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am 3. Dezember 2008
Nach 4 Jahren liebe ich meine Canon G10 immer noch, die ich am 1.12.2008 kaufte. Und obwohl die Kameraentwicklung mit Siebenmeilenstiefeln fortgeschritten ist kann die Canon G10 immer noch in manchen Disziplinen glänzen:

- Makromodus: hier ist die G10 wahrlich eine Königin
- Blitz: die G10 leuchtet die Objekte sehr gut aus und ist anpassbar
- Belichtung: in 99% der Fälle entfällt eine Tonwertkorrektur. Einfach perfekt!
- Farbwiedergabe: sehr natürliche Farben
- Akku: traumhaft wie lange man mit der Kamera fotografieren kann (500+)
- Haptik: die Kamera fasst sich sehr gut an (Metall!) und hat ein angenehmes Gewicht.
- Einstellräder: das wohl beste an dieser Kamera! Griffig, schnell erreichbar. Super!

Schattenseiten

- inzwischen doch ziemlich langsam (Lumix GF1 ist wesentl. schneller)
- Video: benutze ich nur sehr ungern, da nur VGA und kein Zoom möglich
- Bildrauschen: ab ISO 400 geht es in dunklen Bereichenn mit dem Farbrauschen los. Typisch für kleine Bildsensoren. Hierfür nehme ich die Lumix GF1.

Wer sich selbst überzeugen möchte kann auf flickr (Wanderlinse) meine Bilder ansehen (Kategorie Canon G10).
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am 2. Februar 2017
Wir haben uns die PowerShot für semi-professionelle Fotos bestellt. Die Kamera nimmt hochwertige Bilder auf und funktioniert nach nunmehr fast 7 Jahren noch immer einwandfrei (bestellt 2010). Die HDR Einstellungen und Belichtungsoptionen lassen eigentlich keine Wünsche offen.
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am 9. Februar 2013
Hallo
Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden. Habe mir noch eine zweite Canon G10 gekauft ( sehr gute gebrauchte ).Ist ja leider nicht mehr im Handel neu erhältlich.
Mußte sie immer wieder zuhause suchen. Bei Urlaube von den Kindern war sie schon öfters mit, waren super zufrieden.
Selbst ein Sturz von gut einem Meter hat sie gut überstanden. Die Bedienung ist einfach. So als Kamera für Schnappschüsse super, wenn man nicht immer die große Spiegelreflexkamera mit Ausstattung dabei haben will.
Also ich kann diese Kamera nur empfehlen
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am 26. Mai 2009
Als überzeugter G9 Nutzer habe ich länger mit diesem Produkt geliebäugelt. Grund war die gegenüber der G9 kürzere Ausgangsbrennweite. Als überzeugter M8 Nutzer verwende ich die kleine Canon als gelegentliche Kamera zum immer dabei haben, wenn die Fototasche zu Hause bleiben muß, aber das beste Bild von dem Apparat kommt, der nun einmal dabei ist.
Mit dem Kauf habe ich länger gezögert, weil ich zunächst von der "Rauschdiskussion" verunsichert war. Lange Rede, kurzer Sinn: hiermit gebe ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung ab, das Rauschen stellt im typischen Fotoalltag überhaupt kein Problem dar. Auch sonst ist die Kamera schnell, gut zu bedienen und eine Akkuladung hält sicher lange genug durch.
Nachteil? Die nun schon obligatorische Frechheit des Herstellers, bei einem derart kostenintensiven Produkt keine gedruckte Anleitung beizulegen. Allerdings ist die Bedienung der Kamera, wie bereits gesagt, recht einfach :-)
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am 20. September 2010
neben meiner Nikon Spiegelreflex war ich auf der Suche nach einer kleinen Digitalen mit der Voraussetzung der "RAW" Bildauflösung! Naja, da vielen schon die Meisten durch. Die konnten nicht mit "RAW" dienen.
So blieb meine Entscheidung bei der "Canon PowerShot G10" uneingeschränkt bestehen. Heute, ca. 400 Bilder weiter und 2 Monate nach dem Kauf habe ich meine Entscheidung niemals bereut, und kann jedem
zu diesem Schritt raten, der eine kleine digitale Kamera sucht, die aber die Qualität , die Vorzüge und die Einstellmöglichkeiten einer "großen" Spiegelreflex besitzt!
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am 9. Februar 2010
Habe die G10 vor 2 Monaten extra als kleine Kamera fürs Bergsteigen gekauft. Super Optik, Gehäuse ist hervorragend, die auch mit Handschuhen bedienbaren Knöpfe sind Klasse. Auch bei -25°C über Nacht im feuchten Biwaksack keine Ausfälle bei Akku oder Elektronik. Aber Vorsicht: man sollte wissen, wofür die ganzen Schalter gut sind. Wer eine Knipskamera zum "nur draufhalten" will wird hier enttäuscht sein. Dafür kann jedoch die Kamera nichts! Zu dem immer wieder kritisierten Bildrauschen bei höheren Isozahlen gibts auch eine Problemlösung aus alten vor-digitalen Zeiten: Man nehmen ein Stativ.
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am 11. Mai 2009
Ich mag zwar nicht alles wiederholen, was die vorhergehenden Rezensionen gebracht haben - ob Michael Mellior, Richard Schley, pianoforte und wie sie heißen, ihre Berichte geben vieles von dem wieder, was ich auch bei der G10 erfahre.
Doch trotzdem drängt es mich, meiner Begeisterung über die G10 Ausdruck zu verleihen:

1. Sie fühlt sich gut an und wenn man sie erst einmal aus der Tasche genommen hat, möchte man sie nicht mehr weglegen. Foto machen, auf dem genialen Display überprüfen, Foto machen, überprüfen ... hier besteht ganz klar Suchtgefahr.

2. Die Bilder, die sie macht, sind für eine Kompakte absolute Spitzenklasse. Wenn mal ein Bild nicht gelingt, dann liegt es meistens nicht an der G10, sondern an dem eigenen Umgehen mit der Technik. An Einstellungen, die man fälschlich gewählt hat.

3. Die Einstellmöglichkeiten sind gigantisch und reichen an eine DSLR heran.
Schnelles Auf- und Abblenden über das Wahlrat links auf der Kamera, schnelle ISO-Verstellung oder Programmwahl rechts. Auch das Einstellen der Zeit bei Blendenautomatik oder der Blende bei Zeitautomatik geht über das Drehrätchen auf der Rückseite sehr schnell und unkompliziert.
Der Weißabgleich ist schnell eingestellt, ebenso wie Blitzstärke und die Optionen des sinnvollen "MyColours"-Menü. Aber die Kamera kann noch vieles mehr.
Hier hat sich wirklich jemand Gedanken gemacht.
Klar muss man die einzelnen Möglichkeiten erst einmal kennenlernen und ausprobieren - wenn man's aber erst einmal hat, dann gibt's kein Halten mehr.
Das Einzige, was fehlt, ist die Möglichkeit, verschiedene Objektive aufzuschrauben.
Aber - das braucht man nicht wirklich. Das 28 mm Weitwinkel reicht in den meisten Situationen absolut aus, das 140 mm Zoom ist ebenfalls ausreichend. Klar, manchmal hätte man gerne das stärkere Zoom der G9 oder G7, aber vermissen tut man es letztlich nicht, denn bei 14,7 MP kann man eine Ausschnittsvergrößerung nachträglich herstellen, die immer noch klasse ist.

4. Die Größe ist klasse. Größer als eine kleine Kompakte, die einen an den Rand der feinmotorischen Fähigkeiten bringt, aber viel kleiner als eine DSLR, die beim Herumtragen leicht nerven kann.
Ich habe die kleine Gürtel-Ledertasche zur Kamera gekauft. So ist die G10 schön geschützt und immer dabei, stört nicht und kann jederzeit schnell eingesetzt werden.

5. Auch ich kann die Lebensdauer des Akkus bestätigen - 500 Bilder und mehr hält er aus. Nach zweieinhalb Stunden ist dann der Akku wieder geladen.

Ich finde sie gut, die G10.
Sie ist genau die Kamera, die ich gesucht habe.
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am 8. Januar 2009
Diese ist mit Abstand die beste Kamera, die ich bis jetzt hatte. Ich habe mehr 20 verschiedene Kameras (digitale) bisher gehabt.
Die Verarbeitung ist absolut klasse. Sie macht bis 400 ISO gute Bilder und der RAW-Modus ist total klasse, weil man damit die Bilder verlustfrei auf den SD/SDHC-Chip speichert. Diese kann mit dem mitgeliferten Programmen bearbeiten und dann, wenn gewünscht, wieder im bekannten jpeg-Format speichern. Das Objektiv arbeitet sehr schnell und auch sehr leise.
Der Akku macht ca. 600 bis 800 Fotos. ECHT !!
Ich hatte mir die G9 und G10 jeweils 3 Tage ausgeliehen und bin dann zur G10 gekommen. Sie ist für mich einfach die bessere Kamera...
Weitwinkel & I-Contrast waren für mich die Hauptgründe.
Der Preis ist auch sehr gut zu verkraften.
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am 24. April 2009
Ich habe die Kamera nun ca. zwei Monate und bin extrem zufrieden mit dem guten Stück.
Der Zoombereich ist völlig ausreichend und deckt so ziemlich alle Motivsituationen ab. Bei der Auflösung und guten Bedingungen steht einem nachträglichen Digitalzoom am Computer ja auch nichts im Wege, falls man doch mal näher ans weit entfernte Motiv heran will.
Die Bilder werden in allen Bereichen sehr scharf und auch spürbare Abdunklungen in den Randbereichen konnte ich keine ausmachen.
Das Bildrauschen, naja, das ist immer eine Standpunktfrage. Wenn man weiß, dass man ab ISO400 damit zu rechnen hat, dann vermeidet man natürlich Empfindlichkeiten in diesem Bereich zu verwenden (Habe ich mit meiner Analogen damals auch nie getan). Da das Objektiv doch recht Lichtstark ist und der Verwacklungsschutz sein übriges tut, habe ich auch im Innenbereich noch alles mit ISO200 hin bekommen und die Fotos werden richtig gut. Gerade gegenüber billigen Spiegelreflexen braucht sich die G10 nicht zu verstecken, denn mit den schlechten Objektiven, die für billiges Geld zu erstehen sind wird der Vorteil des größeren Sensors zu Nichte gemacht, da man wesentlich höhere ISO-Werte benötigt und so prinzipiell genauso schnell ein verrauschtes Bild bekommt. Es zählt eben immer das Gesamtpaket. Einzelne Komponenten heraus zu picken ist bei einer Bewertung wenig sinnvoll!
Die Bedienung und die Kopmaktheit des Gerätes sind unübertroffen.
Ich hatte vorher immer SLR- bzw. Bridge-Modelle. Diese sind enorm groß und deswegen leider nicht immer dabei, wenn man sie benötigt. Bei der G10 ist das anders, da sie sehr kompakte Ausmaße hat und gut in eine Jackentasche passt. Eine Tasche mit Gürtellasche ist natürlich der Idealfall. :)
Die klassischen Bedienelemente in Drehregler-Form sind spitze. So schnell habe ich meine Einstellungen noch an keiner Kamera treffen können. Ganz dickes Lob an Canon! Auch die flache Struktur des Menüs ist sehr gelungen (wichtige Funktionen oft mit einem Klick erreichbar).
Der große Bildschirm ist beeindruckend, sehr klar und auch bei Sonne noch ausreichend ablesbar. Die Auslöseverzögerung liegt in angenehmen Regionen und ein Pumpen des Autofokus habe ich auch noch nie bemerkt.

Alles in allem, die G10 kann ich nur empfehlen, vor allem für Leute denen eine SLR- oder Spiegelreflex zu groß ist und die dennoch wert auf gestochen scharfe und kontrastreiche Bilder legen.
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am 6. Mai 2009
Due Kamera benutze ich jetzt schon seit einem Monat und habe mehr als 1500 Bilder gemacht. Ich kann sie jedem Hobbyfotograph ans Herz legen. Sie hat für eine Point&Shoot Kamera alles was da Herz begehrt, insb. auch Auto-Bracketing für HDR-Aufnahmen. Die manuelle Blenden- und Belichtungszeit-Einstellung lägt zum expermentieren ein und nach kurzer Zeit kennt man sich mit der gesamten Kamera gut aus.
Die Bilder sind ab ISO 200 verrauscht, sind aber für Abzüge im normalen Fotoformat noch einwandfrei geeignet. Die Kamera ist keine Spiegelreflex, man darf sie nicht mit dieser Klasse vergleichen. Aber: Für den stolzen Preis bekommt man eine Kamera, die man IMMER mit dabei haben kann und weiters herovrragende Bilder liefert.

EDIT: Nach fast einem Jahr mit der Kamera und gut 6000 Bildern kann ich inzwischen mehr sagen. Ich habe mich mit allen manuellen Funktionen vertraut gemacht und habe nun auch wirklich die Schwächen entdeckt. Für die Konzertfotographie ist die Kamera komplett ungeeignet, ab ISO400 ist das Rauschen für mich störend und unter ISO400 sind die Belichtungszeiten bei f2,8 zumeist so lang, dass die Musiker verschwommen und unscharf wirken.
Weiters kann die manuelle Scharfeinstellung nur recht wenig, da bei Tageslicht der Kontrast am Bildschirm zur Feststellung der Fokussierung fehlt.
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