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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
12
4,4 von 5 Sternen
Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension: Staffel 4 (6 DVDs)
Format: DVD|Ändern
Preis:14,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Ich habe diese Serie geliebt seit die erste Folge damals auf RTL ausgestrahlt wurde. Aus diesem Grund darf die Serie in meiner Sammlung natürlich nicht fehlen.

Grundkonstellation:
Der Student Quinn Mallory entwickelt eine Maschine mit der man in parallele Welten reisen kann. Die Welten können sich nur gering unterscheiden (Rote Ampel heißt fahren und grün stehen bleiben) oder komplett andere Welten sein (Frauen haben das sagen und Männer werden unterdrückt). Als er mit seinem Mentor uns einer Kollegin eine Reise unternehmen will landet aus versehen noch der Musiker Rembrandt Brown mit in der Parallelwelt. Aus versehen betätigen sie ihr Reisegerät (Timer) falsch und die Koordinaten ihrer Heimatwelt werden gelöscht. Nun sind sie immer für eine gewisse Zeit (Monate, Tage oder gar nur Sekunden) in einer Welt gefangen die sie nicht kennen und immer auf der Suche nach ihrem Heimatplaneten. Doch werden sie diesen je finden und sollte man mit den Kenntnissen die man hat (Penizilin, Atombombe, etc.) in die Welt eingreifen in der man ist?

Entwicklung der Serie:
Ohje. Hier ist der große Knackpunkt der Serie. Die erste 3 Staffeln sind weitgehend auf sehr hohem Niveau und befassen sich mit den unterschiedlichen Entwicklungen in parallelen Welten und der Angst die eigene Welt nie wieder zu finden. Durch Weggang einiger Kreativen und immer mehr Teile des Casts nimmt die Qualität deutlich ab. Die Serie wurde allgemein immer Massen tauglicher gemacht wodurch sie jedoch wieder ihre Kernseher verlor.

Genre:
Science Fiction

Die Charaktere:
- Quinn Michael Mallory
ist ein genialer Student und Wissenschaftler der sein Leben lang fasziniert war von Zeitreisen. Bei der Forschung nach diesen Reisen stößt er auf die Möglichkeit zwischen parallelen Welt zu reisen. Er ist sehr intelligent und der Anführer der Truppe

- Rembrandt Lee Brown
ist ein Musiker einer Band die ein One Hit Wonder war und immer in der Hoffnung seinen ganz großen Durchbruch zu erlangen. Er gelangt durch einen Zufall mit auf die Reise findet sich aber schnell mit der Tatsache ab.

- Margeret „Maggie“ Allison Beckett
ist eine Soldatin aus einer anderen Welt. Diese Welt wurde zerstört und so haben die Sliders sich entschlossen sie in ihr Team aufzunehmen.

- Colin Mallory
ist der Bruder von Quinn, welcher in einer parallelen Welt aufgewachsen ist, welche technisch ca. 200 Jahren hinter unserer liegt. Er fühlte sich hier immer Fremd und missverstanden und Hilft seinem Bruder in seiner Mission. Er ist sehr leichtgläubig und einfältig was die Gruppe in einige Gefahren bringt.

Darsteller:
Jerry O’Connell/Quinn Mallory (auch Bekannt aus Stand by Me, Jerry Maguire, Mission to Mars, Ultraman – Mein geheimes Ich)
hat es vom Kinderdarsteller zu einem gefragten Seriendarsteller geschafft. Er spielt die Rolle des Quinn sehr glaubhaft und man mag diesen Charakter dank ihm sofort

Cleavant Derricks/Rembrandt Brown (auch Bekannt aus diversen Nebenrollen und Musicals)
hat diese Rolle hauptsächlich wegen seines Gesangstalents (Gewann unter anderem einen Tony Award) bekommen. Er spielt seinen Charakter jedoch sehr gut hatte jedoch nie den großen Durchbruch nach Sliders.

Kari Wührer/Maggie Beckett (auch Bekannt aus Arac Attack, Sharknado 2, Anaconda)
kam in die Serie um mehr Sex-Appeal rein zu bekommen und ein größeres Publikum anzusprechen. Dies gelang nur bedingt, da sie Schauspielerisch doch etwas limitiert ist.

Charlie O’Connell/Colin Mallory (auch Bekannt aus Ey Mann, wo is’ mein Auto?)
ein sehr limitierter Schauspieler der nur aufgrund dessen in der Serie war, weil er der Bruder des Hauptdarstellers ist, den sie so noch zu einer weiteren Season überreden konnten.

Bild und Ton:
Die Qualität ist für eine Serie aus den 90ern gut.

Ähnlich Serien:
- Stargate SG1
- Eureka
- Doctor Who

Staffelanzahl:
5 mit 88 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Nein. Die Serie endet mit einem Cliffhanger.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist zwar langsam angestaubt vor allem was die Effekte angeht doch die Geschichten sind zeitlos und sehr interessant. Ein Remake der Serie wäre wünschenswert.

Interessantes:
- Der Taxifahrer ist in jeder Folge der selbe als Gag, dass nicht jeder ein anderer ist in einer Parallelwelt.
- Neben der Serie sind auch noch Comics erschienen in denen die Charaktere der Serie eigene Abenteuer erleben.
- in Szenen in der es zwei Rembrandts gibt spielt oft sein Zwillingsbruder Clinton Derricks-Carroll die Rolle.
- John Rhys-Davies (Arturo) fehlt das erste Glied seines linken Mittelfingers

Kurzum:
Die ersten beiden Staffeln sind ein muss für jeden Science Fiction Fan. Ab Staffel 4 nimmt die Qualität enorm ab.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Ich habe diese Serie geliebt seit die erste Folge damals auf RTL ausgestrahlt wurde. Aus diesem Grund darf die Serie in meiner Sammlung natürlich nicht fehlen.

Grundkonstellation:
Der Student Quinn Mallory entwickelt eine Maschine mit der man in parallele Welten reisen kann. Die Welten können sich nur gering unterscheiden (Rote Ampel heißt fahren und grün stehen bleiben) oder komplett andere Welten sein (Frauen haben das sagen und Männer werden unterdrückt). Als er mit seinem Mentor uns einer Kollegin eine Reise unternehmen will landet aus versehen noch der Musiker Rembrandt Brown mit in der Parallelwelt. Aus versehen betätigen sie ihr Reisegerät (Timer) falsch und die Koordinaten ihrer Heimatwelt werden gelöscht. Nun sind sie immer für eine gewisse Zeit (Monate, Tage oder gar nur Sekunden) in einer Welt gefangen die sie nicht kennen und immer auf der Suche nach ihrem Heimatplaneten. Doch werden sie diesen je finden und sollte man mit den Kenntnissen die man hat (Penizilin, Atombombe, etc.) in die Welt eingreifen in der man ist?

Entwicklung der Serie:
Ohje. Hier ist der große Knackpunkt der Serie. Die erste 3 Staffeln sind weitgehend auf sehr hohem Niveau und befassen sich mit den unterschiedlichen Entwicklungen in parallelen Welten und der Angst die eigene Welt nie wieder zu finden. Durch Weggang einiger Kreativen und immer mehr Teile des Casts nimmt die Qualität deutlich ab. Die Serie wurde allgemein immer Massen tauglicher gemacht wodurch sie jedoch wieder ihre Kernseher verlor.

Genre:
Science Fiction

Die Charaktere:
- Quinn Michael Mallory
ist ein genialer Student und Wissenschaftler der sein Leben lang fasziniert war von Zeitreisen. Bei der Forschung nach diesen Reisen stößt er auf die Möglichkeit zwischen parallelen Welt zu reisen. Er ist sehr intelligent und der Anführer der Truppe

- Rembrandt Lee Brown
ist ein Musiker einer Band die ein One Hit Wonder war und immer in der Hoffnung seinen ganz großen Durchbruch zu erlangen. Er gelangt durch einen Zufall mit auf die Reise findet sich aber schnell mit der Tatsache ab.

- Margeret „Maggie“ Allison Beckett
ist eine Soldatin aus einer anderen Welt. Diese Welt wurde zerstört und so haben die Sliders sich entschlossen sie in ihr Team aufzunehmen.

- Colin Mallory
ist der Bruder von Quinn, welcher in einer parallelen Welt aufgewachsen ist, welche technisch ca. 200 Jahren hinter unserer liegt. Er fühlte sich hier immer Fremd und missverstanden und Hilft seinem Bruder in seiner Mission. Er ist sehr leichtgläubig und einfältig was die Gruppe in einige Gefahren bringt.

Darsteller:
Jerry O’Connell/Quinn Mallory (auch Bekannt aus Stand by Me, Jerry Maguire, Mission to Mars, Ultraman – Mein geheimes Ich)
hat es vom Kinderdarsteller zu einem gefragten Seriendarsteller geschafft. Er spielt die Rolle des Quinn sehr glaubhaft und man mag diesen Charakter dank ihm sofort

Cleavant Derricks/Rembrandt Brown (auch Bekannt aus diversen Nebenrollen und Musicals)
hat diese Rolle hauptsächlich wegen seines Gesangstalents (Gewann unter anderem einen Tony Award) bekommen. Er spielt seinen Charakter jedoch sehr gut hatte jedoch nie den großen Durchbruch nach Sliders.

Kari Wührer/Maggie Beckett (auch Bekannt aus Arac Attack, Sharknado 2, Anaconda)
kam in die Serie um mehr Sex-Appeal rein zu bekommen und ein größeres Publikum anzusprechen. Dies gelang nur bedingt, da sie Schauspielerisch doch etwas limitiert ist.

Charlie O’Connell/Colin Mallory (auch Bekannt aus Ey Mann, wo is’ mein Auto?)
ein sehr limitierter Schauspieler der nur aufgrund dessen in der Serie war, weil er der Bruder des Hauptdarstellers ist, den sie so noch zu einer weiteren Season überreden konnten.

Bild und Ton:
Die Qualität ist für eine Serie aus den 90ern gut.

Ähnlich Serien:
- Stargate SG1
- Eureka
- Doctor Who

Staffelanzahl:
5 mit 88 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Nein. Die Serie endet mit einem Cliffhanger.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist zwar langsam angestaubt vor allem was die Effekte angeht doch die Geschichten sind zeitlos und sehr interessant. Ein Remake der Serie wäre wünschenswert.

Interessantes:
- Der Taxifahrer ist in jeder Folge der selbe als Gag, dass nicht jeder ein anderer ist in einer Parallelwelt.
- Neben der Serie sind auch noch Comics erschienen in denen die Charaktere der Serie eigene Abenteuer erleben.
- in Szenen in der es zwei Rembrandts gibt spielt oft sein Zwillingsbruder Clinton Derricks-Carroll die Rolle.
- John Rhys-Davies (Arturo) fehlt das erste Glied seines linken Mittelfingers

Kurzum:
Die ersten beiden Staffeln sind ein muss für jeden Science Fiction Fan. Ab Staffel 4 nimmt die Qualität enorm ab.
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am 13. April 2009
Inhalt
In der vierten Staffel kehren die Sliders endlich wieder in die Heimatwelt von Quinn und Rembrandt zurück. Doch die beiden erkennen die Erde nicht wieder: Während ihrer Abwesenheit hat ein Krieg getobt und Außerirdische namens Kromaggs haben die Menschen versklavt. Nachdem die Sliders ihre Familien und sich selbst in Sicherheit gebracht haben, brechen Quinn und seine Freunde in weitere Paralleldimensionen auf, in denen sie sich gegen bedrohliche Sekten, hungrige Zombies und unheilvolle Drogen wehren müssen. Und dabei gilt es, immer vor den mies gelaunten Kromaggs auf der Hut zu sein

Bildbewertung:
Mit der vierten Staffel des internationalen Science-Fiction-Serien-Hits "Sliders", kommen die Folgen 49 bis 70 innerhalb der Reihe, durch die "Koch Media GmbH" auf sechs DVD`s zur Veröffentlichung.

Die 22 Folgen der vierten Staffel waren im deutschen Fernsehen erstmals vom Oktober 1998 bis April 1999 zu sehen. Insgesamt brachte es diese Serie mit den vorhergehenden, bereits auf DVD veröffentlichten 3 anderen Staffeln und in ihrer Gesamtproduktionszeit von 1995 bis 2000 auf 88 Folgen. Die Idee zur Serie hatte neben Tracy Tormé (Drehbuch "Feuer am Himmel" und einige Folgen "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert"), auch der US-amerikanische Filmproduzent, Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Robert K. Weiss, der auch an der Entstehung der Filmreihe "Die nackte Kanone" oder den Teilen 3 und 4 von "Scary Movie" beteiligt war.

Auf den sechs DVD`s dieser Veröffentlichung, mit ihrer Gesamtlaufzeit von ca. 955 Minuten, befindet sich das Bild im Format 4:3 Vollbild (1.33:1). Die Farben in den Bildern der einzelnen Episoden zeigen sich in kräftigen Tönen und natürlich wirkender Präsens. Schärfe und Kontrast befinden sich in ihren Einstellungen auf den DVD`s in guten mittleren Werten, auf dem Niveau der Ausstrahlungen der Serie im TV. Ein eher seltenes und dann auch zumeist nur in größeren Bildflächen leichtes Bildrauschen, ist kaum auffällig und stört den insgesamt guten Gesamteindruck vom Bild der Veröffentlichung dieser vierten Staffel keineswegs.

Die animierten und mit Soundeffekten unterlegten DVD-Menüs ermöglichen die Einzelanwahl und die Wiedergabe von Episoden genauso, wie das Abspielen aller Episoden einer DVD, über die Funktion "Alle Abspielen". Über den Menüpunkt "Einstellungen" innerhalb des DVD-Menüs, kann die Tonauswahl für die Wiedergabe getroffen werden.

Tonbewertung:
Ein gelungener und zumeist gut verständlicher Ton im Dolby Digital 2.0 findet sich in einer englischen und deutschen Fassung auf den DVD`s der Veröffentlichung. Er ist stimmungsvoll und kann auch in seinem Format als Dolby Digital 2.0 mit seinen passend integrierten Toneffekten überzeugen, wenn auch ein Ton im Dolby Digital 5.1 oder mehr, sicher ein Wunsch vieler, bei einer so actionreichen Science-Fiction-Serie gewesen wäre. Rauschen oder andere Mängel im Ton, treten nicht erwähnenswert in Erscheinung. Leider bieten die DVD`s keine Untertitel.

Gesamteindruck:
KochMedia veröffentlicht mit diesem Release die vierte Staffel der Sci-Fi Serie "Sliders". Nicht nur für Fans eine Kaufempfehlung,

Autor:
[...]
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 19. Juni 2013
Bild und Ton sind für die DVDs wirklich gut

Inhalt wird mit jeder STaffel etwas verworrener und die Schauspieler wechseln auch ziemlich häufig. Dennoch sind die einzelnen Episoden durchaus nett anzusehen und teilweise auch recht gute ansätze für neue storylines, diese werden leier nie richtig ausgebaut.
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am 24. Januar 2015
Ich habe alle 5 Staffeln.Und ich habe schon öfter gelesen das einige Staffel 4 und 5 nicht mehr gut fanden weil die eigentliche Grundidee verändert wurde und es nicht mehr so war wie am Anfang.Ich muss sagen das ich das für Blödsinn halte.Meiner Meinung nach sind alle Staffeln super gelungen.Und gerade ab Staffel 4 wenn es mit den Kromaggs weiter geht wird es richtig spannend.Und es kommen super Folgen bei raus.Und auch in Staffel 5 kommen super Geschichten vor.Nur das ende der Serie zum Schluß der 5 Staffel ist einer etwas schlechteren Kritik würdig.Aber das soll ja da dran gelegen haben das man damals noch nicht wusste ob es nicht doch noch eine 6 Staffel geben sollte.Aber eigentlich ist die gesamte Serien super gemacht.Natürlich gibt es auch etwas schlechtere Folgen mal.Aber das ist ja in jeder Serie so.Nicht jede Folge ist immer gleich gut.Im Gesamtpaket aber sehenswert.
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am 21. Oktober 2009
Die Geschichte wird rund und man merkt, dass sich die Grundidee von Sliders, einfach mal woanders hin reisen und entdecken, was da los ist, langsam aber sicher zu einer überdimensionalen Geschichte wird und die Dimensionen mehr oder weniger miteinander verknüpft sind. Quinns Bruder Collin wird ein fester Bestandteil der Gruppe und spielt eine sehr wichtige Rolle für die ganze Geschichte. Wer wissen will, wie das Ganze miteinander verknüpft ist, muss auch die 4. Staffel gucken, wer sich die Fantasie der ersten Staffeln bewahren möchte, sollte es sein lassen und die ersten zwei Staffeln noch einmal gucken ;-), denn teilweise verliert die Staffel mehr und mehr die o.g. Grundidee der Serie
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am 20. März 2016
in den 90er einer meiner Lieblingsserien, wer auf verschiedene Dimensionen und unterschiedlich Stories steht, und auf etwas anderes das ist die Serie genau das richtige!
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am 30. August 2014
Eine Neuauflage wäre mal was wirklich gutes. , da technisch natürlich schon etwas angestaubt. Am besten mit dem Ursprungsteam eine Neuauflage.
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am 2. Oktober 2010
Meiner Meinung nach die Beste Staffel von Sliders. Endlich kommen die Kromaggs ins Spiel. Für jeden Silder Fan ein absolutes Muss. Absolut zu empfehlen!!
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am 9. Februar 2009
Vorweg: Der Inhalt dieser Staffel ist eher Geschmackssache.Man liest nämlich öfters, dass die Sliders nach der dritten Staffel nicht mehr wirklich sehenswert sind. Ich bi da anderer Meinung! Ich gehöre zu denen, denen der Inhalt gefällt.

Inhalt: Es werden einige neue Geheimnisse aufgedeckt. So ist zum Beispiel die Erde 1 gar nicht Quinns Heimatwelt. Er erfährt auch, dass er einen Bruder hat, welcher in dieser Staffel von Jerry O'Connells wirklichem Bruder Charlie gespielt wird. Ich möchte jetzt jedoch nicht zu viel über den Inhalt verraten. Da Leuten, die die Serie schon kennen kein Interesse am Inhalt haben und neulinge möchte ich den Spaß beim anschauen nicht vermasseln.

Die Box: Die Box ist wieder, wie auch bei den ersten beiden Boxen, sehr gut gelungen. Ich finde die Box ziemlich stabil gemacht, jedoch stört mich der kleine silberne Schuber, der nicht wirklich fest sitzt und so schnell abgeht. Wenn man die Box zum Beispiel aus dem Regal nimmt.(Man hat die Box in der Hand. Der Schuber ist jedoch noch im Regal.)

Alles in allem kann man sagen, dass sich der kauf wirklich lohnt. Jedoch sollten Leute, die noch nie etwas von den Sliders gehört haben bei der ersten Staffel anfangen. (Was bei einer Serie eigentlich klar sein sollte)
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