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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
12
Cult of the Dead (Ltd.ed.)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,98 €+ 3,00 € Versandkosten

am 11. Mai 2009
Legion of the Damned-der Name ist Programm! Abermals versuche ich mich als Quereinsteiger beim Bewerten einer Band, sprich: ich kenne ihren Backkatalog nicht, doch spielt der hier auch keine Rolle.
Denn: "Cult of the Dead" müßte eigentlich "Cult of Death/Thrash" heißen, so sehr gibt dieses Meisterwerk die Essenz der von Slayer geadelten Metal-Strömung wieder. In den besten Momenten des Albums (House of Posession, Necrosophic Blessing, Black Wings of Yog-Sothoth) vermeine ich sogar einen leisen Morbid Angel-Unterton zu hören, wie er z.B. in Altars of Madness zu vernehmen ist. Oder irre ich mich da?
Die beigelegte DVD ist zwar recht nett realisiert (sie zeigt die Band bei der Wiedergabe des kompletten Albums im Proberaum), doch eher etwas für Puristen, denen eine Band nie "Old School" genug sein kann (sprich punkig, rotzig und mit gelegentlichen Ausrutschern versehen). Sei`s drum!
Egal, die Scheibe ist Kult, weniger als die Höchstnote wäre hier reinste Blasphemie!
Also, Freunde des guten Geschmacks: Scheibe (online) gekauft, in den Player geworfen und ab die Post, am besten mit einem Kasten Gerstensaft als Unterstützung! Thrash Metal rules!
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am 29. Dezember 2008
Also, von einer Box mit Doppel-CD und DVD erwarte ich eigentlich etwas anderes!
Über das aktuelle Album kann und will ich hier auf keinen Fall meckern und verdient seine 5 Sterne!!
Abzüge gibt es von mir für die Qualität der Box insgesamt, wobei das Layout auch noch mühelos die 5 Sterne erreicht!
Nur 3 Sterne gibt es allerdings für den dürftigen Livemitschnitt (von 2006!)und 2,5 Sterne für die vollkommen überflüssige DVD! Entschuldigt Jungs, aber wer will schon das gesamte Album als Proberaumaufnahme sehen? Das fand ich schon bei Metallica unnötig wie ein Kropf! Live und auf der Bühne o.k., dann hätte es mir auch nichts ausgemacht, wenn die Aufnahme von 2006 gewesen wäre!
5 + 5 + 3 + 2,5 = 15,5 : 4 = 3,875 also aufgerundet 4 Sterne!
Empfehlen kann ich die Box also nicht! Kauft euch das Album also lieber ohne DVD, wenns denn geht!!
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am 9. Januar 2009
Es zeichnet sich seit 1, 2 Jahren ab. Ein gewaltige Thrash-Welle kommt ins Rollen (es gibt kaum etwas, was mir mehr Freude bereitet...) und zu den Protagonisten dieser zweiten NWOTM gehören ohne Frage LOTD. Mit zwei fantastischen Alben und einem sehr guten Rerelease hat man bereits ziemlich an Kreators Eurothrash-Thron wackeln können. Mit diesem Album könnte es einen Machtwechsel geben.... Legion of the damned haben sich nämlich noch mal steigern können, auch weil man das Tempo häufiger variiert und dadurch deutlich an Brutalität gewinnt. Sehr geil!
Zur Einzelbewertung:
Nach dem Intro "Sermon Of Sacrilege" folgt (SUPRPISE) erstmal nicht das erwartete Hyperspeedriff. "Pray And Suffer" startet mit einem unglaublich fetten und treibenden Midtemporiff. Die Attacke folgt dann ab Minute 1.30. YEEEEEEEEES, wie geil... Doch bollert man auch ab diesem Zeitpunkt nicht konstant durch den Song, sondern nimmt das Tempo wieder raus, um es dann nochmal zu verschärfen. DAS ist THRASH! Selbst Slayer befinden sich nicht immer auf diesem Niveau... 10/10
"Black Templar": Rasender Beginn, in der Mitte gibts nen richtigen Mosh-Part, dann Geballer bis zum Schluß. Hossa.... 9/10
"House Of Possession" erinnert mich dann an die frühen Slayer und auch Venom (Black Magic, Antichrist). Gibt schlimmeres, oder? Sehr geiles Riff, sehr geiler Rhythmus und ganz ohne Highspeed-Einlage. Da wird 100 prozentig JEDER Pit steilgehen 10/10
"Black Wings Of Yog-Sothoth" Hochgeschwindigkeitshammer mit Black/DeathMetal-Schlagseite.... 9/10
"Cult Of The Dead" Der Titelsong ist einfach geil. Schleppend und WRIKLICH hammerhart! 10/10
"Necrosophic rapture" ist der beste Thrasher des Albums. Hohes Tempo, geile Breaks, ziemlich perfekt. Erinnert mich ein bißchen an die alten Demolition Hammer oder Dark Angel.... 10/10
"Enslaver Of Souls" Mörderische Midtempogroovewalze...9/10
"Solar Overload" Highspeedgeballer pur. Exhorder lassen grüssen. Deftig und mit Anlauf in your face. Bretthart...9/10
"Lucifer Saviour" ist die unspektakulärste Nummer des Albums 8/10
"The Final Godsend" Der Abschlußtrack ist noch mal komplett im Midtempotempo gehalten. Der Refrain eignet sich wunderbar zum Mitgröhlen und könnte in Zukunft eine kleine Livehymne werden. Das Inferno endet mit einem wunderbar ruhigen Piano-Outro. Das hat was... 9/10
Im Schnitt ne hochverdiente 9,5!!!!

Die Cult of the Dead ist die beste Thrash-Scheibe des Jahres und die gesamte Konkurrenz wird sich schon mächtig strecken müssen, will man da mithalten. An Slayers Gottstatus werden sie sicher nicht rütteln können, dazu fehlt es ihnen an der Aura, an den alles vernichtenden Livequalitäten und an einer Reign in blood, sonst gibts allerdings auf diesem Niveau kaum noch Konkurrenz...

9,5/10
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am 22. Mai 2009
Die niederländische Thrash Sensation LEGION OF THE DAMNED schlug 2007 schon mit "Sons Of The Jackal" mächtig ein und jetzt - nicht ganz zwei Jahre nach diesem Erfolg und etlichen gelungenen Festivalauftritten und Tourneen, wollen Frontkeifer Maurice und seine Mannen dem noch eins drauf setzen. Als schönen Übergang, gab es Anfang des Jahres noch den Brocken "Feel The Blade", der nichts anderes war, als das letzte Album vor der Umbenennung von OCCULT auf LOTD.

Das den Jungs die Neuaufnahme Spaß gemacht hat und auch seine Spuren hinterlassen hat, merkt man von Anfang bis Ende von "Cult Of The Dead". Nach einem kurzen gesprochenen Intro, dass von Verfluchten, Toten und verdammten Seelen und deren Machenschaften erzählt, stampft das Album mächtig böse und roh los und spätestens beim Einsetzen von Maurice fieser Stimme hört man den Hass und die Wut, die sich kompromisslos durch das ganze Album zieht. Der fies klingende rohe Old-School Sound, der dennoch druckvoller nicht hätte ausfallen können, tut sein Übriges dazu. So wechseln sich verdammt schnelle Passagen, bei denen die Finger auf den Gitarrenhälsen auf hohen Tönen flitzen und die Drums nur so bolzen mit geordneten, aber dennoch wuchtigen Stampf Riffs ab. LEGION OF THE DAMNED zimmern einen starken Hassbrocken nach dem anderen hin. Apropos zimmern; das genial aussehende Cover ziert der wohl bekannteste Zimmermann und das in bekannter Pose; die Zombies im Vordergrund symbolisieren die verdammte Legion. Frevel? Blasphemie? Nein, beinharter Thrash Metal. "Turn the crosses down! Turn the crosses down" vom kurzen, aber genialen "Black Templar" brüllt live sicher jeder mit, ob Christ oder nicht. Die Jungs scheuen auch nicht vor Zitaten aus dem Necronomicon, beziehungsweise H.P. Lovecrafts Cthullu-Mythen zurück. "Necrosphobic Blessing" beginnt mit Gänsehaut- Kirchenchor, der aber nur den nächsten vernichtenden Schlag einläutet, bei dem Erik Fleuren auf dem Drumset wieder alles vernichtet und Maurice keift und schreit als gäbe es keinen Morgen. Und immer diese Atmosphäre des Hasses - herrlich.

Die niederländische Thrash Institution zerstört nicht nur den Kult der Toten mit diesem Album - nein auch die eine oder andere Nackenverletzung ist hier vorprogrammiert. Gemäßigte Sekunden bekommt man nur selten und wenn doch, dann wird man aus dieser kurz darauf wieder mit einer Ladung Doublebass erlöst, wie "Enslaver Of Souls" wunderbar zeigt. Gegen Ende des perfekt arrangierten Schlusstracks "The Final Godsend" wird man mit einer wunderschönen Melodie, die am Piano gespielt wird, wieder in die Realität zurückgeholt, wo doch noch alles in Ordnung ist und nicht die Toten oder der Hass regieren.

LEGION OF THE DAMNED haben sich mit diesem Album auf ein noch höheres Level katapultiert und sollten nun problemlos alle Mitstreiter überholen können. Wer sich davon selber überzeugen will, kann dies noch diesen Monat auf der Darkness Over X-Mas Tour machen. "Cult Of The Dead" ist womöglich das letzte absolute Highlight des Jahres. Verpasst es nicht!
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am 10. Dezember 2008
Es gibt schlechte Tage, es gibt schöne Tage und es gibt Tage da liegt die neue Legion of the Damned im Briefkasten! Und dann schaut man auf den Kalender und merkt das zufällig Weihnachten & Ostern plus der eigene Geburtstag ist! Was hier geboten wird erinnert an die gloreichen Tage als Alben wie Reign in Blood, Msster of Puppets & Among the Living die Welt erblickten! Ja es gibt wieder Götteralben und Cult of the Dead wird dazu gehören! Esknallt und was alle Kritiker der Legion bis jetzt vorgeworfen haben wurde auch geändert! Von wegen Eintönigkeit hier ist abwechslung angesagt aber ohne den Weg des Thrashes zu verlassen! Atmosphäre pur bei 100% Geballer! Macht weiter so! 10 Sterne! Und als Bonus die Live CD vom Rock Hard Festival! Wer da war weiss was ich meine!
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am 29. Januar 2010
Spätestens nach der Neuauflage mit Feel The Blade weiß man, dass die lezte Occult Platte Richtungsweisend für den LotD Sound ist/war. Außerdem waren die Songs halbwegs angeschwärzt, was auf den ersten zwei LotD Platten fast schon sehr unterging.

Gut, Elegy For The Weak wurde als Feel The Blade neu aufgelegt und hat begeistert:
sehr straighte Songs mit einem leichte Hauch Black Metal begeisterten, aber überraschten auch nicht wirklich (eher mit den sehr schnellen Stücken, die zuvor bei LotD nicht zu hören waren.).

Cult Of The Dead schließt da nahtlos an, allerdings mit noch mehr Geschwindigkeit und einer noch höher dosierten Brutalität.

Nach dem atmosphärischen Intro ertönt ein Song im typischen Mid-Tempo-Stil, wobei Track 3 gleich mal abartig die Geschwindigkeit und Brutalität anzieht. Von nunan keine Überraschungen mehr: nur typische Songs, wie wir sie schon seit 3/4 Alben der Herren kennen. Black Wings Of Yog-Sothoth hingegen überrascht: sehr dynamisch, recht schwarz und einfach mal was anderes. Wenn LotD endlich mehr Experimente und sich nicht nur durch die überkompensierte Abmischung profilieren können, ist beim nächsten Mal wieder volle Punktzahl angesagt, ansonsten droht der Band das selbe Schicksal wie Slayer: Belanglosigkeit und Langeweile.
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am 10. Dezember 2008
Es gibt schlechte Tage, es gibt schöne Tage und es gibt Tage da liegt die neue Legion of the Damned im Briefkasten! Und dann schaut man auf den Kalender und merkt das zufällig Weihnachten & Ostern plus der eigene Geburtstag ist! Was hier geboten wird erinnert an die gloreichen Tage als Alben wie Reign in Blood, Msster of Puppets & Among the Living die Welt erblickten! Ja es gibt wieder Götteralben und Cult of the Dead wird dazu gehören! Esknallt und was alle Kritiker der Legion bis jetzt vorgeworfen haben wurde auch geändert! Von wegen Eintönigkeit hier ist abwechslung angesagt aber ohne den Weg des Thrashes zu verlassen! Atmosphäre pur bei 100% Geballer! Macht weiter so! 10 Sterne! Und als Bonus die Live CD vom Rock Hard Festival! Wer da war weiss was ich meine!
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am 5. Februar 2009
In Holland mosht es sich 2008 verdammt gut. Bands wie Textures, Born From Pain und Hail Of Bullets sind mit ihren neuen Alben in den Polls zu Recht weit vorne. Eine Granate gibt es noch, kurz vor Weihnachten. Legion Of The Damned haben sich in Windeseile zu einer internationalen Thrash-Institution gespielt. Nach dem Anfang Jänner erschienenen "Feel The Blade" ' eine Sammlung von Occult-Re-Recordings ' gibt es mit "Cult Of The Dead" bereits die zweite Legion-Platte in diesem Jahr. Dieses Mal allerdings setzt es neues Material satt.

"Pray And Suffer" gibt nach einem kurzen Intro ordentlich Gas. Maurice Swinkels keift noch eine Spur böser als zuletzt, gibt jeder Silbe den perfekten Klang mit. Slayer lassen mit teuflischem Gelächter grüßen, wenn die Holländer gegen Ende noch einmal richtig durchstarten. "Black Wings Of Yog-Sothoth" ist vor allem eines ' höllisch schnell. Ohne Rücksicht auf Verluste bolzt das Quartett knapp drei Minuten lang durch die Landschaft. Klingt oberflächlich langweilig, dank zahlreicher kleiner Nuancen bleibt es aber spannend. Destruction wären stolz.

Das Niveau ist hoch, der Wechsel zwischen Midtempo-Groove und schnellen, angepunkten Thrash-Attacken stets gelungen. Für Abwechslung ist damit gesorgt. Außerdem haben Legion Of The Damned mit "Final Godsend" ihren bislang vielleicht besten Song geschrieben. 6:45 Minuten lang gibt es diabolisch zähes Riffing mit nur selten durchgetretenem Gaspedal. "South Of Heaven" lässt grüßen.

Alles in allem ist "Cult Of The Dead" das erwartet hochklassige Thrash-Album. Die verdammte Legion hat sich vor allem in punkto Detailreichtum verbessert und weiterentwickelt. Hier wird nicht um den heißen Brei herum gerifft, es geht immer mitten in die Fresse und strikt songdienlich zu. Nicht zu verachten sind die zahlreichen Editionen dieser Platte, u.a. mit Rehearsal-DVD, auf der in bester "St. Anger"-Manier das komplette Album im Proberaum gezockt wird, sowie mit einer Live-CD. Santa thrasht!

Review powered by Demonic-Nights.at
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am 28. Januar 2009
Bei Legion Of The Damned kann man-wenn man die neue CD kauft- davon ausgehen, das sie genau so ist wie die letzte. Legion of the damned machen keine experimente und probieren einfach stur nichts neues aus.
und soll ich euch was sagen?: ganz genau so muss es sein und genau so is es auch gut!!!
ich will keine plötzlich auftretenden melodic-parts oder keyboard-geklimper bei dieser band hören. ich will mir die scheibe kaufen und schon im vorfeld wissen das sie so ist wie die letzte, nur einen tick besser!
soll nicht heissen das ich keinen melodic-death und co. mag, ganz im gegenteil. aber wenn ich legion of the damned höre will ich einfach harten kompromisslosen und technisch einwandfreien trash. und genau das gibts bei diesem album. diese scheibe hebt sich deutlich von den anderen beiden alben und feel the blade ab. schwer zu erklären wieso denn der sound ist (gottseidank) gleich geblieben. das ganze hört sich einfach noch besser an.
das absolute geilste was diese band bis jetzt geleistet hat und für mich das highlight dieses und des letzen jahres.
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am 10. Dezember 2008
Was für eine Granate! Nachdem ich die Promo erhalten habe, rotiert die Scheibe rauf und runter! LOTD beweisen mal wieder das sie ein glückliches Händchen für starke thrash songs haben. Für mich ein absolutes Highlight und ein Pflichkauf für alle Thrash Metal Fans. Songs wie "Pray and Suffer" oder der Titelsong "Cult of the Dead" lassen die Nackemuskeln nicht ruhen...
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