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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2012
Im Dezember `71 ging es in die schöne Schweiz, um den Nachfolger für "Fireball", welches in vielen Ländern Nr. 1 war, einzuspielen. Die Aufnahmen sollten diesmal viel schneller erfolgen, da die zu "In Rock" und "Fireball" jeweils fast ein Jahr dauerten. Heraus kam d e r Purple-Klassiker neben "In Rock". Mit "Machine Head" wurden sie zu Superstars.

Highway star: Sicher der Opener von Purple schlechthin. Besser geht es nicht. Blackmore, Lord und Gillan glänzen.

Maybe I`m a leo und Pictures of home: Beide Songs gehören für mich zu den besten Purple-Songs überhaupt, sie stehen jedoch häufig im Schatten anderer Großtaten. Schön ist, dass beide Lieder immer mal wieder im Live-Set auftauchen. Bei `Pictures of home` glänzt Roger Glover.

Never before: Das einzige nicht Überstück auf der Platte, trotzdem mag ich es. Es hat eine Ohrwurmmelodie.

Smoke on the water: Kein Kommentar. Über dieses Stück wurde schon so viel geschrieben. :-))

Lazy: Ein weiterer Klassiker, der fast immer live gespielt wird. Obercool!!!!

Space truckin`: Für mich der beste Rocker von Purple überhaupt! Der Text und die Schreie von Ian G...unglaublich.

When a blind man cries: War die B-Seite von `Never before`. Auch hier gilt, besser geht es nicht. Gillan in absoluter Topform.

Mit diesem Album haben sich die 5 selber ein Denkmal gesetzt. Fast alle Songs werden auch heute noch live gespielt. Ein Problem hat man nur mit so einer Scheibe. Eine genausogute macht man nie wieder.

6 Sterne für "Machine Head". Ach ja, sorry, o.k. 5 Sterne. :-)
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am 13. September 2002
Es ist DAS Studioalbum von Deep Purple.
Dieses Album war die Grundlage für "Made In Japan" und auf keinem der früheren oder späteren Werke waren so viele überragende Kompositionen enthalten. Ob nun "Hyghway Star", "Lazy", "Space Truckin'" oder "When A Blind Man Cries", allesamt wurden sie unvergessliche Klassiker. Die Hymne "Smoke On The Water" bedarf eigentlich überhaupt keiner Erwähnung mehr, denn dieser Song wurde zum Synonym für die Band und selbst für Menschen die mit der Musik von Deep Purple nicht viel anfangen können ist er ein Begriff. Es gibt kein bekannteres Intro in der Rockmusik und jeder Gitarrenanfänger hat sich daran versucht.
Wahrscheinlich waren es die geradezu abenteuerlichen Umstände in Montreaux, unter denen "Machine Head" seinerzeit entstand, die entscheidend für diese kreative Explosion waren.
MEGASTARK - ULTIMATIV - GIGANTISCH!
Als Rockfan muss man "Machine Head" einfach besitzen und da man bei der 25th Anniversary Edition wesentlich mehr fürs Geld bekommt als bei der regulären Ausgabe, sollte jeder diese Doppel-CD vorziehen.
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am 7. März 2012
1972 veröffentlichten Deep Purple mit - Smoke On The Water - ihren kommerziell erfolgreichsten und sicherlich bekanntesten Hit ihrer Karriere, und einen Evergreen, dessen markantes Intro aus drei genial zusammengesetzten Akkorden besteht. Aber es waren nicht nur diese drei Akkorde, die dieses Lied über Jahrzehntelang zu einem unverzichtbaren Song auf jeder sehr guten Party machten, sondern es war vor allem der besondere Klang von Richie Blackmores Gitarre, sowie das Timing und die Art und Weise, wie der Gitarrenvirtuose diese drei Akkorde anschlug. Bis Mitte der Achtziger coverten sehr viele regionale Bands dieses Lied, aber keine einzige kam wirklich an die Intension und Tiefe des Originals heran. Interessanter Weise gelang das auch Deep Purple nicht immer. Die Version auf Nobody's Perfect von 1989 ist tatsächlich nicht perfekt, denn sie ist viel zu schnell und belanglos gespielt, und seit dem Ritchie Blackmore nicht mehr in die Saiten greift, und Ian Gillian auch nicht mehr die Höhen exakt trifft, klingt - Smoke On The Water - heute auch wenn es von Deep Purple und dem exzellenten Steve Morse live gespielt wird, nur noch wie eine sehr gute Cover-Version.

So ist - Smoke On The Water - für mich ein bisschen vergleichbar mit Beethovens 5. Symphonie, deren vier gleichen Anfangsakkorde entweder mal zu schnell, oder mal zu emotionslos vorgetragen werden. Hier gibt es auch nur ein paar ganz wenige Versionen aus der Neuzeit, die sich dahingehend unterscheiden, dass sie einfach ausdrucksstärker und tiefgehender präsentiert werden.

Neben - Smoke On The Water - befinden sich noch sechs weitere, und durch die Bank weg, hervorragende Titel auf diesem Album, unter anderem auch der ebenfalls sehr bekannte Hit - Highway Star. Die hervorragend remasterte Version enthält zusätzlich noch die B-Seite - When A Blind Man Cries. Der Jubiläumsedition wurde noch ein zweiter Silberling beigefügt. Dieser enthält die großartige 1997er-Remixversion des kompletten Albums, inklusive der B-Seite, sowie den beiden Quadrophonie-Mixen - Maby I'm A Leo - und - Lazy. Machine Head - ist neben - In Rock - das zweite ganz große Album des "Mk2-Line-Ups" der Siebziger Jahre, und für alle Deep-Purple-Fans ein absolutes Muss, und für Freunde dieses Musikgenres sowieso unverzichtbar.
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am 10. September 2011
Eigentlich ist Machine Head nicht gerade mein Deep Purple-Favorit. Im Vergleich zu den brachialen "In Rock" und "Fireball" klingt sie eher gefällig, auch weil 4 Songs durch die gnadenlosen Liveversionen auf der im gleichen Jahr aufgenommenen "Made in Japan" in die 'ganz nett' Ecke geschickt werden. Und "Smoke on the Water" hat man ja schon das eine oder andere Mal gehört - das Bedürfnis, es zu Hause aufzulegen hält sich in Grenzen.

Aber schlecht in dem Sinne ist sie natürlich nicht, was an den 3 übrigen Songs ebenso liegt, wie an dieser hübschen CD-Ausgabe. Die vereinzelt auf Anniversary-Ausgaben anderer Deep Purple-CDs hintendran geklatschten Neu-Mixe haben mich eher gestört, hier gibt es dagegen das komplette Album in neuem Mix und sogar mit alternativen Solos - und zwar auf einer Extra-CD - sowas legt man dann doch mal gerne in den Player. Das Original-Album gibt es dann natürlich auch noch, beide Versionen noch mit der Single "When a blind Man cries" als Bonus. Zusätzlich noch 2 Quadro-Mixe - brauche ich nicht, aber na gut, der Vollständigkeit halber.

Aber was dann für die 5 Sterne sorgt ist etwas anderes: Das LP-Cover war damals mit einer Schutzschicht laminiert, die einen leicht chemischen, aber nicht unangenehmen Geruch verströmte, der sich irgendwie in meiner Erinnerung gehalten hat. Und jetzt kommt's: Das CD-Booklet riecht genauso! Vermutlich ging es eher darum, die matt schimmernde Optik wieder hinzukriegen - auch gelungen, aber der Geruch ist es, der es bei mir 'klick' machen lässt.

Ein kleiner Abstrich vielleicht noch: Es sind nicht alle Fotos vom Original-Cover dabei, im Gegensatz zur ansonsten eher bescheidenen ersten CD-Ausgabe. Aber natürlich eine Menge andere - nebst der obligatorischen Lobhudelei - im Booklet. Unter'm Strich zwar nicht die beste Deep Purple-Platte, aber die liebevollste Wiederveröffentlichung.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. November 2006
Im Dezember `71 ging es in die schöne Schweiz, um den Nachfolger für "Fireball", welches in vielen Ländern Nr. 1 war, einzuspielen. Die Aufnahmen sollten diesmal viel schneller erfolgen, da die zu "In Rock" und "Fireball" jeweils fast ein Jahr dauerten. Heraus kam d e r Purple-Klassiker neben "In Rock". Mit "Machine Head" wurden sie zu Superstars.

Highway star: Sicher der Opener von Purple schlechthin. Besser geht es nicht. Blackmore, Lord und Gillan glänzen.

Maybe I`m a leo und Pictures of home: Beide Songs gehören für mich zu den besten Purple-Songs überhaupt, sie stehen jedoch häufig im Schatten anderer Großtaten. Schön ist, dass beide Lieder immer mal wieder im Live-Set auftauchen. Bei `Pictures of home` glänzt Roger Glover.

Never before: Das einzige nicht Überstück auf der Platte, trotzdem mag ich es. Es hat eine Ohrwurmmelodie.

Smoke on the water: Kein Kommentar. Über dieses Stück wurde schon so viel geschrieben. :-))

Lazy: Ein weiterer Klassiker, der fast immer live gespielt wird. Obercool!!!!

Space truckin`: Für mich der beste Rocker von Purple überhaupt! Der Text und die Schreie von Ian G...unglaublich.

When a blind man cries: War die B-Seite von `Never before`. Auch hier gilt, besser geht es nicht. Gillan in absoluter Topform.

Mit diesem Album haben sich die 5 selber ein Denkmal gesetzt. Fast alle Songs werden auch 2006 noch live gespielt. Ein Problem hat man nur mit so einer Scheibe. Eine genausogute macht man nie wieder.

6 Sterne für "Machine Head". Ach ja, sorry, o.k. 5 Sterne. :-)
33 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2016
Es ist ein die gelungen Mischung aus den Vorgängern Deep Purple in Rock und Fireball.
Das Album hat keine Schwachstelle und ist durchweg gut. Vor allem der Song Highway Star ist geil (Live auf der Live in Japan noch besser).
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am 27. Dezember 2005
"Machine Head" ist ja sowieso schon der Hammer und neben "In Rock" das beste Album der Rockgeschichte. Doch diese Doppel CD ist nochmal ein völlig neues Klangerlebnis. CD 1 enthält neu gemixte Versionen der Stücke mit zum Teil anderen Soli. CD 2 enthält die remasterten Versionen sowie "Lazy" und "Maybe I`m a Leo" im Quadrophonic Mix. Roger Glover hat bei Remix der Stücke wesentlich mitgemischt (im wahrsten Sinne des Wortes...). Wer schon die normale Version von Machine Head hat sollte sich die Geburtstagsausgabe auf jeden Fall auch noch kaufen, das Geld lohnt sich. Uneingeschränkt empfehlenswert, Note 1,0.
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am 4. Juli 2005
Ich bin mit Deep Purple aufgewachsen... Durch Vadders hab ich sie "glücklicherweise" früh kennen und lieben gelernt... Und grad das Machine Head Album iss sowieso eins der besten Rock-Album der Geschichte!! Aber was ist hier passiert???? Der Sound ist so unglaublich genial, das ich denke der Mann an der Orgel steht genau neben mir... Wusste garnet das Rearspeaker soviel ausspucken können...;)
Naja, wollt damit nur ausdrücken das man jedes instument genau raushört. Der Sound ist Hammer! Hab die Original-LP (CD passt bei dem Album nicht) und weiss jetzt schon das die NIE wieder auf den Plattenteller kommt... Was die aus der alten Aufnahme gemacht haben ist unbeschreiblich!! 95% aller aktuellen Sachen können sich von dieser Qualität (von der SACD, das Album hat die Qualität sowieso) was abschneiden!!
Also wer auf Hardrock seht, oder solche Filme wie Confusion liebt, greife zu!! Alle anderen greifen auch lieber zu... Rockgeschichte in Perfektion!! Übrigens kenn ich keine DVD-Audio oder SACD die mit der Deep Purple mithalten kann...
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am 10. März 2009
die diskussionen, ob das jetzt das "unbestreitbar beste album von deep purple" oder das "ohne zweifel beste rockalbum aller zeiten" oder gar die beste musik des universums ist, halte ich für hochgradig unsinnig, da es nach wie vor keine messinstrumente für die qualität von kunst und keine leichtathletikwettbewerbe für platten gibt, bei denen diese sich den weltmeistertitel ausmachen können. kunstbeurteilung ist letztlich immer subjektiv und daher abhängig von der verfasstheit des beurteilers.

für meine ohren ist das ein großartiges album, das durch diese neuauflage enorm profitiert. cd 2 bietet die bekannte fassung, allerdings klanglich ein bisschen aufgebürstet - die songs "schmecken" aber immer noch so, wie man sie kannte, sie haben keine neuen farben, sie sind nur ein bisschen strahlender.

ganz anders die erste cd, mit den "remixen". alternative versionen, outtakes und leftovers gibt es bei diesem album ja nicht, die arbeitsbänder wurden überspielt (bandmaterial war teuer), erhalten sind nur die 16-spur-mastertapes. aus diesen spuren hat roger glover einen neuen mix zusammengestellt.

was ist dazu zu sagen? die alternativen gitarrensoli bringen keine neuen erkenntnisse - ritchie blackmores originales solo auf smoke on the water klingt weitaus schlüssiger und konziser, als das eher lässige, ausproierende, das jetzt zu hören ist. es ist halt meistens so, dass das wirklich beste eh immer aufs album kommt (die große erkenntnis von "beatles anthology"). dass man die songs jetzt ganz ausspielt, auf ein- und ausblendungen und schnitte verzichtet, wirkt sich schon einmal gut aus. die athmosphäre bekommt etwas sessionartiges und auch privates, man rückt ein stück näher an die musiker heran, wie sie da im kalten hotelflur in montreux sitzen und unter zeitdruck das optimum ihrer fähigkeiten abrufen.

am markantesten ist aber der durch den remix veränderte sound: alles klingt wärmer, direkter, erdhafter, die farben der musik ändern sich und bekommen etwas abendrot-artiges. man kann es natürlich nur stotternd beschreiben, weil sich musik der verbalen darstellung weitgehend entzieht, aber der effekt ist markant und erstaunlich. so erstaunlich, dass man selbst nahezu totgehörte titel wie smoke on the water, lazy, highway star oder space truckin ganz neu und aufregend erfährt.

für mich sind deep purple auf diesen aufnahmen auf dem höhepunkt ihrer kreativen kraft - als komponierende wie als interpretierende musiker. und ihr zusammenspiel ist das eines teams, wo einander die einzelteile zu etwas größerem ergänzen. man höre nur die interaktion zwischen roger glover, jon lord und ian paice, zb auf highway star. oder, wie präzise, kräftig und gerade deshalb lässig klingend blackmore das berühmte schnelle trioloensolo hier spielt - kein vergleich zu späteren livefassungen, wo er sich durchschwindelt und -schlampt. erst steve morse spielte das später wieder derart definiert und intensiv.

oder ian gillan: er klingt hier so hungrig und jung, die stimmlichen manierismen, die er sich später angeeignet hat und die typisch für ihn geworden sind, fehlen hier ganz - er klingt streng genommen noch gar nicht "nach ian gillan", sondern wie ein ganz neuer, aufregender sänger.

diese stücke klingen alle so: jung, neu, frisch, aufregend. sie klingen jünger als vieles, was heute aufgenommen wird.

was dieses album ebenfalls besonders macht: neben den "hits" - highway star, smoke, lazy und das (in meinen ohren überschätze, weil ein bisschen klischeehafte)space truckin' - ist auch das füllmaterial (bei deep purple fast immer ein problem) von erster güte. kein stück fällt hier wirklich ab.

erstaunlich sind auch die informationen im sehr guten booklet. wie sehr die sich damals irrten - sie hielten never before (das klingt noch sehr sixties-haft und harmonie-rauschig) für das beste stück und smoke für eher nachrangig. außerdem begann ab hier der große, dumme streit um die kompositions-credits und damit um die kohle.

so schön wurde es nie wieder!
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am 5. August 2007
Ich habe schon ein bißchen überlegt, ob ich mir die dritte Version von diesem ohne Zweifel legendärem Werk zulegen sollte(zuerst als LP, dann die anniversary 2CD edition und jetzt als DVD-Audio). Ich habe es dann doch gewagt und bin begeistert. Dieses Album als DVD-Audio mit einer gehobenen Dolby-Surroundanlage zu hören ist eine tolle Erfahrung. Bisher meinte man Machine Head zu kennen, jedoch eröffnet sich durch die Mehrkanaltechnik ein schwer zu beschreibendes Hörerlebnis, welches das Werk wesentlich differenzierter und somit noch perfekter dem Hörer präsentiert. Diese Produktion ist wiederum ein Beispiel dafür, was man mit Hingabe und Kompetenz aus betagten Aufnahmen herausholen kann. Zudem ist es ein Beispiel für die bisher tief schlafende Musikindustrie weitere derartige Klassiker hochwertig als DVD-Audio oder SACD in Mehrkanaltechnik zu veröffentlichen. Das wünsche ich mir jedenfalls.
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