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Kundenrezensionen

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am 25. November 2008
The "Pragmatic Programmer" gives you the philosophy for writing better code. "Clean Code" gives you the details of exactly how to do it. This is a great read for programmers who take their craft seriously and who want to write objectively better code (hey, I *do*). It is a great reference, too, for people whose job is to review and evaluate code (and who might have to explain *why* some code is good, or not).

I program since 1982, from Texas Instruments pocket calculators to J2EE Java. I have to admit my skills improved pretty slowly and I wish books like these would have been available years ago. And I wish, too, I would have had a bigger interest and insight that every craft can be improved - yes - gasp! - even my own programming style. Your code might work pretty well, but this book will challenge you to "expect more", and "do more". And, yes, it can be done.

If you're good at programming you probably will be familiar with a number of the ideas presented, and you'll find confirmation for practices that you felt were "the right thing to do". And then there will be some more tips to help you to improve your style.

The book summarizes frequent real world observations and resonates with my own experiences slogging through code messed-up beyond recognition by programmers who are just "getting the job done". Understanding, maintaining, and extending existing code should not be as painful as it way to often is. The book gives concrete, usable advice on how to do it better.

I would make both books a "must read" for programmers I hire - if they understand and like what is presented, they couldn't have a better start on better programming.
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am 1. April 2016
Jeder, der ernsthafte Software-Entwicklung betreibt, sich professionalisieren möchte und nicht nur "coden" will, sondern Engineering betreiben möchte, sollte sich die Grundlagen und Messages dieses Buches zu Herzen nehmen.
Sicherlich ist es nicht an allen Stellen sinnvoll dogmatisch den Vorschlägen zu folgen - es hat allerdings immer Hand und Fuß und man merkt, dass der Autor einen reichen Erfahrungsschatz hat.

Uncle Bob kann ich in jeder Hinsicht empfehlen ;)
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am 7. März 2014
Ich bin 2001 mit dem Informatikstudium fertig geworden, so dass ich inzwischen nicht mehr zur jungen Generation von Programmierern gehöre.

Seit langem habe ich kein interessantes Buch im Bereich Software mehr gefunden, denn über neue Entwicklungen und Trends wird man mittels Fachzeitschriften besser informiert.

Die letzten 15 Jahre programmiere ich arbeitstäglich in Python und wirklich schlecht ist der Quelltext unseres Teams sicherlich nicht.

Durch das Buch wurden mir einige Verbesserungsmöglichkeiten bewusst, die inzwischen fest in den Alltag integriert sind.

Es blieb also nicht nur bei dem "ja, man sollte mal, wenn Zeit ist ...." (so dass im schließlich alles beim Alten bleibt). Nein, es sind klare Verbesserungen in unserem Team zu sehen.

Das Buch kam bei den Kollegen auch gut an.

Also: Das Buch ist wirklich empfehlenswert für alle die schon länger mehr also nur nebenbei programmieren.
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am 14. April 2016
Jeder ernsthafte, professionelle Entwickler sollte dieses zeitlose Buch gelesen haben. Es ist in der gleichen Güteklasse wie die Werke von Martin Fowler oder Kent Beck. Robert C. Martin zeigt detailliert auf, wie sich die Code-Qualität in einem Software-Projekt steigern läßt. Dabei kommt seine launige Art auf unterhaltsame Weise immer mal wieder durch. Dieses Buch ist eine absolut lesenswerte Grundvoraussetzung für die Erstellung von Software, die sich auch noch in der Zukunft warten und pflegen läßt.
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am 28. Juli 2015
I was given this book by a colleague who was reviewing my pull requests and it resonated deeply with so much of the code I had seen and (guiltily) written. Its concise and to the point and is should be required reading for anyone who is writing code day to day.
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am 5. Februar 2013
Das Buch wurde mir während eines Scrum Developer Kurses empfohlen und dies zu Recht: Es ist kein "Wohlfühlbuch" wie der Autor schreibt, sondern man wird eingeladen mitzudenken. Dadurch erlebt man die praxisnahen Richtlinien und wendet sie dann auch unbewusst im täglichen Leben an. Sehr zu empfehlen!
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am 11. Dezember 2012
Ich stimme zwar nicht bei allem zu, aber diese Buch hat meinen Programmierstil verändert. Ich habe sogar Dinge übernommen, die mir Anfangs nicht wollte, weil ich nach einigem Probieren für mich gefunden habe, dass sie gut sind.

Ein Buch in dem ich immer wieder nachlese.
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am 13. Dezember 2013
Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich der felsenfesten Überzeugung, dass die Ästhetik von Code für ein jedes Softwaresystem unerlässlich ist. Dass Programmcode funktioniert ist ein extrem ungenügendes Kriterium für dessen Qualität.

Eine saubere Struktur, Übersichtlichkeit, Kapselung - dies und vieles mehr vereinfachen das zukünftige Arbeiten an Programmcode um so vieles einfacher:

- Andere Entwickler werden sich in diesem Code leichter zurechtfinden. Die Erweiterbarkeit wird vereinfacht.
- Seiteneffekte treten seltener auf, da Kapselung, Übergabe- und Rückgabeparameter, sowie das Law of Demeter sauber behandelt werden
- Es fällt weniger Frust an, wenn man nach einigen Monaten fremden oder seinen eigenen Code tatsächlich auch auf Anhieb wieder versteht

Schlussendlich schließe ich mich der Argumentation des Autors an, dass die kontinuierliche Generierung von sauberem Code die Wartbarkeit eines Softwaresystems langfristig beherrschbar macht. Ich habe in meinem Leben schon viel Software-Müll gesehen und "erleben" dürfen, so dass mir dies auch nicht wirklich schwer gefallen ist.

Fazit: Dieses Buch sollte jeder, der auch nur eine Zeile Code zu scheiben gedenkt, lesen! Er tut sich damit selbst und anderen Entwicklern, die mit seinem Code arbeiten, einen Gefallen.
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am 6. Januar 2015
This is not a bible and CC is not a religion. However this book is a source of inspiration and a reminder for every developer no matter what language you write your code in. Consider it a toolbox and take whatever you need from it. Also consider reading the Clean Coder which is probably even more important if you're planning a career in software development.
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am 28. Januar 2009
Eine Frage, die sich früher oder später jeder Softwareentwickler stellt: Wie gut ist mein Quellcode wirklich? Wie kann man den Quellcode anderer bewerten; was ist guter, was ist schlechter Stil?
Wer schon einmal mit fremdem Code zurechtkommen musste könnte sich fragen: "Ist der Code wirklich so schlecht, oder bin ich vielleicht nur zu beschränkt?"
Gibt es harte Kriterien, anhand derer man das herausfinden kann?
Ja, es gibt sie! Dieses Buch stellt diese Kriterien anschaulich und umfassend vor. Es nimmt einem auch ein Stück weit die falsche Ehrfurcht vor allzu verzwicktem Code! Wenn durch kryptische Bezeichner und überlange Funktionen der Sinn des Programms nicht ersichtlich wird, so ist dies ein Makel; auch, wenn der Quellcode nie von mehr als einer Person eingesehen wird.
Erfrischend ist die Einstellung zu Kommentaren: Jeder Kommentar ist ein Anzeichen für das Unvermögen, etwas anschaulich anhand des Codes selber auszudrücken und birgt die Gefahr von Widersprüchen, wenn er bei Änderungen des Codes nicht angepasst wird.
Insgesamt ist dies Buch eine Fundgrube für jeden, der nach sachlich begründeten Richtlinien für eine ordentliche Strukturierung von Quellcode sucht.
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