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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 22. Dezember 2008
Kaum ein Genre kann so viele Filme mit unterschiedlichen Ideen aufweisen, wie die "Zombie-Filme". Ich habe viele hiervon gesehen, habe aber persönlich nur wenige Vertreter gefunden, die mit neuen und innovativen Neuerungen begeistern konnten. Die folgende Liste beinhaltet die meiner Meinung nach wichtigsten und besten Filme wieder:

1968 - NIGHT OF THE LIVING DEAD
- mein erster Zombie-Film. Ein Klassiker, der auch heute noch funktioniert

1978 - DAWN OF THE DEAD
- der wohl bekannteste Film des Genres. Romero schockt die ganze Welt durch seine drastische Gewalt-Darstellung und bestimmt so eine neue Richtung für fast alle darauf folgenden Filme

2002 - 28 DAYS LATER
- die Briten haben einen Endzeit-Zombie-Filnm erschaffen, der düsterer kaum sein könnte. Nicht nur die Infektion des Zombie-Vorus wird hier weitaus besser erklärt als bei seinen Vorgängern (eine Art "Tollwut"), sondern die Zombies haben eine wichtige Neuerung - Sie rennen!

2004 - SHAUN OF THE DEAD
- Es wurde ja auch Zeit, dass man sich diesem beliebten Genre einmal von der Komödien-Seite nähert. Natürlich gibt es etliche Vertreter, die dies versucht haben (FIDO, DANCE OF THE DEAD, etc.) aber dieser hat das Ziel meiner Meinung nach am besten getroffen, weil er bei den klassischen Elementen des Genres bleibt.

2007 - [REC]
- Dieser Film hat zwar nicht zum ersten Mal die Idee gehabt, den Zuschauer in Form eines Kameramannes direkt ins Geschehen zu bringen (siehe DIARY OF THE DEAD), hat dies aber mit Abstand am besten geschafft. Statt nur Zuschauer vor dem Fernseher zu sein, versetzt einen [Rec] direkt ins Geschehen

Die Tagline des Filmes besagt ganz arrogant "Der furchterregendste Film aller Zeiten". Ob dies stimmt sei dahingestellt, aber der Film funktioniert definitiv!
Dies kommt ohne Frage durch den unglaublichen Realismus. Nicht nur, dass man wie ein Augenzeuge durch das Auge der Kamera mitten im Geschehen ist, man "spürt" förmlich die Angst der Darsteller. Dies funktioniert nur deshalb so hervorragend, weil die Angst tatsächlich auch ECHT ist (die Darsteller wussten in vielen Momenten nicht, was passieren wird, deshalb ist jeder Schock-Moment, jedes Schreien absolut Real!).

Ein weiterer wichtiger Grund für das Funktionieren des Filmes ist, dass hier sehr geschickt mit den Urängsten gespielt wird. Dass man plötzlich von der Öffentlichkeit als Bedrohung gesehen wird und wie ein Tier eingesperrt ist. Dass sich ein Virus ausbreitet. Dass ein Freund plötzlich durch die Erkrankung zum Feind wird. Dass man sich oftmals in völliger Dunkelheit bewegen muss. Dass das Licht wieder angeht und der Gegner plötzlich direkt vor einem steht.

Der Zuschauer ist von Anfang bis zum Ende MIT den Darstellern im Gebäude. Die Handlung wird zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar und auf unlogische oder klischeehafte Handlungen wurde komplett verzichtet. Das macht [Rec] so gut und unheimlich!

Die Identifikation des Zuschauers und die Überzugungskraft des Filmes funktionieren jedoch nur unter 2 Voraussetzungen:

1. Originalton (Wenn die Angst der Darsteller echt ist, kann dies durch eine Synchronisation wieder zerstört werden)
2. Unbekannte Darsteller (jeder Schauspieler spielt seine Rolle unglaublich überzeugend und dies kommt beim zuschauer nur an, wenn er die Darsteller nicht kennt. Einen Kommentar zum Hollywood-Remake QUARANTÄNE erspare ich mir aus diesem Grund).

Man braucht harte Nerven für diesen Film und man muss sich darauf einlassen, während dem Schauen zum passiven Mitdarsteller zu werden. Wenn man dies tut, ist [Rec] eine ganz neue Erfahrung und lässt mit Sicherheit niemanden kalt. Grade für Genre-Fans wie mich, die leider zu viele Kopien von Kopien von Klassikern sehen mussten, ist dies eindlich mal wieder ein Meilenstein unter den Zombie-Filmen.

[REC] ist nicht mit dem Annsehen eines Zombie-Filmes vergleichbar, sondern eher wie ein Besuch zu Halloween auf der Burg Frankenstein oder im Movie-Park Bottrop. Wenn man bereit ist, mitten drin statt nur dabei zu sein..... Film einlegen, Lichter aus und für 75 Minuten die Identität wechseln
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am 24. November 2008
Ich mag die Handkamera-Optik in einem Film.
Dieses Element schafft 3 Dinge:Man fühlt sich "mittendrin", alles wird sehr dynamisch und Langeweile kommt nicht auf.
Damals beim "Blair-Witch-Projekt" habe ich zeitweise echtes Entsetzen und nackte Angst empfunden, ich wollte alles-aber nur nicht mit den Figuren tauschen.Und dann war da ja kürzlich noch "Cloverfield".Sprachlos und ergriffen sah ich mich (halb beobachtend, halb teilnehmend) in einem amerikanischen "Albtraum".
Umso größer war meine Vorfreude auf den Independent-Film "Rec".
Und auch hier hat alles wieder einwandfrei funktioniert!
Spannung, Angst, Schrecken, Anteilnahme-alles dabei.
Auch die Reaktionen und die Erklärung für das ständige "Draufhalten" der Kamera fand ich absolut authentisch.
Ich gebe trotzdem 1 Stern Abzug denn die Synchronisation war wirklich übel (fällt allerdings im späteren Verlauf des Films nicht mehr so auf) und das Ende war mir schon zu Beginn klar.

Mein Fazit:Wem bei den 2 oben genannten Filmen nicht schlecht geworden ist und Blut nicht als abschreckend empfindet, wird bei diesem spanischen Horror ganz sicher jede Menge Spass (oder Angst) haben!
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2012
Wieder mal ein Film, an dem sich die Geister scheiden. Natürlich ist die Idee nicht neu (welche ist das schon?), aber in diesem Genre trifft man in der Regel eh nicht oft auf überragende Innovativität. Mir gefällt [rec] aus folgenden Gründen:
- Er ist konsequent in seiner technischen Ausführung.
- Die Dialoge sind nicht bühnenreif, aber der Situation angepasst.
- Splatter-Effekte werden wohldosiert eingesetzt, wirken dann aber recht gut.
- Langeweile kommt praktisch nie auf.
- Humor kommt nicht vor und hat in diesem Film auch überhaupt nichts zu suchen.

Der furchteinflößendste Film aller Zeiten (so das Cover)? Nicht unbedingt, ich habe mich schon mehr gegruselt. Aber dieses Gefühl der Beklemmung, des Eingeschlossenseins und der totalen Abgeschnittenheit von der Welt draußen, das wird in [rec] einfach hervorragend transportiert. Klare Empfehlung.
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am 31. Januar 2017
also Rec 1 ist mit Abstand der bester der Reihe. Die Handlung ist super spannend und gruselig. Eigentlich hat der Film 5 Sterne verdient aber das gewackel der Kamera und diese Reporterin nerven so extrem das ich einen Stern abziehe. Trotzdem top Handlung !
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am 21. Mai 2014
Der erste Teil gefällt mir immernoch am besten, da kommt noch das Image des Low Budget Movies durch. Trotzdem braucht sich der Film nicht verstecken. Dank der Schocker und doch recht brutalen Szenen ein muss für Zombie Fans.
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am 23. August 2016
Ich habe den Film schon 3x gesehen und muss sagen, dass er auf jeden Fall überzeugt! Der Anfang ist vielleicht für die meisten eher langweilig, aber dann fängt der Film an Spaß zu machen. Die anderen Teile sind nicht soooo überzeugent.
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am 6. November 2013
ES HAT FUNKTIONIERT:
Dank gebührt dafür weniger den blassen Darstellern,als vielmehr
dem exzellenten Timing,das es locker mit Konkurrenten wie
"28 Weeks later" aufnehmen kann!
Zwar dauert es etwas,bis Handlung und richtige Spannung in die
Gänge kommen,aber dann-von dem Moment an,lässt das Grauen nicht mehr nach.
Denn merke:Kaum findet der Film seine Tonlage,stört weder die Hysterie,
noch das dünne Plotkonzept!
Zugegeben-die Auflösung ist na ja...die Erklärung des Virus,bezüglich
seiner Herkunft,ist mau bis dämlich;ermöglicht aber dem Überlebenskampf,
in einem fesselnden Showdown zu gipfeln,der mich auf jeden Fall tiefer
in meine Sitzecke zu drücken vermochte.
Wer billig,aber gute schlicht erzählte Genrekost mit viel Krakeel verträgt,
solange sie nur richtig ins Hirn schlägt,wird mit "Rec" durchaus glücklich.;-)

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Story:

Die Reporterin Angela und ihr Kameramann begleiten für eine Lifestyle-Sendung
zwei Feuerwehrmänner zu einem nächtlichen Einsatz in ein Mehrfamilienhaus.
Es sieht zuerst nach einem Routineeinsatz und einer mehr oder weniger ereignis-
losen Nacht aus,aber aus diesem Mietshaus dringen fürchterliche Schreie!!-

Während die Hölle losbricht,ist der Kamera-Record stets eingeschaltet.
Lebensecht und ein szenisch brilliantes finsteres Treppenhaus-eine alte Dame
sowie einige andere Opfer scheinen zu blutrünstigen Wesen mutiert zu sein....

als das Haus hermetisch abgeriegelt wird,ist Angelas Team gefangen und.....
der Horror beginnt erst.......

Anmerkung:

Die klaustrophobische Atmosphäre,die amoklaufenden Irren,die Reporter,
zwei Polizisten,Feuerwehrleute und ein paar "noch normale" Mieter sind in
dieser Kannibalenhölle gefangen-ein Alptraum!-
Unerwartete Antworten,ein wahnwitziges Finale!
Am Ende gibt es nur noch Dunkelheit,Verzweiflung und den Nachtsichtmodus
der Kamera:
"PABLO...nimm diese ganze ,verdammte Schei...e auf!!!"

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Lauflänge : 83 Minuten-nicht sehr lange,aber wer weiss,wofür es gut ist!

Für Horrorfans,wodrunter sich einige meiner Freunde zuzählen mögen......
UND WOLLEN :),das absolute MUSS;Leute-hier meine Empfehlung für euch....
wenn ihr euch mal wieder in die Höschen machen wollt,haha!!!

Fünf phantastische,finstere und höllisch niedersausende STERNE!
Fünf ...und keinen einzigen weniger!BASTA!
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Februar 2009
Wieder nen Horrorfilm aus dem Blickwinkel der ruckelnden Handkamera gemacht...das gabs doch schon in "Blair Witch Project" oder in "Cloverfield". Und da war doch noch was...etwas über den 11. September und zwar die bekannte Doku "Die letzten Stunden im World Trade Center" der beiden Brüder Jules und Gedeon Naudet über den Terroranschlag auf die Twin-Towers. Rein zufällig, denn ursprünglich hatten die französischen Filmemacher einen Film über den "New Yorker Feuerwehrmann in Ausbildung" geplant. Dabei gerieten sie an diesem historischen Tag in die Rettungsaktion der FDNY und es gelangen ihnen dramatische und einzigartige Bilder der Katastrophe, sie filmten spontan die Menschen und wie sie in dieser Katastrophe reagieren.
"[REC]" stammt aus Spanien, wurde 2007 ebenfalls von zwei Partnern mit Namen Jaume Balaguero und Paco Plaza gedreht und kann inzwischen sogar schon stolz behaupten, dass es ein US-Remake mit dem Namen "Quarantäne" gibt. Da haben die Amis recht schnell zugeschlagen, weil sie sicherlich das kommerzielle Potential dieser spanischen Variante schnell erkannt haben. Und das Filmland Spanien hat neben "Das Waisenhaus" wieder einen weiteren Klassiker im Horrorgenre anzubieten.
Aber Vorsicht: Die Filme sind doch recht unterschiedlich. "Rec" gehört eher in die Kategorie der neuen Garde mit einigen Splatter angereicherten Kulthorrorfilmen wie "Saw". Was soviel heisst wie gute Spannung, grosser Unterhaltungswert, etwas Ekel - aber so effektiv, dass es auch das Blockbusterpublikum erreicht.
Die etwas naive Reporterin bzw. Vielplapperin Angela (wäre es ein deutscher Film, dann wären Gülcan oder Collien die Idealbesetzung für diese Rolle) und ihr Kameramann, der nie zu sehen ist, besuchen eine kleine Feuerwehrstation um dort den Alltag oder besser eine Nachtschicht der Lebensretter zu filmen. Vieles spricht dafür, dass die Nacht wie meistens eher ruhig verläuft und das Fernsehteam vor die Aufgabe gestellt wird, aus viel Leerlauf noch was brauchbares für das Publikum an der Glotze zu machen. Als die Männer aber doch noch zu einem Einsatz gerufen werden, bei dem eine blutverschmierte und jämmerlich schreiende alte Frau in einem leicht brennenden Haus gefangen ist, ist der Voyeur gefragt diesen Schrecken und die daraus resultierende Heldentat auf Zelluloid zu bannen. Doch aus dem Routineeinsatz wird schnell ein Alptraum: Die alte Frau ist nackt und ein äusserst aggressiver Beisser. Inzwischen riegeln die Behörden auch von aussen das Haus ab und sowohl alle Bewohner des mehrstöckigen Hauses, die Feuerwehrmänner und unser Kamerateam sind auf diesem begrenzten Raum plötzlich Gefangene...
Was in "Blairwitch Project" handkameratechnisch wunderbar geklappt und ein Maximum an Authentizismus herausgeholt hat, wirkt natürlich in den Nachahmern doch recht kalkuliert und aufgesetzt, vor allem weil es im Blairwitchfilm durchaus glaubwürdig bleibt, die Kamera bis zuletzt zu bedienen. Angesichts der Schockwellen in den beiden Nachfolgefilmen ist es natürlich völlig unlogisch das der Kameramann trotz ultimativem Horror, grösster Lebensgefahr immer noch die Kamera in Augenhöhe bedient. Eigentlich völlig absurd...aber angesichts der Spannung und einigen wirklich fiesen Kameraeinstellungen (vor allem die Schluss-Szenen) zeigt mein Daumen jetzt mal spontan nach oben.
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am 5. Januar 2012
Ich muss sagen leider habe ich keinen Unterschied zur 2D Version gefunden :-(
Der Film ansich ist gut aber wer 3D erleben will wird hier endtäuscht.
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am 22. Mai 2013
Also ich habe mir mal einige Rezessionen mit einem Stern durchgelesen und dachte nur "WAS HABT IHR GESEHEN????".
Klar Geschmäcker sind verschieden, aber der Film ist auf jeden Fall KEIN "Einschlaffilm" oder ähnliches.
Zugegeben die erste Hälfte ist vielleicht nicht sehr spannend, aber trotzdem entwickelt er sich mit der Zeit.
Vor allem wenn das ganze Team in das Haus kommt, wird es sehr spannend. Dann beginnt nämlich der Terror, auch wenn
er hier einige (Kurze) Zeit braucht.
Die Schauspieler, vor allem die Reporterin, nimmt man voll ab, dass es für sie der volle Terror ist.
Der Stil ist das Ergebnis von einem Zombiefilm meets Blair Witch Project. Außerdem ist das mal wirklich eine Überraschung,
dass der Film nicht aus Amerika stammt, sondern aus Spanien, was ihn auch mal wieder besonders macht.
Das da aber ein amerikanisches Remake nicht lange auf sich wartet, war klar und vorhersehbar ("Quarantäne").
Die Atmosphäre in diesem düsteren Zombiefilm ist sehr beklemmend, welches nur durch die eine Kamera richtig gut
rüber kommt. Bei einigen wird es auch bemängelt, dass die Kamera ständig ausgeht.
1. Dies kommt eigentlich recht wenig vor und
2. kann man ja nicht den ganze Film drehen, da auch Kameras eine Batterie haben und das kann bei zu langem drehen
auch auf den Akku gehen.
Also Realismus wurde auf jeden Fall groß geschrieben. Dadurch das alles authentisch wirkt (mal abgesehen von den
ZOmbies) ist das wirklich ein genialer Horrorfilm. Nicht umsonst ist er in der Horrorgemeinde hochgelobt. Einer
der wenigen Filme, die kein Remake (nur ein US-Remake wurde davon hervorgebracht) oder so etwas ähnliches ist
und daher ist er ein wirklicher Schocker.
Ja, auch wenn es vielleicht oft vorhersehbar ist, kommt er im DTS Sound und dieser ist einfach der Hammer.
Die letzen zehn bis fünfzehn Minuten sind vor allem so etwas atmosphärisch dicht, dass man wirklich eine leichte
Gänsehaut bekommt. Es gibt auch ein paar kleine Schocksequenzen, die zwar vorhersehbar sind, aber gerade wegen
des Tons richtig donnern, selbst auch auf DVD.
Bei mehrmaligem Gucken des Films schwindet dann aber das Gefühl.
Selbst auch das Bild kann man bei der DVD positiv bewerten, auf der Blu Ray kommt es sowieso sehr cool rüber.
Ich wiederhole mich gerne, dass eben die Geschmäcker verschieden sind. Andere stehen ja auch nicht auf
Paranormal Activity ( ich weiß, es ist eher ein Geisterfilm, aber auch ein Found Footage Film).
REC gehört für mich zu den besten Found Footage Filmen, neben Paranormal Activity. Ein sehr sehenswerter Film,
mit tollen Schauspieler und einer sehr dichten Atmosphäre.
Den Film auf jeden Fall bis zum Ende schauen und nicht einfach mittendrin abbrechen.
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