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am 20. Januar 2017
Darauf muss man erst einmal kommen. Joss Whedon hat mit seiner Serie -Firefly- die Herzen jeder Menge Fans erobert. Dass die Serie 2003, nach nur 11 Folgen nicht weitergeführt wurde, ist so unverständlich wie tragisch. Denn: Diese Mischung aus Western und Science Fiction war brillant. Dazu erschuf Whedon eine Hand voller Charaktere, die so interessant und messerscharf geschliffen sind, dass sie sich jeder Drehbuchschreiber als Mustervorbild nehmen kann. 2005 hat Whedon Gott sei Dank noch einen Abschlussfilm zur Serie gedreht. Der besticht mit den gleichen Pluspunkten wie die Serie. Die Story ist spannend, teilweise knallhart, humorig bis hin zur Persiflage und sehr gut aufgebaut. Vom Trekkie bis zum John Wayne Anhänger bleiben hier keine Wünsche offen. Es ist verdammt schade, dass die Serenity nicht mehr fliegt. Da hätte ich noch über Jahre hinweg zuschauen können...

Die Serenity wird von der Allianz gejagt. Captain Mal Reynolds(Nathan Fillion), ehemaliger Soldat und Rebell hat etwas an Bord, das für die Allianz überlebenswichtig scheint. Es handelt sich um Reynolds Passagier River(Summer Glau). Das junge Mädchen ist ein Medium und mit Hilfe ihres Bruders Simon(Sean Maher) konnte sie den Laboren der Allianz entfliehen. Was Reynolds nicht weiß: River ist die vielleicht gefährlichste Waffe im Universum. So hängen Killer und ganze Flotten an den Triebwerken der Serenity. Die sucht ihr Heil zunächst in der Flucht und dann im offenen Kampf. Eigentlich haben Mal, Zoe(Gina Torres), Wash(Alan Tudyk), Kaylee(Jewel Staite), Jayne(Adam Baldwin), Inara(Morena Baccarin) und Sheperd Book(Ron Glass) keine Chance gegen die Übermacht. Doch wie sagt der Sheperd immer: „Wenn Du nicht weißt, was Du machen sollst, dann tu das Richtige!“

In -Serenity-Flucht In Neue Welten- geht Joss Whedon storytechnisch ins Detail. Vor allem die Vorgeschichte von River und Simon wird aufgeklärt. Mit Red(Chiwetel Ejiofor) wird ein gefährlicher Gegner ins Spiel gebracht. Am Ende sind es Anstand, Moral und blanker Überlebenswillen, die den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachen. Schlichtweg brillant gemacht und eine Freude dabei zuzuschauen. Serenity, ich vermisse Dich.
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am 2. August 2016
ahoi,da hier sowieso schon alles zu der serie und dem film gesagt wurde bin ich nur hier um 5 sterne da zu lassen und dem sender fox zu sagen wie angewiedert ich von seiner produktionspolitik bin...wenn selbt in tv serien ala big bang theory dieses thema schon "mehrfach"erwähnt wurde und quasi die ganze scifi community lauthals fragt "warum?"wenn menschen jahre später trotz prime sich die dvd`s und blurays kaufen,dann fragt man sich was die leute da geritten hat.ich kann es,wie soooooo viele, nicht verstehen und kann nur jedem fan nahelegen sich wenigstens den datenträger zu kaufen.die hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt,denn soooo viele jahre liegen jetzt nicht dazwischen,und wie ich gelesen hatte,hatte das alte schauspielerteam um die firefly damals derartigen spaß am set und war selber zutiefst bestürzt über den abbruch,das ich mir vorstellen könnte,das alle nochmal ja sagen.einfach nich bei fox...bei amazon ;-) und zack millionengewinne für amazon,vileicht seit ihr ja dann in der nächsten big bang theory staffel sogar auch thema.....x-D

so genug gequasselt,zieht euch die serie firefly vorher rein....und los....und nochmal....
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TOP 50 REZENSENTam 9. Dezember 2015
Erst war ich ernsthaft darüber erstaunt, dass es negative und sogar Ein-Sterne-Rezensionen zu diesem Film gibt. Bei genauem Hinsehen liegt es wohl daran, dass dieser Streifen kein „Standalone“ ist, sondern der Abschluss einer viel zu früh eingestellten Serie. Wer die nicht gesehen hat, wird der Handlung nicht uneingeschränkt folgen können und auch die Protagonisten mögen etwas flach wirken, denn der Film bietet keine Kennenlernphase. Klare Sache…erst die Serien, dann der Film.

Es wurde tausendfach gesagt. Firefly ist beim US-Publikum, aus unterschiedlichen Gründen, gefloppt und wurde nach einer Staffel eingestellt. Dennoch hat sich dieser etwas andere SciFi eine riesige Fangemeinde erarbeitet, die nach 14 Folgen enttäuscht und mit einer Menge loser Handlungsstränge sitzen gelassen wurde. Serenity knüpft unmittelbar daran an. Die Story wird fortgeführt, einige, aber leider nicht alle, Knoten werden aufgedröselt. Ich selbst hätte gerne gewusst, was es denn nun mit Shepherd Book auf sich hat.

Wer die Serie also nicht kennt, wird einen Streifen sehen, der aus dem Zusammenhang gerissen und bestenfalls als mittelmäßig zu bewerten ist. Für Fans der Serie hingegen ist es ein Pflaster auf die verwundete Seele und die geniale Fortführung von Firefly.

Ich bin Fan, deswegen volle 5 Sterne. So sehr habe ich schon lange keinen Film mehr genossen.
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am 8. November 2017
Der Film ist ein guter Abschluss für die Serie, auch wenn die Charaktere im Gegensatz zu der Serie recht eindimensional wirken. Wenn die Serie nicht (unverständlicherweise...) schon nach einer Staffel (bzw. nach 14 Folgen) abgesetzt worden wäre, hätte es den Film nicht gebraucht, aber dadurch ist es mit dem Film zumindest ein gutes Ende geworden. Trotzdem: Erst die Serie schauen und dann vllt. den Film hier.
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am 8. Februar 2016
Der Film ist durchweg unterhaltsam, hat viele lustige, aber auch dramatische Stellen.
Wer auf SciFi Filme steht, mit wilden Raumschiffflügen, einer stimmigen Crew und ordentlicher Action, der findet auch vermutlich an diesem Film Gefallen.
Der Film wird immer besser, je länger er läuft. Gerade die Charaktere werten den Film um einiges auf - die gesamte Crew des Raumschiffes gefällt mir sehr - es gibt immer wieder lustige Stellen. Auch der Captain ist nicht so ernst, was immer wieder für ulkige Dialoge mit seiner Crew führt.
Vier Sterne gebe ich nur deshalb, weil mir zum Teil die Animationen der Raumschiffe nicht so gut gefielen. Ebenfalls nicht ganz so gut gefällt mir das Konzept einer menschlichen Waffe, die traumatische Erinnerungen hat und jederzeit ihre versteckten Fähigkeiten wecken kann.
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am 15. Januar 2016
Der Film führt die tolle, aber leider unvollendeten Serie "Firefly" zu einem passenden Abschluss. Dazu erfährt man noch interessante Infos zum Hintergrund und ein paar lose Fäden werden verbunden. Kurzweilige Science-Fiction, auch wenn das Western-Crossover in der Serie deutlicher hervortreten konnte.
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am 18. Januar 2017
Dieser Film hat nicht nur eine spannende Story, interessant sind vor allem die Charaktere. Hier ist die Welt der Zukunft nicht mit gefühllosem Glanz oder Märchenhaftigkeit überlagert, sie wirkt realistisch und nah. Man kann sich sehr gut mit der Riege der Hauptdarsteller identifizieren und auch die Zukunftvision der Menschheit des 25. Jahrhunderts überzeugt generell in ihrer Logik. Gegenüber der ebenfalls zu empfehlenden Serie "Firefly" ist der Film noch eine Steigerung, weil er auch auf eine zu starke Betonung der dortigen Western-Elemente verzichtet.
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am 19. Januar 2014
Was hätte ich nur dafür gegeben, diesen Film im Kino zu sehen...
Zur Handlung will ich jetzt gar nicht viel sagen, dafür gibt's Trailer und andere Rezensionen.
Serenity ist nicht nur etwas für Kenner der dazugehörigen Serie Firefly, nein es ist ein Film für jeden Sci-Fi Fan, der eine interessante Story, witzige Dialoge und tolle Schauspieler sehen will.
Besonders "Summer Glau" die die Rolle der schizophrenen "River Tam" spielt, macht ihre Sache unglaublich gut.
Der Film ist geprägt von mit Sarkasmus gefüllten Dialogen, liebevoll ausgearbeiten Karakteren, gut ausehender Action und einer, wie schon gesagt, wirklich großartigen Geschichte. Durch seinen besonderen Mix aus Sci-Fi und einem Hauch Western wird der Film nicht nur einzigartig sondern bietet auch mal Abwechslung zu all den anderen Sci-Fi Filmen die so auf den Markt gebracht werden. Gleichzeitig weist er auch auf gesellschaftliche Probleme hin jedoch ohne dabei irgendwie deprimierend zu wirken.
Wer die Serie (Firefly) nicht kennt, kann sich Serenity zwar getrost anschauen, jedoch kann ich trotzdem nur jedem empfehlen, sich die Serie vorher anzuschauen. Es lohnt sich!
Nicht für jeden etwas aber auf jeden Fall für jene, die im Sci-Fi Bereich mal etwas Abwechslung haben wollen.
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am 1. September 2017
Wunderbarer Abschluss einer viel zu kurzen Serie. Negativ bewertende Rezensenten seien, insofern sie das nicht einbezogen haben, noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich um den Film zu einer eher TV-Serie (meint: kein übergroßes Budget) handelt, und zwar aus dem Jahre 2005 (meint: Game of Thrones Standards bitte nicht anlegen, so weit war damals niemand).
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am 8. November 2015
der Serie Firefly, wobei es echt schade ist, das die Serie so schnell eingestellt wurde. Auch wenn hier Western mit Scifi vermischt wird so punktet der Film so wie die Serie durch den Charme und den Dialogen der Darsteller. Man muss keine gigantischen Spezial Effekte nutzen um wirklich einen klasse Weltraumfilm zu produzieren. Wem die Serie Firefly gefiel sollte den Film unbedingt schauen und genau anders herum, wer diesn Film zuerst schaute sollte die Serie sich unbedingt antun.
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