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am 21. März 2004
Lange mussten wir warten auf die neue Platte der smarten Jungs von "Down Under", aber es hat sich eindeutig gelohnt!!!
Auf "A crow left of the murder" werden sowohl neue Töne, als auch die altbekannten, heißgeliebten Incubus-Klänge angeschlagen!
Mit "Megalomaniac", dem Opener der Platte, und auch der ersten Single-Auskopplung(mit einem genial-bizarren Video) schafften Incubus ein fantastisches Meisterstück zwischen Grunge & IndieRock, das sofort zu einem meiner Lieblingsliedern der LP gehörte.
Man merkt, dass sich die Band weiterentwickelte. Nach "Morning View", mit den eher gelasseneren Tönen, mit Hang zum Mainstream, begeben sich die Jungs auf "A crow left of the murder" nun doch wieder quasi "back to the roots".
Auf der Platte dominieren ganz klar die härteren Stücke. Aber auch die rockigen Balladen "Southern Girl" oder "Here in my Room" tragen positiv zum Gesamtbild der CD bei.
In "Pistola" wird wieder auf typische Incubus-Klangelemente gesetzt nur das Brandon Boyds Stimme etwas aggressiver rüberkommt, was sicherlich an der politischen Note des Songs liegt.
Man kann also sagen, dass diese Platte, obwohl sie so ganz anders als ihr Vorgänger "Morning View" ist, sicherlich für die Band Incubus ein ganz großer Schritt nach vorne ist.
Ich kann diese LP allen empfehlen, die auch die früheren Incubus-CDs(Science, Make yourself) gerne hören, und mal wieder Lust auf richtig guten alternativen Rock haben. Viel Spaß damit!
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am 31. August 2004
Na Holla! Konnte man nach dem Genuß der grandiosen Vorab-Single ‚Megalomaniac' vielleicht noch an ein „Back to the roots" denken (will sagen: zu den wilden ‚S.C.I.E.N.C.E'.-Zeiten), so wird man mit dem Titeltrack sogleich eines besseren belehrt; schließlich bollert einem ein placeboesquer Temporocker entgegen, den man so von den Sunnyboys noch nicht kannte. Souverän geht's weiter mit Relaxtem und Chilligem, wie wir es gewohnt sind - naja, fast! Denn auch hier dominiert der ROCK (jawoll, großgeschrieben!).
Spätestens die Übernummer ‚Sick Sad Little World', die mit einem minutenlangen, völlig abgespaceten Gitarrensolo allen Ernstes an die Prog-Götter von The Mars Volta erinnert (!!!), drängt sich einem eine Frage auf: Und diese Jungs sollen mal funky NuMetal bzw. Crossover gemacht haben?!
Ja schon, aber die Band schert sich nicht um die Erwartungshaltung und macht genau das Album, daß man nach den sich ziemlich gut verkaufenden Vorgängern kaum erwarten konnte. Wer sich Kuschelwuschelsoftiemucke à la ‚Drive' oder ‚Are You In?' erhofft hat, dürfte angesichts der hyperaktiven Zucknummern ‚Pistola' oder ‚Priceless' (großartige Bridge!) oder des verdrehten ‚Zee Deveel' ziemlich unwohl fühlen.
Und vor allen Dingen wird, was den filigranen Umgang mit den Instrumenten angeht, auf diesem Album mal so richtig dick aufgetragen - das ist wohl auch zu einem nicht unerheblichen Maße dem von den ‚Roots' zugestoßenen Neu-Basser Ben Kenney zuzuschreiben. Jedenfalls liefert Mark Einziger Gitarrensoli ab und trommelt José Pasillas so vielseitig wie man es noch nicht gehört hat - die bereits erwähnten Stücke sollten jeden davon überzeugen, daß es sich hierbei nicht nur um gute, sondern mittlerweile wirklich außergewöhnliche Musiker handelt.
Incubus sind gewissermaßen nicht wiederzuerkennen. Das ist aber hier durchaus positiv zu bewerten. Damit sollen die vorangegangen Leistungen keinesfalls geschmälert werden - es ist aber auf allen Ebenen eine wirkliche Steigerung und Weiterentwicklung zu erkennen. Und das ist gut so! Wenn die Jungs demnächst der Meinung sind, sie müßten jazzen, und dieses nur ansatzweise ebenso erfolgreich gelingen sollte - dann bitteschön!
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am 21. September 2004
Länger als je zuvor musste man auf ein Nachfolgealbum von Incubus warten, Dirk Lance ist ausgestiegen und ein neuer Bassist hält Einzug. Wenn denn das "Meisterwerk" vor einem auf dem Tisch liegt fällt das ungewöhnliche Cover auf mit Krähen, Bumen und einem Heiligenschein, darunter die Band. Aber für die etwas anderen Covers sind Incubus ja bekannt.
Nun aber zur Musik, es wird oft gesagt, dass es der neue Bassaist Ben Kenney nicht so richtig bringt, ich muss allerdings sagen, dass Incubus sich mit ihm zusammen sehr stark verändert haben. Die Songs klingen verspielter, klassischer teilweise auch, kurz gesagt...Morning View war einmal.
Songs wie Pistola, Zee Deveel oder Priceless halten nun Einzug. Erinnerungen an Science Zeiten werden bei diesen Songs durchaus wach. Behauptungen, dass Priceless planlos klingt sind zwar richtig, allerdings ist es die Abgehnummer schlechthin auf der ganzen CD. Das dies nicht jedermanns Sache ist, kann ich allerdings verstehen, wenn man sich an den letzten beiden Alben gerne auseinandergesetzt hat. Megalomaniac, der Opener ist sicherlich noch in vielen Ohren, war doch gerade das Video ein Diskussionsthema. Es ist das Lied was über allen anderen steht, was bereits zu Beginn das absolute Highlight setzt. Hier ist auch schon das Problem. Das beste Lied kommt zu Beginn, vielleicht eine schlechte Entscheidung die CD so starten zu lassen. Allerdings soll das nicht heißen das die anderen Lieder schlecht sind, ganz im Gegenteil, sie bleiben nur einfach nicht ganz so hängen. Das macht der CD vielleicht auch die 5 Sterne Wertung kaputt. Der Titeltrack weiß auch noch zu überzeugen und Agoraphobia ist ein sehr schöner ruhiger Song. Brandons Stimme zeigt was er kann, lässt aber hier und da die gewisse Harmonie vermissen, vielleicht auch den einen oder anderen Ohrwurm. Sick Sag little World würde ich als 2.bestes Lied bezeichnen, es ist sehr lang und hat einen sehr variablen Sound. Southern Girl ist eine schöne Ballade, davor wie auch schon Megalomanic, kommt mit Pistola ein politisches Lied daher, auch gut. Made for TV movie ist ebenfalls in Ordnung, aber leider auch nicht mehr. Dies trifft auch auf Smile Lines zu, kein Renner, aber auch nichts schlimmes. Here in my Room höre ich persönlich sehr gern, eine angenehme Ballade, extrem ruhig, aber endlich mal wieder ein Ohrwurm. Leech ist wieder sehr Incubus untypisch, aber ist auch meiner Ansicht nach ein gutes Lied, geht nur etwas unter wegen Here in my Room.
Noch etwas zu Talk Shows on Mute: meiner Ansicht nach ist es eins der schlechtesten Lieder der ganzen CD und ich kann nicht wirklich verstehen warum das überhaupt die 2. Single werden konnte. Es ist wirklich ein Lied in dem fast gar nichts passiert.
Insgesamt gesehen ist die CD bis auf den etwas schlechteren letzten Teil nicht auf die 5 Sterne gekommen, auch der eine oder andere Makel verhinderte dies. Aber es ist trotzdem eine CD die jeder Incubus Fan kaufen sollte.
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am 25. Dezember 2004
Ich hab mir diese Scheibe erst vor gut erst 20 Tagen geleistet und ich ärgere mich über diese verschwendete Zeit, denn seitdem sie draußen ist is ja schon ne Weile vergangen. Und was soll ich sagen was nicht schon gesagt wurde: Ich liebe sie schlichtweg. Ich bin durch "Drive" auf Incubus aufmerksam geworden, immer noch ein langjähriges Favourit von mir, und besitze neben "Make yourself" natürlich auch "Morning View". Beides wahre Prachtkerle in meiner Sammlung! Und jetzt leistete ich mir halt, eher so nebenbei und nur die Auskopplungen bekannt, blind diesen Silberling und er läuft rumort überall, ob im Discman, in der Anlage oder sogar im Kopf. Keinen tag mehr ohne sie! Meine Scheibe des Jahres! Aber glaubt trotz dieser Rezension bitte nicht ich sei leicht zu beeindrucken. Ich bin einfach überwaltigt! Denn es ist das erste Album, was mich mit jeder einzelnen Note überzeugt hat und ich hab schon einiges gehört!! Bis denne
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am 18. April 2004
Ist das Leben nicht schön??? Es war einmal eine Band die herrlich unbekümmert gerockt hat und die voller Inbrunst zeigten von welchen Größen sie beeinflusst wurden. Nach S.C.I.E.N.C.E. gab man den Plattenbossen mit Singles wie "Drive", "wish you were here" und "are you in" den gewünschten Erfolg um nun eine Brücke zu schlagen. Fortschritt durch Rückschritt. Incubus sind wieder verspielter, nicht mehr so eingängig, der Sound erinnert an Stone Temple Pilots und Pearl Jam, Arrangements und manche Gesangparts lassen Faith no More auferstehen. Eine großartige Platte die mit jedem Hördurchgang besser wird. Nach "Morning View" ein großer Schritt in die richtige Richtung. Besonders schön ist die Ballade "Southern Girl", Songs wie "Priceless" erinnern an alte "enjoy incubus"-Zeiten und Stücke wie "Pistola" sind garantierte Live-Kracher. Kaufen - Anlage aufdrehen - abgehen!!
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am 26. November 2004
Im Gegensatz zu ihren alten Alben haben Incubus sich verändert - sie sind rockiger geworden - und das ist gut so!! Wahrhaft eine Mordsplatte! Schon der einstand mit "Megalomaniac" haut einen von den Socken! Meine persönlichen Höhepunkte auf dieser Platte sind "Beware!Criminal!" "Zee Deevil" und "Leech" - obwohl eigentlich jeder Song eine Klasse für sich ist. Für Incubus Fans natürlich ein Must-Have, aber auch für Incubus Neulinge ein wahrhaft empfehlenswertes Stück, da dieses Album doch ein wenig massentauglicher ist als die alten Alben - abgesehen von "Morning View", das jedoch bezüglich Rockbarkeit nicht mit "A crow left of the murder" zu vergleichen ist! Buy it and love it!
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am 19. September 2004
WoW.Incubus haben sich weiterentwickelt.Sie sind komplexer geworden. Ihre songs sind instrumental aufwändiger geworden,als ob die Musiker endlich mal zeigen wollten was sie können. Versteht mich nicht falsch, ich mag die alten Alben sehr (um das klarzustellen) aber genau diese Entwicklung finde ich toll. Die BAnd ist einfach interessanter geworden... ich freue mich schon aufs nächste albun
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am 5. September 2005
Eine absolute Hammerscheibe! Ich habe sie mittlerweile um die 20 in voller länge gehört und sie wird nicht langweilig! Es ist mit die abwechslungsreichste CD die ich bisher gehört hab. Der Sound ist genial und erinnert an Red hot chilli peppers genauso wie teilweise an Jamiroquai. Brandon Boyd hat einfach eine herrausragende Rock Stimme. Er kann laut und brachial singen, aber auch zart und wie für Balladen gemacht. Zu den einzelnen Liedern:
Megalomaniac: Super nummer, heizt zu beginn ordentlich ein. Die meisten werden es kennen. Daher ist es nicht meine Lieblingsnummer, da ich es zu oft gehört habe.
A Crow left of the murder: Einer meiner Favoriten, sehr geniale Gesangsmelodie mit eingängigem Refrain, der an eine Punkband erinnert.
Agoraphobia: Netter Song, nichts besonderes. Könnte abwechslungsreicher sein.
Talk Shows on Mute: Schöner Refrain und variantenreiche Gesangsmeldie, zu lang, weil zu wenig abwechslung.
Beware!Criminal: Fast meine Lieblingsnummer. Interessanter, intelligenter Text und coole Melodie. Sehr abwechslungsreich.
Sick Sad Little World: Geht sehr ab, coole Nummer! Coole Bassline und grovendes Schlagzeug! Und wiedermal eine gesangliche Glanzleistung! Der ruhige Part vorm Refrain sorgt zwar für abwechslung, nimmt aber leider entwas den schwung aus der Nummer.
Pistola: Incubus haben ein Händchen für eingängige Refrains, hier wird jeder mit singen. Der Rest ist nichts besonderes. Hier kommen Teilweise die Elemtente des DJs zum tragen.
Southern Girl: Eine von zwei echten Balladen (sehr schön). Viel mehr kann man nicht sagen, schön gesungen!
Priceless: Das Punklied (teilweise schlagzeugmäßig schon fast Hardcore). Geht ab, ist mir persönlich aber zu brachial, auch wenn es den alten Stil der Band am besten darstellt.
Zee Deveel: Lustiger Song von den Gitarren her, Gesang teilweise unharmonisch. Das ist zwar bei diesem Sänger mit Sicherheit Absicht, aber ist nicht mein Geschmack.
Made for TV Movie: Eine meiner Lieblingsnummern. Ruhige wie schnelle Elemente, fette Gitarren-Distortion im Refrain (wie auch in andern Liedern, aber hier kommt sie aufgrund des Kontrastes am meisten raus.
Smile Lines: Meine Lieblingsnummer. Wenn es auch nicht die virtuoseste Nummer ist, so doch die eingängigste. Geht tierisch ab im Refrain, ist auch abwechslungsreich. Ich mag sie einfach. Refrain ist sehr punklastig.
Here in my Room: DIE Ballade auf dem Album. Sehr ruhig und getragen, einziges Lied mit schwerpunkt auf Klavier. Geht schnell ins ohr und ins Herz, trotz, oder vielleicht gerade wegen der musikalischen Einfachheit.
Leech: Das schlechteste Lied auf dem Album. Geht nach Here in my Room total unter, da dieses das wahre Ende des Albums ist. Dieses ist einfach brachial und auf dauer sehr nervig. Ich glaube die BAnd hat es nur wegen der Zeile "The ride's over, did you enjoy yourself?" als letztes Gesetzt.
Zum Abschluss kann man sagen: "Yes I enjoyed myself!" Aber diese Frage war überflüssig und macht den schönen Ausklang durch Here in my Room kaputt. Aber ein Topklasse Album, dass sich jeder Fan der Band, sowie jeder Fan des Alternative Rock zulegen sollte.
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am 28. Juli 2011
Also erst einmal muss gesagt werden, dass hier ein eingefleischter Incubus-Fan spricht, also keine allzu objektive Rezension erwarten (entschuldigt, sehr ausgreifende rezension):

was soll man also zu diesem fantastischen album sagen?
es hat einfach ALLES! für mich als einem menschen mit weitreichendem musikgeschmack lässt sich aus diesem album einiges heraushören.

1. Megalomaniac: ein ziemlich harter song, der an alte "s.c.i.e.n.c.e." zeiten erinnert und einen ersten eindruck in das album gibt: es wird auch härtere sachen geben.

2. a crow left of the murder: nun ja, album wurde nach diesem song benannt, und das zu recht, dieses lied könnte stellvertretend für das album stehen, lässt sich am besten in die alternative-rock schublade packen und auf jeden fall gut hören. ein lied für jedermann.

3. agoraphobia: hmm, hier wird die weiche seite dieses albums deutlich gemacht. ein liebes-lied, aber auf Incubus-art und die ist gar nicht mal so schlecht. achtung ohrwurm gefahr. ein sehr schönes lied.

4. talk shows on mute: ein lied das unter die haut geht. sehr gefühlvoll gesungen und auch sehr melodisch und schön anzuhören. nicht ganz das was ich aus diesem album liebe, aber ein gutes beispiel für den neuen stil, den sich Incubus im Laufe der zeit angeeignet hat.

5. beware criminal: geniales lied! zeigt dass incubus NOCH nicht dem mainstream und dem kommerz-musizieren verfallen war! extrem kreativ, perfekter mix aus harten riffs und gefühlvollem singen, eines der besten lieder aus dem album und von Incubus überhaupt.

6. sick sad little world: dieses lied sticht besonders heraus. es ist eine erinnerung an die ehemals funkigen lieder, lange parts ohne gesang und mit gitarrensolo und dj einlagen. ein lied zum genießen, von dem man gar nicht will dass es zu ende geht.

7. pistola: extrem cool und funky! toller dj-sound und ziemlich guter text, kreatives lied, gut anzuhören. kurzum: so sollte jedes lied von incubus sein.

8. southern girl: wieder ein sehr emotionaler song, es lassen sich keinerlei harte oder funkige aspekte wiederfinden, aber das macht dieses lied nicht weniger interessant, es ist ein perfekter ausgeleich zu den härteren liedern.

9. priceless: sehr auffällige drums, nicht besonders abwechslungsreich, aber trotzdem durchgehend interessant. für mich die etwas rebellische seite aus diesem album.

10. zee deveel: auch ein repräsentativer song für incubus, gut anzuhören, mehr kann ich aber auch nich sagen. . . .

11. made for TV movie: spätestens bei diesem lied wird jedem bewusst, dass brandon boyd ein begnadeter sänger ist. in so hohen tonlagen so kontrolliert zu singen, das ist oscar-reif.

12. smile lines: gutes lied, sticht aber nicht besonders hervor und rückt deshalb vielleicht etwas in den hintergund.

13. here in my room: nun ja, jedes album hat so seine makel, aus diesem album wird es dann wohl dieser song sein. kein schlechter song, aber auch nicht besonders gut, erinnert mehr an das spätere incubus

14. leech: ein energetisches lied zum abschluss, die letzten zuckungen einer untergehenden band, ein schönes lied, wird nie langweilig.

soo, viel gerede für dieses eine album, und das fazit:
es lohnt sich! dieses album sollte man gehört haben und eigentlich ist ja für jeden geschmack was dabei.
hoffe, es hat nicht zu sehr genervt, das zu lesen
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am 4. September 2004
Einer neuer Geniestreich! Wenige haben wirklich damit gerechnet, das die 5 Kalifornier es schaffen, ihrer MORNING VIEW-Platte gerecht zu werden, geschweige denn zu toppen. Brauchen sie auch gar nicht, sie machen einfach etwas ganz anderes.
Sie sind scheinen wieder härter, offensiver geworden zu sein. Mit "Megalomaniac" brettern sie in gewohnt ungewohnter Manier ein ordentliches Stück Rockmusik um die Ohren. Bis auf wenige Ausnahmen bleibt die Platte auch rockig, die Texte schweben zwischen eigenen Ansichten, politschen Themen und natürlich den gängingen Themen. Brando Boyd beweist wieder einmal seine Qualitäten als Songwriter, malt mit seinen Texten ganze Gemälde.
Besondere Leckerbissen sind "Talk shows on mute" & "sick sad little world" (eine der wenig gestreuten balladesk anmutenden Songs) sowie "Pistola" und das "Southern Girl"
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