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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
108
4,7 von 5 Sternen
Cinderella Story
Format: DVD|Ändern
Preis:4,32 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Juli 2017
Haben den Film das erste Mal im Fernsehen gesehen und war sofort bezaubert. Es ist auf der Cinderella Story aufgebaut nur mit ein paar kleinen Abänderungen was ich nicht störend finde. Hilary Duff passt perfekt in diese Rolle und ich würde jeden (der gerne Disney & Happy Ends mag), diesen Film empfehlen.
5 von 5 Sterne!
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am 8. Juli 2005
Sam Montgomery verliert bei einem Erdbeben ihren Vater. Da er kein Testament hinterlassen hat, bekommt Sams Stiefmutter alles: Das Haus, die Autos, das Diner und zu "ihrem Pech" auch Sam.
Und so beginnt das Ünglück des Mädchens, sie wird in ein Zimmer auf dem Dachboden verbannt und muss ständig für ihre Stiefmutter und deren zweit Töchter schuften. Da dazu auch die Arbeit immer Diner gehört, wird sie besonders von den beliebten Kids ständig ausgelacht und nur Diner-Girl genannt. Doch Sam gibt nicht auf, denn nur wenn sie arbeitet, bekommt sie von ihrer Stiefmutter das Geld für Princeton, dass College, auf das sie schon immer wollte. Also lässt sie auch die schlimmmsten Hänseleien über sich ergehen, dabei stehen ihr ihr bester Freund Carter und die Crew aus dem Diner zur Seite. Doch seit neusten gibt es da noch jemanden. "Nomad" nennt sich der Junge, den sie im Princeton Chatroom kennen gelernt hat, der Junge der unbedingt Schriftsteller werden will, dessen Vater aber ganz andere Pläne für ihn hat. Es ist so, als würden sie sich ewig kennen und so verabreden sie sich auf dem Halloween-Ball der Schule um sich endlich einmal zu treffen. Mit Hilfe ihrer Freunde gelingt es Sam schließlich auch wunderschön auf dem Ball aufzutauchen, doch dann wird sie bitter enttäuscht: "Nomad" heißt in Wirklichkeit Austin Aimes und ist der beliebteste Junge der ganzen Schule. Cooler Footballspieler und einfühlsammer Schriftsteller in einem? Das kann doch gar nicht sein. Was würde er wohl sagen, wenn er wüsste, dass sich unter ihrer Maske nur Diner-Girl verbirgt? Sam hat zuviel Angst, um das herauszufinden und wendet sich ab, aber Austin gibt nicht auf...
Dieser Film ist eine wünderschöne Verfilmung des Aschenputtel-Klassikers und verarbeitet alle modernen Probleme, die Jugendlichen heutzutage das Leben schwer machen, denen es schwerfällt sich dem Status anzupassen.
Die Darsteller, allen voran Chad Michael Murray und Hilary Duff, sind wirklich sehr gut und die DVD enthält tolles Bonus-Material.
Diesen Film sollte man gesehen haben!
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am 17. März 2016
Meine Schwester hat sich den Film unbedingt gewünscht und ich habe mich sofort auf die Suche gemacht. dieser Film ist meiner Meinung nach auch heute noch anschaubar. Der Film ist total toll gemacht und ist an einigen Stellen sehr witzig gemacht. Die Zielgruppe ist natürlich an Frauen gerichtet, aber ich als heranwachsender kann sagen, dass der Film einfach klasse ist. Die Lieferung erfolgte auch sehr schnell. Danke an Amazon!
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am 5. Juni 2017
Eine der schönsten Cinderella Adaptionen, die ich kenne. Ich habe den Film sicher 10x geguckt seit ich ihn kenne. Einfach wunderschön.
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am 29. März 2005
Es war einmal ... Welches Mädchen träumt nicht davon ihren Prinzen zu finden und auch noch auf so einer romantischen Weise. Kurz zum Inhalt des Films. Sam (Hillary Duff) lebt nach dem Tod ihres Vaters bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Töchtern. Sie arbeitet für sie und putzt in ihrem Resturant. Sam lernt eines Tages im Internet einen Jungen kennen in den sie sich hoffnungslos verliebt und er sich ebenfalls in sie. Am Halloweenball ihrer Schule wollen sie sich nun endlich einmal treffen. Sam hat ein wunderschönes Kleid an und geht praktisch schon als "Cinderella" auf den Ball. Um Punkt 23:00 Uhr begegnen sie sich endlich auf der Tanzfläche. Sam ist völlig erstaunt, denn wer steht vor ihr Austin Ames (Chad Michael Murray). Der liebling der Schule. Sie ist sich auf einmal ihrer Sache nicht mehr sicher, doch Austin hällt sie zurück. Sie tanzen im Garten zu toller Musik doch um 24:00 Uhr muss Sam schließlich gehen und löuft davon. Sie denkt das Austin sie schon am nächsten Tag wieder vergessen hat, doch sie irrt. Er sucht nach ihr. In der ganzen Schule hängen Flyer. ... Bleibt jetzt nur die Frage, wir Austin seine "Cinderella" noch kriegen? Wird es ein Happy End geben? Naja, dass müsst ihr schon selbst heraus finden. Ich kann euch nur empfehlen, kauft euch diesen Film. Ihr werdet es 100% nicht bereuen. Eine typische Love-Story, die schöner nicht verlaufen könnte. ICH LEBE DIESEN FILM
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am 23. Dezember 2005
Ich bin zwar kein Teenie mehr, aber der Film hat mir echt gefallen. Es ist witzig, süss und romantisch zugleich. Es zeigt uns, dass man die Leute nicht aufgrund ihres Aussehens oder ihrer Freundschaften beurteilen soll (naja, typische Moralapostel... Amis halt!).
Hillary Duff ist eine extrem gute Schauspielerin. Schade nacht sie nur Filme im Teeniestil, würde sie gerne mal in einer etwas anspruchsvolleren Rolle sehen.
Die Story ist von Anfang an durchschaubar, aber sind wir doch ehrlich: Wer kenn Cinderella nicht! Es geht nicht darum zu erfahren, wie die Story ausgeht, sondern wie es dazu kommt!
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am 30. Januar 2005
Ich habe ein sehr großes Interessengebiet was Filme angeht so musste auch dieser Film unter die Lupe genommen werden. Und er macht sich in der Endauswertung überraschend gut! Na gut ich bin nicht mit großen Erwartungen in diesen Film gegangen umso verblüffter war ich im nachhinein. Die Kurzfassung:
Sam (Hilary Duff) führte bis zu dem Tod ihres Vaters ein unbeschwertes und schönes Leben, sie fühlte sich geliebt und liebte ihren Vater und die Märchenwelt die sie sich gemeinsam am Abend um sich herum aufbauten. Nachdem ihr Vater starb zog die Stiefmutter mit ihren beiden Töchtern in das Haus und die damals erst 5 jährige Sam war am verzweifeln, alles wurde ihr genommen sogar der Glaube an Märchen. Nur der Traum eines Tages nach Princeton zu gehen blieb bestehen. Und genau dieser Traum war es der ihr durch die schwere Zeit hilft in der sie den ganzen Tag im Familienrestaurant arbeiten muss, sie wird von allen behandelt als wäre sie das Hausmädchen. Doch sie hat den Lichtblick, dass alles bald vorbei sein wird, wenn sie es schafft in Princeton aufgenommen zu werden, jedoch ist es sehr schwierig Erledigungen für Fiona und ihre Töchter zu machen und trotzdem noch zu lernen.. Doch vorerst wird ihr trauriges Privatleben auf wunderbare Weise aufgemischt, als sie online ihren Märchenprinzen kennen lernt. Plötzlich stellt sich dann aber heraus, dass ihr anonymer Schicksalsgefährte aus dem Chatroom ausgerechnet der beliebteste Schüler ihrer Schule ist: Football-Star Austin Ames (Chad Michael Murray). In diesem Moment kehrt Sam ernüchtert auf den Boden der Tatsachen zurück und flieht, als es Mitternacht schlägt - allerdings vergisst sie dabei ihr Handy. Sam fürchtet, dass Austin sie ablehnen wird, wenn er die ganze Wahrheit erfährt. Deswegen torpediert sie verzweifelt seine Bemühungen, die Identität seiner Prinzessin zu entdecken. Wird Sam sich dieser Angst unterwerfen, oder bringt sie den Mut auf, zu sich selbst zu finden und ihr Leben so zu gestalten, wie sie es sich erträumt? Sie riskiert dabei sehr viel - denn natürlich möchte auch sie einst behaupten können, dass sie "glücklich und zufrieden bis an ihr Ende" gelebt hat.
Hilary Duff steht ja nicht gerade für ernsthafte Rollen, schließlich ist das Goldkelchen durch eine Serie berühmt geworden die Teenagermäßiger gar nicht sein kann, sie ist ein typisches "Produkt" der Manager die es auf die Altersgruppen zwischen 9-14 abgesehen haben. Hilary hat sich aber sehr gut daraus gewrungen und wenn sie es auch noch nicht schauspielerisch so hat sie es wenigsten musikalisch aus diesem Klischee geschafft, so ist dieser Film, wie schon zu erwarten, ein typischer Teenagerfilm. Das darf er aber auch sein, schließlich wurde er für diese ja auch gedreht. Chad Michael Murray wurde in Deutschland wohl nur durch Dawson's Creek und die Gilmore Girls zur Kenntnis genommen, in Amerika ist er jedoch seit seiner neuen Serie "One Tree Hill" sehr begehrt. Bei diesem Jungen weiß man: "Der kann was" und so ist er auch genau der Richtige für diesen Film. Jedoch ist nicht zu vergessen, eine der besten in ihrem Fachgebiet und einer der Höhepunkte des Films: Jennifer Coolidge! Eine Frau die in jedem Film eine grandiose Lachnummer hinlegt und die bis jetzt jeden Film wieder rausgerissen hat. Jedoch muss sie bei diesem Film nichts rausreißen, er bringt einem an den richtigen Stellen zum lachen, zum weinen... er zeigt, dass sich Mädchen nicht durch jemand anderen leiten sondern auch selbstständig denken können, sie können ihr Leben selbst in die Hand nehmen! Der Film ist in seiner Einfachheit und Emotionalität einfach perfekt. Jedoch nur für ein begrenztes Publikum so fährt dieser Film vollkommen auf der Teenager-Erste-Liebe-Schiene bei der viele nur den Kopf schütteln.
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am 27. Februar 2016
Leider kam der Artikel nicht an .Amazon kann hier nichts dafür sondern die Post hat es nicht zu gesellt Amazon hat den Kaufpreis erstattet immer sehr kulant.
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am 16. Februar 2007
Versetzt ins 21. Jahrhundert, erhält das altbekannte, klassische Märchen eine Generalüberholung, die Liebhabern romantischer Teenager-Geschichten sicherlich gefallen wird. Wärend sich die beiden Stiefschwerstern mit ihrer Mutter (von Botox und Schönheits-OPs abhängig) eine schönes Leben auf Kosten von Samatha (Hillary Duff alias Cinderella) machen, freundet diese sich in ihrer übersichtlichen Freizeit per Chat mit dem Ideol der ansässigen High-School (Footballstar aka Traumprinz) an. Nachdem sich die beiden das erste Mal auf dem Halloweenball verkleidet begegnen, entbrennt die heiße Suche nach der unbekannte "Prinzessin" mit einigen Hindernissen.

Trotz aller miesen Kritiken, die der Film von namenhaften Filmkritikern abkassieren musste, finde ich, dass diese Märchenbearbeitung im Rahmen ihres Genres durchaus ansprechend für dessen Zielgruppe ist. Obwohl typische Filmklischees bedient werden (übliche Einteilung der Schüler in Loser und Gutsituierte - eine Einteilung die bereits grundsteinlegend bei der Mutter aller Teenie-Filme "Valley Girl" von 1983 vorgenommen wurde - suggeriet, dass sich auch über 20 Jahre danach noch keine wesentlichen Stereotypenänderung haben durchsetzen können) machen zielgerichtete Überzeichnungen (statt ihres Schuhs verliert Cinderella ihr Handy auf dem Ball) den Film sympatisch, auch wenn er sich in die lange Tradition der Teeniefilme fugenlos einreiht.

Mein Fazit: trotz seichter Story (aber hey, wer hätte denn hier Shakespeare erwarten?!) ein recht niedlicher Film mit einem durch und durch pinkfarbenem Anstrich und netten Schauspielern (hätte man Prince Charming doch nur eine andere Frisur verpasst und nicht diesen Mecky-Haarschnitt...). Besonders die Verwandlung Jennifer Coolidges (Bekannt aus dem Film "Natürlich Blond") in ein üppiges Barbiepüppchen ist sehenswert!
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am 16. August 2007
in einem weit entfernten Land genannt: Los Angeles....

Allen negativen Meldungen zum Trotz ist dies wirklich ein märchenhafter Film ohne Gleichen. Zwangsläufig fragt man sich auch, was die Leute von einem "Märchen" erwarten.
"Cinderella Story" zeigt uns wie ein altes aber sehr beliebtes Märchen in der heutigen modernen Zeit aussehen würde.

Natürlich gibt es Unterschiede zum Orginal - das ganze heißt ja auch "a cinderella story" und nicht "Cinderella"! Hier wurde nur der Grundgedanke übernommen,
aber beim Rest hat man sich künstlerische Freiheiten erlaubt, um einen Film zu schaffen, der wirklich zum träumen animiert.

Mann muss kein Hilary Duff Fan sein, um diesen Film zu lieben. Durch eine wundervolle Umsetzung einer einfachen Handlung wird hier ein sehr breites Publikum angesprochen.

Hier kann man sehen, was passiert, wenn ein Märchen Wirklichkeit wird.....
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