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am 16. März 2008
Schade, schade, schade: Stefanie war bei Stefan Raab meine absolute Favoritin, aber die für sie im Hau-Ruck-Verfahren produzierten Songs werden ihr nicht gerecht. Was die übertönenden "Back-Ground"-Chöre sollen weiß ich erst recht nicht, da sie alles andere als Back sind und Stefanie mit Ihrem Stimmpotential so was gar nicht braucht, was man live ja mit der Spitzenband im TV erleben konnte. Ich hoffe, dass man bald Songwriter für sie findet, die mit ihrem Material Stefanies Potential gerecht werden und sie nicht weiter mit so einer Fahrstuhlmusik verheizt wird.
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am 16. Januar 2009
Diese Edition ist ein echtes Highlight. Als Beilage ein Video über Stefanie. Wie sie bei SSDS... gewann, weitere Auftritte und Berichte von ihrer Tournee durch Deutschland. Dann alle Originalvideoclips mit Stereosound. Dazu noch eine Bildershow mit vielen Fotos.
Dann das musikalische: Alle Songs des Jahres 2008, also von "My man is a mean man" (Platz 11 in den Jahrescharts 2008 von mediacontrol) bis "The Unforgiven", ein Album, das sich hören lassen kann, und was auch ankommt, wenn man die Charts beguckt: ein Album, daß sich fast ein Jahr in den Charts hält, momentan wieder in den Top 50, kann gar nicht schlecht sein. Die Auswahl der Songs finde ich sehr gelungen und abwechslungsreich. Auf der CD befinden sich dazu noch einige nicht als Single veröffentlichte Perlen, wie "Painfully easy" oder "Do your Thing", womit ich die restlichen Titel nicht abwerten möchte, da ich das ganze Album liebgewonnen habe, was beim ersten Hören nicht der Fall war. Sehr schön finde ich auch Stefanies Version von "I wrote the book", die auf der Single "Like a bullet" erschien und hier jetzt ebenso wie der Titel "Superstition" enthalten ist.
Als Highlight ist eine zweite Version von "Only so much Oil" auf der CD, und zwar die Liveaufnahme von Tower of Power mit Stefanie Heinzmann in Zürich, die mir besser gefällt, als die Studioversion.
Fazit: ein gelungenes Paket, daß viel Freude macht.
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am 12. März 2008
Liebe Produzenten, was habt Ihr Euch eigentlich dabei gedacht eine solches Stimmpotential so sträflich zu mißachten?
Stefanie hat live mit "My Man is a mean man" und ganz besonders mit dem alten Tower of Power-Kracher "Only so much Oil" wirklich abgeräumt und mich gerade mit letzterem absolut überzeugt (und selbst die sehr gute Incognito-Version noch getoppt). Auf dem Album kann man vielleicht ansatzweise erkennen was in dieser Stimme steckt, von der ich auch sehr gerne ein "Oh Baby Love" (Im Original von Mothers Finest) gehört hätte, das meiste wurde aber einfach zu sehr ausgebremst, und die nach Beatbox klingende Bassdrum geht ja garnicht. Liebe Produzenten, das ist kein Hiphop-Album sondern Funk&Soul, das muß krachen und schieben, so wie es live rüberkam, und man kann ein Album auch so produzieren daß es Power hat, und nichts anderes hat diese Stimme verdient.
Hocherfreut hörte ich in die alte Stevie-Wonder-Nummer "Superstition" rein aber wieder fiel mir die Kinnlade denn auch da fehlte, besonders den Bläsern, einfach der Kick. Diese Nummer bitte live mit den Heavytones, dann krachts auch richtig.

Jammerschade, wirklich. Da hat ein Mädel die Stimmpower einer Jocelyn Brown und es kommt nicht rüber. Es liegt nicht an den Songs, sondern an der Umsetzung durch die "Macher" hinter den Kulissen.

Liebe Stefanie, das nächste Album bitte als Livealbum mit den Heavytones und fürs nächste Studioalbum such Dir bitte andere Produzenten und Musiker, die mit dem was Du stimmlich draufhast auch umgehen können.

In diesem Sinne: "Meh Dräck!"
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am 23. Januar 2016
Die hat so eine tolle Stimme,aber sie singt einfach die falschen Lieder.Deshalb war ich von der CD auch sehr enttäuscht.Sie müsste echt in ein anderes Lager wechseln,diese leichten Girlie-Songs weglassen und sich mal im Rock-oder Bluesbereich versuchen.
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Nun haben wir also die Gewinnerin von Stefan Raabs eigenem Castingkonzept, wovon, und das muss ich an dieser Stelle eingestehen, ich nicht eine einzige Sendung verfolgt habe.
Im Nachhinein bereue ich es doch sehr.
Stefanie Heinzmann, süße 19 Jahre alt (knapp 4 Monate älter als ich), mit einer wahnsinns Stimme, die auf der ganzen Linie mit ihrer Ehrlichkeit und Authentizität überzeugt. Sie ist kein aufgetakeltes Popmäuschen, sondern ein ganz normales Mädchen, mit einem etwas kontroversen Modegeschmack - aber genau das macht sie ja so sympathisch.

"Masterplan" heißt nun also ihr erstes Studioalbum, welches seit dem 07. März diesen Jahres in jedem gut sortierten Musikgeschäft zu erstehen ist.

1.) "Masterplan": Der gleichnamige Opener des Albums strotzt vor guter Laune und Rebellion. Toller Einstand, der komplett überzeugt.
Macht auch nach mehrmaligem Hören noch Spaß und wird nie langweilig.
Man achte auch auf den Text - und das von einer Neunzehnjährigen!? 10/10

2.) "My man is a mean man": Eines der groovigsten Lieder auf dem Album und gleichzeitig die erste Singleauskopplung. Besser hätte man es nicht machen können. Irgend wie werde ich den Eindruck nicht los, das unsere Stefanie irgend wie ein bisschen was gegen die Herren der Schöpfung hat.;-)
Trotz allem: 10/10

3.) "Like a bullet": Leichte Reggae-Einschläge am Anfang des Songs machen das Lied leider (für mich) nicht zu einem Highlight, dennoch total klasse; wieder ein super Text und ein interessanter Refrain. 9/10

4.) "Can't get you out oy my system": Einfach nur geil!! Total melodisch und Ohrwurmfaktor schlechthin! 10/10

5.) "I betcha she doesn't feel it": Mein absolutes Lieblingslied.
Geiler Text. Geile Stimme. Einfach Geil! 11/10

6.) "Don't call this love": Ruhiges, balladenähnliches Lied.
Da ich nicht so ein Fan von Balladen bin, was geschmackssache ist, gibts dafür bei mir "Punktabzug". 9/10 ;-)

7.) "Revolution": Wieder ein toller Text. Interessanter Rythmus, wirkt verspielt und zeigt eine andere Stefanie. Mir gefällt's total. 10/10

8.) "Free love": Auch wieder ein funkiges und rockiges Lied. Irgend wie rotzig. 10/10

9.) "If I don't love you now": Stefanies Stimme gleitet über die Melodie und schwebt förmlich in die Ohren des Zuhörers. Toll! 10/10

10.) "Painfully easy": Eine ruhige Ballade. Ihre Stimme dominiert das Lied. Aber wie gesagt: Balladen sind nicht so mein Ding. 8/10

11.) "Best thing you ever did": Auch eher ruhig, wird aber peppiger mit Einsetzen des Refrains. Interessant. 9/10

12.) "Only so much oil in the ground": Schon im Casting fiel Stefanie mit diesem Lied auf und hob sich von den Anderen hervor (wurde mir gesagt).
Total funkig. Erinnert an die besten Zeiten von Jamiroquai. GEIL! 10,5/10

13.) "Do your thing": Ruhig, dennoch klasse. Auch wieder ein klasse Text, aber mit 2:28 Minuten doch relativ kurz. 9/10

14.) "Xtal": Super traurig, gefällt mir aber, verwunderlicherweise, trotzdem. 9/10

Ich bin fasziniert und gefangengenommen von einer jungen Dame, mit einer solchen Stimme.
Das Album "Masterplan" ist vielseitig, spannend, vorwiegend für gute Laune, aber auch für ruhige Minuten bestens geeignet.

Ich hoffe, ein zweites Album folgt relativ schnell!
Mach weiter so Stefanie!! Du gefällst mir!!
Nur mal so nebenbei :Normalerweise höre ich nur Annie Lennox, Anastacia, Madonna und Co.
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am 17. März 2008
Natürlich ist es Stefan Raabs besonderer Spaß, seine leicht subversiven Formate gegen die großen Shows zu setzen und Bohlens Klonkriegern mit einer blassen, bebrillten jungen Frau zu kontern, die irgendwo zwischen Kindergärtnerin und Skaterin mäandert - bis sie den Mund aufmacht.

Genau dieser Wiederspruch hat es den Marketingstrategen vermutlich schwer gemacht, Stefanie Heinzmann eine passende Schublade zu verpassen. Dem ersten Album hört man diese Unentschlossenheit deutlich an. Ein wenig Indie-gebratze, etwas Soul, aber zu viel von dem bellanglosen Radiopop, den man schon mit der ersten Single "My Man Is A Mean Man" ertragen musste.

Dabei startet sie mit "Masterplan" gar nicht schlecht - als deutsche Amy Winehouse mit einer kräftigen Prise Sechziger. Auch bei "Like A Bullet" und "Don't Call This Love" funktioniert die Retro-Schiene.

Umso mehr erstaunt es, wenn ihre Geradeaus-Power bei Songs wie "Can't Get You Out Of My System" und "Revolution" mit matschigen Drums und zahnlosen Chören bis auf Rentnerniveau eingebremst wird oder sie wie bei "If I Don't Love You Now" seltsam fremden Phil-Collins Schmu singen muss.

Dabei zeigt ein Song wie "Only So Much Oil In The Ground", wie viel Kraft sie entwickelt, wenn man ihr Futter gibt. So bleibt statt einer mutigen Produktion wieder nur ein durchgestylter Mischmasch ohne durchgehende Linie.

Zu wenig, um im Kopf zu bleiben - zu wenig für dieses Mordstalent.
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am 10. März 2013
Stefanies Stimme finde ich einfach super, aber ich finde bis auf einen Song alles eher durchschnittlich als überragend. Rockig ist das Album und Stefanies Stimme passt zu den Liedern; ich würde dennoch eher ihr Album Stefanie Heinzmann empfehlen - das macht mir jedenfalls mehr Spaß.
Ich habe leider nur einen Favouriten auf Masterplan:
9. Free Love
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am 21. März 2008
Ich kann mich meinem "Vorschreiber" nur anschließen. Stefanie ist eine klasse Sängerin aber die Produktion der CD ist einfach nur schlecht. Was sich der "Produzent" dabei gedacht hat ist mir ein absolutes Rätsel und das hat jetzt absolut nichts mit "Geschmackssache" zu tun. Ich bin selbst Musiker und habe auch schon einige CD's produziert. Ich frage mich wirklich, was für Dilettanten da am Werk waren. Die ersten 3 Songs sind kaum zu genießen wegen der unglaublich schlechten und viel zu lauten Bassdrum und dem total undefinierten Bass. Stefanies Stimme ist total im Hintergrund und die Backings sind lauter als sie. Was ist da nur passiert?
Nach dem 3. Song wird es teilweise etwas besser. Die besten Songs sind für mich die letzten 3, auch weil man Stefanie hier wohl nicht gezwungen hat, ihre Stimme in abartige Höhen zu quälen, denn es kommt mir so vor, als wäre das bei manchen Songs der Fall. Ihre Stimme klingt in mittigen Tonlagen einfach am besten (meiner Meinung nach) und wenn man das nicht erkennt, dann darf man sich wohl auch nicht Produzent schimpfen. Wäre mal interessant zu erfahren, wer die Songs für das Album ausgewählt hat...

Der Top Song des Albums ist für mich "Only so much oil" weil das einfach Stefanie auf den Leib geschrieben ist. DAS ist die Musik in der sie gut ist und nicht irgendwelche nichtssagenden Popsongs. Jedoch gibt es auch hier in der Produktion einen Megapatzer: Die Chorstimmen am Schluß sind einfach VIEL zu laut und dröhnen alles zu. Das Verhältnis zwischen Musik und Stimmen stimmt dabei überhaupt nicht.

Was soll ich sagen... Schade, schade, schade. So kann man eine tolle Stimme kaputtproduzieren... Trotzdem gebe ich 3 Sterne weil ich ihre Stimme einfach nur klasse finde. Also Stimme top, Produktion flopp. Ich kann nur hoffen, dass diese Produktion ihre Karriere nicht von Anfang an ausbremst. Es wäre ihr zu wünschen, dass sie weitere Chancen bekommt, ihr Talent auszubauen und ihre Stimme zu präsentieren.
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am 13. März 2008
Zunächst muss ich sagen, dass ich dieses Album richtig toll finde. Eine tolle Mischung aus Pop, Funk und Soul. Eine Mischung aus Joss Stone und einem Eckchen Amy Winehouse. Also voll im Trend.
Stefanie Heinzmanns Stimme ist aber trotzdem erfrischend in diesen Zeiten von Castingzüchtungen, die unsere Charts überschwemmen. Man mag kaum glauben, dass sie auch aus einer Castingshow hervorgegangen ist. Das spricht wiederum für Stefan Raab. Man erinnert sich noch gut an Max Mutzke.
Anspieltipps: "If I don't love you now"
"Best thing you ever did"
"Do your thing"
"Painfully easy"

Enttäuscht war ich als großer Tower of Power Fan nur von "Only so much oil on the ground". Stefanie Heinzmann singt diesen schwierigen Titel zwar super und hat das auch live bei Stefan Raab bewiesen. Allerdings wurde dem Titel auf der CD so ziemlich jede Kraft genommen und ich kann es nicht glauben, dass im Booklet feat. Tower of Power steht. Was haben sich die Produzenten dabei nur gedacht? Die Rhythmusgruppe verfremdet den Stil des Stücks, was ihm somit auch den Charakter stiehlt. Ob die Bläser wirklich Emilio Castillo und seine Kollegen sind, wage ich sehr zu bezweifeln.
Warum wurde nicht die Version aus der Show aufgenommen? Oder der Live Auftritt von Stefanie zusammen mit Tower of Power in Zürich?
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TOP 500 REZENSENTam 18. Oktober 2008
Ich habe selten eine so starke Stimme gehört wie die von Stefanie Heinzmann, wobei sie live noch stärker ist als auf dieser sehr starken CD.

Für mich ist Sie einfach der Beste Castingstar bis zum heutige Zeitpunkt und Stefan Raab hat einfach ein Händchen für tolle Sänger und Sängerinnen.

Die Unverkennbarkeit der Stimme ist auf der CD nur teilweise so präsent wie sie sein sollte und das ist auch der einzige Minuspunkt.

Gleich die ersten drei Songs mit Masterplan, My man is a mean man und Like a bullet zeigen die stärken von Stefanie. Ein unglaublich Stimme zu guten Songs, die aber durch die Stimme erst so richtig Leben entwickeln.

Ob es nun groovig zur Sache geht und eine Ballade ist egal, es werden alle Genres beherrscht.

Für mich ist das die Neuentdeckung des Jahres und auch eines der ganz großen Alben von 2008.

Anspieltips: Masterplan, My man is a mean man, Revolution und Only so much oil in the ground
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