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Kundenrezensionen

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am 23. Oktober 2016
Guter Ringblitz für Makrofotografie. Allerdings für den Preis nicht wirklich überzeugend. Gut ist die kabellose Bedienung, die Balance zwischen links und rechts muss manuel eingestellt werden, keine getrennte Ansteuerung.
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am 20. November 2009
Ein qualitativ hochwertiger Ringblitz, wobei die Bezeichnung 'Ringblitz' so schon nicht korrekt ist. Der Blitz ist zwar ringförmig enthält aber nur zwei Blitze links und rechts, die sich in 3 Stufen nach innen neigen lassen - der Metz 15 MS 1 ist also eher ein Zangenblitz. Immerhin lässt er sich um 360 grad frei drehen, was diese Einschränkung ausgleicht. Der Blitz wird in einer guten Tasche, samt Zubehör und Adaptern geliefert.

Im Gegensatz zum Sigma & Canon Pedant befindet sich aber kein Steuergerät für den Blitzschuh im Lieferumfang. Da der Blitz ein reiner Remote- oder Slave-Blitz ist benötigt der Canon User einen Master-fähigen Blitz um den Blitz im Remote-betrieb nutzen zu können. Also entweder den Canon Speedlight Transmitter ST-E2, einen Metz 58 AF oder ein Master-fähiges Canon Eqivalent. Ohne einen solchen Master kann der Metz 15 MS 1 an Canon Kameras nur im Slave-Betrieb arbeiten, das bedeutet der interne Blitz löst zwar den Ringblitz aus, das war es aber schon! Die Blitzstärke muss nach einem Testschuss manuell am Ringblitz eingestellt werden, da in diesem Betriebsmode keinerlei (E)TTL Informationen, wie Blende oder Verschlusszeit ausgetauscht werden. Der interne Blitz muss aktiviert sein, wird mit einer mitgelieferten Plastikklammer zwar abegdeckt löst aber immer mit aus - für mein Empfinden insgesamt alles etwas fummelig.

Die Blitzleistung hingegen ist völlig in Ordnung, je näher man dem Objekt ist, desdo mehr profitiert man vom zusätzlichen Licht. Eingesetzt auf einem Canon EF 100mm Macro sind plötzlich Macros von immenser Tiefenschärfe (Blenden von F10-F28!) möglich, die sofort begeistern. Die Nachladezeit des Ringblitzes ist mir etwas etwas zu lang, die beiden Mignon AAA Akkus sind recht schnell erschöpft. Der Ringblitz kann nur an Innenfocussierenden oder solchen Objektiven eingesetzt werden, deren Frontlinse nicht mitdreht!

Fazit: Ein grundsolides Blitzgerät mit dem grandiose Makro Aufnahmen möglich sind. Canon User ohne Master-Blitzgerät greifen jedoch besser zum Sigma.
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Eigentlich sollte das Teil Metz..."IF" Zangenblitz heissen.
Zangenblitz, weil mit 2 Blitzröhren rechts und links gearbeitet wird.
Laut Bedienungsanleitung kann durch das Mehrgewicht bei nicht innenfocussierenden Makro-Linsen der Motor beschädigt werden kann. Habe den Hinweis "überlesen" und ein Wochendende mit Pentax K7, Tamron AF 90 und Pentax AF 100 im AF-Modus durchgeknipst, nix ging dabei an Objektiv oder Kamera kaput.

Endlich kann man schön ausgeleuchtet bis F16 und mehr zumachen, der Blitz gefriert "Händezittern" und Bewegungen ein, die Schärfe wird beachtlich besser als beispielsweise freihand mit f4.

Ein "Quickstart" manual:
2 AAA-Akkus rein, einschalten, lange genug den select Knopf gedrückt lassen, Kamera-Hersteller auswählen, der Rest geht super-einfach und intuitiv.

Wenn keine richtige Remote-Zusammenarbeit der Kamera-Blitzsteuerung möglich ist, dann geht immer noch normaler Slave-Betreib.
Letzte Rettung: Synchron-Kabel.

Diffusor-Scheibe ist dabei, einen Adapter für 49mm (Pentax-Makro) leider nicht, den gibts aber zum Bestellen für ca 8 Euro.
2 Ersatz-Akkus sollte man immer dabei haben.

Pfiffig: manuell zuschaltbare "AF-Hilfstaschenlampe".

Gut: Blitz um 360 Grad frei drehbar, Reflektoren können für Extrem-Nahe nach Innen geschwenkt werden

Gut: Schnell zu montieren, wenn der Adapter auf der Linse drauf ist.

Mecker-Ecke:
Reiner Remote oder Slave Blitz, kein Steuergerät für die Kamera, den Kamera-Blitz muss man mit eine Klammer (mitgeliefert) verdecken.
Etwas langsam beim Nachladen.
Mehrgewicht am Objektiv durch die Batterien im Gerät.
Batteriefach-Deckel ein wenig "zierlich", mein noch zierlicherer Deckel beim Cullman-Blitz hält aber auch immer noch...
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Da mir bei Macroaufnahmen des öfteren das Licht ausging, machte ich mich auf die Suche nach einem Blitzgerät für diesen Zweck. Neben dem neuen Pentax AF 160FC, war auch der Sigma EM 140 DG in der engeren Wahl. Allerdings schreckte mich der Preis für die beiden Ringblitze doch gehörig ab. Billiglösungen mit Nonamern kamen für mich, nach bereits einem durchlebten Blitzdesaster nicht mehr in Frage.
Durch Zufall las ich in einem Fotomagazin vom Metz mecablitz 15 MS-1 digital. Preislich war er sehr interessant. Da ich mit meinem externen AF 48-1 digital mehr als zufrieden bin, habe ich ihn ausprobiert.

Erster positiver Eindruck: Eine sehr wertige Bereitschaftstasche ist im Lieferumfang dabei. Genauso Adapter für 52/55 und 58mm Filtergewindedurchmesser, eine aufsteckbare Streuscheibe und einer Abdeckklammer für den internen Kamerablitz. Der Blitz ist hochwertig verarbeitet. Da passt alles. Auch die Verarbeitung der Adapterringe ist perfekt.

Vor Inbetriebnahme ist der Blitz mit zwei AAA Akkus zu bestücken. So kanns los gehen. Als "Brennstoff" verwende ich die sehr langlebigen Sanyo Eneloop Akku's. Schnell noch in die beiliegende Printversion der Bedienungsanleitung geguckt. Den Blitz gemäß Anleitung auf Pentax eingestellt, mittels Adapterring befestigt und schon kanns los gehen. Der Metz braucht kein Anschlußkabel oder ähnliches. Fast wie "Plug and Play". Durch die Formgebung der Anschlussringe ist es möglich den Blitz auf den Adapterringen zu drehen, was für eine bessere Ausleuchtung ein Vorteil ist.

Schon die ersten Blitzbilder haben mich überzeugt. An meinem Tamron 90/2.8 befestigt, gabs von Anfang an klasse ausgeleuchtete Bilder(siehe Vergleich oben). "Blitzgescheit" ist für mich auch die Möglichkeit, den Blitz mittels USB Anschluss immer auf dem neuesten Stand der Firmware zu bringen.

Mein Fazit: Für mich ist der Metz 15 AF-1 die Perfektlösung. Preislich deutlich unter den Lösungen von Sigma und Pentax, hilft er mir trotzdem weiter, ohne Qualitätseinbußen befürchten zu müssen. 5 Sterne.
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am 19. November 2011
Ich fotografiere viel Makro in der Natur und habe inzwischen reichhaltig Erfahrung mit diesem Zangenblitz. In der Praxis beim Kriechen durch's Gebüsch erweist sich der MB 15 MS-1 als robustes Gerät, das allerdings zwischen den Blitzen gerne gelegentlich schneller nachladen könnte. Wer viel blitzt, sollte zwei geladene Ersatzakkus (oder Batterien) dabei haben.

Wer sich für diesen Makroblitz interessiert, muss vor dem Kauf das hier checken/wissen:

1. Es ist ein Zangenblitz mit zwei einzelnen Lampen auf beiden Seiten. Ihr "Fokus" lässt sich auf das Objekt einschwenken. Vor allem: die Blitzleistung lässt sich zwischen beiden Reflektoren unterschiedlich verteilen, was eine natürlich aussehende Ausleuchtung ermöglicht - während die für Labors entwickelten echten Ringblitze oft etwas klinisch-künstliche Lichtstimmungen erzeugen. Das war für mich ein wichtiges Entscheidungskriterium für diesen Blitz. Der MB 15 wird auf einen zuvor angeschraubten Adapterring geklemmt und ist um 360° drehbar, man kann also die Haupteinfallsrichtung des Lichts frei steuern und es so schön in Szene setzen. Diese kreative Freiheit für eine ästhetisch ausgefeilte Makrofotografie ist die eigentliche Qualität des MB 15 (für's Labor würde ich einen echten Ringblitz bevorzugen)

2. Wichtig: Die Befestigung über den Adapterring eignet sich NUR für innenfokussierende Objektive, deren Frontlinse sich beim Fokussieren nicht mitdreht. Bei moderner konstruierten Makroobjektiven der nicht ganz billigen Preisklasse - etwa von Canon oder Nikon - ist das kein Problem.

3. Ansteuerung:
- In Remote-Einstellung funktioniert der TTL-Betrieb bei Canon E-TTL entweder mit einem Masterblitz, z. B. mein Metz 58 AF-2 digital redet natürlich mit seinem runden Kumpel MB 15 vorne am Objektiv problemlos. Bei DSLR mit Ausklappblitz (also den meisten, Ausnahme ist meine EOS 5D III) geht der Remote-TTL-Betrieb auch über den kamerainternen Blitz, zumindest bei meiner 7D funktioniert das gut. Um das teilweise abgeschattete und damit störende Licht des Ausklappblitzes zu elminieren setzt man die mitgelieferte Infrarotklemme drauf. Der MB 15 "sieht" den Kamerablitz dann noch im Infraroten als optischen Auslöser. Wenn man die Kanaleinstellung richtig gewählt hat (bei der EOS 7D z.B. "Channel 1" in der Kamera und auch im MB 15), funktioniert die TTL-Blitzansteuerung.
- Als Slave-Blitz, den man manuell einstellen muss, die Blitzleistung lässt sich zum Beispiel schrittweise bis 1/8 runterregeln. An meiner Canon EOS 7D und 5D III ist das z. B. leider so, wenn ich den MB 15 direkt über ein Synchronkabel ansteuere, denn die Kameras erkennen den MB 15 ohne aufgesetzten Metz-Hauptblitz leider nicht.

4. Inzwischen habe ich auch ein weiteres Feature als echt nützlich entdeckt: Der Metz bietet ein recht helles weißes LED-Licht zum Ausleuchten einer etwas dunkleren Szene, das man per Tastendruck einschalten kann. Es geht mit der Blitzauslösung wieder aus. Super!

Pluspunkte:
++ Zangenblitz mit wählbarer Lichtverteilung Links/Rechts ermöglicht kreative Lichtgestaltung
++ wichtig dafür auch die Drehbarkeit um 360° auf dem Adapterring
++ arbeitet perfekt mit dem Metz MB 58 AF-2 Canon Blitzgerät als Master zusammen
++ Lichtleistung bietet mehr als genug Reserve für Makrofotografie
+ beide Blitzlampen auf Objekt einschwenkbar
+ helles LED-Licht zum optionalen Ausleuchten der Szene für das richtige Einstellen des Fokus
+ eine - allerdings fummelig einzustellende - "Lernfunktion" ermöglicht bei manuellem Betrieb eine gewisse Anpassung an die Eigenschaften des Ausklappblitzes als Auslöser
+ im Lieferumfang Streulichtscheibe für ganz nahe Aufnahmen
+ praktische Gürteltasche im Lieferumfang
+ AAA-Standardakkus
+ gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Neutral:
o leider eben nur ein Slave, aber Metz sagt das ja auch schon im Namen deutlich-

Minuspunkte:
- eignet sich nur für innenfokussierende Objektive
- Blitz-Ladezeiten könnten gerne kürzer sein
- bei den beiden mitgelieferten Adapterringen fehlt ausgerechnet der wichtige 67-mm-Ring, z. B. Canon-Besitzer brauchen den für das beliebte Makroobjektiv Canon EF 100mm 2,8 L IS USM Macro Objektiv (67 mm Filtergewinde, bildstabilisiert) - also gleich mitbestellen, Freunde des 100er Makros!

Fazit: Trotz der Schwachpunkte ist das Preis-Leistungs-Verhältnis vier Sterne wert, finde ich. Man muss sich aber genau informieren, bevor man sich diesen Blitz zulegt.
44 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2010
Ich kann den Metz 15 Ringblitz für Canon nur voll und ganz empfehlen. Hatte ihn früher an einer EOS 450D und jetzt an einer 7D. Bei beiden Kameras absolute Top-Klasse. Made in Germany eben! Wer je mit dem Metz-Kundenservice gemailt oder telefoniert hat, wird den Uneterschied zu so manch anderem Anbieter mit Hotline kennengelernt haben. Der Blitz ist absolut individuell einsetzbar, lichtstark und zukunftssicher. Gerade an der 7d ein interessantes Feature, besonders mit dem Canon 100mm 2.8 L IS USM-Objektiv.
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am 19. September 2013
-einfaches Handling für stationären und mobilen Einsatz an einer Nikon D700
-kein so komplizierter Aufbau wie Nikon Makro-Blitz-Kit R1C1
1. Schritt: Blitz und Adapterring aus der Tasche nehmen
2. Schritt: Adapterring an Objektiv schrauben
3. Schritt: Blitz auf Adapterring klemmen
4. Schritt: internen Blitz auf Master stellen
5. Schritt: internen Blitz ausklappen
6. Schritt: Infrarot-Klemme auf internen Blitz stecken
Fertig zum Shot!
-sehr preiswert im Vergleich zum Nikon Makro-Blitz-Kit R1C1 (kostet weniger als die Hälfte)
-Ausleuchtung in bewährter Metz-Qualität
-alle Adapterringe sind inkludiert!!
Unbedingte Kaufempfehlung!
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am 2. Juni 2015
Ich fotografiere Makros gerne in der Natur, oft auch im Wald. Deshalb war ich auf der Suche nach einer gut funktionierenden, mobilen Lichtlösung.

Eine Weile habe ich es mit entfesseltem Systemblitz versucht - solange sich nichts bewegt geht das noch, ist aber auf Dauer doch zu friemelig. Um dem Abhilfe zu schaffen, habe ich nach einer kostengünstigen Variante gesucht und einen Ringblitz von Walimex angeschafft. Dieser ist allerdings ausschließlich manuell einstellbar. Das Steuerteil, welches auf den Blitzschuh aufgesteckt wird und einen Adapter für meine Sony Alpha benötigt, ist durch ein Kabel mit dem Blitzelement verbunden. Dieses Kabel ist so steif, dass es beim Fokussieren schon ganz schön den Motor des Objektives quält. Die Lichtleistung ist o.k. - die Verarbeitung hingegen nicht. Im jüngst beendeten Urlaub hat dann das Steuerteil die Batteriefachabdeckung freigegeben, ohne die die Batterien nicht ihre Arbeit tun können. Da ich mit dieser Lösung ohnehin nie so richtig warm geworden bin, habe ich mal wieder recherchiert und bin wieder beim Metzt Ringblitz hängen geblieben, der mir vor Jahren zu teuer war.

Da ich bereits 2 Metz Mecablitz Systemblitze nutze und mit selbigen sehr zufrieden bin, habe ich nun diesen Metz Ringblitz gekauft.
Heute wurde er geliefert und ich habe ihn sofort auf die aktuelle Firmware upgedatet sowie einem Test unterzogen.

Die Handhabung ist sehr einfach. Die 6 mitgelieferten Adapterringe decken das Gros der Objektive ab, die in Frage kämen. Der Blitz sitzt gut und fest am Objektiv. Der Blitz ist einteilig, weshalb hier nichts mehr den Objektivmotor quälen kann. Diese Freiheit nutze ich, um Makrozwischenringe einzusetzen. Zudem ist der Blitz verhältnismäßig leicht - statt 4 AA kommen hier 2 AAA Batterien rein.

Der drahtlose TTL-Betrieb funktioniert hervorragend. Alle Testfotos - so rund 100 Stück - sind korrekt belichtet, was auch das Histogramm bestätigt. Die Drahtlossteuerung funktioniert sowohl mit der Einstellung im Kameramenü "ADI" als auch "TTL mit Vorblitz". Die Einstellung für den Weißabgleich sollte auf "Blitz" gestellt werden. Die Ergebnisse sind top. Bei max. Belichtungszeiten mit Blitz im manuellen Modus von 1/250 s kann man mit gängigen Makrobrennweiten - bei mir 90-105mm - ohne Verwacklungsgefahr aus der Hand abdrücken. Ich habe früher dann schon hin und wieder fehlendes Licht mit höheren ISO-Werten ausgeglichen, was mit einer geringeren Quote an gelungenen Aufnahmen quittiert wurde. Überall hin schleppt man das Stativ eben doch nicht mit. Jetzt reicht das Licht und ich kann zu Gunsten der Schärfentiefe abblenden, wenn es das Motiv begünstigt. Das am Blitz vorhanden AF-Einstelllicht funktioniert sehr gut, wenn es für den AF zu duster wird. Außerdem gibt es ja auch noch das Mod-Light.

Alles in allem eine sehr schöne Blitzlösung für Makrofotografie. Ich freue mich auf die nächsten Gelegenheiten und habe jetzt schon gerne das Geld hierfür ausgegeben.

Übrigens lässt sich die Blitzabdeckklammer auch einsetzen, um z.B. vorhanden Systemblitze entfesselt drahtlos über TTL zu steuern, indem der kamerainterne Blitz als Controller fungiert. Hier geht dann z.B. auch WL HSS.

Von meiner Seite klare Kaufempfehlung.
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am 28. Mai 2011
Nach der Anschaffung des Makroobjektivs musste natürlich auch noch ein Ringblitz in die Ausrüstung. Ich brauche den Blitz hauptsächlich um Aufnahmen von Zähnen zu machen, daher war es mir wichtig die gesamte Kamera inkl. Objektiv und Blitz nicht zu "monströs" erscheinen zu lassen. Daher habe ich auch bewusst auf einen Blitz ohne Kabel gesetzt. Der Preis gegenüber einem Ringblitz von Sigma oder Canon spielte natürlich auch eine Rolle.
Der Blitz wird mit einer nicht schönen aber ausreichenden Tasche geliefert, die sämtliches Zubehör aufnehmen kann. Ich möchte anmerken, dass ich es sehr begrüße, dass der Hersteller gleich eine Tasche mitliefert, ist ja heute leider nicht mehr selbstverständlich.
Der Blitz und alle Zubehörteile machen einen wertigen und stimmigen Eindruck.
Leider kann meine aktuelle Kamera den Blitz nicht über Remote ansteuern, hier habe ich leider die Anleitung der Kamera fehlinterpretiert. Trotzdem macht der Blitz seine Arbeit hervorragend, allerdings ist hier etwas "Handarbeit" gefragt, das die Belichtungseinstellungen der Kamera nicht übernommen werden. Meine zukünftige Kamera wird allerdings auch die Remotefunktion unterstützen, so dass sich dieses Problem in der Zukunft erledigen wird.

Wer seine Kamerafunktionen kennt oder auch ein wenig "Handarbeit" nicht scheut, bekommt für den Preis einen hervorragenden Ringblitz für einen guten bis sehr guten Preis!
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am 21. August 2009
Das erste Gerät, das ich erhalten habe, war nach ungefähr 50 Blitzaufnahmen kaputt, wurde aber problemlos und schnell von Amazon umgetauscht. Ein grosses Lob an dieser Stelle für die Kundenfreundlichkeit. Meine Erfahrungen: der Blitz ist ein einziges Stück von 247 Gramm samt Batterien, das vorne am Objektiv mittels Adapter befestigt wird. Die TTl-Steuerung erfolgt durch den kameraeigenen Blitz ( bei mir Nikon D 90, Olympus E-3 und E-620), der mit einer schwarzen Klammer abgedeckt wird, damit sein Licht nicht stört. Es funktioniert Alles einwandfrei, Umschaltung von einem System zum anderen mit wenigen Handgriffen problemlos möglich. Da man die Stärke des abgegebenen Blitzes nicht auf dem Blitzgerät ändern kann, muss man das übers Kameramenü machen. Da wäre es schön, wenn das am Blitz direkt möglich wäre, ins Menü zugehen ist etwas umständlich. Und nun kommt für mich ein grosser Nachteil und deshalb nur 4 Sterne: In der Betriebsanleitung wird an an prominenter Stelle darauf hingewiesen, dass bei aussenfokussierten Objektiven der Autofokus nicht verwendet werden darf, weil das 250 g schwere Stück, das beim Fokussieren mitbewegt wird, den Motor in der Kamera beschädigen könnte. Nun sind aber die meisten Makroobjektive von Fremdherstellern wie Sigma, Tamron etc. aussenfokussiert. Sogar das wunderbare und gar nicht billige Originalobjektiv Olympus Zuiko Digital 50mm 1:2 Makro bewegt den Tubus und muss daher manuell fokussiert werden. Unter meinen Objektiven ist nur das 60mm f/2.8G ED AF-S Micro NIKKOR innenfokussiert und da klappt es dann gut bei den scheuen Insekten. Es wird in der Literatur immer wieder betont, dass man bei grösserem Massstab sowieso manuell fokussieren soll. Nachdem ich nicht mehr so gut sehe, verlasse ich mich gerne auf den Autofokus und habe, wenn ich eine Serie fotografiere trotzdem einige schöne Bilder. Wer mit dieser Einschränkung leben kann, dem kann man das Gerät wirklich empfehlen v.a im Hinblick auf den wirklich fairen Preis.
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