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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2009
Ohne Umschweife, was Alex und seine Mitstreiter hier an Songs abgeliefert haben ist der Oberhammer!!!War sehr skeptisch -vor dem Kauf, ob ich die x-te Melodic-Rock-Platte brauche oder nicht. Klare Antwort: die x-te nicht - ich brauche nur noch diese.
Fazit: Superbe Gitarrenarbeit, superber Gesang, fette Drums , fetter Bass und super Keys verpackt in tollen Songs - die Messlatte liegt seit der Veröffentlichung sehr hoch.
Wer Malmsteen (nur besser) und Rainbow vergöttert- MUSS zugreifen!!! Daumen Hoch - Jungs!!!;-))
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am 9. Dezember 2008
Ein wahres Festmahl steht allen Anhängern von Rainbow, Deep Purple, Whitesnake und natürlich den Bands von Mainman Alex Beyrodt (Silent Force) & David Readman (Pink Cream 69) bevor. Desweiteren konnten Ausnahmemucker wie Mat Sinner (Bass; Sinner & Primal Fear), der Keyboard-Newcomer Jimmy Kresic und Mel Geynor an den Drums (u.a. Gary Moore, Simple Minds) verpflichtet werden. Hinzu kommen noch namhafte Gastmusiker wie Doogie White (Cornerstone, ex-Rainbow), Rudi Sarzo (Ozzy, Dio, Whitesnake), Norifumi Shima (Concerto Moon) & Richard Andersson (Majestic, Space Odyssey).
Das erste Solo-Album von Beyrodt ist also wahrlich ein echter Hammer geworden, obwohl die Musiker natürlich ein gewisses 'All Star Flair' umgibt und bei solchen Konstellationen nur selten etwas sehr gutes oder gar überragendes herauskommt. Aber laut Aussage von Alex mir gegenüber handelt es sich um eine echte Band die während einer Session Tour - die er zusammen mit Readman und Geynor absolvierte - auf der Bühne geboren wurde. Bei diesem Album hat man sich auch auf echte Songs ohne ausschweifende Solo- bzw. Instrumentaleskapaden besonnen. Und so bin ich dann auch direkt ab Song #1 "Spewing Lies" mit dem überragendem Gesang von Readman sowie dem bekannt exzellenten Gitarrenspiel vom Meister selbst geplättet. Ganz zu schweigen von der superben Melodieführung bzw. den tollen Hooklines und dem knackigen Sound von Dennis Ward (u.a. Pink Cream 69, Krokus, Allan/Lande). Diese Qualitätsmerkmale ziehen sich durch das gesamte Album, das vor Highlights nur so strotzt, wo aber auch einige Improvisationen und vor allem eine satte Spielfreude welche Vorbilder wie die bereits zu Anfang genannten Bands auszeichnen, begeistern.
Wer hier nicht zugreift verpasst absolut geilen, handgemachten Hard Rock der Güteklasse 1a!
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am 28. März 2012
endlich mal wieder ein tolles Rock-Album auf dem weder Doom/Death/Speed oder Trash Metal zu Hören ist,sondern klassischer Hard-Rock.Die Musik(zwar ohne Blues)erinnert an Whitesnake,Rainbow oder Ritchie Blackmore Jünger Axel Rudi Pell.
Tolle Gitarrenriffs,druckvoller Sound und vor allem(mal drauf achten)erstklassige sehr präzise und kraftvolle Drums vom Schlagzeuger Mel Gaynor.Erinnert mich an Jason Bonham von Black Country Communion.
Anspieltipps ?,eigentlich schwer zu Sagen,auf dem Album sind fast nur super Songs.Naja,Spewing Lies,Kingdom of the Blind und Dream of Eden sind absolute Spitze.
Sehr zu empfehlen ist auch das zweite Album von Voodoo Circle,Broken Heart Syndrome.In der Qualität ähnlich gut wie das Debutalbum.
Viel Spaß beim Anhören.
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Ende 2008/Anfang 2009 erschien "Voodoo Circle" von Alex Beyrodt`s Voodoo Circle. Eingespielt haben dieses Album
Alex Beyrodt - Lead Guitar
David Readman - Lead Vocals
Mat Sinner - Bass Guitar, Vocals
Jimmy Kresic - Keyboards
Mel Gaynor - Drums
Als Gäste gibt es u.a. Doogie White (Rainbow, Tank, Demon`s Eye) zu hören.

"Voodoo Circle" ist ganz großartiger Hard Rock im Stil von Deep Purple, Rainbow und Yngwie Malmsteen. Besonders der Chef Alex Beyrodt (Primal Fear, Silent Force) kann sich auszeichnen. Er spielt hier einige Soli, bei denen es einem schwindelig werden kann. Manchmal fühlt man sich an Yngwie Malmsteen erinnert, wobei Beyrodt deutlich songdienlicher spielt. Aber auch seine Mitstreiter David Readman (Pink Cream 69 und Demon`s Eye) und Mat Sinner (Primal Fear, Sinner) singen und spielen auf sehr hohem Niveau. Aber auch Keyboarder Kresic und Drummer Gaynor (Simple Minds) können sich auszeichnen.
Es gibt keine Ausfälle auf "Voodoo Circle" zu vermelden. Richtig starker, knackiger Hard Rock mit guten Kompositionen ist zu vernehmen. Meine Anspieltipps sind `Spewing lies`, `Desperate heart`, `Kingdom of the blind` und `Master of illusion`. Bei `Dream of Eden` singen Readman UND Doogie White. `White lady requiem` ist ein geiles Instrumental!

Fazit: Das Album ist ein absolutes must-have für Fans von Deep Purple, Malmsteen und Rainbow. Damit grenzt sich Alex Beyrodt deutlich von seinen anderen Gruppen und Projekten ab, die meist mehr in Richtung Heavy Metal gehen. "Voodoo Circle" bekommt von mir die Höchstnote mit 5 Sternen (9/10), darunter geht es nicht.
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TOP 500 REZENSENTam 28. November 2015
Das ALEX BEYRODT zu den agilsten Musikern der deutschen Metal Szene gehört dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Neben seinem Mitwirken bei Bands wie SINNER, SILENT FORCE und PRIMAL FEAR gründete er 2008 seine eigene Band VOODOO CIRCLE. An seiner Seite, wie so oft, sein alter Kumpel und Weggefährte MAT SINNER. Zum weiteren Line-up gehören neben dem schwäbischen Bassmann auch noch DAVID READMAN (Vocals), JIM KRESIC (Keyboards) und MEL GAYNOR (Drums).
ALEX BEYRODT ist angetreten um mit VOODOO CIRCLE seine eigenen Wurzeln auszudrücken, die nach eigenen Angaben bei Bands wie WHITESNAKE, DEEP PURPLE und RAINBOW liegen. Größtenteils ist ihm das auch gelungen, dennoch finde ich das man da auch eine Menge Powermetal des 21. Jahrhunderts heraushören kann. VOODOO CIRCLE ist also keines der Bandprojekte die auf der "Oldschool-Welle" mit schwimmen wollen, sondern doch sehr viel Eigenständigkeit mitbringen. Besagte Bands haben sehr viel Blues in ihren Songs, dieser Einfluss fehlt hier fast vollkommen, allerdings ist es den Songs nicht unbedingt abträglich. Das Album wurde sehr gekonnt produziert, die Songs perfekt arrangiert, allerdings sollte das nicht verwunderlich sein da bei VOODOO CIRCLE ausschließlich "alte Hasen" am Start sind.
Als Anspieltipps würde ich "Spewing Lies", "Kingdom of the Blind", "Man and Machine" und "Angels Will Cry" empfehlen.

Mein Fazit: Ein sehr gelungenes Nebenprojekt von ALEX BEYRODT, zwar habe ich jetzt keine "Übersongs" gehört, dennoch ist es ein sehr ordentliches Debütalbumgeworden. Rohrkrepierer und Lückenfüller sind aber auch keine enthalten, im Gesamten ist ALEX BEYRODT`S Debüt mit VOODOO CIRCLE als sehr gelungen zu bezeichnen.

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 16. Dezember 2008
Na, da bleiben einem ja die Worte weg. Mat Sinner hat neben seinem Hauptprojekt PRIMAL FEAR und seiner Alter-Ego-Band SINNER noch mal schnell die Zeit gefunden, ein Album für ein Side-Projekt einzuspielen. Respekt! Das muss man ihm lassen, fleißig ist der gute alte Mat!

Doch reden wir nicht zu viel von genanntem Herrn Sinner, sondern konzentrieren wir uns eher auf den Kopf dieser neuen Konstellation namens VOODOO CIRCLE, nämlich Alex Beyrodt. Der SILENT FORCE-Gitarrist und Ex-SINNER-Mitglied hat sich entschieden seiner Kreativität nebenher ein wenig Freiheit zu bieten und veröffentlicht unter oben genannten Banner ein Power Metal-Album, wie es im Buche steht!

VOODOO CIRCLE rocken von vorne bis hinten. David Readman, seines Zeichens PINK CREAM 69-Fronter, leiht dem Ganzen seine Stimme und daraus entwickelt sich ein wahres Metal-Spektakel. Ein Album, wie man es von HELLOWEEN oder GAMMA RAY erwarten würde und nicht von einem zusammengewürfelten All-Star-Haufen. Doch so kann man sich irren, dieses Projekt kann total überzeugen!

Die Riffs sitzen, das Material klingt überhaupt nicht abgenutzt, sondern frisch und eingängig. Vor allem das starke "Kingdom Of The Blind" und der flotte, eher härtere Einsteiger "Spewing Lies" haben es mir angetan. Die VoiceOver-Passagen nerven zwar ein bisschen, da man in diesen kurzen Sekunden viel qualitativ hochwertige Musik verpasst!

Readmans Stimme gefällt mir auf dieser Scheibe fast noch besser, als auf den Platten seiner Hauptband. Beyrodt liefert ein paar geniale Melodien plus Riffs ab, Sinner lässt den Bass wummern, Drum-Superstar Mel Gaynor probiert oft genug die Double-Bass aus und dazu gesellt sich noch Jimmy Kresic, der seinen Platz an den Keys findet!

Ein All-Star-Team mit viel Erfahrung und einem großen Potential an Kreativität. VOODOO CIRCLE bieten mit ihrem selbstbenannten Debut eine der besten Power Metal-Scheiben dieses Jahres ab und überzeugen total! Bleibt nur zu hoffen, dass diese Typen in Zukunft erneut Zeit finden werden zusammen eine Platte einzuspielen...
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am 11. März 2013
Jeder, der in seiner Jugend Rainbow oder DIO Fan war, kann mit diesem Album glücklich werden.
Wobei es sich hier nicht um den Versuch einer Kopie oder Imitation handelt.
Nein, die Songs sind die progressive Weiterentwicklung, knackig, eingängig aber nicht eintönig!
WOW!
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am 4. Dezember 2008
Ein wahres Festmahl steht allen Anhängern von Rainbow, Deep Purple, Whitesnake und natürlich den Bands von Mainman Alex Beyrodt (Silent Force) & David Readman (Pink Cream 69) bevor. Desweiteren konnten Ausnahmemucker wie Mat Sinner (Bass; Sinner & Primal Fear), der Keyboard-Newcomer Jimmy Kresic und Mel Geynor an den Drums (u.a. Gary Moore, Simple Minds) verpflichtet werden. Hinzu kommen noch namhafte Gastmusiker wie Doogie White (Cornerstone, ex-Rainbow), Rudi Sarzo (Ozzy, Dio, Whitesnake), Norifumi Shima (Concerto Moon) & Richard Andersson (Majestic, Space Odyssey).
Das erste Solo-Album von Beyrodt ist also wahrlich ein echter Hammer geworden, obwohl diese Band oder soll man besser Projekt sagen natürlich ein gewisses 'All Star Flair' umgibt und bei solchen Konstellationen nur selten etwas sehr gutes oder gar überragendes herauskommt. Doch hier hat man sich auf echte Songs ohne ausschweifende Solo- bzw. Instrumentaleskapaden besonnen. Und so bin ich dann auch direkt ab Song #1 "Spewing Lies" mit dem überragendem Gesang von Readman sowie dem bekannt exzellenten Gitarrenspiel vom Meister selbst geplättet. Ganz zu schweigen von der superben Melodieführung bzw. den tollen Hooklines und dem knackigen Sound von Dennis Ward (u.a. Pink Cream 69, Krokus, Allan/Lande). Diese Qualitätsmerkmale ziehen sich durch das gesamte Album, das vor Highlights nur so strotzt, wo aber auch einige Improvisationen und vor allem eine satte Spielfreude welche schon Vorbilder wie die bereits zu Anfang genannten Bands auszeichnen, begeistern.
Wer hier nicht zugreift verpasst absolut geilen, handgemachten Hard Rock der Güteklasse 1a!
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am 31. März 2011
Gute Rockscheibe, aber was sollen die Vergleiche mit Rainbow oder gar Deep Purple?? Das Album klingt ein bißchen wie eine Fortsetzung von Yngwie Malmsteens Trilogy, sowohl was Arrangements, Sound, Gitarrenarbeit und die etwas schwülstigen Vocals betrifft. Nur dass die (gute) Gitarrenarbeit, jedenfalls technisch gesehen, eben nicht an Malmsteen Niveau heranreicht und der Gesang von den "Vergleichsgrößen" wie Ronnie James Dio auch weit entfernt ist. Trotzdem keine schlechte Scheibe. Aber wie gesagt, Malmsteen war vor gut 20 Jahren schon so weit...
Auf jeden Fall spielt dieser Gitarrist nicht annähernd wie Richie Blackmore, mit dem er auch von einem Rezesenten verglichen wurde. Wenn ein Gitarrist auf der Welt so spielen kann wie Blackmore, dann wohl am ehesten Walter Giardino von Rata Blanca. Auf YouTube findet man von ihm eine Version von Stormbringer (mit Glenn Hughes), die es wirklich in sich hat...
Man würde dieser Band sicher eher gerecht, wenn man sie nicht mit den Rockgiganten vergleicht, in deren Schatten sie dann stehen müssen. Die Scheibe weist durchaus eigenständige Elemente auf und der Gitarrist ist auch klasse. Mir gefällt die CD super - aber ich hänge auch einfach an der Musik der 80er.
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am 13. Dezember 2008
als ich die werbung im rock hard las war ich ziemlich skeptisch.gut,alex beyrodt`und seine mitstreiter sind alles gestandene musiker mit erfahrung.
die stimmen sind sehr prägnant,einfach klasse.die instrumente sind gut zu hören und zu unterscheiden.von der produktion braucht man nicht reden.sie ist sehr angenehm warm.das ist für mich die melodic platte des jahres.
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