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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
24
4,0 von 5 Sternen
The Libertine - Sex, Drugs & Rococo
Format: DVD|Ändern
Preis:5,80 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. April 2014
Nachdem ich den Film ja schon eine zeitlang in der Original Version hatte, habe ich mir die deutsche Ausgabe zugelegt.
Der deutsche Titel ist ....naja von der falschen Epoche mal ganz abgesehen!
Auch hätte mir wahrscheinlich Marcus Off als Synchronsprecher besser gefallen als David Nathan.
Nichts desto trotz bin ich immer noch der Meinung, das Johnny hier eine seiner besten Darstellungen abliefert!

Deswegen mag ich den Earl of Rochester....ob es ihm nun gefällt oder nicht ;-)
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am 15. Februar 2014
endlich der fehlende fim den ich von johnny deep noch brauchte.. sehr ungewohnte rolle aber geil gespielt.. sollte in keinem regal fehlen
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am 19. Dezember 2008
...haben sich hier ja mal wieder deutsche Übersetzer, Produzenten oder wer auch immer mit dem Untertitel "Sex, Drugs & Rococo" geschossen.

Mich hätte eben beinahe der Schlag getroffen, als ich auf der Startseite diesen Film beworben sehe und dazu diese Zeile. In der Hoffnung auf einen schlechten Scherz, aber schon mit Erwartung eines bösen Erwachens, muss ich feststellen, dass die Deutschen es mal wieder in bester Manier geschafft haben, was unfreiwillig Komisches zu fabrizieren.

Rococo....
Der Film spielt in den 1660er Jahren!! *gequält aufstöhn*
(Zur Kenntnisnahme: Da hatte man *eigentlich* noch Barock. "Sex, Drugs & Barock" klingt aber zugegebenermaßen blöd. "Sex, Drugs & Barock'n Roll" vielleicht?)

Drugs....ausser gesoffen wird ja eigentlich nicht viel.

Sex....nun ja, auch das hält sich in Grenzen, im Vergleich zu so mancher heutiger Produktion *hust*

Ich frage mich, ob das deutsche Publikum tatsächlich für so dumm gehalten wird, dass es alles schön brav kauft, solange nur Sex draufsteht. Ein Wunder eigentlich auch dass man das Cover nicht geändert und ein paar mehr Busen draufgepackt hat. Wär auch schon wurscht...

Ich empfehle daher, das Cover bzw. jenen Un(sinns)tertitel getrost zu ignorieren und sich lieber dem Film an sich zu widmen - der ist nämlich ein echter Leckerbissen.

Nicht nur kostüm- und kulissentechnisch hervorragend und vor allem authentisch ausgestattet, sondern auch durchweg mit hochkarätigen Schauspielern besetzt (besonders toll: John Malkovich als Charles II. und Tom Hollander als Etheredge). Johnny Depp spielt sich glatt selbst an die Wand, und so komisch der Film in der ersten Hälfte ist, so tragisch wird er in der zweiten. Wirklich eine ausgezeichnete Umsetzung der Biographie des Earl of Rochester, der ja Filmemachern wie Schreibern den Gefallen getan hat, ein angemessen wildes Leben zu führen, aber mit 33 bereits abzutreten, so dass sich alles schön in 2 Stunden Film verpacken lässt ;-)

Wer auf feinsinnige Literaturverfilmungen oder Kostümfilme steht, kann hier gar nichts falsch machen. Wer bissigen Humor gepaart mit etlichen Deftigkeiten mag, auch nicht. Wer schlußendlich Johnny Depp in einer seiner zynischsten Rollen erleben möchte und sich zudem vielleicht noch ein wenig für den historischen Earl interessiert, für den ist dieser Film ein glattes Muß.

Trotz deutscher Tonspur empfehle ich die englische Fassung, jetzt ja dank modernster Technologie (...) auch mit deutschen Untertiteln möglich - man sollte sich aber auch so nicht abschrecken lassen, da eigentlich recht klar gesprochen wird.

Einziges Manko sind auch die auf der deutschen DVD doch recht mageren Extras; hier wäre etwas mehr wünschenswert gewesen.

Belustigend finde ich auch nach wie vor, dass die englische Version ab 18, die deutsche aber ohne Altersbeschränkung ist...

Als filmbegleitende Lektüre sei schlußendlich dann noch "A Profane Wit: The Life of John Wilmot, Earl of Rochester" von James William Johnson empfohlen.
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am 25. Oktober 2008
- endlich gibt es diesen Film auch als deutsche DVD. Ich habe zwar schon die englische, aber da ich dem Film ein größeres Publikum wünsche, freue ich mich, daß nun auch Leute, die nicht so fließend englisch verstehen, ihn sehen können. Und daß ich die englische Fassung mit deutschen Untertiteln sehen kann, wenn ich will. Leider ist der deutsche Titel ziemlich behämmert, mit Rokoko vertun sie sich um ein ganzes Jahrhundert, aber was soll's, das tut der Qualität des Films ja keinen Abbruch. Sehr gespannt bin ich aber, wie sie in der deutschen Übersetzung mit all den ungezogenen four-letter-words umgehen. Ich finde diesen Film großartig und sehr anrührend, obwohl der Earl of Rochester alles andere als ein sympathischer Zeitgenosse war. Gerade wie Johnny Depp es schafft, hinter der rotzigen und rebellischen Fassade dieses Libertins den Mann aufscheinen zu lassen, der geliebt sein will, ist eine großartige Leistung. Toll auch, daß es so aussieht, als sei hauptsächlich mit natürlichem Licht und Kerzenlicht gefilmt worden, und auch teilweise, als sei durch eine Camera obscura gefilmt worden, die es ja zu der Zeit tatsächlich schon gab. Ganz zu schweigen von der tollen Musik von Michael Nyman... Ich halte den Film für ein Meisterwerk und wünsche ihm tatsächlich ein größeres Publikum - vielleicht wagt ja auch doch mal ein Kino, ihn zu zeigen. Ich frage mich schon seit Jahren, ob sich nur wegen der freizügigen Dialoge niemand traut - dabei leben wir doch im 21. Jahrhundert! Und immerhin sollten doch die Namen von Johnny Depp und John Malkovich ziehen...
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am 23. Oktober 2008
was habe ich doch immer bei Amazon geschaut, ob dieser Film in deutscher Sprache herausgebracht wird und nun ist es endlich soweit.

Ich habe mir die DVD in englischer Sprache besorgt und, obwohl ich englisch nicht fließend verstehe und spreche, angeschaut. Das Thema ist ähnlich dem aus "Stage Beauty" und spielt zur Zeit der Restoration.

England, siebzehntes Jahrhundert unter der Regierung Charles II. Johnny Depp brilliert hier als Earl of Rochester. Ein versoffener und frauenbesitzender Dichter. Er erhält den Auftrag vom König, ein Theaterstück zu schreiben und verliebt sich ernsthaft in eine Schauspielerin.

Am Ende ist unser Held von Geschlechtskrankheiten zerfressen. Aber wie auch immer, wer sich für diese Epoche in der englischen Geschichte interessiert (siehe auch den Film "Restoration - Zeit der Sinnlichkeit" mit Robert Downey Jr.), wird diesen Film lieben, allerdings sei gleich gesagt, das es sich hier nicht um einen leicht beschwingten Film wie "Stage Beauty" handelt, sondern doch etwas für den anspruchvolleren Geschmack.

Einfach nur toll, toll, toll!
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am 1. November 2011
Mit dem ersten Satz des Prologs hatte mich der Film schon eingefangen. Aber Libertine ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Der Film verstösst unuterbrochen gegen Konventionen. Ich kann nur bewundern, dass sie einen Film wie diesen wirklich durchgezogen haben. Mich wundert es kein bißchen, wenn dieser Film von vielen verabscheut wird.

Die Sprache ist derb, sehr derb. Unentwegt fallen sexuelle Anspielungen - wobei der Begriff Anspielungen noch sehr milde ist. Der Hauptcharakter ist ein arroganter Schnösel voller Selbsthaß und Zynismus, der aus Prinzip provoziert und sich ekelhaft benimmt. Das passiert auf eine derart konsequente Art, dass wir mindestens die ersten 30 Minuten des Films fast ununterbrochen gelacht haben. Wie Johnny Depp derart herrlich unangenehm Rochester verkörpert ist einfach wunderbar gespielt (ich würde sogar sagen, dass er hier seine schauspielerisch bisher beste Rolle spielt). Trotz aller Unangenehmheit von Rochester kann man sich dem Charakter nur schwer entziehen. Rochester sagt, was er denkt und Rochester denkt selbst nicht, dass das, was er tut, "nett" oder "richtig" ist. Rochester will provozieren. Und nicht nur Depp macht hier seine Sache sehr gut , sondern sämtliche Darsteller spielen ausgezeichnet.

Die Handlung ... es wird ein Ausschnitt aus Rochesters Leben gezeigt. Libertine ist kein Actionfilm oder Abenteuerfilm, sondern eher ein Beobachten systematischer Selbstzerstörung bzw. einer völlig anderen Sicht auf das Leben als ich sie habe. Ich fand die Handlung nie langweilig, sondern war fasziniert von dem Film, aber das sollte wohl jeder für sich entscheiden.

Auch nicht jedermanns Sache: Passagenweise werden Rochesters Gedichte vorgetragen oder z. B. Teile von Ophelia auf der Bühne gespielt. Das kann man atmosphärisch finden oder sterbenslangweilig oder man ist empört über die Obszönitäten (von Rochesters Gedichten). Wir mochten es - und ich hätte nie gedacht, dass ich es mögen würde, wie Ophelia aufgeführt wird. Aber es ist schlicht zu gut gespielt.

Das Bild ist zu Beginn seltsam verrauscht, so dass man denkt, die Kopie sei fehlerhaft. Danach fiel es uns gar nicht mehr auf, sondern alles passte irgendwie zum Film.

Ich habe den Film auf englisch gesehen, von der deutschen Tonspur habe ich nur kurze Ausschnitte aus Prolog und Schluss gesehen - da war der Synchronsprecher gut, aber der Text ist nicht besonders gut übersetzt. Wenn man mal englischen Ton mit deutschen Untertiteln laufenlässt spaßeshalber, merkt man das erst recht - Subtilitäten gehen verloren. "You will not like me." "Sie werden mich hassen." "And you will like me a good deal less as we go on." "Und das wird sich auch nicht ändern." ... Ich vermute, dass sich das durch den Film zieht - schade. Klar kann man nicht alles wörtlich übersetzen, aber manches schon. Außerdem ist die Sprache von meinem persönlichen Empfinden her noch etwas derber, wenn man es auf deutsch gesprochen hört als in einer Fremdsprache - albern, aber hier habe ich wirklich manchmal lachend gedacht "Ich will gar nicht so genau wissen was das auf deutsch heißt." ;).
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am 16. Juli 2011
Johny Depp und John Malkovich..das allein ist ja schon ein Grund einen Film in Betracht zu ziehen. Aber schon nach wenigen Minuten, während des Prologes wurde mir klar, dass dieser Film ein Juwel ist. Lehrreich, witzig, verblüffend, schockierend. Allerdings nichts für zartbesaitete Puritaner.
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am 15. Oktober 2010
Er war Hofdichter von Karl II., ein Lästermaul, exzessiver Säufer und unverbesserlicher Hurenbock, das Vorzeigebeispiel eines Libertins also: John Wilmot, der 2. Earl von Rochester (1647 ' 1680). Es ist Johnny Depp hoch anzurechnen, dass er sich 2004 zwischen seichter Kost wie "Wenn Träume fliegen lernen" und "Charlie und die Schokoladenfabrik" auch Zeit für eine solche Rolle nahm, die sicher zu den denkwürdigsten und radikalsten seiner ganzen Karriere gehört.

"The Libertine" ist ein roher, unbehauener Film, der von seinen schmuddligen, kerzenflackernden Bildern und dem Score aus der Feder von Michael Nyman genauso lebt wie von Depps grandioser Performance. Es gibt keinen anderen Darsteller dieser Größenordnung, der für getriebene Charaktere und scheiternde Antihelden mehr übrig hat, nahtlos reiht sich diese Kleinproduktion in Depps Filmografie ein. Allerdings muss man dem Regiedebütanten Laurence Dunmore den Vorwurf machen, dass er seinen Stoff nicht wirklich ausreizt. Wichtige biographische Stationen Wilmots, wie etwa seine Flucht nach einem tödlichen Handgemenge, werden nur angerissen.

Stattdessen liegt der Fokus liegt viel zu sehr auf seiner Liebe zum Theater und einer (frei erfundenen) Romanze mit einer störrischen Jungschauspielerin. Abgesehen von den in diesem Zusammenhang auftauchenden ausgeleierten Kinoklischees ist "The Libertine" ein sehenswertes Biopic, das sich alle anschauen sollten, die von Cpt. Jack Sparrow die Nase voll haben.
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am 8. Dezember 2010
Johnny Depp zeigt in diesem Film erneut, dass er wandlungsfähig, kreativ, empathisch und wenig-stromlienienförmig ist.
Er verfolgt den Charakter, den er spielt, lebt und liebt ihn.
Und dafür lieben wir Herrn Depp!

Für mich ein herrausragender Film, der lediglich beim ersten Mal ein wenig anstrengend scheint, da er komplett im Kerzenlicht gedreht wurde.

Mit John Malcovich, der dieses Stück bereits im Theater aufführte ist dieser Film für alle Johnny-Verehrer eine kleine Offenbarung, da auch die Erotik und die Phantasie nicht zu kurz kommen!
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am 30. Januar 2010
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Dieser Film ist toll gemacht und Johnny Depp spielt seine Rolle wieder mal mehr als perfekt.
Anfangs dachte ich auch, daß es sich mehr um Sex, Drugs und Rococo handeln würde, aber es geht doch mehr um die Liebe vom Earl of Rochester zu der Schauspielerin, der er das Theatherspielen lehren möchte.Bis zur Hälfte des Filmes sehr witzig und zynisch gemacht, doch bei der zweiten Hälfte war ich anfangs doch sehr geschockt, was für eine dramatische Wendung er doch genommen hat und wie krass Johnny Depp in seiner Rolle aussah...
Ich habe mir noch das Making of angeguckt, was ich nicht schlecht fand, leider waren nur die deutschen Untertitel viel zu schnell, so dass man einen Rekord im Lesen aufstellen könnte, aber alles in allem ein Superfilm und erst Recht für Johhny Depp Fans ein absolutes Muß.
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