz zu dieser Sparte. Zwar ist es so Innovation Reich wie die Kirche, aber das war zu erwarten. Da es von EA kommt war das Schlimmste zu erwarten und es ist in Teilen sogar noch übler gekommen als erwartet. Die Hand welche EA seinen Kunden reichte und Securom von Sims 3 nahm hat spitze Nägel. Diese Nägel ist die EULA ("End User License Agreement") welche man bei der Installation bestätigen muss. Und den Vertrag, den man Unterzeichen muss, wenn man Riverview runterladen und Exchange nutzen will.
Um diese Verträge dreht sich ein sehr guter Artikel auf gamestar.de welchen ich jedem nur empfehlen kann.
Kurz gesagt muss man unterzeichnen, dass Die Sims 3 bei einer Registration an den Account gebunden ist, den man erstellen muss und welcher nicht verkauft oder verschenkt werden darf -> Gebraucht Käufer wissen nicht ob sie die Online Features nutzen können.
EA hält sich auch noch im Vertrag die Möglichkeit offen, eine Zwangs Online Registration alá Securom jederzeit einzufordern.
Des weiteren verweist EA darauf, dass wenn man im Internet während des Startes von Die Sims 3 ist, EA Daten von dem Spieler wie IP, Software, Hardware und wie man Spiel usw. sammelt und gegebenenfalls verkaufen und verbreiten darf. Diese Daten werden angeblich Anonym gesammelt, aber durch das sammeln der IP, welcher die Adresse eines Computers ist, alles andere als Anonym wird.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass EA mit der Firma IGA Worldwide ein Vertrag eingegangen ist und Die Sims 3 Werbung im Spiel zeigt und speichert wie lange und von welchem Winkel man die Werbung beobachtet hat. Diese Daten und Werbung werden nur gespeichert bzw. gezeigt wenn man im Internet ist.

Mit dieser Hülle von versteckten Unverschämtheiten wird man noch vor der ersten Spiel Minute konfrontiert.

Nun zu den Spielefeatures:

Editor:

+ Die Gesichter sehen sehr real aus
+ Sehr viele Einstellungsmöglichkeiten
+ Haarfarbe sehr genau Einstellbar
+ Alle Kleidungen sind durch Farbe und Muster individuell anpassbar
+ Es gibt Socken und Schuhe
+ Viele Charakter eigenschafften zum Auswählen
+ Alle Farben und Helligkeiten bei Augenfarbe einstellbar
- Keine afrikanisch Aussehende Köpfe in der Vorerstellung zur Auswahl
- Spezielle Einstellungen wie das erstellen einer realistischen Nasenkrümmung sind nahe zu unmöglich, wenn man vom Standarttyp abweicht.
- wenig veränderbare Einstellungsmöglichkeiten bei den Augenbrauen
- wenig Haare
- Bärte noch immer unrealistisch
- wenig Kleidungsstücke
- viele Kleidungsstücke bei Frauen sehen sehr altmodisch aus
- komische Sonnenbrillen

Auch wenn es aussieht als ob die negativen Seiten überwiegen sind es doch nur Kleinigkeiten die Stören. Alles in allem ist der Editor gut gelungen, auch wenn man bei den Haaren und Kleidungen merkt, dass EA seine Kunden bei dem Simseigenen "Store" abzocken will aber dazu mehr am Ende.

Bauen:

+ Gewohnte Sims Steuerung
+ Diagonales Bauen
+ Möbelstücke in 45° Drehbar
+ Übersichtliches Menü
+ genauere Werkzeuge
+ Einstellbarkeit des Dachwinkels
+ Fast alle Objekte lassen sich individuell einfärben und texturieren
- Diagonale Wände sind schwierig mit gut aussehenden Dächern zu versorgen
- seltsam aussehende fertig Dächer

Zu dem Bau und Einrichtungsmodus ist zu sagen, dass er sehr gut gelungen ist. Das altbekannte wurde erfolgreich mit ein paar Neuerungen verfeinert und verbessert. Mit dem 45° Winkel drehen bekommt die Wohnung eines ganz neuen Touch.

Stadt:
+ Frei begehbar
+ NPC leben und erscheinen nicht einfach so
+ Eine sehr schöne Stadt (Sunset Valley)
+ keine Ladezeiten...
- ... aber starke Ruckler und merkbarer Texturaufbau
- nur eine bzw. zwei Städte, man kann keine mehr selbst erstellen
- Grundstücke vorgegeben, nicht verschiebbar
- Nachbarschaft kann nur auf Grundstücken verändert werden

Die Stadt Sunset Valley ist wirklich eine Augenweide, mit den lebenden NPCs wächst sie schon bald ans Herz, dagegen war Riverview die 6 min nicht Wert die es brauchte um 98 MB runterzuladen und zu installieren.
Die starken Ruckler stören nicht wirklich, könnten aber bei Rechnern, welche nicht so stark sind doch zu Hindernissen werden. Das es nur diese zwei Städte gibt, mit den immer gleichen NPC usw. finde ich sehr ermüdend, dass ich sie nicht mal wirklich verändern kann, kann selbst die unbegrenzte begehbarkeit nicht ganz wett machen.

Simulation:

+ Man kann die Sims alleine Leben lassen
+ Stadt ist gut Simuliert
+ Viele Jobs und Möglichkeit Partner eines Unternehmens zu werden
+ Taxis kosten nichts
+ Interessantere Gespächsmöglichkeiten
+ Rollenspiel artiges Belohungssystem
+ Man kann schwängern ohne Heirat
+ Altern einstellbar und abstellbar
+ Verhalten in Schule und Beruf einstellbar
- Belohnungen relativ nutzlos
- Im Editor ausgewählte Eigenschafften kommen zwar zu Geltung bieten aber nicht sonderviel Abwechslung
- Autos sinnlos, da Taxis nichts kosten
- Berufe geben, außer mehr Geld, keine Motivation zur Beförderung, da es keine Belohnung mehr gibt, wenn man an der Spitze ist.
- Befehlsketten werden oft durch freien Willen abgebrochen
- Noch immer brauchen die Sims sehr lange für eine Tätigkeit
- zu leicht

Zu der Simulation kann ich nur sagen, dass sie mir immer noch ganz ordentlich erscheint, doch eine Langzeitmotivation, wie sie die beiden Vorgänger von Sims 3 in mir auslösten, kann ich nicht feststellen, da mir die Abwechslung in Berufen und im Leben der Sims fehlt. Alles ist
gleich und viel zu leicht, da z.B. eine Mahlzeit, egal wie gut, vollkommen ausreicht um einen Sims zu sättigen, auch wenn er davor am verhungern war.

Grafik:

+ Sehr detailiert von nahem
+ gute Animation der Sims
+ Schönes Wasser
+ guter Gesamteindruck
- kein HdR oder festzustellender Bloom (Sonnenuntergänge oder Aufgänge blenden und strahlen nicht)
- von weiten nimmt es Ähnlichkeiten zu Sims 1 an
- Häuser und Möbel gleichen vom Dateilgrad den aus Sims 2

Die Grafik sieht hübsch aus, aber ist nichts Weltbewegendes.

Fazit:

Die Sims 3 hat einen schönen Editor (1 Stern), ein soliden Baumodus (1 Stern), eine durchaus gereifte Simulation (1 Stern), eine schöne Grafik (1 Stern) und eine schöne und eine nette Stadt (1 Stern).
Leider fehlt es dem Spiel, in meinen Augen, an einer Langzeitmotivation und hat ein paar Ecken und Kanten ( - 1/2 Stern)
Dazu kommt noch, dass es die üblichen schwächen aufweist, die jedes EA Spiel mit sich bringt. So gibt es anscheinend keine Patches mehr ohne den separat zu installierenden EA Downloadmanager mit eigener Lizenzvereinbarung.
Es will einen ausspionieren und erschwert bzw. verhindert den Weiterverkauf. usw. deswegen ziehe ich dem Produkt 1 Stern ab.

Als Endergebnis käme ich auf 3 1/2 Sterne vom Produkt
und 4 1/2 für das Spiel.
Wegen der Geraden Sterne von Amazon, gleiche ich die Wertung gerecht an.
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am 24. Dezember 2012
Erst einmal:
Ich liebe die Sims, hatte es seit der ersten Generation und bin schon immer ein großer Fan dieser Simulation gewesen.
Sims 3 macht auch super viel Spaß. Doch jetzt kommt das große ABER:

Es regt mich einfach nur noch auf wie EA mit seinen Kunden umgeht. Als ob diese Leute nicht schon genug Geld hätten.
Zuerst einmal der Preis allein für die Sims 3 ist schon ungeheuerlich, doch statt mich nach dem Kauf über ein Spiel zu freuen,
muss ich feststellen, dass da nicht wirklich viel ist, über das man sich freuen kann.

Stellen Sie sich vor Sie kaufen sich in einem Restaurant etwas zu Essen.
Doch anstatt dem Essen kriegen Sie für den Preis, der auf der Speisekarte steht, erstmal nur ein rohes Stück Fleisch oder nur die Sauce. Für den Rest muss man extra zahlen.
Das gleiche sehe ich jeden Tag bei den Sims: Warum habe ich nur eine Spielwelt? Warum gibt es nur so wenig Möbel?
Ganz einfach. Anstatt das Spiel im fertigen Zustand auf den Markt zu bringen, werden lieber noch einmal ein paar Sachen entfernt und als "Add-on" verkauft.
Add-ons, für die man auch wieder so viel ausgeben muss, dass ich mich langsam frage, ob ich mir nun wirklich nur ein Add-on oder gar ein neues Spiel gekauft habe?
Die bittere Wahrheit folgt gleich darauf: Man kann den Inhalt nicht mal als Add-on bezeichnen sondern eher als Download Content.
Der besagte Inhalt ist zwar meistens gut gelungen und der Spaßfaktor wird auch erhöht, aber das rechtfertigt noch lange nicht den Preis von 40 Euro.

Als Beispiel ziehe ich das Add-on "Showtime" hinzu:
So zahle ich nun für diesen alleine 30 Euro. Was erhalte ich?
Eine neue Welt, ein paar neue Gegenstände. Ein paar neue Laufbahnen. [Ironie] Toll [/Ironie]. Das meiste muss aber wieder einzeln gekauft werden zu einem Preis, wo es mir sauer den Magen aufstößt.
Und was soll das mit dem Sims 3 - Store? Für die Preise, füe die da virtuelle Möbel den Besitzer wechseln, kaufe ich mir demnächst lieber neue (und vor allen Dingen reale) Möbel.
Ich fühle mich wie eine ausgepresste Orange...
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am 14. Juni 2009
Leider ist von der vielgerühmten Freiheit und den unbegrenzten Möglichkeiten eigentlich nicht viel zu spüren!
Mein persönliches Pro und Kontra:

Pro

- die offene Nachbarschaft. Man kann einfach bei Nachbarn klingeln oder gehen, wohin man will, ohne vorher erst eine Taxe zu rufen.

- die Bedürnisse sinken langsamer als in Teil 1 und 2.

- man kann Partner in verschiedenen Unternehmen werden oder diese aufkaufen, sodass man quasi von diesen Einnahmen leben könnte.

- die Neuerung *Gelegenheiten*, welche sich einem ab und an bieten, sei es im Job oder privat...lockert das ganze etwas auf und macht es interessanter.

- die reichhaltige Farbpalette und die Möglichkeit, fast sämtliche Kleider und Objekte farblich zu verändern, auch mit eigens gemixten Farben.

- die Möglichkeit, das Altern auszuschalten oder das Leben auf eine epische Zeit zu verlängern...aber das konnte man mit Cheats oder dem Elixier des Lebens schon in Sims 2!

Kontra

- außer dem Gesicht kann man keine weiteren Körperteile einzeln bearbeiten!
Ich hätte mir zB gewünscht, dass ich Hintern, Brüste und Körpergröße auch anpassen kann, aber dafür waren die Entwickler wohl zu prüde! Von wegen unendliche Freiheit!

- mal wieder ist es nicht möglich, dass Teenager schwanger werden oder eine Beziehung zu einem jungen Erwachsenen oder Erwachsenen haben...Realität mal wieder erfolgreich ausgeblendet...! Dabei wird genau damit groß geworben!

- man kann in keine Geschäfte mehr hineingehen, man sieht nur noch das Icon vom Sim, wenn er im Shop ist und wählt dann aus einem Menue, was er machen soll.

- es gibt viel zu wenig zu tun. Es gibt keine Diskos mehr, keine Klamottenshops, keine Restaurants...usw.

- der Aufbau der Fähigkeiten dauert ewig! Aber ganz ehrlich, ich glaube, darauf basiert das Game primär, da es sonst eh nichts zu tun gibt!

- man kann keine eigenen Städte entwerfen, man hat nur eine Nachbarschaft, welche man *ausbauen* kann.

- die Schwangerschaften verlaufen genauso fad wie in Teil 2, auch hier wieder: *Hallo Realität*??
Man kann zwar diesmal in einem Krankenhaus gebähren, aber das war schon alles!
Man kann sich nichts brechen, sich verletzen und es gibt auch sonst keine Krankheiten, weshalb man dort einmal hin müsste!

- es gibt ebenfalls wieder keine Kinderwagen.
Man trägt, ganz wie im echten Leben, seine Kinder stets auf einem Arm umher, bis sie zur Schule gehen!

Also, ich habe ca. 3 oder 4 Tage gespielt und war schon gelangweilt, weil man einfach zu wenig machen kann und man nach kurzer Zeit schon alle Neuerungen gesehen hat!
Da spiele ich lieber wieder Sims 2, langweile mich nicht und lege den ironisch-wütenden Unterton wieder ab ;-)

Aber vielleicht will man uns auch diesmal wieder nur hinhalten und alle interessanten Dinge in 100 verschiedene teure Addons packen...wer weiß? ;-)
Wünsche dennoch jedem viel Spass!
1616 Kommentare| 100 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2013
Ich habe früher sehr gerne Sims 2 gespielt, habe mir dann Windows 8 zugelegt und es hat nicht mehr funktioniert. Da ich unbedingt wieder Sims spielen wollte, bestellte ich mir dann Sims 3, obwohl ich sehr skeptisch war. Mein Freund und ich haben es zusammen gestartet und als erstes ist uns negativ aufgefallen, dass die Menschen wirklich seltsam breite Gesichter haben, ein Teil des Gesichtes steht immer im Schatten. Ich weiß nicht, ob das an meinem Laptop oder vielleicht auch an meinem Spiel liegt... Auf Bildern / Screenshots sehen die Sims jedenfalls anders aus. Das hat uns am Anfang echt extrem gestört. Außerdem sind fast alle Frisuren extrem hässlich (zum Glück gibt es viele Seiten mit gratis Downloads!) die komischen Schatten im Gesicht waren glücklicherweise nach dem Erstellen weg, also im Spiel nicht mehr zu sehen. Die Kleidung hat sich dafür m. M. n. sehr verbessert und ich finde es klasse,dass man alles umfärben kann. Das ist super!
Das Spiel an sich ist echt toll. Ich finde es super, dass man so viel Auswahl an Lebenswünschen hat, das gab es bei sims 2 nicht. Und mir gefällt es, dass man am Strand baden gehen kann, angeln kann, und Edelsteine und Insekten sammeln kann.
Etwas schade ist,dass man,wenn die Sims z.B Essen gehen, nicht sehen kann was sie drinnen machen. Das stört etwas.
Gut ist,dass man wieder ganz viele Familien in einer Stadt erstellen kann. Ich habe hier in einer Rezension gelesen, dass das nicht möglich sei, ist es aber wohl. Es ist etwas komplizierter als bei Sims 2, aber wenn man einmal weiß wie das geht, ist das kein Problem mehr. Einfach beim aktuellen Haushalt auf Stadt bearbeiten, Sims hinzufügen, irgendwo einziehen lassen und zu diesem Haushalt wechseln klicken. Das wars. ;)
Alles in allem gefällt mir das Spiel in vielen Punkten echt gut. Ich spiele es sehr oft und sehr gerne, für jeden Sims Fan ein Muss. Sogar mein Freund liebt es, obwohl er es vorher als Puppen Spielen abgestempelt hat. Jetzt hängt er ständig neben mir, wenn ich spiele und will auch.
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am 26. Januar 2012
5 Sterne für den Spielspaß, aber nur 2 insgesamt?

Das kommt Euch merkwürdig vor?

Die Erklärung folgt sofort. Das Spiel ist spitze. Es ist sehr kurzweilig und man kann immer wieder neue Berufe auswählen und in diesen in der Endphase des Spiels zwei verschiedene Wege einschlagen. Wählt man die Karriere "Gesetzeshüter" kann man später zum Beispiel zwischen "Forensiker" und "Spietzenspion" wählen.
Eine Affäre mit der Haushaltshilfe anzufangen, geht eben so wie die Freundin zusammenzuschlagen, wenn diese sich über die Affäre beschwert (NEIN, kein Bezug zu meiner Lebenswirklichkeit).

ABZOCKE: Was meine ich mit Abzocke?
Das Spiel bietet viele Gegenstände und Items, die erlernt, gelesen, gekocht oder platziert (Möbel zB) können.
Wenn man in den entsprechenden Untermenüs unterwegs ist, merkt man schnell, dass einige Gegenstände (und zwar die besten) NICHT benutzt werden können, wenn man sie nicht kauft. Das klingt normal? Ja, zunächst schon, aber nur solange, bis ich Euch sage, dass damit reales Geld gemeint ist: EURO KEIN Spielgeld, welches Dein Sim aif dem Konto hat. Wenn Ihr diese speziellen Items anklickt, werdet Ihr zum Onlinestore weitergeleitet und könnt EURO gegen Simpoints eintauschen.

1.000 Simpoints (SP) = 7 Euro
Möchte man zum Beispiel die fleischfressende Pflanze haben, die es schon in die Sims 2 gab (JA IM VORGÄNGERSPIEL) dann kosten diese 1200 SP und somit etwas mehr als 7 Euro.

Eine Waschmaschiene, die es im Spiel nicht gibt, kostet 450 SP und damit umgerechnet etwa 3 Euro...

Es tut mir leid, aber irgendwo muss die Abzocke aufhören...
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am 27. März 2014
Ich kann trotz negativer Punkte nur zum Kauf raten: Achtung das Spiel macht süchtig.

Bauen:
+:
-individueller Hausbau
-sehr gute Darstellung/Grafik
-sehr Detailliert
-:
-zeitaufwendig (kl. Haus 2h großes Haus 6h)
-wenig Auswahl
-vorgebaute Häuser sind zu klein für 5 köpfige oder größere Familien = Bau zwang für großes Haus
-Budget reicht nur für Rohbau

Sims erstellen:
+:
-tolle Grafik
-viele Frisuren
-individuelle Gesichts Gestaltung (auf Wunsch)
-viele Klamotten (Frau)
-viele Charaktereigenschaften
-:
-kaum Klamotten für Kinder und Männer

Nachbarschaft:
+:
-liebevolle Städte
-einfaches Kontakte knüpfen
-:
-keine Möglichkeit den Sims bei der Arbeit zuzusehen (nur durch Erweiterung)
-Stadt wird langweilig (neue Städte nur durch Erweiterungen)

Programm:
+:
-stock frei (trotz allen Erweiterungen)
-tolle Grafik
-:
-wenig Musikauswahl
-Sims wollen zur Entspannung an den Computer oder Fernsehen gucken (langweilige Interaktion)

Trotz dieser Macken, ich liebe dieses Spiel,allerdings wäre es gut wenn die Spiele nicht so teuer wären und noch eine Sache zu anderen Kommentaren, es gibt einen Teil im Shop wo man Inhalte von anderen Usern gratis herunterladen kann und dieser funktioniert einwandfrei und ist sehr kreativ.
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