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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 18. April 2004
'A Crow Left Of The Murder' ist eine sensationelles, ausgefeiltes Album. Bei den ersten "Hör-Versuchen" habe ich die CD nur so durch geskipt und bei Seite gelassen. Nicht ein Lied hat mir zugesagt. Zumal 'Megalomaniac' einfach zu oft im Radio und erst recht im TV zu bewundern war. Irgendwann kam der Moment, dass mich 'Sick Sad Little World' im wahrsten Sinne des Wortes fesselte. Ein absolut emotionales, abwechselungsreiches und wirklich diffuses aber sehr geniales Lied. So wie andere Rezendenten hier schreiben, gar mit Rage against the machine vergleichen, das will ich nicht wagen. Ich würde es erst gar nicht in die Schublade 'Rage against the machine' packen. Incubus ist eine wahre Ausnahme-Band die es wirklich immer wieder schafft grandiose Meisterwerke zu schreiben und spielen und Leute zu verzaubern. Mittlerweile will ich sogar behaupten diese CD, 'A Crow Left Of The Murder' zu lieben. Es ist eines der rockigsten Feuerwerke die ich je gehört habe. Emotional und gleichzeitig destruktiv, ausgeglichen und dennoch so wild und ungestüm. Einfach ein Muss für jeden 'Incubisten'!
Ich könnte mich nicht festlegen welches Lied ich am besten finde.
Fakt ist: Einmal diese CD zum Laufen gebracht, fällt es wahrlich schwer sie noch vor dem letzten Klang ausschalten zu müssen ...weil man einfach mit-rocken, mit-singen, mit-grooven will ...weil man einfach INCUBUS genießen will!!!
In diesem Sinne: Leave me here in my stark raving sick sad little world
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Hey Nutzer

Hier wieder mal ein Album das 5 Sterne mehr als verdient hat.
Zugegeben ich hatte mir dieses Album eigentlich nur gekauft weil ich den Song "Megalomaniac" so wahnsinnig genial gut fand. Als ich mir dann die anderen Songs anhörte, dachte ich zunächst nur: "Naja!?"
und "A Crow left of the Murder" verschwand über Monate in den Niederungen meiner CD-Sammlung.
Irgendwann holte ich es dann doch wieder raus und nach ein paar Durchgängen konnte ich mich auch endlich für den Rest begeistern. Natürlich sticht "Megalomaniac" für mich immer noch raus, jedoch sind auch Songs wie "Pistola" und "Talkshows on Mute" einfach genial. Faszinierend finde ich vorallem das Wechselspiel aus, nennen wir's mal "Indierock"-passagen und fast schon "Post-hardcore" und Popmucke sowie dezente Anleihen im Crossover. Auch die Melodieführung ist durchaus sperrig aber sehr interresant, gerade wenn man ein wenig über den üblichen Kladderadatsch hinweg sehen will.
Zu dem halte ich Brandon Boyd, für einen der talentiertetsten Sänger der Rockmusik, sein Range ist einfach genial, manchmal fast schon gespenstisch wie hoch bzw. tief der Mann kommt.
Ein Problem wäre da noch: Ich habe, wenn ich mir den aktuellen Preis hier bei amazon ansehe anno dazumal wesentlich mehr bezahlt. Aber das war es wert.

Kauftipp!
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am 2. Februar 2004
Diese CD ist schlichtweg die beste, die Incubus bis jetzt veröffentlicht haben. "S.C.I.E.N.C.E." war ja eher in die Metal-Richtung gehend, was mir weniger behagte. "Make Yourself" dagegen, war schon um Längen eingängiger. Und "Morning View" schlichtweg super, aber "A Crow Left Of The Murder" übertrifft die letzte Platte noch um einiges. Es gibt zwar immer noch ein paar Lieder auf dem Album, die nicht so leicht zugängig für den Hörer sind, aber dies trübt den Hörgenuss nur geringfügig. Allein auf Grund des ersten Songs auf der CD fühle ich mich dazu gezwungen 5 Sterne zu geben. Doch was danach kommt ist teilweise noch um einiges besser als "Megalomaniac". Zum Glück klingt das neue Album nicht, wie von vielen Fans erhofft, ähnlich wie S.C.I.E.N.C.E., sondern eher wie eine musikalisch weiterentwickelte Variante von "Morning View". Das macht die neuen Songs zwar eher "radiotauglich", aber deswegen noch lange nicht schlechter als die alten. Meines Erachtens nach wird es schwer sein für Incubus dieses Album mit dem nächsten zu übertreffen, aber dies habe ich mir schon bei "Morning View" gedacht. Alles in Allem eine super CD, auf der sich Balladen und rockige Songs gekonnt abwechseln. Am besten kaufen. Auch für Nicht-Incubus-Fans zu empfehlen, die etwas Alternative Rock abseits des Mainstreams genießen wollen.
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am 12. Januar 2006
Mit "A crow left to the murder" bestätigen Incubus den mit ihrem Bestseller-Album "Morning view" eingeläuteten Trend hin zu massenkompatiblen, aber dennoch agressiven und nach einem individuellen Stil klingenden Rock-Songs, die songschreiberisch von Album zu Album stärker zu werden scheinen.
Auf diesem im Jahre 2004 erschienenen Tonträger liefert die Band eine Reihe toller, melodiöser Nummern ab, die vor allem von starken Gitarrenriffs leben.
Besonders herausstechend ist dabei der Opener "Megalomaniac":
Ein "ausführliches" Intro baut Spannung auf, die sich schließlich in den enorm kraftvollen Power-Chords des Refrains entläd - ein agressiver Rock-Song erster Güteklasse.
Das düstere "Agoraphobia" glänzt durch die beklemmende Atmosphäre, die durch die glaubwürdig vorgetragene Schilderung der Emotionen eines verängstigten, psychisch kranken Menschen entsteht ("I wanna stay inside...for good").
Sehr auffällig und besonders für Incubus-Einsteiger, die eher aus dem leichter verdaulichen Mainstreambereich kommen geeignet ist die Single "Talk shows on mute" mit ihrer bestechenden Gesangsmelodie im Refrain. Packend und mitreißend geht es denn auf dem einmal mehr von einem genialen Refrain gekennzeichneten "Beware criminal" und dem opulent angelegten "Sick sad little world" zu. Geheimfavoriten des Albums sind für mich die ruhigeren Vertreter: "Made for TV movie" glänzt als herausragende Komposition im Mid-Tempo und "Here in my room" ist eine verträumte Ballade zum Dahinschmelzen.
Bei dieser Vielzahl von starken Melodien und Riffs kann man als Rock-Fan dann auch mal über die wenigen nervigen Gröhl-Rapp-Misttitel wie "Priceless" hinwegsehen, die in meinen Augen den Gesamteindruck unnötig stören. Incubus haben eindeutig bewiesen, dass sie schlicht und ergreifend gute Rock-Songs schreiben und spielen können. Meiner Meinung nach sollten sie weiter in Richtung "Talk shows on mute" und "Agoraphobia" arbeiten: intelligente Lieder mit eingängigen, aber alles andere als billigen Melodien, die auch anspruchsvolle Freunde des Rock-Genres zu begeistern wissen. Je weniger die Band mit punkigen und extremen Elementen herumexperimentiert, desto mehr tritt ihr gutes Songwriting in den Vordergrund, das ein großes Potential in sich birgt, welches die Gruppe nutzen sollte.
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am 25. November 2011
ich habe mir das 'a crow left of the murder' album von incubus kurze zeit nach der veröffentlichung vor einigen jahren gekauft u. muss sagen, dass es mich immer wieder vom hocker haut. bekomme stets gute laune u. werde fast schon euphorisch, sobald ich die cd einlege. das album hat mir daher schon sehr oft den tag gerettet. mehr brauche ich anhand der vorherigen rezensionen nicht mehr sagen. ein MUSS für jeden incubus-fan, aber auch ansonsten absolute kaufempfehlung!
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am 4. September 2004
Einer neuer Geniestreich! Wenige haben wirklich damit gerechnet, das die 5 Kalifornier es schaffen, ihrer MORNING VIEW-Platte gerecht zu werden, geschweige denn zu toppen. Brauchen sie auch gar nicht, sie machen einfach etwas ganz anderes.
Sie sind scheinen wieder härter, offensiver geworden zu sein. Mit "Megalomaniac" brettern sie in gewohnt ungewohnter Manier ein ordentliches Stück Rockmusik um die Ohren. Bis auf wenige Ausnahmen bleibt die Platte auch rockig, die Texte schweben zwischen eigenen Ansichten, politschen Themen und natürlich den gängingen Themen. Brando Boyd beweist wieder einmal seine Qualitäten als Songwriter, malt mit seinen Texten ganze Gemälde.
Besondere Leckerbissen sind "Talk shows on mute" & "sick sad little world" (eine der wenig gestreuten balladesk anmutenden Songs) sowie "Pistola" und das "Southern Girl"
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am 4. Juni 2004
"A crow left of the murder" ist das neue Incubus-Album mit vielen Überraschungen und einer unglaublichen Vielseitigkeit.
Wenn man die Cd das erste Mal hört ist man noch wenig begeistert. Vielleicht liegt es daran, dass "Morning View" und "Make Yourself" einfach viel zu gute Vorgängeralben waren. Nach mehrmaligem Anhören beginnt man jedoch diese Cd zu lieben. Es ist einfach schwer sich anfangs in die Texte reinzuhören, die nun eher gesellschaftskritisch sind.
Das im Vergleich zu "Science" eher "poppige" (trotzdem wahnsinnig rockige) Album lässt keine Wünsche offen. Die gewohnten Incubus-rockigen Titel (-Megalomaniac) wechseln sich auch mit ruhigeren Balladen (-Southern Girl) ab. Eher überdreht finde ich "Priceless" und "Smile Lines". Aber sonst einfach genial. Ein muss für jeden Incubus-Fan.
Und wenn man nach öfterem Anhören wirklich hin und weg ist, bleibt nur noch laut aufdrehen und mitrocken.
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am 29. November 2005
Mit dieser CD ist Incubus mal wieder ein Meisterwerk gelungen. Sie liefern seit Jahren qualitativ hochwertige Musik ab und scheinen immer genau zu wissen welches Album man zu welchem Zeitpunkt veröffentlichen sollte. Nach der eher ruhig und verträumt gehaltenen Platte "Morning View", war das Verlangen nach einer etwas progressiveren Platte sicherlich vielseitig vorhanden und es wurde hiermit mehr als befriedigt.
Brandon und co beweisen mal wieder ihr Talent, Musik und Lyrics perfect aufeinander abzustimmten und wie schon so oft der Scheibe eine besondere Stimmung und Atmosphäre zu verschaffen die sich durch das komplette Album zieht - durch die melodischen, hektischen, verträumten oder sehr kontroversen (Megalomaniac - siehe Video) Teile dieser CD. Sie bauen eine Spannung auf, die unmittelbar zu spüren ist, sie spielen druckvoll, aber nie zu aufdringlich und das Gitarrenspiel von Mike Einziger ist warm und angenehm anzuhören.
Hier sind auch zum ersten Mal leicht politische Songtexte zu hören wie zum Beispiel auf "Pistola" und "Megalomaniac".
Lieder wie "A crow left of the murder" und "Agoraphobia", die mit melodischen Strophen und lauterem Refrain überzeugen, die wunderschönen Balladen "Southern Girl" und "Here in my room", die jedem aufmerksamen Zuhörer sicherlich eine Gänsehaut verschaffen und das schon fast epische Stück "Sick sad little world" sind sicherlich nur einige Höhepunkte der Platte.
Auch das Lied "Priceless", welches von Kritikern oft als zu laut und durcheinander dargestellt wird, passt meiner Meinung nach in die CD hinein, es ist eben typisch Incubus: experimentell.
Ich kann diese CD nur weiterempfehlen für alle Fans und solche die es werden wollen (und nach dem Hören der CD vielleicht schon bald sind) und auch für alle die sich gerne mit guter (progressiver) Musik auseinandersetzen.
Lasst euch von Incubus' lyrisch hochwertigen und musikalisch emotionsgeladenen Stücken mitreißen, es lohnt sich....
Anspieltipps:
Megalomaniac
A crow left of the murder
Beware!Criminal
Sick sad little world
Here in my room
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am 18. April 2004
Ist das Leben nicht schön??? Es war einmal eine Band die herrlich unbekümmert gerockt hat und die voller Inbrunst zeigten von welchen Größen sie beeinflusst wurden. Nach S.C.I.E.N.C.E. gab man den Plattenbossen mit Singles wie "Drive", "wish you were here" und "are you in" den gewünschten Erfolg um nun eine Brücke zu schlagen. Fortschritt durch Rückschritt. Incubus sind wieder verspielter, nicht mehr so eingängig, der Sound erinnert an Stone Temple Pilots und Pearl Jam, Arrangements und manche Gesangparts lassen Faith no More auferstehen. Eine großartige Platte die mit jedem Hördurchgang besser wird. Nach "Morning View" ein großer Schritt in die richtige Richtung. Besonders schön ist die Ballade "Southern Girl", Songs wie "Priceless" erinnern an alte "enjoy incubus"-Zeiten und Stücke wie "Pistola" sind garantierte Live-Kracher. Kaufen - Anlage aufdrehen - abgehen!!
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am 10. April 2004
Wieder mal eine sehr schöne Platte von Incubus. Auch mit ihrem neuen Bassisten haben Incubus nichts an ihrem Einfallsreichtum und spielerischem Können eingebüßt. Dabei ist dieses Album, wie ich finde, sehr ausbalanciert. Man findet sowohl "laute" Stücke (z.B. Megalomaniac) als auch "leise" (z.B. "Here In My Room"). Trotzdem kommt es nach meiner Meinung an Platten wie "Science" und "Make Yourself" nicht heran. Dafür fehlen die richtigen Reißer. Allerdings merkt man auch, dass sie sich (vor allem Mike Einziger auf der Gitarre) nicht zuletzt durch einige Seitenprojekte musikalisch weiterentwickelt haben. Fazit: Eine schöne Platte, die aber an die "älteren Werke" nicht herankommt.
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