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Es ist keine Überraschung, wenn in einer Großstadt das Rad am nächsten Morgen nicht mehr da steht, wo es soll, wenn man es gar nicht oder nicht richtig abgesperrt hat.
Daher sollte es ein Schloss sein, dass zumindest gegen Diebstahl geschützt ist, bei dem keine Flex oder ähnliches verwendet wird.
Das Bordo Granit X-Plus 6500 erfüllt diesen Anspruch.

Ein paar Infos zur Handhabung:
Die "Installation" ist denkbar einfach: Die mitgelieferte Tasche wird einfach mit zwei Klettverschlüssen an den Radrahmen angebracht, das Schloss in die Tasche geschoben und fertig. Kein nerviges Herumgeschraube, was ich sehr angenehm finde.

Die Tasche schützt auch bei ungünstigen Straßenverhältnissen (nasse, dreckige, staubige Wege) das Schloss vor Verschmutzungen. Für mich ein großes Plus, denn wer schon mal ein mit Schlamm verschmiertes Schloss in die Hand nehmen musste, weiß, wovon ich rede. Dass das Schloss damit natürlich auch noch einen ordentlichen Aufbewahrungsort findet, ist ebenfalls nicht zu verachten. Es klappert während der Fahrt nichts und auch bei holprigem Boden bleibt die Tasche (und das Schloss), wo es sein soll.

Es mag etwas umständlicher zu verwenden sein, als ein normales Schloss. So muss es z. B. im eingepackten Zustand immer abgeschlossen sein, damit es in die Tasche passt. Allerdings sind das vielleicht 30 Sekunden mehr Zeitaufwand, die man investieren muss. Ansonsten lässt sich das Schloss sehr gut öffnen und schließen, es verhakt nichts.
HINWEIS: Der Schlüssel muss dabei komplett bis zum Anschlag gedreht werden. Wenn er sich nur ein bisschen zurückdreht, öffnet sich das Schloss nicht! Gewalt hilft da dann auch nicht weiter! ;-)

Die Länge ist bisher immer ausreichend gewesen, um das Rad an einer Laterne/Fahradständer/... befestigen zu können. Ein paar Zentimeter mehr, wären sicherlich gut, allerdings würde das Schloss dann definitiv zu schwer und zu unhandlich werden.

Womit wir auch schon zum letzten Punkt kommen: das Gewicht. Es war keine Überraschung, dass das Schloss leider ziemlich schwer ist. Wer Sicherheit haben will, kommt da derzeit aber nicht drum herum. Lieber ein paar Hundert Gramm mehr mitnehmen, als ein Schloss zu haben, dass ohne Weiteres in Sekunden mit einem Bolzenschneider durchtrennt werden kann.

ACHTUNG!!
Auch das beste Schloss schützt nicht vor Reifen- oder Satteldiebstahl.
Ich persönlich finde es ziemlich sinnlos, wenn man viel Geld für ein Schloss ausgibt und das Rad am nächsten Morgen ohne Reifen und Sattel dasteht.
Daher sollte man zusätzlich in ein anständiges Pitlock-Set investieren. Vorsicht bei Billigangeboten, wo es sich um einen einfachen 5-Kant-Imbus handelt: Gegen Vandalismus reicht es vielleicht, aber ein Dieb, der regelmäßig auf "Zubehörjagd" geht, hat so einen...
Manche Sicherheitsklemmen lassen sich auch mit einem Magneten öffnen.
Die Kaufentscheidung sollte also etwas durchdacht werden, auch wenn ein fehlender Reifen wohl noch eher zu verkraften ist, als ein fehlendes Fahrrad ;-)

Und nun noch ein paar Worte zum Thema Sicherheit:
Dass das Bordo 6000 scheinbar sehr leicht zu öffnen ist, kann man überall lesen. Allerdings wurde Ende 2011 angeblich der Schließzylinder verändert - mein Fahrradhändler war jedenfalls nicht mehr in der Lage mit dem besagten Polenschlüssel das Schloss zu knacken. Es sei aber weiterhin jedem selbst überlassen, ob er nicht lieber ein paar Euro mehr für das Bordo Granit X-Plus ausgeben will. Denn hierzu gibt es bis zum heutigen Tag noch keine "Quick-and-Dirty"-Lösung.
Ein Mitglied des SSDeVs (Deutscher Verein für Pick-Locking) hat angegeben, dass selbst unter idealen Bedingungen so ein Schloss nicht in weniger als 20-30 Minuten geknackt werden kann. Alles andere wäre Glück, unglaubwürdig oder das Schloss war bereits zuvor häufiger geknackt worden.
Ideale Bedingungen: Es ist hell, man hat seine Ruhe, das Schloss liegt vor einem auf dem Tisch und kann gedreht und gewendet werden, Werkzeugkasten ist vorhanden... - wenn ich mein Rad richtig und an einem öffentlichen Ort absperre, sollten also alles andere als "ideale" Bedingungen für einen Dieb vorherrschen. Es ist fraglich, ob der Dieb sich dann wirklich noch der Mühe und dem Risiko aussetzt, so ein Schloss zu knacken.
Sonstige Methoden, wie Eisspray, Hammer, Schlagschlüssel, Bolzenschneider & Co. haben ebenfalls keinen Erfolg bei diesem Schloss.
Auf YouTube kann man ein paar Videos sehen, wie mit der Flex in wenigen Minuten das Schloss durchsägt werden kann - im alltäglichen Leben wird das aber vermutlich kein Dieb so probieren ;-)

Die größte Sicherheitslücke bei diesem Schloss ist derzeit der Besitzer selbst.
Deshalb drei Hinweise, warum auch das beste Schloss nichts helfen wird, wenn man unachtsam ist:

a) präparierte Fahrradständer:
In Großstädten ein Phänomen, das gar nicht so selten ist. Der "bombenfeste" Fahrradständer wird zersägt und mit Klebeband wieder provisorisch "repariert". Wer sein Rad dort ankettet, hat schon verloren. Das Tape wird abgemacht, das Rad samt Schloss landet im Transporter - geräuscharm, relativ unauffällig, 100% Erfolgsquote.
Fazit: Vor dem Anketten immer das Fahrradgeländer auf Auffälligkeiten überprüfen. Die Polizei benachrichtigen, wenn es zersägt ist.

b) der "Blaumann-Trick":
Es ist teilweise leichter, das Geländer zu zersägen, als das Schloss selbst, denn an ersteres kommt man sehr gut hin.
Also wird sich ein Profi gar nicht erst die Mühe machen und versuchen, das Schloss zu knacken. Er wählt Methode a) oder ist noch dreister: Ein Handwerkeranzug, ein Transporter mit Firmenaufschrift und Werkzeug.
Kaum einer wird den Dieb fragen, ob er wirklich ein Bauarbeiter ist, wenn er anfängt, das Geländer zu zersägen. Die Aktion dauert nur wenige Minuten und bis die Polizei da ist, dürfte das Rad bereits samt Transporter verschwunden sein.
Das ist sicherlich nicht alltäglich und einen 100%-Schutz gegen so etwas gibt es nicht.
Denn es scheitert diesmal eher am Umfeld, das die Situation als "normal" und "unbedrohlich" wahrnehmen wird.
Fazit: Je mehr Menschen, desto unwahrscheinlicher ist so eine Aktion. Das Rad sollte also an einem gut besuchten Ort angebracht werden. Für einen Laternenmast oder öffentliche Radständer fühlt sich niemand verantwortlich. Deshalb ist ein Radgeländer (z. B. das vor einem Geschäft), bei dem der Besitzer jederzeit bemerkt, wenn jemand mit einer Flex daran arbeitet, empfehlenswert.

c) der geduldige Dieb:
Er nutzt die Nacht und probiert es wirklich mit der schwierigsten Methode und versucht das Schloss vorort zu knacken.
Gegen 3 oder 4 Uhr morgens wird das definitiv keiner merken. Ob er das Schloss unter diesen Umständen allerdings aufbekommt, ist fraglich.
Fazit: Das Schloss sollte so eng wie möglich verkettet werden. So ist kein Spiel vorhanden und das Schloss bleibt in der Lage, in der es befestigt wurde. Wenn der Schließzylinder dann noch Richtung Boden "guckt", dürfte es fast unmöglich werden, das Schloss zu knacken.
Alternativ ist es natürlich immer noch am besten, wenn das Rad über Nacht an einem abgeschlossenen Ort stehen kann.

Auch wenn diese Ratschläge sich jetzt nicht direkt auf das Produkt beschränken, hoffe ich doch, dass es hilfreiche Hinweise waren. Dem Schloss selbst gebe ich (bei entsprechender Handhabung) jedenfalls volle 5 Sterne und kann es jedem weiterempfehlen, der sein Rad noch länger behalten will! :)
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44 Kommentare| 92 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2010
Das Bordo Granit-X Plus ist ein Level 15 Faltbügelschloss für Fahrräder. Level 15 markiert dabei die Resistenz gegenüber gewaltsamen Aufbrechen und ist einer der höchsten Level, die im Bereich von Fahrradschlössern üblich sind. Mehr Sicherheit gibt es nur für deutlich mehr Geld (und erheblich mehr Gewicht) bei Motorrad-Schlössern.

Im Gegensatz zu Bügelschlössern hat dieses Schloss im gefalteten Zustand ausgesprochen kompakte Dimensionen und lässt sich somit nicht nur sicherer am Fahrrad befestigen (Getränkehalter oder alternativ per Klettband am Rahmen), sondern auch leichter mal im Rucksack o.ä. transportieren. Ferner bieten die insg. 6 Glieder des Schlosses mehr Flexibilität beim Anketten als ein Bügelschloss - gleichwohl sollte man keine Wunder erwarten, da die Länge (85 cm) etwas "gemogelt" ist. Defacto sind es um die 30-40cmje nach Art des Ankettens, die netto zur Verfügung stehen (85 cm ist nur der Umfang)

Die mitgelieferte Tasche ist aus einem weichen und robust wirkenden Kunststoffmaterial gefestigt. Die Rückseite ist mit einer Stahlblecheinlage verstärkt und erlaubt so eine sichere Befestigung am Getränkehalter. Klappern ist selbst bei etwas rauherer Piste nicht wirklich zu vermelden - bei sehr harten Stößen hört man jedoch leise Geräusche.

Die Verarbeitungsqualität des Schlosses wirkt auf mich sehr hochwertig. Die Glieder sind mit einem schwarzen Kunststoff-Überzug versehen und reduzieren so das Risiko von Kratzern am Rahmen deutlich. Die Nieten der Gelenke sind sehr groß und bieten keine sichtbaren Ansatzpunkte zum wegschlagen oder schnellen Aufbohren. Das Schlossgehäuse scheint aus Feinguss zu sein und wirkt ebenfalls sehr robust. Das Schlüsselloch ist ca. 5-6mm tief im Gehäuse versenkt und hat einen Schutz gegen Dreck und Feuchtigkeit. Die Schlüssel wirken zwar nicht so kompliziert wie "Raketentechnik", sind aber ausgefeilt und komplex genug,um Auftasten und Aufrütteln wirksam entgegen zu wirken.

Geliefert wird das Schloss zusammen mit einer Schlüsselkarte mit einem Code, der die nachträgliche Anfertigung von zusätzlichen Schlüsseln erlaubt (ohne die Karte geht das nicht - also gut aufheben). Ferner befinden sich zwei Schlüssel im Lieferumfang - einer davon mit einer blauen LED-Lampe, die im Dunkeln das Aufschließen erleichtert. Die Batterie der LED lässt sich leicht austauschen - allerdings ist das eine Knopfzelle (also etwas teurer). Letztlich ist das Schloss und die Tasche zur Befestigung am Rahmen enthalten - an der Tasche sind bereits die (robusten) Klettbänder angebracht.

Das Gewicht des Schlosses beträgt ca. 1,6 Kilogramm. Für ein Level 15-Schloss ist das nicht viel. Kettenschlüsser gleicher Stärke wiegen selten weniger als 2 Kilogramm und Motorradschlösser sind nicht selten doppelt so schwer.

Bedacht werden sollte aber, dass es selten nur mit diesem Schloss getan ist. Wer ein hochwertiges Fahrrad besitzt, wird sich vermutlich auch über einen hochwertigen Sattel und eine hochwertige Vorderfelge freuen - diese sind aber nicht selten mit Schnellspannern befestigt und lassen sich so in wenigen Sekunden ohne Werkzeug stehlen. Also wird im Stadteinsatz noch wenigstens eine zusätzliche Sicherung erforderlich sein - z.B. ein besseres Stahlseil-Schloss, welches einen guten Kompromiss zwischen Sicherheit und Gewicht bietet. Defacto wird also die Gewichtzunahme des Fahrrades dann bei 2-2,5 Kilogramm liegen.

Schön ist jedoch, dass sich das Schloss bei Touren, bei denen kein Halt eingeplant ist (z.B. Training) schnell entfernen lässt. Also: Don't be worry.

Zu den Sicherheitsleveln:

Abus beschreibt das Schloss als "Level 15"-Schloss. Das trifft eigentlich auch zu. Trotzdem wird differenziert und das möchte ich hier auch erwähnen:

* Bolzenschneider & Co. : Level 15
* Sprengen mit Kältespray und Hammer: Level 13
* Aufsägen : Level 14
* Schließzylinder aufbohren: Level 16
* Auftasten und Aufrütteln: Level 15

Fazit:

+ Level 15 Sicherheit
+ Platzsparend am Fahrrad montierbar
+ Befestigungsmaterial im Lieferumfang enthalten
+ Zwei Schlüssel im Lieferumfang (einer mit Beleuchtung)
+ Eine Schlüsselkarte zur Nachbestellung von Schlüsseln
+ Leicht (für ein Level 15 Schloss)
+ Sehr flexibel nutzbar (im Vergleich zu Bügelschlössern)
+ Kunststoffbeschichtung als Kratzschutz
+ Glieder aus 5mm dickem Stahl
+ Made in Germany (keine China-Ware)

- Schlüsselkopf und Befestigungslasche aus Kunststoff und sehr kantig
- Trotz 6 Gliedern und 85cm Umfang etwas zu kurz (2 Glieder mehr wären Top!)
- Schlüssel muss im Schloss stecken bleiben, so lange es geöffnet ist
- Noch keine Förderung durch Fahrradversicherer (Bügelschloss Granit X Plus wird von einigen Versicherern mit Rabatten gefördert)
88 Kommentare| 213 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juni 2009
Das Schloss macht einen solch extrem stabilen Eindruck, dass der potentielle Dieb wohl eher das Geländer durchsägen wird, an dem das Fahrrad festgemacht ist. Allerdings ist durch die wenigen Glieder der Umfang auch nicht viel größer als bei einem normalen Bügelschloss. Es ist durch die Glieder nur etwas mehr flexibel. Ein Versuch, damit zwei Räder an einem Geländer sicher anzuschließen, ist leider gescheitert.

Positiv ist aber, dass man es relativ klein zusammenfalten kann und Dank der Tasche auch gut am Fahrrad befestigen kann. Durch die passgenaue Tasche mit der Gummierung klappert auch fast nichts.

Das Gewicht von ca. 1,6 kg ist schon relativ hoch, da es sich hier aber um ein Level 15 Schloss handelt, muss das wohl so sein.

Die beiden Schlüssel machen auch einen guten und stabilen Eindruck und werden sicherlich viele Schließvorgänge aushalten.

Gut finde ich auch, dass es eine Keycard gibt, anhand derer man weitere Schlüssel nachbestellen kann.

Fazit: Das Schloss ist für Biker, die maximale Sicherheit wollen und die sich nicht an dem geringen Umfang des Schloss stören.
11 Kommentar| 121 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2011
Habe mir das Schloss gekauft da ich es Leid war immer ein "sicheres" Schloss im Rucksack zu transportieren.
Meine Schloss-Ketten-Kombination wanderte somit an mein Citybike mit Fahrradkörbchen :-)
Das Bordo 6000 fiel sofort aus der Auswahl raus da es nur Level 8 hat und es diverse Videos im inet gibt wie man das Schloss in 5 Sekunden knackt (Polen- bzw. Schlagschlüssel). Der X-Plus Zylinder des Bordo granit 6500 ist im Alltag sicherlich pickingsicher.
Die Tasche läßt sich einfach mit 2 Schrauben an der Flaschenhalterbohrung festschrauben. Ein leichtes Klappergeräusch das hier in einigen Rezensionen bemängelt wurde konnte ich nur auf Kopfsteinpflaster bemerken oder wenn ich vom Bordstein springe. Aber ob es stört? - Mich jedenfalls nicht.
Die 85cm sind schon recht knapp aber noch ausreichend. Für Rahmen + Vorderrad + Verkehrschildmast reicht es aber locker aus. Bei einer Laternen muss man nur mit den Rahmen vorlieb nehmen, siehe hierzu auch mein Bild.
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am 13. Mai 2012
ABUS verwendet hier die gleiche Artikelbezeichnung wie bei der neuen Version welches nun Silikonbeschichtet ist.

Dieses Schloss hat KEINE Silikonbeschichtung und verkratz das teure Bike sehr schnell.
Dieses Schloss ist somit die alte Version und ich rate vom Kauf ab!
Für etwas mehr Geld bekommt man die neue Version mit der Silikonschicht.
Ich empfehle beim Kauf drauf zu achten.
1818 Kommentare| 241 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2009
Das Schloss ist massiv, schwer und gut verarbeitet, was man bei einer hohen Sicherheitsstufe und dem Preis auch erwarten kann. Die Installation der Tasche am Bike ist sehr simpel und die Verarbeitung ist ebenfalls erstklassig, genau wie das Design.
Was mich allerdings stört, ist die umständliche Befestigung des Schlosses an festen Teilen (Mast, Heizungsrohr o.ä.). Da ich mein Fahrrad in einem Keller sicher abstellen wollte, mußte ich mich zunächst auf die Suche nach einer geeigneten Befestigung machen und das hat schon Nerven gekostet. Etwas längere Glieder wären hier hilfreich gewesen, dann wäre der Umfang nicht so klein ausgefallen.
Gewöhnungsbedürftig ist auch der Schließmechanismus, da es manchmal vorkommt, dass das Schloss klemmt.
Trotz allem halte ich dieses Schloss für sehr gelungen und kann es nur empfehlen, da die erwähnten negativen Punkte mit etwas Übung den "Nervfaktor" verlieren. Meiner Ansicht nach die Nummer 1 unter allen Fahrradschlössern, was die Sicherheit angeht, Handling gewöhnungsbedürftig.
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am 27. Oktober 2012
Das Teil ist wirklich mal ein Klopper. Wer auf Gewicht beim Bike achtet, sollte das nicht kaufen. Wer aber todsicher absperren will, greift hier zu!
Befestigung am Flaschenhalter.
Nicht immer lang genug um an dicken Laternenpfosten anzuketten.
Ich habe bisher jedoch immer einen festen Gegenstand gefunden.
Von mir dennoch 5 Sterne! Sicher ist sicher.

Zur Not kann man das auch zu Selbstverteidigungszwecken verwenden. Immer wenn ich es aufsperre, denke ich, ich habe ein Nun-Chaku in der Hand.
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am 23. Juli 2012
Wie auch schon einige meiner Vorschreiber erwähnten, hat diese Version keine Silikonummantelung.
Allerdings haben die Stäbe sehr wohl eine Kunststoffummantelung, die das Fahrrad vor Kratzern schützt!

Die Beschreibung ist etwas irreführend, weil die Silikonummantelung nur in Klammern als (neue Version:...) deklariert wird.
Dass es sich hier aber nicht um die neue Version für 30 Euro Aufpreis) handelt, kann man nur sehr schwer ableiten...

Trotzdem kann ich nicht verstehen, dass einige hier deshalb gleich die niedrigste Bewertung herausholen.
Zumal in der genauen Beschreibung des Artikel kein Wort von dieser Silikonmmantelung steht.
Somit kauft man ja nichts falsches oder zahlt zu viel - und das Produkt bleibt qualitativ hochwertig.

Deshalb, 5 Sterne von mir.
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am 8. Dezember 2015
Das perfekte Schloß, möchte ich nicht mehr missen. Erstens ist mein hochwertiges Fahrrad noch da, nach vielen Jahren. Das Schloß lässt sich einfach am Rahmen montieren und ist so immer zur Hand. Es recht schwer, erfüllt allerdings auch höchste Sicherheitsansprüche. Ausgefaltet kann man sein Rad am Laternenpfahl festschließen, das Killerkriterium für Bügel. Für einen Profi mit Schneidgerät, oder Schlagschlüssel stellt dieses Schloß natürlich auch keine Hürde da. Da muß aber schon jmd geziehlt dein Fahrrad klauen wollen.
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am 4. Januar 2013
Wenn man einige Euro in ein Fahrrad investiert hat, dann benötigt man auch ein gutes Schloss. Bei dem ABUS Faltschloss bin ich mir sicher, dieses gefunden zu haben. In der Ausführung mit 85 cm kann das Rad problemlos an Fahrradständern, Schildern etc. angekettet werden. Die "Tasche" aus Gummi kann an den Rahmenbohrungen des Rades befestigen, zusätzlich sind noch gummierte Klettbänder enthalten. In der Tasche klappert das Schloss nicht und stört somit bei der Fahrt nicht weiter.
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