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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
8
3,9 von 5 Sternen
Octave (Remastered)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,25 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. März 2013
Zur Gruppe Moody Blues kann ich nichts schreiben, über die Band und ihren Werdegang habe ich nichts zu sagen. Dieserlei Dinge habe ich nicht verfolgt, kann den Fans also keine Informationen liefern.

Meine Beziehung zu Moody Blues und zu einigen ihrer Alben ist höchst subjektiv. OCTAVE zum Beispiel, das ich im Alter von 14 oder 15 kaufte, verfolgte mich durchs ganze Leben. Immer wieder findet es den Weg in den Plattenteller, und die Songs vermögen es selbst 30 Jahre später immer noch, mich in Sphären und Gefilde zu entführen, die einfach unvorstellbar sind. Driftwood von Justin Hayward, oder das das tolle The Day We Meet Again, das mich jedes Mal an meine Jugendliebe erinnert ... dazu die zwei Songs von Ray Thomas, der für mein Empfinden immer aus der Band herausragt. Auch die anderen Titel sind durchweg hörenswert.

Leute, ich kann einfach nicht anders, als 5 Sterne zu vergeben - für eines der wenigen Alben, die mich durchs ganze Leben begleiten. (Vielleicht sollte ich bei meiner Beerdigung The Day We Meet Again spielen lassen - aber das weiß ich noch nicht genau ;-))
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am 24. September 2009
As the eighth album form the original ensemble of the Moody Blues, this is the only one not to be remastered in 5.1 (actually 4.1 as the center speaker is not used). I can only guess it is because the group recorded at the Record Plant in California and did not have the same access to the mixers. However, Justin Hayward and Alberto Paroldi did a fine job remastering in stereo with this 2009 release. The songs are more vibrant than the original recording and the five `live' songs are incredibly clear, unlike the 'Caught Live + 5' album, which had horrible mixing.

As is usual with the first song on a Moody Blues album, there is a special effect `hook' used for introduction. However, "Steppin' In A Slide Zone" falls short as a single with a repetitive chorus and forced melody. In fact, some of the songs sound terribly dated, which is unusual for the Moody Blues earlier albums. "I'll be Level With You", "Top Rank Suite" and "Survival" just seem out of synch with a typical Moody Blues song. Note that this was a tough period for the group in general, not knowing what the future held. However, songs like, "Driftwood", "The Day We Meet Again" and "One Step Into The Light" (Mike Pinder's only contribution) are represented in the classic Moody Blues ethereal sound. In Fact, Pinder's song contains lyrics that harken back to the psychedelic era and the mellotron works well without being overpowering.

The additional five live songs don't make up for the lack of the quadraphonic sound most had hoped for, but at least they are crisply and clearly recorded. Again, "Driftwood" (with its reverb guitar) and "The Day We Meet Again" are nice surprises.
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am 24. September 2008
schrieb der MUSIK EXPRESS 1978 zu diesem Comebackalbum.Wurde von den Fans,(nach 6.Jahren Warten)und der Plattenfirma heiß ersehnt,da die Moodys ein paar Jahre vorher ihren Höhepunkt erreicht hatten.

Jedes Bandmitglied gab wie bei den früheren Alben seinen kompositorischen Anteil dazu.Und das war das einmalige bei denen, wie sie sich gegenzeitig inspirierten.Aber dieses Album hat nicht mehr die überragende Klasse von "Days of Future Passed bis "Seventh Sojourn".Die Pause von 4.Jahren war zu lang.Mit den vielen Solo-platten der Bandmitglieder(8.Stück in 3.Jahren)hatte man sein "Pulver verschossen".

Am 19.10.1978 war die "Stunde der Wahrheit".Nach über 4.Jahren standen sie wieder gemeinsam auf eine Bühne.Die Moody Blues wurden als die "WELTPREMERIE" auf den Plakaten angekündigt und lockten die internationale Presse in die Kölner Sporthalle.

1.Woche vor Konzertbeginn stand in allen Musikzeitschriften,dass Mike Pinder wieder ausgestiegen ist.Adäquaten Ersatz fand man kurzfristig in Ex-YES Patrick Moraz.Damals einer der weltbesten Keyboarder überhaupt.

Das Konzert ging aber vollkommen in die "Hose".4.000 Fans erlebten ein Debakel.Das Timing mit Moraz,stimmte "hinten und vorne" nicht.Derbe Rufe liessen die Fans los.Es war zu Laut und unausgegoren.Auch wurden nicht nur die Mellotron-Passagen von Mike vermisst,sondern auch seine progressiven Songs wie:"HAVE YOUR HEARD/THE VOGAYE".Diese Songs waren immer der Höhepunkt eines jeden Moody Blues-Konzerts.Mike Pinder ist unersetzlich!

Mit diesem Konzert und 4.noch weitere Städte,hatten sie ihren Anspruch bei uns "verspielt".Deshalb gab es später nur noch selten Livekonzerte bei uns und diese waren dann schlecht besucht.

Die besten Tracks sind:"STEPPIN IN A SLIDE ZONE" und "DAY WE MEET AGAIN".Noch gelungen "UNDER THE MOONSHINE" - "HAD TO FALL IN LOVE" - "DRIFTWOOD" - "ON STEP INTO THE LIGHT" (mit Abstrichen).Was sich aber Hayward mit "TOP RANK SUITE" leistet, ist schlechthin ein Witz. Ebenso noch verzichtbar "I'AM YOUR MAN" von Thomas.

Von Mike Pinders überragenden Mellotron Künsten ist leider nicht viel zu hören.Aber seine Keyboardarbeit ist unerlässlich.Es ist das letzte Studioalbum von Mike mit der Band.

Fazit:OCTAVE wird gerne verrissen als ein qualitativ schlechtes Album in der (klassischen Besetzung).Aber so "schlecht" ist dieses Album doch nicht.Wenn man da an spätere Alben denkt?
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am 23. Mai 2014
Obwohl ich wusste, dass ich nach dem Zulegen der sieben Classic-Alben vor einigen Monaten möglicherweise eher enttäuscht sein könnte von dem Comeback der Band ab 1978, habe ich mir die ersten drei Alben dieser Phase doch mal angeschafft.

Nach gut 6 Jahren Pause brachte die Band also wieder in der gleichen Besetzung ein Album raus. Es fällt sehr schnell auf, dass der typische Mellotron-Sound völlig fehlt. Allerdings wurde das Mellotron Ende der 70er Jahre generell nicht mehr in der Häufigkeit verwendet wie das noch Jahre zuvor der Fall war. Stattdessen setzte man auf Synthesizer oder Keyboards.
Weiter stehen sämtliche Songs nun für sich alleine da und bilden kein Gesamtkunstwerk mehr, indem sie ineinander über gehen.
Ich denke, wenn man so wie ich von der Classic-Phase so restlos begeistert ist, sollte man einfach versuchen, die Beurteilung dieser Alben ab 1978 unabhängig von ständigen Vergleichen mit der Phase bis 1972 zu machen – das fällt leider sehr schwer, da man diesen Teil der Band nun mal nicht so einfach abschütteln kann.

Das Album beginnt mit „Steppin' in an slide zone“ von John Lodge. Man stellt fest, das die Stimme von John Lodge nicht unbedingt besser geworden ist. Sie klingt sehr brüchig und kraftlos und das obwohl der Song ansich flott und poppig daher kommt und gut in den Gehörgang geht. Glücklicherweise hilft ihm die Band beim Refrain. Ein ordentlicher Start des Albums.
Danach folgt das Stück „Under moonshine“ von Ray Thomas. Ich weiß nicht wie oft ich diesen Song noch hören muss, bis er bei mir etwas Bleibendes hinterlässt. Er ist eher balladesk gehalten, mit Orchesterbegleitung, immer wieder gibt es Wechsel. Es ist keine richtige Struktur erkennbar. Kein nervender Song und Ray singt ihn auch gut – aber er hat für mich keinen Erinnerungswert.
Danach wird’s noch ruhiger, Justin Hayward singt sehr entspannt „Had to fall in love“ mit schöner Mundharmonika-Begleitung: Kein Überflieger, aber sehr angenehm und nicht unnötig lang gezogen.
„I'll be level with you“ von Schlagzeuger Graeme Edge besticht durch Tempo und schönem gemeinsamen Bandgesang. Ein gelungenes Teil wie ich finde.
Dann folgt der meines Erachtens beste Song des Albums, „Driftwood“ von Hayward. Trotz des eher untypischen Saxophons fühle ich mich bei diesem sehr melodiösen Stück zumindest etwas zurückversetzt in die früheren Tage der Band.
Mit den beiden nächsten Stücken wird es insgesamt etwas untypischer. Haywards „Top Rank Suite“ ist etwas was die Band wohl noch nie gemacht hat. Dieser Song swingt ja schon fast mit seinem Bläseranteil. Sehr ungewohnt. Ist zwar nicht so ganz meine Baustelle, aber nervt andererseits auch nicht.
„I'm your man“ ist eine Ballade von Thomas, die auch nicht wirklich nach Moody Blues klingt. Man nönnte meinen, es handelt sich hier um eine amerikanische Band mit britischem Sänger. Das Stück hat einen gewissen Soul-Anteil, im Hintergrund ist Orchester-Untermalung. Ich muss zugeben, dass ich das Stück zu meiner eigenen Überraschung recht gut finde. Thomas singst es auch sehr schön.
Dann ist John Lodge an der Reihe mit „Survival“. Dieses Stück klingt eher wie ein Überbleibsel aus der „Blue Jays“-Zusammenarbeit mit Hayward aus dem Jahr 1975. Viel Orchester im Refrain, fast schon erdrückend. Lodge gibt sich hier alle Mühe in diesem herzzerreißenden Song, mir ist er zu überladen und der Refrain etwas zu sehr Gejammer. Kann man natürlich auch anders sehen.
Dann folgt das letzte Beitrag von Mike Pinder für alle Zeiten. Nach den Aufnahmen verließ er die Band. Zum einen hatte er keinen richtigen Bock mehr, zum anderen hatte er sich mit Graeme Edge zerstritten. Leider bleibt mir Pinder mehr mit seinen früheren Beiträgen und seinem Mellotron in guter Erinnerung. Das friedliche „One step into the light“ ist zwar nicht schlecht, aber von der musikalischen Umsetzung her doch etwas bieder für Pinder-Verhältnisse.
Zum Schluss darf nochmal Hayward ran mit „The day we meet again“, ein eingängiges Stück, welches sich steigert im zweiten Teil ohne je die Grundmelodie zu verlassen. Ein ordentlicher Schlusspunkt.

Als Bonus gibts fünf Live-Stücke von diesem Album. An den Tasten dürfte da bereits Pinder-Nachfolger Patrick Moraz gestanden haben. Sicherlich ein guter Musiker, allerdings am künftigen Songwriting hat er sich so gut wie gar nicht beteiligt.
Positiv überrascht war ich hier von „I'm your man“, welches im Refrain mit schönen Mellotron-ähnlichen Klängen aufwarten kann. „Top rank suite“ gefällt mir in der Live-Version deutlich besser, da es ohne Bläser, stattdessen mit mehr Gitarre daherkommt und deutlich an Fahrt gewinnt.
Die anderen drei Stücke sind gut umgesetzt, wie überhaupt die Tonqualität recht gut ist.

Fazit: Lässt man den Vergleich mit den durchweg großartigen Alben der Classic-Phase (so gut es eben geht) beiseite, dann bekommt man hier ein ordentliches, solides Album zu hören. Mir gefielen am besten Track 3,4,5 und 7. Lediglich Track 2 und 8 konnten mich nicht überzeugen. Die Tracks 1,6,9 und 10 waren in Ordnung. Die Live-Aufnahmen stellen für mich einen Mehrwert dar.
Meine Wertung: 3,5 Sterne – aus verständlicher Sympathie runde ich auf.
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am 3. September 2010
Mit ihren 7 großen Werken von Days of Future Past bis Seventh Sojourn ist dieses nicht vergleichbar. Zu den den besten Stücken zählen hier das schnelle Steppin`In A Slide Zone (typischer John Lodge Song) sowie das ruhige Had To Fall In Love von Hayward. Gelungen auch das Keyboard lastige (positiv gemeint) The Day We Meet Again und Driftwood, beide von Hayward.
I`ll Be Level With You und Survival kommen nicht ganz an die genannten heran. Mike Pinders One Step Into the Light fällt schon etwas ab. Die beiden Songs Top Rank Suite, völlig untypisch für the Moody Blues, und I`m Your Man gehören zum Schlechtesten, was ich je von dieser Band gehört habe!
Fazit: Ich habe dem Album vier Sterne gegeben, knapp 4 wäre die richtige Berwertung, da die beiden vorhin genannten Songs das Gesamtergebnis nach unten ziehen. Was die Bonustracks angeht bleibt festzustellen, dass diese, sofern man das Album bereits besitzt, einen Neukauf nicht rechtfertigen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Juni 2009
Als The Moody Blues 1978 nach fast sechs Jahren (in den 70ern eine unendlich lange Zeit!) doch noch ein weiteres Album zu veröffentlichen gedachten, warteten zahllose Fans weltweit gespannt auf das Ergebnis ihrer Bemühungen.

Doch die legendären Prog-Pioniere der Jahre 1967 bis 1972 waren sich nicht mehr wirklich grün, und ihr Keyboarder Mike Pinder verließ die Band mitten während der Aufnahmen zu OCTAVE, um danach leider nie wieder zurück zu kommen. Sein einziger Beitrag "One Step Into the Light" gehört dabei zu den besseren auf dieser seltsam uneinheitlich geratenen Produktion.

Dazu gesellen sich der dramatische Auftaktsong "Steppin' in a Slide Zone" von John Lodge (in verkürzter Version damals als erste Single-Auskopplung erschienen), der prachtvolle Ohrwurm "I'll Be Level With You" von Greame Edge und der melancholische, sich ständig steigernde Abschlusstitel "The Day We Meet Again" von Justin Hayward. Das war's dann aber auch schon.

Ultrapeinliche Nummern wie "Top Rank Suite", "I'm Your Man' oder "Survival" hätten die Moody Blues hingegen in ihren großen Jahren nicht im schlimmsten Alptraum auf ein Album dieser Band zu bannen gewagt.

Gleichwohl schaffte es OCTAVE immerhin auf Platz 4 in England, Platz 13 in den USA und Platz 15 in Deutschland.

Die Remaster-Version holt im Vergleich zum damaligen Vinylalbum eine ganze Menge 'raus und klingt erstaunlisch frisch, während die fünf bisher unveröffentlichten Live-Bonus-Tracks von 1979 eine recht nette Ergänzung darstellen.

OCTAVE bräuchte man eigentlich nicht wirklich, aber als Fan der Moody Blues muss man diese CD natürlich trotzdem besitzen. Drei Sterne.
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am 16. Dezember 2013
Habe noch die LP von 1978 zuhause. War schon immer eine meiner Lieblingsplatten. Mir gefällt der mellotronlastige Moody Blues Sound. Die zusätzlichen Live Aufnahmen aud dieser CD haben es mir weniger angetan.
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am 17. Februar 2008
Nach sechs Jahren Sendepause wieder ein neues gemeinsames Studioalbum aller Moody Blues - das weckte seinerzeit viele Hoffnungen und war mit hohen Erwartungen verbunden. Die wurden mit "Octave" jedoch höchstens teilweise erfüllt.
Rein äußerlich gab es schon einige auffällige Unterschiede zu den sieben vorangegangenen Produktionen: die einzelnen Tracks gingen nicht mehr ineinander über sondern standen erstmals durch Stille getrennt für sich, es spielten einige Gastmusiker mit und ein Teil der Songs war mit Orchesterarrangements versehen. Die kollektiven Fähigkeiten der Gruppe reichten anscheinend nicht mehr aus, um die individuellen Vorstellungen ihrer Mitglieder umzusetzen. Diese hatten in den Jahren davor im Rahmen verschiedener Solo-Projekte neue Wege beschritten, die die Bandzugehörigkeit ihnen versagt hatte und dabei ein paar eigene Vorlieben entwickelt.
Die jeweiligen Beiträge der fünf einzelnen Mitglieder zu "Octave" bewerte ich insofern auch recht unterschiedlich.
Am weitesten raus war für mich damals Ray Thomas, bürgerlich bis schmalzig, nicht zufällig beide Stücke mit Streichern arrangiert - für einen noch jugendlichen Hörer klang er schon wie einer aus der älteren Generation...
Graeme Edge und John Lodge lieferten Durchschnittsware ab, die man als Füllmaterial jederzeit irgendwo zwischen Zugnummern und Hitsingles unterbringen konnte - nur diesem Album fehlten die wirklich starken Stücke und John Lodge's "Steppin' in a Slide Zone" musste selbst als Single-Auskopplung herhalten und holte gerade mal # 38 in den USA...
Als produktivstes und vielseitigstes Band-Mitglied erwies sich Justin Hayward mit vier Nummern, die durchaus verschiedene Stilrichtungen andeuteten - für mich ein konsequentes Anknüpfen an sein kreatives Solo-Album "Songwriter". Einiges von diesem hier angedeuteten Potenzial hat er für die Band später nicht mehr ausgebaut - wahrscheinlich wurde es vom Publikum auch gar nicht honoriert, das insgeheim doch auf ein zweites "Nights in White Satin" (oder wenigstens "Question") wartete und dafür später "Your Wildest Dreams" und all den Kram geliefert kriegte.
Das schönste und ansprechendste Stück des Albums ist für mich auf jeden Fall "One Step into the Light", die letzte New-Age-Botschaft, die Mike Pinder uns als Mitglied der Moody Blues übermittelt hat. Schade, dass er als erster ging oder gehen musste. Auf andere Bandmitglieder hätte man eher verzichten können.
Die beste Lösung wäre wahrscheinlich jedoch das Eingeständnis gewesen, mit dem Versuch eines gemeinsamen Anknüpfens an die Jahre 1967 bis 1972 gescheitert zu sein, mit der Konsequenz, das Band-Projekt nun endgültig ad acta zu legen.
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