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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 25. November 2009
Mit "Timeline" blickt Arjen Lucassen auf sein Ayreon-Schaffen von 1995 bis 2008 zurück.

In dem fetten Package finden sich drei Cds mit einer wirklich ausufernden Spielzeit, eine Best of-DVD, ein Poster sowie ein richtig dickes Booklet (56 Seiten!) mit Liner Notes und allen Texten, welche die dreizehnjährige Ayreon-Geschichte geschmackvoll abrundet. Verpackt ist das Ganze in einer schmucken Box, die sich gut in der heimischen CD-Sammlung macht. Auch das Artwork von Ayreon-Cover-Künstler Jef Bertels ist äußerst gelungen.

Trotzdem kann man wieder die Frage stellen, wer denn nun eine Ayreon-Best of-Compilation braucht, da die Fans in der Regel eh alle Scheiben im Regal stehen haben. Mal abgesehen von der schönen Aufmachung, gibt es mit "Epilogue: The Memory Remains" noch einen neuen Track, der das Kapitel Ayreon für die nächsten Jahre abschließt. Der Song ist ganz nett, aber definitiv kein Grund, um sich die Compilation zu kaufen. Auch die remasterten Version der alten Tracks sind nicht zwingend ein Kaufgrund. Dafür bietet aber DVD einige Schmankerl wie das unveröffentlichte "Loser" in der Star One-Version, die Release Party von "01011001" sowie einige Songs im 5.1 Format.

So weit die Fakten. Die Songauswahl bietet Arjens Lieblingssongs sowie diverse Lieblinge der Fans. Hier gibt es nicht viel zu bemängeln, auch wenn jeder Fan noch zahlreiche andere Lieblinge haben dürfte, die nicht auf "Timeline" zu finden sind. Allessammler, beinharte Fans und Neueinsteiger machen mit dem Kauf von "Timeline" nichts falsch. Wer hingegen alle Werke von Ayreon besitzt, muss nicht zwangsweise zur Box greifen. Alles in allem haben Arjen Lucassen und das Label Inside Out wieder einmal bewiesen, dass Qualität an erster Stelle steht und hier definitiv keine Fanverarsche betrieben wird, wie man es von anderen Labels bei Best of- oder Re-Releases kennt.
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am 25. Dezember 2008
Arjen Anthony Lucassen ist wirklich ein außergewöhnlicher Musiker.

Best Ofs gibt es auf der Welt ja zu tausenden. Jede bekannte Rockband aus den 70-90ern hat mittlerweile eine Best Of. Selbst Dream Theater hat sich mittlerweile herabgelassen eine Greatest Hit(s) herauszubringen, auch wenn es was mit dem Abschluss eines Abschnittes in der Geschichte der Band zu tun hatte. Das hätte bei weitem besser sein können.

Bei Ayreon ist es anders. Zwar ist das Album, ähnlich wie bei Dream Theater auch eine Zusammenfassung eines Abschnittes. Allerdings ist das ganze bei Ayreon weitaus besser gelungen. Dazu muss man noch sagen, dass wir nicht von einer stinknormalen Retrospective sprechen, wie es sie zu hunderten von Deep Purple, Uriah Heep, Yes und Konsorten gibt. Nein - Denn wer hat schon mal von einer Best Of mit Konzept gehört? Keiner! Geht ja auch sehr schlecht, wenn man kein von Anfang bis Ende perfekt durchdachtes Konzept parat hat, aus dem man sieben Alben macht.

Jetzt aber mal zum Album Timeline selbst:
Als ich gehört habe, dass Ayreon ein Best Of Album herausbringen will, hab ich mir gedacht, was soll das denn werden? Lucassen verpackt seine Alben doch immer mit einem Gesamtkonzept, und nur die Lieder, aus dem Zusammenhang gerissen - na das kann ja nix werden. Allerdings war ich, als ich weiter gelesen habe, zugegebenermaßen ziemlich beeindruckt. Eine Best Of mit Konzept? Dazu muss ich auch noch gestehen, dass ich die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Alben noch nicht so richtig analysiert hatte - Nur einige Dinge sind mir aufgefallen, aber ganz hatte ich das System dahinter noch nicht entdeckt. Jetzt, wo ich Timeline habe, hab ich erst mal die Geschichte verstanden.
Aber trotzdem: Ich hab mir überlegt, wie soll denn das gehen, die gesamte über 7 Alben verteilte Geschichte auf 3 CDs zu kürzen? Schließlich ist doch ehr oder weniger jedes Lied ein Stück des Konzeptes und damit wichtig für das Album. Diese Frage ist mir offen geblieben, bis ich die CD hatte - und das ist sie immer noch. Ich weiß bis heute nicht, wie er das geschafft hat, aber er hat es geschafft, wie auch immer.

Zum Umfang des Albums:
Wie die letzten beiden Alben, The Human Equation und 01011001, kommt Timeline in einer schönen Klappbox. In dieser Box befinden sich 4 kleine Pappschuber mit den einzelnen 3 CDs und der DVD. Außerdem gibt es noch ein 64 Seiten Booklet mit Lyrics, Liner Notes, Fotos und der gesamten Arjen Anthony Lucassen Diskographie und ein ungefähr A3-Format großes Poster, auf welchem vorne das gesamte Gemälde von Jef Bertels und hinten die Zeitlinie (Timeline) des Ayreon Universums zu sehen sind.

Fazit:
Arjen Anthony Lucassen ist wirklich ein außergewöhnlicher Musiker. Er macht Dinge, die keiner erwartet. Er macht Dinge, die keiner erwartet, aber die trotzdem eine Vielzahl von Hörern lieben - inklusive mir!
Ich halte Timeline für eine der gelungensten Retrospectives aller Zeiten, und zwar deswegen, weil sie sich von allen anderen Best Ofs abhebt und nicht nur zum puren Geldmachen da ist. Mir gefällt die Idee mit dem Konzeptzusammenfassen, denn damit bietet Timeline eine hervorragende Möglichkeit für Einsteiger, in die einzelnen Alben lange genug (30-40 min pro Album) hereinhören zu können und für bereits erfahrene Fans, das Gesamtkonzept des Ayreon-Unsiversums in einem Album zu hören oder ungeklärte Stellen zu klären.

Arjen Anthony Lucassen ist wirklich ein außergewöhnlicher Musiker. Und ich bin gespannt, auf welche Reise er uns als nächstes zu schicken plant.

Friedrich Stenzel, 15
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am 8. November 2008
Mit seiner ersten Werkschau macht Arjen Anthony Lucassen, der Kopf und Strippenzieher hinter Ayreon, das meiste richtig, aber leider auch einen eklatanten Fehler.
Aber bevor wir auf den musikalischen Inhalt zu sprechen kommen, sei die exquisite Ausstattung der Best-Of-Box erwähnt. In einer stabilen aufklapparen Hülle finden sich neben drei randvollen CD's und einer DVD ein umfangreiches (und wie immer hübsch illustriertes) Booklet sowie ein Poster im A5-Format, auf dem es je nach Wunsch das "Timeline" - Covermotiv (in welchem sich Elemente der verschiedenen Alben vereinigen) oder eine chronologische Übersicht des Ayreon-Universums zu bestaunen gibt. Macht sich gut über jedem CD-Regal.
Die DVD präsentiert sich in Form einer nicht allzu aufwändig gestalteten Zeitleiste, auf der man diverse Live-Auftritte, Teaser und Videoclips abrufen kann. Unter anderem gibt es das schicke Video zu dem wohl magischsten Moment der Ayreon-Saga zu sehen und hören: "Beneath the waves" - wahlweise auch in 5.1. Surround-Sound. Merkwürdigerweise findet sich das Lied nicht auf den CD's. Doch dazu später mehr.
"Timeline" ist kein herkömmliches Best-Of. "Timeline" ist die Zusammenfassung der kompletten Ayreon-Geschichte, die mit dem letzten Album "01011001" ihren Abschluss fand. Jeder Abschnitt der Story ab einschließlich dem Debütwerk ist mit mindestens vier Songs vertreten. Dementsprechend vollgepackt ist die Compilation. Auf drei Silberlingen, die jeweils die 70-Minuten-Grenze sprengen, sind alle (technisch erneuerten) Fragmente, die vorwiegend inhaltlich einen entscheidenden Beitrag leisten (also die Story fortführen), vertreten. CD 1 deckt die Alben "The final experiment" (1995), "Actual fantasy" (1996) und "Into the electric castle" (1998) ab, das zu Beginn der zweiten CD fortgesetzt wird. Es folgt "The universal migrator part I and II" (2000) und der erste Track des besten Ayreon-Albums "The human equation" von 2004. CD 3 bietet fünf weitere Tracks von "The human equation" sowie eine Auswahl des erst im Januar erschienenen "01011001". Gerade bei den letzten beiden Alben zeigt sich der Nachteil eines derart konzipierten Best-Ofs. Die vertretenen Songs mögen repräsentativ sein, aber es fehlen einige Höhepunkte der zugrunde liegenden Werke. Dass beispielsweise "My house on mars" von "The universal migrator part I", "Day eleven: Love" von "The human equation" und vor Allem das grandiose "Beneath the waves" von "01011001" nicht vertreten sind, ist im Grunde unverzeihlich. Zur Entschädigung gibt es zwar einen neuen Track namens "Epilogue: The memory remains", der die mitreißende, aber kitschige Story endgültig abschließt - den Verzicht auf ein beträchtlichen Teil der wirklich herausragenden Ayreon-Stücke kann das jedoch nicht aufwiegen, zumal der Track ziemlich gewöhnlich ausgefallen ist. Apropos Abschluss: Arjen Anthony Lucassen - der Kopf hinter Ayreon - hat angekündigt, dass das Best-Of keinesfalls einen Schlusstrich unter Ayreon zieht. Lucassen plant einen Neuanfang sobald er eine Idee hat, wie dieser aussehen soll. Das wird zwar eine Weile dauern, aber der Tausendsassa wird sich die Zeit mit anderen Nebenprojekten vertreiben. Ein Blick auf seine Website zeigt, dass er unter anderem mit "Star One" und "Stream of passion" genug zu tun haben wird.
Fazit: "Timeline" stellt einen hervorragenden Überblick über Ayreon's Schwaffenswerk dar. Es zeigt anschaulich die Weiterentwicklung des Ayreon-Projektes unter tatkräftiger Mithilfe von Musikgrößen wie James LaBrie (zu hören auf "The human equation"), Neal Morse ("The universal migrator") und vielen anderen. Doch obwohl Quantität hier groß geschrieben wird, sind es eben nur Ausschnitte, die dieses Best-Of bietet. Die Story ist zwar gut nachvollziehbar, aber unter musikalischen Gesichtspunkten fehlen einige Highlights, weshalb man sein Geld vielleicht lieber in das entsprechende Album stecken sollte. Andererseits sind die gute Ausstattung, die DVD, der überarbeitete Sound und der neue Song genügend Argumente für den Kauf der Compilation. Wem bei keyboarddominiertem Bombast-Prog vor Entsetzen spontan die Zähne ausfallen, nimmt natürlich auch von dem Best-Of Abstand.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2014
Best of Alben bei Progbands ist ein sehr schwieriges Thema, da vor allem aufgrund der Spielzeit vieler Stücke schnell der Rahmen gesprengt wird. So kann man es letztendlich bei der tatsächlichen Songauswahl sicherlich nicht jedem recht machen, wobei Arjen Lucassen bei der AYREON Compilation „Timeline“ doch sehr gut den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Das Gesamtkonzept aller Alben um den Character „Ayreon“ wird hier quasi komplett wiedergegeben und in chronologischer Reihenfolge auf 3 Audio-CDs aufgeführt, wobei alle Stücke noch mal neu gemastert wurden. Als kleines Schmankerl gibt es von einigen Songs auch spezielle Varianten wie „The Accusation“ als Acoustic Version, „Sail Away To Avalon“ als Single Version sowie „Age Of Shadows“ als Edit Version. Im Übrigen wurde mit „Epilogie:The Memory Remains” so gar ein komplett neuer, bis dato unveröffentlichter Song mit draufgepackt, der die Geschichte beenden soll. Als Manko ist leider anzumerken, dass es leider solche herausragende Stücke wie "Day eleven: Love" von "The human equation" und "Beneath the waves" von "01011001" nicht hier mit drauf geschafft haben.
Als Bonus gibt es neben einem 56seitigen sehr ausführlichen und interessantem Booklet mit vielen Fotos, Texten und Notizen zusätzlich eine Bonus-DVD, die mit allerlei unterschiedlichem Material gefüllt wurde, wobei hier natürlich die 5.1-Dolby Surround Mixe einiger bekannter Songs besonders herausragend, aber auch die STREAM OF PASSION Versionen einiger AYREON Songs ihren Reiz haben.
Für Fans, die eh schon alles besitzen, dass den Namen AYREON trägt, wird an sich nur wenig Kaufanreiz geboten, wobei die Die-Hard Fraktion dennoch ohne Zögern zuschlagen wird. Wer aber bisher nur teilweise oder gar nicht mit den Werken von Arjen Lucassen in Berührung kam hat hier nun die Chance sich einen hervorragenden Überblick darüber zu schaffen!
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am 14. September 2010
Also die CD's enthalten eine gute Mischung rund um das Ayreon Universium. Allerdings werden langjährige Fans den ein oder anderen Titel vermissen. Für Einsteiger ist diese Compi allerdings sehr zum Empfehlen.
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