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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
94
4,7 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:16,90 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 25. Mai 2011
Für mich ist Darksiders ein toller Mix aus Zelda, Devil May Cry und Lara Croft. Zelda wegen der teils kniffligen Rätsel und weil man die Bossgegner/innen nicht ohne weiteres verletzen kann, Devil May Cry wegen der Kämpfe und Lara Croft wegen der Klettereinlagen. darksiders beginnt mit einer kleinen Einführung, wie es auf der Erde vor tausenden von Jahren aussah und wie die Menschheit entstand. Dann sieht man, wie die Dämonen und engel in der modernen Zeit auf die Erde gelangen und die Apokalypse beginnt. man selbst spielt den ersten Reiter der Apokalypse, Krieg, und kommt kurz nach den anderen an. Ab jetzt muss amn sich durch die Stadt kämpfen, die gerade in Schutt und Asche gelegt wird. Meiner Meinung nach ist dies der beste Level im ganzen Spiel. Ich finde es voll cool zu sehen, wie die Häuser am brennen sind, Dämonen durch die Stadt laufen, Autos kreuz und quer auf der Straße stehen und die Menschen voller Panik umher laufen. Dummerweise wird dir die Schuld an allem gegeben und nach eigenem erbitten, wirst du in die nun zerstörte Stadt zurückgeschickt, um den Schuldigen zu finden. Die Stadt an sich sieht sehr gut aus und ich finde es sehr schön, wie das menschliche wie Gebäude und Straßen mit den dämonischen vermischt wird. Gut gemacht. Außerdem wurde die Stadt in mehrere Gebiete aufgeteilt, so hat sich ein Teil in eine Wüste verwandelt, während ein anderer Teil aussieht wie ein großer Park. Die Kämpfe in Darksiders sind recht blutig ausgefallen, besonders die Spezialbewegungen die Krieg macht, wenn er seine Feinde erneut ins Jenseits schickt. Bei jedem Treffer spritzt das Blut und einiges ist nichts für schwache Nerven. Die Geschichte von Darksiders ist nicht gerade schwer zu verstehen, jedoch dauert es immer, bis man seine Ziele erreicht hat. Jedoch sind die Rätsel recht Abwechslungsreich und das Spiel wirkt auch nicht künstlich in die Länge gezogen. Darksiders ist ein tolles Spiel und bietet Abwechslungsreiche Umgebungen und knackige Rätsel. Die Idee, das ganze in der Gegenwart spielen zu lassen finde ich sehr toll, da dies genau nach meinem Geschmack ist. Der schwierigkeitsfard im Spiel steigt zwar langsam, aber deutlich an, sodass man sich an die stärkeren Gegner/innen gewöhnen kann. Einen weiteren Pluspunkt erhält das Spiel für die Ballerszenen mit Engels- und Dämonenwaffen. Ich kann das Spiel sehr gut leiden und jede/r, der/ die Blut sehen kann, kann es sich ruhig kaufen. Ich bin sicher, er oder sie wird es nicht bereuen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Oktober 2010
In Darksiders übernehmt ihr die Rolle des apokalyptischen Reiters Krieg. Dieser wurde vom Dämon Zerstörer reingelegt. Eure Aufgabe ist es, diese Schmach zu rächen. Zu Anbeginn der Zeit gab es zwei Reiche, Himmel und Hölle. Damit denen aber nicht so langweilig wird, wurde ein drittes Reich geschaffen, das der Menschen. Sieben Siegel stehen für diesen Kontrakt, jedoch werden diese gebrochen und das Ende der Menschheit steht bevor. Dazu kommt es auch und da ihr durch Zerstörer ausgetrickst wurdet, werdet ihr für die Zerstörung der Menschheit verantwortlich gemacht. Nach zähen Verhandlungen und Verbannung schickt man euch circa 100 Jahre später wieder auf die zerstörte Erde, um die wahren Schuldigen ausfindig zu machen. Jedoch hat man euch jeglicher Kräfte und Fähigkeiten beraubt sowie einen mehr oder wenig nutzlosen Beobachter zur Seite gestellt. Dieser soll sicher stellen, dass ihr keinen Unsinn anstellt. Lediglich euer Schwert "Chaosfresser" sowie ein Kampfhandschuh sind euch geblieben. Leidlich schlechte Voraussetzungen, um in dieses Fantasy-Action-Adventure zu starten.

Nachdem ihr wieder auf Erden wandelt, machen auch gleich die ersten Gegner mit "Chaosfresser" Bekanntschaft. Ihr steuert Krieg in einer Third-Person Ansicht von hinten. Mit dem rechten Stick könnt ihr die Kamera frei drehen und habt so die Umgebung immer optimal im Blick. Die Steuerung geht gut von der Hand und ruck zuck sind die ersten Zombies zu Brei geschlagen. Habt ihr einen Gegner fast besiegt, erscheint über ihm ein rotes B. Wenn ihr jetzt zu ihm hingeht und die B-Taste drückt, führt Krieg einen Finishingmove durch, der dem Feind den Rest gibt. Hier zeigt sich auch, warum das Spiel ab 18 ist, denn bei diesen Moves fließt ordentlich Blut, während die Gegner in ihre Einzelteile zerlegt werden. Die besiegten Gegner hinterlassen euch Seelen. Insgesamt gibt es drei verschiedene Arten von Seelen, grüne füllen euren Energievorrat wieder auf, gelbe euren Zornvorrat und blaue entsprechen einer Art Währung. Diese könnt ihr beim Händler Vulgrim gegen neue Moves und Spezialangriffe eintauschen. Falls ihr mal eine Tastenkombination vergessen solltest, ist das kein Problem. Im Menü könnt ihr alle erlernten Fähigkeiten nochmals ansehen. Weiterhin ist es möglich die Moves, ähnlich wie in einem Rollenspiel, aufzuleveln.

Die offene Spielwelt ist in verschiedene Bereiche unterteilt, die euch im Laufe des Spiels nach und nach freigeschaltet werden. In dieser Welt könnt ihr euch frei bewegen und sie erkunden. Immer wieder lassen sich Truhen mit schönen Überraschungen finden. In der Regel enthalten sie Seelen, jedoch findet man manchmal auch Schlüssel oder sogar Bruchteile, welche ihr sammelt, um zum Beispiel mehr Energie- oder Zornvorräte zu bekommen. Durch den doch relativ linearen Spielablauf seid ihr aber in der großen weiten Welt nicht ganz verloren und habt somit auch eine grobe Richtung, wo ihr euer nächstes Ziel findet. Hier führt euch dann der Weg in Dungeons. Diese müsst ihr erst durchspielen, bevor ihr wieder in die freie Welt entlassen werdet. Die Dungeons sind wunderbar aufgebaut und man braucht hier viel Hirn um die doch auch kniffligen Rätsel zu lösen. Also nicht nur Schlüssel A finden, damit Tür B aufgeht. Es müssen auch mal diverse Schalter in einer bestimmten Reihenfolge betätigt werden, damit sich z.B. Plattformen entsprechend verschieben, um den gewünschten Ort zu erreichen. Hier ist viel Abwechslung geboten, genau wie bei den Gegnern. Sicherlich gibt es gewisse Grundgegner wie Zombies, die immer wieder auftauchen. Es kommen jedoch auch immer wieder verschiedene Zwischengegner, welche einfach grandios überdimensioniert dargestellt sind. Diese verlangen euch schon etwas mehr ab und können in der Regel auch nur mit bestimmten Taktiken besiegt werden. Am Ende des Dungeons wartet dann der Herr des Hauses auf euch. Diese Bosskämpfe werden schön mit Zwischensequenzen untermalt und gestalten sich als echte Herausforderung, da ihr auch hier wieder erst herausfinden müsst, wie ihr den Feind besiegen könnt. Das Einzige, was hier stört, ist eine fehlende Energieanzeige der Endgegner. Ihr könnt somit immer nur schwer abschätzen, wie lang der Kampf noch dauert, da ihr dem Feind auch äußerlich nicht anseht, wie schwer er schon verwundet ist.

Die Grafik bewegt sich bei Darksiders zwischen Mittelmaß und Spitzenklasse. Einige Häuser und Umgebungen sind doch recht detailarm geworden. Alles in allem ist die offene Spielwelt schön und auch sehr ideenreich dargestellt. Jedoch wäre hier etwas Feintuning sicher noch drin gewesen. Die Dungeons reißen es da aber raus, genauso wie die Gegner, die Waffeneffekte oder Krieg selbst. Hier wurde mit Details nicht gespart und viel Wert auf die Darstellung gelegt. Vor allem die Zwischen- und Endgegner sind wirklich grandios und bewegen sich trotz ihrer Größe geschmeidig über den Bildschirm. Die Bildrate fällt selbst bei zehn oder mehr Gegnern nicht in den Keller und es kommt auch nicht zu Rucklern. Auch die Übersicht leidet nicht, da man jederzeit mit dem rechten Stick die Kamera frei drehen kann. Hin und wieder kommt es zu etwas Kantenflimmern, was aber wirklich nur minimal auffällt.

Weiterhin erreicht der Sound ein sehr gutes Niveau. Die musikalische Untermalung im Spiel passt stimmungsmäßig sehr gut zum Spielgeschehen und ist in Dolby Digital abgemischt. Das Spiel ist komplett in Deutsch. Alle Zwischensequenzen wurden durch deutsche Sprecher ausgezeichnet synchronisiert.

Was in meinen Augen ebenfalls sehr gelungen ist, ist die Steuerung. Mit X betätigst ihr die Primärwaffe, Y kannt im späteren Verlauf mit einer Sekundärwaffe belegt werden. Weiterhin wird mit A gesprungen und mit B könnt ihr mit der Umwelt agieren, sei es zum Öffnen einer Kiste oder Türe oder ein Finishingmove. Gesteuert wird Krieg mit dem linken Stick. Die Schultertaste LT wird zum Anvisieren der Gegner genutzt und auf RT sitzt ein nützliches Gimmick wie das Horn oder die Kreuzklinge. Die Steuerung ist wirklich sehr einfach gehalten, denn auf unnötige Doppelbelegung der Tasten wurde verzichtet, und geht somit schon nach kurzer Eingewöhnungszeit ausgezeichnet von der Hand. Was etwas Lernbedarf erfordert, sind die diversen Schlagkombos, aber diese lassen euch mit ein wenig Übung relativ schnell die Gegner zerlegen.

Viel Spaß!
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am 7. Januar 2011
Bei Darksiders, einem Action-Adventure im von Vielen beschworenen Zelda-Stil kämpft Ihr euch
als einer der vier Reiter der Apokalypse mit dem passenden Namen Krieg durch die Endzeiterde. Genauer gesagt hundert Jahre nach der Apokalypse.

Überblick: Die grundsätzlichen Spielelemente sind die für Action-Adventures üblichen Kämpfe, Bosskämpfe, Rätsel und Geschicklichkeitseinlagen.
Wobei keines der Spielelemente zu kurz kommt. Aber insbesondere die anspruchsvollen Rätsel und die gute Hauptgeschichte hinterlassen
einen bleibenden Eindruck. Insgesamt müsst Ihr 5 bzw. 6 unterschiedliche Bosskämpfe an so unterschiedlichen Orten wie z.B. dem zerstörten
New York, einer Wüste und einem Schloss besiegen.

Gameplay: Gekonnt schaffen die Entwickler den Wechsel zwischen eher hektischen Passagen und geduldigen Rätseleinlagen. Nach und nach
erhaltet Ihr neue Ausrüstungsgegenstände, die ihr zumeist direkt zum lösen der nächsten Aufgaben bzw. Bossgegner benötigt.
Das ganze Spiel hindurch kommt so keine Langeweile auf, da es immer wieder Neues Spielzeug" gibt.
Im späteren Spielverlauf erhaltet ihr so euer Streitross, eine Sense und andere Dinge. Das trifft sowohl auf das abwechslungsreiche Leveldesign,
als auch auf die Rätsel zu.
Sogar an Rätsel wie in Portal wurde gedacht, bei denen Ihr beispielsweise die Zeit verlangsamen müsst, gleichzeitig einen Schalter
aktiviert um dann durch ein Portal auf die andere Seite des Raumes zu schlüpfen. Hier ist gutes Timing und der richtige Einsatz der Fähigkeiten gefragt.
Selbstverständlich gibt es auch Schalter/Blockschieberätsel und ähnliches.
Um auch gegen die Kreaturen der Apokalypse zur Wehr zu setzen könnt ihr Nahkampf (Fläche und Einzelangriffe)
mit Fernkampfangriffen kombinieren.
Obendrein gibt es wieder Dutzende verschiedener Kombos. Ein Wehrmutstropfen sind lediglich die immer gleichen Finisher,
an denen man sich irgendwann satt gesehen hat. Sicherlich hat viele Dinge schon in anderen Spielen gesehen, aber Darksiders schafft es daraus etwas
Eigenständiges zu kreieren.

Grafik: Comicgrafik mit einigen Splattereffekten, ohne allerdings ins Geschmacklose abzudriften wie beispielsweise God of War oder DanteŽs Inferno.
Technisch gibt es auch bei vielen Gegnern bis auf ein wenig Tearing kaum etwas zu meckern. Die Comicgrafik harmoniert sehr gut in der Postapokalypse.

Sound: Gelungene Sprachausgabe und stimmige Musik runden das Gesamterlebnispaket in der Endzeitwelt ab.

Geschichte: Die Geschichte kommt erst langsam in Fahrt, aber gegen Mitte bzw. Ende des Spiels fesselt der Plot dann immer mehr.
Dafür sorgen nicht zuletzt auch interessante NPCŽs die sich hier tummeln und die Geschichte vorantreiben.

Fazit: Für mich ist das Spiel des Jahres 2010 bereits im Januar mit Darksiders erschienen.
Keine Sekunde der ca. 17 Stunden (okay mit den Toden eher 18-19 Stunden) habe ich mich gelangweilt Das lag besonders
an den tollen Rätseln, die die Gehirnwindungen zum Rotieren bringen. Wer Darksiders als God of War-Klon abtut, hat dieses
Spiel entweder nicht richtig gespielt, oder nicht verstanden.
Darksiders braucht keine übertriebenen Splattereffekte um zu Gefallen, sondern schafft dies mit einer guten Geschichte,
kniffligen Rätseln, einer freien Welt zum erkunden, gelungenen Endgegnern und einem stimmigen Setting.
Ich kann Darksiders jedem Action-Adventure Freund mit einem Hang zu kniffligen Rätseln bedenkenlos empfehlen.
P.S. Ein zweiter Teil ist bereits in der Entwicklung.
5 von 5 Sternen
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am 5. September 2011
Habe das Spiel nun vor etwa einem Monat durchgezockt und wollte jetzt dann doch mal eine Rezension kombiniert mit einer klaren Kaufempfehlung abgeben.

Demnächst kommt ein zweiter Teil des Spieles "Darksiders" heraus, also warum nicht dieses Juwel hier für wenig Geld zocken und sich auf den hoffentlich mindestens genau so guten zweiten Teil freuen?
Doch was macht dieses Spiel aus? Na, Folgendes:

Das Spiel bietet eine interessante Kombination aus harter Action und kniffligen Rätseln.
Die Kämpfe sind spannend, fordernd und vor allem sehr cool inszeniert. Es fließt eine Menge Blut und erinnert von der Kampfdynamik her an Titel wie "God of War" oder auch "Bayonetta". Es gibt einige verschiedene Gegnertypen, welche dafür sorgen, dass man immer mal wieder neue Kampftaktiken ausprobieren muss, um zu überleben.
Ab und an trifft man auch auf teils riesige Endbosse. Diese fielen aber überraschender Weise ziemlich einfach, zumindest auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad "normal". Da hatte ich an manch einfacher Gegnerhorde mehr zu knabbern.

Die Kämpfe machen aber nur die Hälfte des Spieles aus, denn auf die zweite Komponente, die Rätsel, wurde ein wesentliches Augenmerk gerichtet. Diese sind für mich mit DAS Highlight des Spiels gewesen. Zwar bietet beinahe jeder Actiontitel eine Portion Rätsel, so auch bei eben Erwähnten, doch nirgends sind sie so ein wichtiger Bestandteil des Spieles. Die Rätsel sind ziemlich abwechslungsreich, was erstaunt, da das Spiel und dadurch auch das Rätsellösen zwischen 15 und 20 Stunden in Anspruch nimmt. Man muss immer wieder verschiedene besondere Gegenstände benutzen und manchmal auch kombinieren , um etwa einen neuen Raum betreten zu können. Gegen Ende des Spiels erhaltet ihr gar eine Portalkanone, ich muss wohl kaum verraten, an welches Spiel mich das erinnerte.
So ist "Darksiders" zwar unbedingt als Actiontitel zu sehen, doch ist es eben noch einiges mehr als das.

Dennoch kam mir das Spiel irgendwann zu lang vor. Man muss teils sehr lange Strecken zurücklegen um weiter zu kommen und das Schlimme daran ist, dass man in der Regel mehrmals die selbe Strecke ablaufen muss. In den letzten Spielstunden bekommt man daher tatsächlich das Gefühl, dass die Luft langsam raus ist. Es scheint ein wenig in die Länge gezerrt worden zu sein. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Fan von Spielzeiten a la "Call of Duty" von etwa 6 Stunden für die Story. Doch wenn ein Spiel länger dauert, soll sich das aus der Notwendigkeit der Story und des Gameplays ergeben. Man muss nicht verkrampft versuchen, noch ein paar Stunden mehr aus einem, wie es mir schien, schon fertigen Spiel heraus zu ziehen.

Fazit: Das Spiel kostet nur wenig Geld, ist eher zu lang als zu kurz, bietet ergreifende Action und knifflige sowie abwechslungsreiche Rätsel. Darüber hinaus spielt sich eine spannende Geschichte in einem interessanten und selbstständigen Spieleuniversum ab. Auf die Story bin ich absichtlich nicht eingegangen, da ich es komplett umgehen wollte zu spoilern. Nur so viel sei verraten: das ende bietet einen spannenden Cliffhanger und macht absolut Lust auf den Nachfolger. Und der wird kommen. Also bereitet euch vor. Mit "Darksiders", eines der besten Low Price Spiele überhaupt.
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am 18. Januar 2010
Mit Darksiders steht der 1. Überraschungshit 2010 in den Händlerregalen. Vor wenigen Monaten konnte sich wohl noch niemand genau vorstellen, welches Potential in diesem Action-Adventure steckt. Das Spiele-Magazin Gamepro vergab satte 91% für die Xbox360-Fassung und, auf Grund der besseren Grafik, stolze 92% für die PS3-Version.

Das auf einer Comic-Mini-Serie von Joe Madureira (Battlechasers) basierende Action Adventure erzählt die Geschichte von Krieg, einem der 4 apokalyptischen Reitern: Krieg hat durch einen gewaltigen Fehler die Apokalypse über die Menschheit gebracht. Vor tausenden von Jahren wurde ein Pakt zwischen Himmel und Hölle geschlossen. Dieser besagt, das der Kampf um die Vorherrschaft der Erde erst dann ausgetragen wird, wenn die Menschheit dafür bereit ist. Dieser Pakt wurde durch 7 Siegel versiegelt, die erst gebrochen werden, wenn die Zeit gekommen ist. Nur war Krieg seiner Zeit wohl ein wenig voraus und es ist nun an ihm, die von Dämonen übersäte und zerstörte Erde wieder zu säubern.

Nach einem kurzen, aber sehr guten Intro befindet Ihr Euch im zerstörten New York City und lenkt die Geschicke des apokalyptischen Reiters Krieg. Dieser erste Level ist mehr ein Tutorial und dient dazu, Euch mit der eingängigen Steuerung vertraut zu machen. Einige leichte Kämpfe und Sprungpassagen später steht Ihr dann vor einem turmhohen Boss-Gegner. Na dann, viel Spaß! Das eigentliche Spiel beginnt nach der darauf hin folgenden Zwischensequenz. Krieg wird, einem Großteil seiner Kräfte beraubt, 100 Jahre in die Zukunft der Erde geschickt, um für seine schicksalshafte Tat gerade zu stehen...

Was macht dieses Spiel den so besonders? Schließlich ist Darksiders, vom Prinzip her, nichts anderes als eine Kopie von Spielen wie Devil May Cry oder God of War. Denn auch DMC oder GOW boten stylische und temporeiche Action, sowie knackige Rätsel. Aber, was soll's? Besser gut geklaut, als schlecht selber gemacht. Außerdem fehlt den neuen Konsolengenerationen ein wirklich gut gemachtes Hack and Slay-Action-Adventure. Und das ist Darksiders wirklich. Was Darksiders von seinen alten PS2-Ahnen allerdings unterscheidet, sind die zahlreichen, und zur Mitte des Spiels hin, zum Teil bockschweren Rätsel. Auch Rollenspiel-Elemente dürfen nicht fehlen. So lernt Krieg neue Fähigkeiten dazu, seine Waffen aufrüsten und kann sich neue Waffen und neue Moves kaufen. Als Zahlmittel dienen die Seelen der erledigten Dämonenbrut. Kommt einem irgendwie bekannt vor, oder? Besiegte Gegner verlieren blaue (Zahlmittel), grüne (Lebensenergie) und gelbe Seelen (Zorn, für Special-Moves). Der Dämon Vulgrim wird sich über Eure gesammelten blauen Seelen mit Sicherheit freuen. Außerdem könnt Ihr an Vulgrim alte Kriegerartefakte verkaufen, die Ihr in den zahlreichen, verwinkelten Level finden werdet. In den Leveln findet Ihr außerdem Kisten mit den verschiedenen Arten an Seelen. Solltet Ihr mal eine Kiste mit grünen oder gelben Seelen ungeöffnet lassen, da Ihr diese in diesem Moment nicht benötigt, habt Ihr die Möglichkeit, später wieder dorthin zurück gehen zu können. Auch wenn die Level linear aufgebaut sind, gibt es dennoch viel zu erkunden und auch der Rückweg in vorher gespielte Areale wird nicht versperrt.

Optisch macht Darksiders eine sehr gute Figur. Die leicht comichafte Optik passt hervorragend zu dem eigentlich sehr erwachsenen Spiel. Die Charaktere, Gegner und die Umgebungen sind sehr detailliert. Zudem läuft das Spielgeschehen sehr flüssig. Einzig die Xbox360-Version hat mit recht vielen Zeilenfehlern (Tearing) zu kämpfen. Hierfür wird demnächst via Xbox-Live ein kostenloser Patch angeboten.

Soundtechnisch ist ebenfalls alles im grünen Bereich. Die klassisch-bombstische Musik passt sehr gut ins Spiel und auch die deutsche Synchronisation ist, bis auf wenige Ausnahmen, sehr gelungen, kommt allerdings nicht an die englische Synchro heran.

Fazit. Darksiders ist ein Hack and Slay-Adventure, das durch seine tolle Spielbarkeit, seine schnelle Action, seine teils sauschweren Rätsel und seinen taktischen Bosskämpfe auftrumpft. Auch Krieg gehört definitiv zu den coolsten Anti-Helden der Videospiel-Geschichte. Es ist zwar alles schon mal irgendwie dagewesen, aber was soll's. Aus Mangel an Alternativen sollten Fans der Devil May Cry- oder God of War-Titel hier unbedingt zugreifen. Darksiders macht eine Menge Spaß und ist sehr motivierend. Auch das bislang unverbrauchte apokalyptische Szenario weiß zugefallen. Die Spielzeit von rund 25 Stunden (ich bin derzeit bei knapp 17 Stunden) kann sich ebenfalls sehen lassen. Die deutsche Version erscheint ungeschnitten und ist zu recht auch erst ab 18 Jahren frei gegeben.

Positiv
- Tolle Grafik und Animationen
- Starke Präsentation und Spielatmosphäre
- Unverbrauchtes Szenario
- Bombastischer Sound
- Taktische Bosskämpfe
- Fairer Schwierigkeitsgrad

Negativ
- Einige Rätsel sind recht schwer
- Tearingfehler auf der Xbox360
- In einigen Leveln lange Laufwege

Grafik: 9/10
Sound: 10/10
Gameplay: 9/10
Steuerung: 10/10
Umfang 8/10

Spielspaß: 88%
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am 2. August 2011
... ein sehr unverbrauchtes und abgefahrenes Setting.

Krieg der 2te der 4 apokalyptischen Reiter ist schuld an der Ausslöschung der Menschheit, so scheint es. Sein verfrühtes eingreifen hat die biblische Apokalypse ausgelöst wodurch sich das Gleichgewicht zwischen Himmel und Hölle zugunsten des Zestörers also der Hölle verlagerte.

Gejagt, sowohl von den Mächten des Himmels wie auch von den Dämonen der Hölle, steht Krieg zwischen den Fronten allein auf sich gestellt ohne die Hilfe seiner 3 verbleibenden Brüder, den anderen apokalyptischen Reitern.

Soweit zur Story...

Darksiders spielt sich sehr abwechslungsreich und hat eine tolle Mischung aus Rätsel, Geschicklichkeit und Action. Wen Krieg mit hilfe seiner zahlreichen Combos seine Gegner wortwörtlich in Stücke pflügt bleibt kein Stein auf dem anderen.

Hier passt einfach alles, ein eigenständiges und gut von der Hand gehendes Kampfsystem, einen stimmungsvollen wen auch tragischen "Helden" und eine Story die bis zum Ende an Spannung aufbaut.

klare Kaufempfehlung 5/5 Sterne
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am 4. Juni 2011
Zum Spiel an sich wurde von meinen Vorgängern schon so gut wie alles gesagt und ich kann mich den positiven Bewertungen nur anschließen. Auch wenn das Spiel zum aktuellen Zeitpunkt nicht mehr ganz taufrisch ist, hat es nichts von seiner Faszination verloren. Darksiders ist ist ein Action-Adventure, dass sich kein erwachsener Spieler entgehen lassen sollte.

Das "Zelda für Erwachsene" ist zudem durchaus ernst gemeint. Hier und da meint man zu spüren, dass sich die Entwickler vom guten alten Link haben inspirieren lassen - und das ist ihnen durchaus gelungen, ohne dass das Spiel als billige Kopie wirkt. Darksiders wirkt vertraut und dennoch anders.

Brutal, düster, dreckig und intelligent.

Für mich ganz persönlich eines der besten Spiele - und ich freue mich schon auf Teil 2!

Btw: Die Tearing-Probleme die das Spiel zum Release hatte, wurden durch den erhältlichen Patch zwischenzeitlich so gut wie behoben.
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am 22. November 2010
Wer sich für Hack n Slay Games interessiert, in denen man nicht nur schlachtet sondern auch mal Rätsel löst, ist hier genau richtig. Darksiders hat sich aus vielen Games Dinge herausgepickt, zusammengewurstet und heraus kommt ein Genremix, wie man sich ihn wünscht. Man hat Elemente aus God of War, The Legend of Zelda und Devil May Cry in einem Spiel. Dabei fällt auf, dass mehr Zelda Elemente vorkommen als andere Sachen. Z.B. reitet man auf seinem eigenem apokalyptischen Pferd, kann Bomben ablegen, mit einer Art Bumerang werfen, sich mit einem Enterhaken behelfen etc. Die Story fällt dabei auch recht interessant aus und auch die Rätsel sind Zelda typisch gestaltet. Freunde von Link und Co. können zugreifen.
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am 15. November 2013
Ein Spiel, was unbedingt gekauft werden muss. Was soll man groß dauz sagen? Die Welt wird von Kreaturen der Finsternis fast komplett zerstört, Menschen, gibt es nicht mehr wirklich... Wär kann den Mächten des Bösen in den Arsch treten? Richtig... Krieg ist sein Name. Krieg ist eine Mischung aus God of War und Devil May Cry. Wär diese Spiel gezockt oder schon mal gesehen hat, der kann sich diese Mischung in einem Spiel vorstellen. Geballte Action, Schwierigkeitsgrade perfekt an das Niveau des jeweiligen Spielers angepasst. Ich habe es mehrfach durchgezockt, jeden Schwierigkeitsgrad, und langweilig wurde es erst, als der zweite Teil rauskam :P Da hab ich dann weitergemacht, Also, greift es euch
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am 8. April 2011
An einem Abend voller Langeweile durchstöberte ich die Demos der xBox und probierte auch dieses Spiel. Ich muss vorher sagen, daß dies absolut nicht mein Genre ist. Doch dieses Spiel fesselte mich schon an diesem Abend und ich holte mir die Vollversion. Ich kann keine Vergleiche mit Zelda usw. ziehen, da ich das nie spielte, aber dieses Spiel hat mir vom Beginn bis zum Ende richtig viel Spass gemacht. Kämpfe, zum Teil wilde Schlachten, Rätsel, freie Welt und gute Bossgegner...Es wurde nie langweilig und ich musste immer weiter. Ist bei mir auf der Liste "Muss man mal gespielt haben"...Leider gibts keine Fortsetzung...Zumindest vom Helden.
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