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am 9. November 2014
nicht nur der film in qually überzeugte mich, auch die darsteller und die story. wobei viele ja meinen das die story bzw. dieser film eher ein flop gewesen ist. das ist immer ansichts sachen und was man auch erwartet von einem film.
bei waterworld mit kevin costner sagte man auch, es ist ein flop. nun ist es ein film für filmfreaks und schon eine art kult film.

riddick wird ebenso funktionieren, vorallem weil es nun 3 teile davon gibt. man möchte ja nicht einen teil dazwischen versäumen.

ich finde diesen film klasse und wurde nicht entäuscht.
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am 31. Dezember 2013
Der Director's cut ist um längen besser als die Kinofassung. Alles ergibt hier mehr Sinn.
Auch die Kampfszenen sind länger (was besonders im Hangar auffällt).

Bild in 2,40:1 Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.59.04.min. und mit Abspann 2.08.36.min. FSK 16

Bonus: Audiokommentar von David Twohy,Karl Urban, Alexa Davalos
Intro, nicht gezeigte Szenen, Riddick Insider
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am 8. Dezember 2014
Ich finde diesem Film wirklch toll und sehr düster aber spannend. Ich mag halt dieses Genre sehr und kann Action bzw. Sience Fiction Fans diesen Fim nur empfehlen.
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am 15. Januar 2017
... mit Fantasy-Einschlag und comichafter Superhelden-Anmutung. In der Kinofassung auf unbedingte Massenkompatibilität getrimmt, welche dem Film keine erzählerische Tiefe gewährt. Den Director's Cut von Regisseur David Twohy, der dem Film mehr Tiefe geben soll, habe ich leider nicht gesehen.

"Riddick - Chroniken eines Kriegers" bietet aber eine klasse choreografierte Actionvielfalt. Diese kommt besonders überzeugend und intensiv in den Szenen zum Vorschein, in denen die CGI-Einbettungen und -Hintergründe nicht ultra-penetrant im Vordergrund stehen (was wirklich selten der Fall ist).

Es wird ein Action-Overkill erschaffen, der leider immer wieder die guten Ansätze und Ideen des Drehbuchs zunichte macht und keinen würdigen Fortsetzungsfilm zu "Pitch Black" (meiner Meinung nach) darstellt, weil das ganze überfrachtete Special-Effects-Spektakel mit viel zu viel optischem Hochglanz-Input poliert ist und dabei sehr wenig Figurenzeichnung (resultierend in flachen, intriganten und im Endeffekt nervenden "Necromonger"-Charakteren) und Plottiefe bietet.

Der Spannungsaufbau erreicht bei Weitem nicht die Qualität von "Pitch Black", der im Vergleich zu diesem Film auf das Wesentliche reduziert war und dem Anti-Helden eine viel intimere und persönlichere Bühne geboten hat und der zusätzlich auch interessante Nebenrollen beinhaltete.

Das ganze im Film erschaffene Universum ist hochgradig episch designt, wirkt manchmal jedoch irritierend unrealistisch zusammengefügt und vor allem entzaubernd überladen - er ist ein epischer, bildgewaltiger Blockbuster, der allerdings im Sinne einer guten, tiefe Emotionen ansprechenden Erzählung, nicht überzeugt.

Vin Diesel hat als Riddick hier nun deutlich mehr Sprechanteile in seiner Rolle. Dialoge und Humor waren aber meines Erachtens in "Pitch Black" um einiges facettenreicher und anspruchsvoller. Der Coolheitsfaktor kommt mit der Brechstange daher und leider wirkt der Film, wie so mancher Superhelden-Film mega-unrealistisch, was meinem Geschmack kaum entspricht - im Gegensatz zu Science-Fiction-Szenarien. ;-)))

(Format: Stream - Amazon Prime Video ... - die längere, Hintergründe erklärende Director's-Cut-Version würde ich mir gerne nochmal anschauen, bevor es dann vielleicht zu einer Sichtung von "Riddick - Überleben ist seine Rache" kommt.)
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am 29. November 2006
David Twohy begann im Jahr 2000 mit 'Pitch Black ' Planet der Finsternis' eine Science-Fiction-Trilogie, die Vin Diesel zum Superstar machte. 2004 folgte der zweite Teil. 'Riddick ' Chroniken eines Kriegers' spielt fünf Jahre nach den Ereignissen von Pitch Black und greift das Schicksal der drei Überlebenden auf. In seinem zweiten Film über den Antihelden Riddick verfasste Twohy das Drehbuch und scheute keine Mühen und Kosten für sein erklärtes Lieblingsprojekt. Am Ende kostete der Film das Studio 130 Millionen Dollar Produktionskosten. Eingespielt hat der Film jedoch nur 109 Millionen. Ein Flop also? Es sah zunächst so aus, aber die Vermarktung der DVD erwies sich als riesiger finanzieller Erfolg. Die DVD wurde am ersten Tag 1,5 Millionen Mal verkauft. Und zur Überraschung der Fangemeinde erschien im November 2006 ein 'Director's Cut', eine um fünfzehn Minuten verlängerte Filmfassung.
Die Kritiken ' anfangs eher hämisch und ablehnend ' wandelten sich. 'Pitch Black' genießt mittlerweile, völlig zu Recht, Kultstatus. Und auch 'Riddick ' Chroniken eines Kriegers', anfangs als reines Action-Spektakel belächelt, erfährt eine späte Rechtfertigung. Der Film glänzt zwar nicht mit Logik und ausgefeilter Story, aber die Effekte, der grafische und filmische Entwurf einer düsteren und umkämpften Welt sind exzellent. Sehr gelungen ist auch die Charakterzeichnung des unfreiwilligen Helden Riddick. Er ist ein Anti-Held, ein Bösewicht, ein Mörder, der in eine Rolle gedrängt wird, die er mit innerem Widerstand und verzweifelter Gegenwehr doch ausfüllt und mit beeindruckend stoischer Gemütslage perfekt zu bedienen weiß. Und Vin Diesel, sicherlich nicht der beste Absolvent einer Schauspielschule, eher ein kraftstrotzender, durchtrainierter Autodidakt, ist die perfekte Besetzung. Seine Stimme (vor allem im Original, aber auch in der deutschen Synchronisation) ist erfurchtgebietend und seine Präsenz unbestreitbar beeindruckend. Die Rolle verlangt ihm aber auch keine hamletreife, differenzierte Darstellung ab, sondern eine einfache, geradlinige, nichtsdestotrotz aber souveräne Action-Rolle.
Auch seine Schauspielkollegen sind durchweg gut, ob Judi Dench als Aereon, Colm Feore als Lord Marshal, die grandiose Thandie Newton oder Karl Urban als Vaako. Sie überzeugen in ihren leider eher eindimensionalen Rollen. Hinzu kommt eine teils etwas zu pompöse Musik, die die Bilder und Geschehnisse jedoch gekonnt untermalt.
Highlight und zentrale Leistung des Regisseurs und seines Teams aber sind die Computersimulationen der verschiedenen Welten. Selten sind derart realistische, glaubhafte und beeindruckende Ansichten kreiert worden. In Perfektion haben die Computeranimationen eine neue Welt entstehen lassen. Kostüme und Kulissen ergänzen dieses Bild.

Die hier besprochene längere FSK16-Version ist homogener als die gekürzte FSK12-Variante. Die meisten eingefügten Szenen beschäftigen sich mit der Vergangenheit der Furianer und geben Einblick in die Motivation Riddicks. Diese Szenen sind zwar eher kitschig und mystisch überhöht, geben der Geschichte um diesen gnadenlosen Krieger aber mehr Tiefgang und vor allem Zusammenhang. Auch die scheinbar hellseherisch erlangte Informationslage der einzelnen Figuren wird durch verschiedene Szenen erklärt und begründet. Im Gegensatz zu den meisten verlängerten Filmfassungen, finden sich hier keine grausamen Schnipsel, hinzugefügten Splatterszenen oder sadistische Einschübe. Das Hauptgewicht ist auf erklärenden, weiterführenden und verbindenden Szenen gelegt worden und die neue Einordnung in FSK16 eher fraglich. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte diese Version erwerben. Zusätzlich zur Kinofassung lohnt der 'Director's' Cut aber nicht, auf einen Großteil dieser Szenen kann man auch verzichten.
Die Liste der Extras ist lang, doch einzig die nicht verwendeten Szenen sind für Riddick-Fans unverzichtbar.

Fazit: Dieser Film beeindruckt seine Zuschauer mit einem grandiosen Weltenentwurf. Was Zeichner, Kulissenbauer und Computergrafiker hier bieten, ist einmalig. Weniger perfekt ist die Story und die ihr innewohnende Logik. Hier ähnelt der Film eher einem Comic denn einem verfilmten Roman. Sind die Schauspielerleistungen auch gut, bietet sich wenig Gelegenheit, um wirklich zu glänzen. Für Fans von 'Pitch Black', Vin Diesel und Science-Fiction-Filmen ein Muss, bietet er Menschen, die diesem Genre wenig abgewinnen können, zu wenig.

Stefan Erlemann
44 Kommentare| 91 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2009
Der Film kommt im 15 Minuten längeren Director's Cut. Über die Handlung möchte ich hier nicht viel sagen. Es ist eben ein Vin Diesel Film. Bombastische Action,aber einen tieferen Sinn sucht man vergeblich. Dessen sollte man sich bewusst sein, denn hierbei handelt es sich schlichtweg um Popcorn-Kino! Auf jeden Fall ein MUSS für alle Sci-Fi Fans!

Nun zur Blu-ray: Das Bild gehört mit Abstand zum besten was ich bisher auf Blu-ray gesehen habe, weshalb diese Disc für mich ab sofort als Referenz gilt. Gerade aufgrund der fantastischen Effetkte ist der Film wie für Blu-ray gemacht und bietet eine hervorragende Bildschärfe. Über den Ton kann ich jetzt keine Experten-Meinung abgeben, aber auf meiner kleinen Heimkino-Anlage kommt er sehr gut und kräftig rüber. Deutsch in DTS Surround 5.1, Englisch in DTS-HD Master Audio 5.1.

Dieser Film sollte auf jeden Fall, besonders aufgrund der Bild-Qualität, in keiner guten Blu-ray Sammlung fehlen!
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am 28. Mai 2005
...und zwar nicht an den Szenen, aber beim Ton. Mal davon abgesehen, dass sich Chronicles of Riddick im deutschen anhoert wie die Muppet-Show, wurden im englischen komplette Gespraeche ersetzt! Besonders faellt es z.B. beim Endkampf gegen den Lord Marshall auf, als er Riddick zuruft "Give me your soul!" kam im Original als Antwort das charaktaristische "F**k you!", nun hoert man ein lustiges "Never!" was sich anhoert als wuerde man Power-Rangers sehn.
Finger weg von diesem Betrug!
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am 13. Oktober 2005
THE CHRONICLES OF RIDDICK ist meines Erachtens ein äußerst gelungener Sci-Fi-Film mit Vin Diesel in seiner Parade-Rolle, coolen Dialogen, guter Story und vor allem MASSSTÄBESETZENDER OPTIK! Schon allein wegen der Kameraführung muss man den Film einfach lieben! Hinzu kommen noch die brachiale Ausstattung samt erstklassigen Effekten und der David-Twohy-typische ausufernde Farbfiltereinsatz - Eine absolute Wucht und ein Fest fürs Auge.
So nun aber zum Wesentlichen. Ich besitze bereits die US-DVD mit der gut 15 Minuten längeren Fassung und muss sagen, dass diese den Film sinnvol bereichert. So gibt es zum Einen wesentlich mehr Hintergründe zur Story (auf die Furians wird mehr eingegangen), aber eig. hauptsächlich mehr ACTION! Twohy musste den Film nämlich für ein lukrativeres PG-13 umschreiben, wobei viele Gewaltszenen verloren gingen (insbesondere das komplette Ende der vorletzten kampfszene, gut 5 Minuten). Diese wurden in den UNRATED DIRECTOR'S CUT nun wieder eingefügt. Weiterhin gibt es auch ein paar "Umschnitte" - so fallen einige etwas alberne Oneliner weg und das Ende wird viel tragischer gestaltet, was den Film deutlich "erwachsener" macht.
Insgesamt ein wirklich toller Film, den ich jedem Fan optisch anspruchsvoller Unterhaltung bedenkenlos empfehlen kann. Diese Version ist klar der bereits erschienen Kinofassung vorzuziehen.
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am 8. März 2006
Handlung/Charaktere:
Im DC erscheint die Handlung wesentlich logischer, als in der KF. Auch die Entwicklung der Charaktere sowie einige wichtige Aspekte der Story werden dadurch verständlicher!
Die Szenen mit den Vaakos und ihrer Verschwörung gegen ihren Herrscher sind nun vollständig bzw. neu hinzugefügt, was einen tieferen Einblick in die Figuren und der Necromonger Gesellschaft ermöglicht. Die Rede des Purifiers in der großen Halle von New Mecca ist etwas anders und man weiß nun, dass die Reise zum Underverse mit dem Schritt über die Schwelle verbunden ist, was gleichbedeutend mit dem Tod ist. Dadurch können wohl auch nur die Necros wieder auferstehen, weil sie eben vierteltot und so gut wie schmerzresistent sind...
Vor allem die Integration von Shirah und Riddicks furianischem Erwachen ist eine enorme Verbesserung und gibt dem Ganzen mehr Tiefe, weil dadurch auch die Beziehung zwischen dem Lord Marshal und Riddick deutlicher wird. Man bekommt eine genauere Vorstellung davon wer er eigentlich ist, was mit ihm und den meisten Furianern passiert ist und auch die Angst des Lord Marshals vor dem Furianer wird mehr verständlich.
Es gibt auch ein paar kleinere aber gute Ergänzungen im DC gegenüber der KF, die wie erwähnt für einen klareren und besseren Handlungsablauf sorgen. So lässt sich zB Riddick nach der Flucht von der Basilica auf Helion Prime von den Mercs freiwillig mitnehmen, weil er weiß, dass Kyra auf Crematoria ist.
Action/Technik:
Die Actionszenen sind nun auch deutlicher und besser geschnitten. So gibt es bei Riddicks Kampf mit den Helion Wachen und während der Necro Invasion ein paar Unterschiede, der Kampf zwischen den Mercs und den Gefängiswärtern ist länger, aber vor allem kommt die neue und brutalere Version bei dem Crematoria Kampf am Hangar zum Tragen!
Die Musik ist nur im Hintergrund, man hört Schreie und sämtliche Schlitzgeräusche, die Aufnahmen sind länger und es ist viel deutlicher zu erkennen was passiert. Riddick schneidet im Flug einen Necro nun den Kopf ab, anstatt einfach nur über ihn hinweg zu fliegen usw.
Die Einfügung von Shirah führt dann im Anschluss auch zu einem spektakulären Abschluss der Sequenz mit einem Energiestoß von Riddick! Dafür, dass die neuen Szenen von Shirah von der Effektfirma gratis gemacht wurden, sieht es sehr ordentlich aus! Die auf Deutsch nachsynchronisierten Szenen sind auch gut und man merkt kaum Unterschiede, obwohl der Film auf englisch nach wie vor noch besser rüberkommt.
Directors Cut: 9 von 10 Punkten
Kinofassung: 8 von 10 Punkten
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am 29. September 2005
"Riddick" legt die Messlatte für Special-Effects, Set-Design und Beleuchtung - ebenso wie der sehr empfehlenswerte Vorgänger "Pitch Black" - ein weiteres Mal ein großes Stück höher. Filme wie "Riddick" berufen sich längst nicht mehr ausschließlich auf die simple Aneinanderreihung von Action-Elementen, sondern bemühen sich um eine differenzierte Einflechtung von verschiedenen Handlungssträngen - was dem vorliegenden Film zwar partiell, jedoch nicht konsequent gelingt. Dem stunt-geladenen Unterhaltungswert schadet das jedoch nicht. Regie, Synchronisation und Kameraführung sind mitunter das Beste, was der Zuschauer von einem Blockbuster erwarten kann. Die permanente Zurschaustellung der neusten CGI-Technik, in visueller Anlehnung an "Final Fantasy", könnte von einigen Betrachtern hingegen auf Dauer als zu anstrengend oder zu irreal empfunden werden. Darüber hinaus sollten Action- und Science-Fiction-Fans mit "Riddick - Chroniken eines Kriegers" weitestgehend auf ihre Kosten kommen.
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