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am 24. Juli 2014
Was für eine fantastische Oper.... Was für eine wunderbare Einspielung dieser Oper... Ich weiß gar nicht, warum diese CD in meinem Schrank verstaubte... Oder doch... Ich habe mich abschrecken lassen, von den negativen Beurteilungen über den Dirigenten Jean-Christophe Spinosi ...Völlig zu unrecht... Herr Spinosi ist mit dieser Cd von 0 auf 100 in meinem persönlichen „Dirigentenrankig“ aufgestiegen.
Zuerst: Hier ist nichts zu schnell, weder das Orchester, noch die Sänger. Hier können alle Sänger „glänzen“. Keiner ist „fehl am Platze“. Klar, ist hier schon eine hochrangige Sängerriege beteiligt, aber oft habe ich auch diese Künstler nicht so erlebt, wie hier ...Ich weiß nicht, wie Herr Spinosi dies macht... aber man merkt einfach die „Liebe“ zu dieser Musik (die ich uneingeschränkt teile) und vor allen auch die Liebe zu den Sängern. Das Orchester ist leidenschaftlich, aber begleitend zur Stelle, übertönt die Sänger aber nicht, auch die Sänger sind nicht nervig laut... wie leider auch manchmal bei Operneinspielungen. Inzwischen habe ich diese Oper schon ganz oft gehört und kann jedesmal einfach nicht aufhören. Zum Schluß noch eine Bemerkung zu Herrn Philippe Jaroussky: Da ich den Einsatz von Countertenören meist ablehne (begründet vor allem durch die Cd-Einspielungen von Bach)... Meine bisher schon vorhandene Bewunderung für diesen Künstler wird hier aufs Beste bestätigt. Er ist zu Recht der „Star der Szene“. Noch nie habe ich Arien von Countertenoren auf „Wiederholtaste“ gedrückt...
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am 16. Januar 2009
Zugegeben: Ich habe von "La fida ninfa" unter der Leitung von Spinosi nicht viel erwartet - vor allem wegen meiner Vorbehalte gegenüber dem Dirigat (vgl. dazu den Schlussteil meiner Atenaide-Rezension). Trotzdem habe ich mir die Aufnahme schon vor Wochen über amazon.fr bestellt und war sehr positiv überrascht. Bereits beim Hören der Ouvertüre wird deutlich, dass Spinosi das völlig übertriebene Gehämmer auf den Instrumenten gepaart mit wahnwitzigen Tempoexzessen (vgl. "Orlando furioso") weitgehend eingestellt hat. Die Tendenz, die sich bei Spinosis "Griselda" schon angedeutet hat, wird hier also im positiven Sinne fortgesetzt. Sicherlich: Auch hier wird die eine oder andere Arie noch etwas übertrieben hektisch dargeboten, aber dies ist kein Vergleich zu dem "frühen Spinosi". Auch sonst lässt die CD kaum Wünsche offen: Vivaldi zeigt sich von seiner besten und abwechslungsreichsten Seite: Schöne melancholische Melodien alternieren mit affektgeladenen Ausbrüchen sowie pompösen Trompetenarien und tollen Bravourarien. Auch einige Ensemblenummern und Duette sorgen für die nötige Abwechslung.
Die Besetzung ist - mit einer Ausnahme - gut bis sehr gut: Star der Aufnahme ist sicherlich Sandrine Piau, die in der eher "lyrischen" Rolle der Licori zu berühren weiß. Besonders gefreut hat es mich allerdings, endlich wieder einmal den Namen Sara Mingardo auf einer Besetzungsliste zu finden. Doch leider ist ihre Rolle sehr klein geraten - nur in den letzten 10 Minuten der Aufnahme hat sie einen Miniauftritt (quasi im Appendix), was sehr schade ist, denn sie singt einfach berückend schön. Auch Veronica Cangemi muss lobend erwähnt werden: Sie hat hier einige der anspruchsvollsten Arien zu singen, die Vivaldi je komponiert hat. So z.B. das unglaubliche virtuose "Destin avaro" - eine der koloraturreichsten Arien, die ich kenne. Cangemi bewältigt sie achtunggebietend, dennoch muss ich sagen, dass ich die Arie lieber von Simone Kermes gehört hätte, die ihr technisch doch noch ein wenig überlegen ist.
Schwachpunkt der Aufnahme ist aus meiner Sicht vor allem Marie-Nicole Lemieux. Ich weiß nicht, warum sie (meist gemeinsam mit Jaroussky) einen Stammplatz auf Spinosis Besetzungslisten hat. Ich empfinde ihren Gesang als äußerst "unkultiviert" und sehr Effekt erheischend - fast ein bisschen vulgär. Ich hätte mir Mingardo in der (deutlich größeren) Rolle der Espina wesentlich besser vorstellen können als Lemieux.

Fazit: Objektiv betrachtet müsste man der Aufnahme zwischen 4 und 5 Sternen geben. Aber angesichts des Quantensprungs, der im Dirigat von Spinosi erkennbar wird, und wegen des ziemlich misslungenen Vorgängers der Edition ("Atenaide") gibt es nur ein abschließendes Votum: Die Aufnahme ist ein wirklich erfreulicher Überraschungsknaller, der nur die absolute Kaufempfehlung verdient!
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am 24. April 2009
Die Einspielung diser Oper zählt für mich nebst dem Tito manlio zu einer der besten von der Vivaldi-Edition. Hinzu kommt, dass nebst der ausgezeichneten Interpretation auch das Werk selbst äussertst interessant und abwechslungreich ist. Sehr hörenswert!
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