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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 21. Februar 2012
Eine sehr gute Kombination - 5d Mark2 und das 24-70 L f/2.8 USM. Das Objektiv bietet einen ordentlichen Weitwinkel bis zum leichten Tele. Offenblendig (f/2.8) etwas weich, aber gut brauchbar, ab f/4 fängt der Spaß richtig an. Die Entscheidung zwischen Canon 24-105 L f/4 USM und Canon 24-70 L f/2.8 USM fiel letztendlich auf den letzteren, da ich eine offenere Blende mehr bevorzuge als einen Bildstabilisator. Außerdem wird bei mir der Bereich nach 70mm eh von einem 70-200 L f/2.8 USM ergänzt.
Über die Kamera werde ich jetzt keine 10 Seiten schreiben, es wurde eh schon viel zu viel über sie geschrieben.
Ich fasse es kurz zusammen: sehr gut verarbeitet, liegt sehr gut in der Hand, lässt sich sehr gut bedienen, bis ISO 3200 kaum wahrnembares Rauschen. Ich nutze sie bis ISO 6400 wenn ich hohe Auflösung brauche, für kleinere Bilder kann man auch höher gehen, kommt auf die Lichtverhältnisse drauf an.
Wer eine gute APS-C Kamera, z.B.Canon 60d oder 7d, müsste sich den Kauf einer 5d Mark 2 ganz genau überlegen. Denn die beiden Kameras können bei der Bildqualität mit der 5d Mark2 locker mithalten, allerdings nicht beim Rauschen sowie bei der geringen, schönen, plastischen Tiefenschärfe. Dafür bieten sie einen besseren Autofokus sowie eine schnellere Serienbildfolge.
Meine 5d Mark2 habe ich aus 3 Gründen gakauft:
1. geringes Rauschen
2. liegt perfekt in meiner Hand
3. ich kann meine "L" Objektive ohne Einschränkung einsetzen, das heißt 17mm beim 17-40 L USM sind echte 17mm im Weitwinkel, ohne den Verlängerungsfaktor.
Wer eine Kamera zum Kunstmachen, für Studio, Portrait oder Landschaft sucht, also die Fotografiearten, wo es nicht 120% auf einen megaschnellen Autofokus mit vielen Kreuzsensoren ankommt liegt mit der 5d Mark2 mehr als richtig. Wer einen Allrounder sucht, sollte zu Canon 60d, 7d oder zur Nikon D700 greifen.
Hoffe Euch bei der Entscheidung geholfen zu haben.
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am 29. September 2012
Es gibt ja eigentlich schon genug Rezensionen zur 5D Mark II, trotzdem mag ich kurz ein paar Worte hier niederschreiben.
Trotz des Nachfolgers, der 5D Mark III und dem Neuling der 6D habe ich mich für die 5D Mark II entschieden.
Ein Profikamera die Ihrem Ruf alle Ehre macht so zu einem derzeitigen hammer Preis, da muss man zuschlagen.
Ich wollte die Vorzüge des Vollformats, die 5D Mark III war mir zu teuer, die 6D ist eben erst auf dem Markt erschienen und die neuen Features für mich, für einen Preis der vorerst bei 2.000€ sein wird, nicht notwendig. Daher ohne lang nachzudenken die 5D Mark II gekauft, denn durch die neuen Nachfolger wird sie nicht automatisch schlecht, nur der AF ist etwas veraltet aber solang man keine Actionaufnahmen macht kann man dies vernachlässigen, denn da sollte man sich eher die 7D zulegen. Zur Bildqualität etc. muss ich nix weiter sagen, die Kamera ist der absolute "Kracher"!
Ganz klar Kaufempfehlung, denn für 1.700€ (früher mal 2.500€) ist man hier sehr sehr gut bedient. Ich bereue den Kauf absolut nicht und bin mehr als glücklich endlich eine 5D mein Eigen zu nennen, endlich mit den Vorzügen des Vollformats fotografieren zu können.
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am 30. Mai 2012
Nachdem ich nun mehr als für mich ausreichend Erfahrungen im FT und APS-C-Sektor sammeln konnte, war der Wunsch nach einem Vollformat nicht mehr zu unterdrücken. Diese Rezension soll sich an die richten, die - wie ich selbst - mit sich ringen, ob der Schritt in das Vollformat gewagt werden soll. Eine Wiederholung zu den technischen Ausführungen der zahlreichen Vorrezensenten erspare ich mir hier:

Größe:
Mein Vorgänger war die 7D. Damit fällt der Umstieg auf die 5D Mark II auch nicht schwer, denn in der Größe geben sich beide Modelle nichts. Wer von einer 3-stelligen EOS umsteigen will, wird sich aber an den "Klotz" gewöhnen müssen. Ich habe noch als 2. Cam eine alte 350D für Schnappschüsse. Da liegen in Punkto Größe Welten dazwischen. Aber: Ich empfinde die Größe durchaus als hilfreich. Mit einer durchschnittlichen Körper- und damit auch Handgröße ist die Kamera (auch bei Ansetzen) gut und nahezu blind zu bedienen. Keine Fummelei oder versehentliches Verstellen.

Bildqualität:
In Sachen Geschwindigkeit war die 5D Mark II sicher ein Rückschritt zur 7D. Aber für Landschaft und Architektur benötige ich diese nicht. Auch für die Tierfotografie reicht sie mir vollkommen. Dafür wird man mit einer unglaublichen Bildqualität belohnt und jeder, der sich diese Kamera anschafft, wird die Entwicklung der RAWs in Lightroom & Co. ohnehin per Hand machen. Da ist es für mich immer wieder eine Freude zu sehen, wie ich mit Lightroom noch mehr aus den Bildern herausholen kann, als es bei der 7D der Fall war. Die 7D macht wirklich gute Bilder, aber die 5D legt da noch mehr als nur einen Schnapps drauf. Details sind viel mehr vorhanden und das Rauschen ist sehr moderat.

Rauschen:
Bei ISO 1600 erhalte ich noch passable Bilder, was mit der 7D nicht mehr ohne Weiteres möglich war. In diesem Punkt lege ich die Messlatte sehr hoch an und gehe selten über 400. Schön finde ich die Möglichkeit von ISO 50 (oder "L"), was für mich eine neue Erfahrung ist. Dies kommt mir bei HDRI's mit Langzeitbelichtungen sehr entgegen. Ich hatte kürzlich die Möglichgkeit die 5D Mark II mit der D800e eines Kollegen zu verlgeichen. Nikon bietet zwar ein Drittel mehr Megapixel aber dafür gefühlte 100% mehr Rauschen!

Punktabzug:
...gibt es für den fehlenden internen Blitz. Dieser ist bei der D800e beispielweise vorhanden. Interne Blitze sind zwar immer nur eine Notlösung, aber manchmal ist diese besser als gar kein Bild. Ebenso stört mich der lahme und nicht 100% sicherer Autofokus. Dies kann die 7D um Längen besser. Für diese beiden Mankos ziehe ich 1 Stern ab.

Folgekosten:
Die sind nicht zu vernachlässigen. Ich hatte meine Objektivsammlung auf APS-C ausgelegt und diese leider verkaufen dürfen. Zum Anfang habe ich mir aus der L-Serie das 17-40mm, 24 - 105mm und das 70-200mm IS (f 4) zugelegt, was für den Start erst einmal eine gute Abdeckung darstellt, um dieses neue Schätzchen kennenzulernen. Damit hat sich die Anzahl meiner Objektive insgesamt halbiert aber dennoch hat sich der Umstieg gelohnt. Die aktuelle Cash-Back-Aktion von Canon hat den Umstieg ein wenig subventioniert ;o)

FAZIT:
Vollformat zu einem sehr guten Preis. Der Preis der 5D Mark III ist für mich derzeit inakzeptabel und ich sehe auch keinen Quantensprung zur Mark II, der diesen rechtfertigen könnte. Solange es die Mark II noch im Handel gibt, würde ich jedem zum Zugreifen raten.
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am 10. Februar 2009
Ich bin von der Canon EOS 40D zur 5D Mk II gekommen. Bei beiden Kameras ist das Bedienkonzept sehr ähnlich und sehr benutzerfreundlich.
Bei der Canon 5D Mark II ist mir positiv aufgefallen, dass die Auflösung und Bildqualität beeindruckend sind und dass das Rauschverhalten selbst bei hohen ISO Werten (bis 3200) extrem gering ist. Ferner ist mir der sehr helle Sucher, die verbesserte ISO Automatik und das deutlich verbesserte VGA-Display positiv aufgefallen. Das Display kann auch in sehr hellem Umfeld (z.B. Schnee) mühelos abgelesen werden und eignet sich durch die höhere Auflösung wesentlich besser für die Schärfenbeurteilung. Darüberhinaus scheint das Sensor-Reinigungssystem gegenüber der Canon 40D weiter verbessert worden zu sein. Trotz des großen Spiegels und einigen Objektivwechseln ist sowohl der Sensor als auch die Mattscheibe nach ca. 4500 Auslösungen überraschend sauber. Ferner schätze ich an der Canon 5D Mark II, dass die hohe Auflösung eine höhere Flexibilität für spätere Ausschnitte bietet.
Verglichen mit der Canon 40D ist mir jedoch negativ aufgefallen, das der CF-Karten-Verschluss (leider Kunststoff) und Kunststoffteile um den Batteriefachverschluss beim Halten der Kamera, insbesondere mit einem schweren Zoomobjektiv, knarren. Bei der wesentlich günstigeren Canon 40D tritt dieses Problem nicht auf.
Ferner ist für qualitativ hochwertige Videoaufnahmen mit Stereo-Ton ein externes Mikrofon (z.B. Sennheiser MKE 400) erforderlich. Aufgrund der bereits in anderen Rezensionen beschriebenen Limitationen der automatischen Fokussierung ist die Canon 5D Mark II trotz der sehr guten Videoqualität (Sensorfläche ist 10-20x größer als bei einem Standard-Camcorder) leider kein Ersatz für einen Camcorder.
Zusammenfassend läßt sich sagen, dass die Canon 5D Mk II in Kombination mit hochwertigen Objektiven (z.B. Canon EF 24-105mm f/4 L IS) eine tolle Kamera ist.
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am 15. Oktober 2010
Vieles ist schon über diese Kamera geschrieben worden, deswegen in Kurzform (wenns denn geht) meine Erfahrungen.

Pluspunkt ist der Sensor. Diese Auflösung, die Qualität bis hin zu 6400 ASA haben mir vieles ermöglicht, was mir damals in der Analogzeit nicht möglich war.
Und man sollte wissen, worauf man sich einläßt: diese Kamera verlangt die besten Gläser, sonst ist es nicht einmal die halbe Sache.
Trotz des gewaltigen Spileraumes bei der Empfindlichkeit verwende ich mehr meine Fixbrennweiten denn meine Zooms.
Erstens sieht man den Qualitätsvorteil der Fixbrennweiten (auch wenn manche Pixelzähler das Gegenteil behaupten, die sollten sich lieber die ausgedruckten Bilder ansehn!), und zweitens ergibt sich wieder das Spiel mit dem Freistellen bei Offenblende (sehr zu empfehlen das 35/1,4, und das 135/2,0, beides L).
Die ganze Kette inklusive der Erstellung der Endresultate, konkret bei mir der Ausdruck auf Papier verlangt ebenfalls einen ebenbürtigen Spielpartner, daß die Freude und auch die Qualität erhalten bleibt. Nur am PC ansehn. PFF! A3+ mindestes, besser noch ein A2- Drucker mußte her (Epson 3800), und ich habs nicht bereut.

Ein Spitzengerät, das in punkto Bildqualität ganz vorne liegt, immer noch, nach 2 Jahren.

Kritikpunkte: woher also der Preisunterschied zu den Einsern?
Mit denen könnte man wahrscheinlich Nägel einschlagen, sehr beeindruckend, aber die Bildqualität liegt auf gleicher Höhe mit der 1Ds MkIII.
Der Autofokus ist manchmal etwas bis sehr ungenau. Schnell ist er auch nicht.
Im Vergleich zur Qualität des Sensors ist das Urteil für mich ein "geht so".

Trotzdem 5 Sterne?

Im Vollformat gibt es kaum besseres (ja, die beiden 24,5MP von S. und N.lösen unten ein Haucherl besser auf, aber beide fallen dann recht schnell ab!)

Ein Schub der kreativen Möglichkeiten nach mittlerweile 27 Jahren der Fotografie!

P.S. Und ja, ich würde sie wieder kaufen, auch wenn in einem halben Jahr schon eine MK 3 käme (und da bin ich echt neugierig, was die besser könnte...)
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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2013
Seit der ersten EOS 650 nutze ich Spiegelreflexkameras von Canon.
Wenn das eigene Objektivportfolio eine stattliche Größe erreicht hat,
ist ein Wechsel ohnehin kaum mehr möglich. Das ist bei Nikon, Pentax auch nicht anders.

Die Canon 5D Mark II habe ich seit Dezember 2008. Davor die 20D und die 50D.
Ich habe die 5D in Europa, Asien, Süd- und Nordamerika eingesetzt ohne, dass Kälte und Hitze
zu Problemen geführt hätten. Gerade bei Zoomobjektiven, sollte man jedoch feinen Staub/Sand
wegen möglicher Sensorverunreinigungen meiden.

Bei Landschafts-/Weitwinkelaufnahmen spielt Vollformat seine Muskeln aus zeigt
im Hinblick auf die 50D dabei weit mehr Dynamik.
Mit 21 Megapixeln hat sie genug Reserven für Detailausschnitte/Crops und großformatige Abzüge/Poster.

Im normalen Alltag kommt vorallem ihr breiter ISO-Bereich zum Tragen.
Bis ISO 3200 bekommt man noch durchaus verwendbare Aufnahmen.

Zum einen hilft es, um am Tage auf extra kurze Verschlusszeiten zu kommen,
wenn man zum Beispiel mit 1/8000s auf Kolibrijagd geht und einigermaßen
den Flügelschlag dabei einfrieren möchte.
Zum anderen ist es beeindruckend, wenn man damit zum ersten Mal
nachts ein beleuchtetes Gebäude aus der Hand schießen kann.

Dies egalisiert zum Teil das Fehlen eines eingebauten Blitzes,
die Diskussionen um dessen Sinn und Unsinn füllen ganze Foren.

Das Display auf der Rückseite ist fest in der Kamera, ist hell und detailiert.
Damit lässt sich einigermaßen vorab eine Bildkontrolle machen und ist wichtig
für Liveviewaufnahmen, also Aufnahmen, die nicht über den Suche, sondern das
Display gemacht werden. Bietet sich vorallem bei Überkopfaufnahmen an.

Das Display kommt auch zur Verwendung, wenn die Kamera für Videoaufnahmen
verwendet wird. Mit gutem Objektiv und FullHD bekommt man beeindruckende Ergebnisse,
benötigt allersdings auch eine große Speicherkarte.
Verwendet man das eingebaute Mikrofon sollte man auf Wind aufpassen und den Objektivstabilisator
ausschalten, da man sonst ständig dessen Brummgeräusche mit aufnimmt.

Für Canonverhältnisse ist der Autofokus recht zuverlässig und auch die Belichtungsautomatik
funktioniert für den Alltag sehr zuverlässig. Will man bestimmte Dinge speziell in Szene setzen
muss man selbst Hand anlegen.
Und das ist das Gute.
Die Canon bietet hier sehr viele Möglichkeit kreative Ideen auch umsetzbar zu machen -
ein Blick in die Spezialeinstellung der Sondermenüs lohnt sich.
Darüberhinaus hat sie für die meisten Canonobjektive eine Vignettierungskorrektur.

Fazit. Eine gute zuverlässige Alltagskamera mit erstklassiger Bildqualität,
die auch in kreativen Phasen wenig Schranken in den Weg stellt.

Kaufen in 2008? Definitiv ja.
Kaufen in 2013? Jein.

In 2008 war ich einer der ersten in Deutschland und auch damals gab es die Diskussionen,
ob die alte 5D nicht doch besser wäre, nicht zuletzt auch viel günstiger zu haben war.
In ganz speziellen Einzelsituationen mag das zugetroffen haben, in Summe nicht.

Dasselbe gilt für die Mark III.
Sie ist in nahezu allen Belangen der Mark II überlegen.
Auch hier mag es spezielle Einzelsituationen geben, wo es anders herum ist,
wenn aber Leute behaupten es wäre generell so, glauben sie ihnen nicht.

Diese sind wahrscheinlich einfach noch nicht so mit dem Handling und neuen Tastenlayout
vertraut, um das ganze Potenzial der Mark III richtig einschätzen zu können.
Abgesehen ist die Firmware der Mark III noch recht jung und wird noch zahlreiche Optimierungen bekommen,
die Mark II ist bereits am Ende der Fahnenstange, ähnlich sieht es bei neuem Zubehör aus.

Von dem her kann ich nur zum Kauf der Mark III raten.

Anders sieht es aus, wenn man ein Limit hat, das beim Kauf einer Mark III nur noch ein 50 Euro Objektiv erlaubt und man damit über Jahre gebunden ist. Dann greift man lieber zur der neuen 6D oder der 5D Mark II im Kit mit dem 24-105mm L Objektiv.

Die 5D Mark II ist geringfügig günstiger, hat ein robusteres Gehäuse, CF-Karten, besseren Autofocus und kürzere Verschlusszeiten (1/8000s vs 1/4000s). In allen anderen Bereichen ist die 6D geringfügig besser, nutzt SD-Karten und hat Wi-Fi/GPS bereits eingebaut.

Tipp. Unabhängig vom Modell, für das man sich entscheidet, empfehle ich neben Stativ und Blitz, einen Polfilter und drahtlosen Fernauslöser, sowie eine Reisereinigungsset für Objektive und Sensor (Tuch, Isopopanol, Pinsel, Blasebalg).
Arbeitet man viel mit Langzeitbelichtung ist ein Kabelfernauslöser besser.
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am 7. Mai 2013
Als Umsteiger von der jüngeren 7D vermisse ich zwar einige technische HighLights welche durch meine heutige Erfahrung zum Teil wieder kompensiert werden. Viel wichtiger sind die Ergebnisse meiner Fotografie mit dieser ausgereiften VF Kamera. Ich bin schlichtweg beeindruckt von einer Qualität der Bilder. Das liegt sicherlich nicht zuletzt daran das ich mit dem Einstieg ins VF auch auch die RAW Entwicklung geschwenkt bin und etwas Zeit in deren Entwicklung investiere. Die Landschafts- und Portraitfotografie, welche meine Schwerpunkte sind, sind mit dieser Kamera bestens bedient. Schnelligkeit ist hier weniger gefragt als ein gutes Auge...
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am 8. Januar 2010
Nach zweieinhalb engagierten Jahren mit der EOS 400D und einem Jahr neidischen Hin- und Herüberlegens habe ich jetzt die erste größere Preissenkung genutzt und mir zu Weihnachten die 5D MkII gegönnt. Meine wesentlichen Eindrücke (mit den Objektiven EF 50 mm 1.4 und EF 70-200 2.8 L IS):
1. Bedienung anfangs gewöhnungsbedürftig, wenn man -wie ich- die 400D gewöhnt ist, wirkt aber logisch und nach Eingewöhnung intuitiver.
2. Sehr gutes (helles und großes) Sucherbild, war für mich als Brillenträger eines der Kaufargumente
3. Beeindruckende "low-light" Fähigkeiten, wobei mir besonders die Auto-ISO-Funktion sehr nützlich ist. Habe (zB zu Weihnachten) sehr viele äußerst brauchbare Porträts bei ISO 1000-3200 machen können (alles RAW-Format mit Adobe Camera RAW verarbeitet). Mein subj. Eindruck: ISO 400 mit der 400D entsprechen hinsichtlich des Rauschens ca. ISO 2000 mit der 5D (und die 400D ist mit ihren 10 MPix ja keineswegs sehr "rauschig"). Dies war meine "Haupt-Hoffnung" bei der Neuanschaffung und meine Erwartungen wurden noch leicht übertroffen.
4. Die "suboptimalen" Features der 5D (Serienbildgeschwindigkeit und Autofocus waren meine Bedenken) sind für mich ohne Relevanz. Da ich fast nur Menschen und Landschaft in RAW knipse, reichen 3 Bilder/Sek völlig. Und der AF (ich nutze traditionell eh' nur den zentralen Sensor) ist deutlich zuverlässiger als an der 400D, bislang hatte ich bei ca. 600 Bildern fast 100% Treffsicherheit selbst bei sehr schlechter Beleuchtung.
5. Verbesserungswürdig ist für mich die "starre" Auto-ISO-Funktion, die für jede Brennweite eine minimale Belichtungszeit erzwingt (ca. 1/Brennweite Sek.) und leider nicht berücksichtigt, ob der IS vorhanden und aktiv ist. Wäre nochmals eine Hilfe.
Da ich mich bislang nicht zwischen dem EF 24-70 2.8 L und dem EF 24-105 4 L IS entscheiden konnte (IS oder Lichtstärke?), warte ich vermutlich einfach auf das 24-70 2.8 mit IS (vielleicht noch 2010??) und dessen Kritiken.
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am 12. Juni 2012
Es wurde schon viel über die EOS 5 D Mark II geschrieben. Dem möchte ich deshalb nur die Meinung eines in die Fotografie Verliebten hizufügen,der seit über 50 Jahren leidenschaftlich fotografiert.
Ich hatte in meinem Leben viele Kameras,zuletzt die Canon EOS 7 D.Mit ihr war ich sehr zufrieden,bis ich die Datei einer Vollformat-Kamera sah.Deshalb nach langer innerlicher Zerissenheit der Entschluss,auf die 5D Mark II umzusteigen.Heute erhielt ich dank Amazon mein Exemplar und machte damit erste Vergleichsaufnahmen.
Es haute mich fast vom Hocker,als ich die RAW-Dateien in LR 4 bearbeitete.Herrliche Farben und ausgezeichnete Detailwiedergabe!!! Und das auch bei hohen ISO-Zahlen.
Das ist die Kamera, die mich den Rest meiner Jahre begleiten wird. Sicher die 7er war schneller und der Autofocus ist besser. Aber wenn die Bildqualität das Kriterium ist,gibt es nichts besseres
als die Kamera, die ich jetzt besitze. Natürlich, die Mark III ist noch besser,aber nicht in der Qualität der Bilder.Wer die Schnelligkeit braucht, muss eben ein paar Scheine drauflegen.
Ich meine, wem es vor allem um die Qualität seiner Fotos bei Landschaft, Architektur und Porträt geht, sollte schnellstens zugreifen.
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am 5. September 2012
Es gibt den vorausgegangenen Rezensionen nicht mehr viel hinzuzufügen, lediglich die jetzt bestehende Wahl zwischen der Mark II und Mark III. Meines Erachtens (persönliche Meinung, Semiprofi) ist selbst für dem ambitionierten Fotographen die Mark II (insbesondere hinsichtlich der Preisspanne: 1700€ / >3000€) aktuell noch der Mark III hinsichtlich der Bildqualität vorzuziehen, sollte man jedoch Wert auf viele (sehr viele) Optionen und Einstellungsmöglichkeiten (ich spreche das von der Einstellung der Autofokusfelder/gruppen ect.) und die etwas schnellere Serienbildgeschwindigkeit legen, ist die Mehrausgabe zu überdenken. Spannender Weise ist die Bildqualität der Mark III nur in jpeg (und hier deutlich!) besser als bei der Mark II. Aber wer sich solch eine Kamera kauft, wird wahrscheinlich selten in jpeg fotographieren, sondern eher in RAW.

Als DSLR-Filmer sollte man jedoch den Sprung zur Mark III machen (ISO und Moiré-Effekt besser).

Ich bleibe aktuell noch bei der Mark II (die 1300€ Mehrausgabe sind für mich besser in Objektive zu investieren, denn diese haben eine deutlich längere "Halbwertszeit".
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