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am 22. Januar 2009
Ich habe den Film in französischer Fassung gesehen (bin selbst in Lille geboren), danach war es mir ein Bedürfnis, ein paar Sachinfos für alle Interessierte zu geben:
- Die Übertragung vom franz. ins deutsche ist sehr gut gelungen, da der Humor der Orig.-Fassung - anders als man vielleicht vermuten könnte - weniger auf dem Sprach-Verwechslungswitz beruht, sondern viel mehr in der Situationskomik und dem Auswalzen der Klischees liegt. Wenn ich richtig aufgepasst habe dann gibt es lediglich zwei Szenen, bei denen explizit die Aussprache Ursache von Verwechslung und Komik ist. Daher stimme ich den Vorrednern zu, dass der Film in der dt. Synchro genauso gut funktioniert.
- Jemand hat den Vergleich "Friese in Bayern" herangezogen. Das ist nicht ganz richtig, wenn man die Mentalitäten betrachtet würde man in Deutschland am ehesten "Bayer im Ruhrpott/auf Schalke" wählen. Das Departement Nord war eine wichtige Bergbaugegend, an der Küste Hafenarbeit/Werft. Die Leute gelten - vorurteilsmäßig - als rauh, ungebildet und "proll". Analog zum Ruhrgebiet fällt den Bewohnern anderer Gegenden auch beim besten Willen nichts sehens- und lebenswertes zu dieser Gegend ein.
- Der Fußballclub RC Lens (die Hauptpersonen besuchen ein Heimspiel)ist, was die Fans und seine Tradition betrifft, am ehesten mit Schalke oder Borrussia Dortmund zu vergleichen.
- Eigentlich wurden nie alle Bewohner des Nord/Pas-de-Calais als Ch'ties bezeichnet, sondern nur die, die diesen Dialekt - eine Variante des picardischen - sprechen.
- Ich war vergangenes Wochenende auf der CMT in Stuttgart und habe folgendes zu hören bekommen: Seit diesem Film hat der Tourismus in dieser traditionell als "touristisch wertlos" geltenden Gegend extrem zugenommen!

In der französichen DVD-Fassung - "Edition Prech'tige" gibt es tolles und zum Teil bewegendes Bonusmaterial zur Erfolgsgeschichte in Frankreich, natürlich auch jede Menge Interviews.

Viel Spaß bei diesem einzigartigen Film!
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am 3. April 2013
Einer der lustigsten und originellsten Filme, den ich je gesehen habe.
Wenn man auch mal was Anderes als Hollywood-Blockbuster sehen will, tut man hier nichts Falsches.
Man kann jedoch nicht sagen, dass andere Filme besser oder schlechter sind. Er ist einfach anders und sehr französisch.
Muss man einfach gesehen haben.
Etwas über die Handlung zu schreiben, wäre schon zu viel verraten.
Am besten den Klappentext lesen...
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am 9. August 2013
Meine absolute Empfehlung,wenn mal nichts richtig läuft,wenn es
regnet,stürmt und schneit....aber durchaus auch zur puren Lach-weg-
Unterhaltung!
Kad Merat und Dany Boon sind auf jeden Fall Komiker auf höchstem Niveau;
aber beide zusammen-das ist die schmelzende Spitze des Eisberges.
Sei es die Mimik oder die polarisierenden ,überaus witzigen Sprüche,die
einem drohen, das Zwerchfell zum Bersten zu bringen;sowas haben die
Franzosen meiner Meinung nach erst richtig mit diesem Filmdreh geschafft.

Geschichte:

Ein Postbeamter südfranzösischer Herkunft wird versetzt,natürlich un-
freiwillig,und damit nimmt das Dilemma herzerfrischend seinen Lauf.
Zwei Welten prallen aufeinander-Philippe(Kad Merat)merkt zwar,daß er den
Dialekt der Sch`tis-Nordlichter nicht versteht,daß aber die Menschen
unwahrscheinlich herzlich sind.
Allen voran der Postbote Antoine(Dany Boon),der bald Philippe`s bester
Freund wird.
Dazu bereitet Philippe`s Frau Julie(Zoè Felix)ihm an den freien Wochenenden
im Süden den Himmel auf Erden,und er ist im angeblich barbarischen Norden
so glücklich wie noch nie.
Alles läuft bestens-bis Julie eines Tages beschließt,Philippe vor Ort
beizustehen.......

Soooo unglaublich perfekt lustig,sooo unverwechselbar die beiden Komiker,
da wird selbst der in-den-Keller-gehen-lachende munter !!!Hahaha!!

Anmerkung:mir gefällt der Film am besten in der synchronisierten Fassung-
allein schon wegen Christoph Maria Herbst `s Anleihe an Dany Boon-es passt!!

Natürlich fünf bekloppte,irrsinnig-witzige Sternchen für nen Streifen zum
SCHLAPPLACHEN!!
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am 1. Februar 2015
Ich hatte früher nie einen guten Draht zu französischen Filmen, weil mir deren Charaktere einfach nicht zusagten und auch der Humor niemals so richtig bei mir angekommen ist.
Da ich es mir im Laufe der Jahre zueigen machte, Filme unvoreingenommen anzuschauen und erst hinterher zu urteilen, finde ich heute fast immer gut hinein in die Geschichten.

Die "Sch'tis" habe ich von Anfang an gemocht: Schon im Vorspann zog eine eigenwillige blaue Linie mich in ihren Bann und ließ mich schmunzeln.

Ein französischer Postbeamter will sich seiner leicht depressiven Frau zu Liebe an die Côte d'Azur versetzen lassen, weil der Süden so schön und warm ist, aber weil er das zu erzwingen sucht, landet er schließlich "im äußersten Norden", einem kleinen Ort im Departement Nord/Pas-de-Calais.
Stark belastet mit "südlichen" Vorurteilen, ob der kargen Bergbauregion am Meer, wo es extrem kalt sei und die Bewohner "rustikal", lernt er die Gegend überraschend schnell lieben und der örtliche Dialekt, der Zischlaute wie s, ss, sch, z vertauscht, führt zu manch herzlichen Missverständnissen. Nach und nach schließlich findet die Familie wieder zusammen.

Die Charaktere sind so angelegt, dass ich mich in der Geschichte wiederfinden kann. An manchen Stellen mit teils vorhersehbarer, teils überraschender Wendung musste ich herzlich lachen, weil mir Ähnliches auch schon mal passierte.

Wer komödiantische Kracher und Lachflashes erwartet wie in diversen amerikanischen Sitcoms, wird von diesem Film enttäuscht sein und sollte lieber die Finger davon lassen.
Wer hingegen diese Art des leichten und offenen Humors mag, der nicht über andere her zieht, sondern aus der Situation heraus oder wegen der Sprachverwechslungen lustig ist, wird diesen Film lieben, genau wie ich.

Ich sah den Film auf Deutsch bei Amazon-Prime, da mein Französisch zwar vorhanden, aber nicht gut genug ist und ich Untertitellesen nicht sonderlich mag, weil die Beobachtung der Handlung dabei verloren geht.
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am 28. Oktober 2013
Ein Film der einen den Alltag vergessen lässt.
Sehr gute Schauspieler, die mit sehr viel Humor, ohne in Klamauk abzurutschen, das Leben und den Dialekt der Nordfranzosen und die Arbeit der französischen Post darstellen.
ich habe richtig Lust bekommen dort einmal meinen Urlaub zu verbringen.
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am 27. Dezember 2014
Französischer Humor... am Anfang waren wir skeptisch den Film mit den Kindern (12 und 6) zu schauen.
Heute gehört er definitiv mit zu unseren Lieblingsfilmen und auch nach mehrmaligem sehen kann man immer noch lachen.

Die Schauspieler sind in ihren Rollen gut verteilt und auch unser jüngster versteht die meisten Witze und Sprüche richtig.

Würde schon sagen, dass das ein Familienfilm ist :)
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am 15. Dezember 2015
Bei diesem Film ist sich die gesamte Familie einig (normalerweise ist das eher selten) - er ist einfach top!

Eine schräge Story, tolle Darsteller, irre lustige Dialoge und Situationskomik, dazu eine Priese Melancholie, eine Liebesgeschichte, und viel Selbstironie sind die Ingredienzien für dieses erfolgreiches Filmkonzept.
Aber der Film ist mehr:
Ein Wiedersehen mit altbekannten Darstellen aus der Zeit, in der Polizisten in Sant Tropez noch Jagd auf Außerirdische und Nudisten gemacht haben, wir lernen völlig unbekannte Seiten unserer europäischen Nachbarn kennen, und erleben eine wunderbare Reise durch Frankreich ...
Wir haben den Film mindestens 5 mal angesehen - 2 mal davon im Kino.

PS:
Schade das es bis jetzt keine Fortsetzung oder einen neuen Film in dieser Richtung gibt.
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am 4. September 2009
"Ein Fremder, der in den Norden kommt, weint zweimal: wenn er kommt und wenn er wieder geht!"

Postdirektor Philip Abrams hat es nicht leicht, seine Ehe läuft nicht und die Ehefrau ist mal wieder genervt, dass seine Versetzung aus der Provence an die Cote d'Azur mal wieder nicht geklappt hat. Mit schmutzigen Mitteln versucht er eine nächste Planstelle am Mittelmeer zu ergattern und fliegt auf.
Zur Strafe wird der überzeugte Südfranzose in den hohen Norden versetzt. Begleitet von Beileidsbekundungen, Horroszenarien ( die Sommer gehen noch, da sind es 0 Grad, aber die Winter... bis -10 ... -20... -30... -40 Grad ), Vorurteile der Menschen und Abscheu macht er sich auf dem Weg in den kleinen Ort Bergues. Seine Frau weigert sich standhaft, und bleibt in der Provence zurück.

Dort muss er sich neben der vermeintlichen, rauen Trostlosigkeit noch an etwas anderes gewöhnen: den kaum verständlichen Dialekt Sch ti!!!

Nach und nach lernt Philip sich mit dem rauem Charme des Nordens und den spröden, aber sehr hilfsbereiten und offenen Menschen zu arrangieren. Er lernt die Sprache, freundet sich mit seinen Mitarbeitern, vor allem Antoine - der dem Alkohol zugeneigte Postbote, der mit 35 bei seiner Mutter wohnt und unter Ihrer Knute steht und unglücklich in seine Kollegin Annabelle verliebt ist - an und lernt Sch ti. Und bis er zugeben muss, wie sauwohl er sich im Norden fühlt!
Seiner Frau jedoch spielt er an den Wochenendbesuchen den Gepeinigten vor, jedes Vorurteil bestätigend und sichtbar leidend, wodurch beide wieder zueinander finden. Bis sie sich eines Tages entschließt, mit ihm "durch das Tal der Tränen" zu gehen, und in den Norden zu folgen...

Die Komödie besticht nicht durch platte Gags, sondern vielmehr in das genüssliche Ausbreiten und Überwinden der Vorurteile, und den Verständnisschwierigkeiten durch den Dialekt. Vor allem in den Dialogen zwischen Philip und Antoine.

Auch sieht man nicht die üblichen Verdächtigen des französischen Kinos, sondern bei uns weitgehend unbekannte "französiche Berühmtheiten" wie der Comedian Kad Merad, Danny Boon und Anne Marivin ( lediglich Michel Galabru in einer kleinen Nebenrolle ). Und alle spielen natürlich und erfrischend.

Die deutsche Synchronisation hat für sich genommen die Schwierigkeiten mit dem Dialekt sehr gut herausgearbeitet, es wurde zum "südfranzösischen" hochdeutsch kein deutscher, schwer verständlicher Dialekt entgegengestellt, sondern die Besonderheiten vom Sch ti so gut wie möglich ins Deutsche übertragen. Christoph Maria Herbst, der Dany boom - Antoine - synchronosiert hat, gebührt ein hohes Maß an Respekt und Applaus, diesen Dialekt so locker und natürlich über die Lippen gebracht zu haben! ( als Bonusmaterial ist übrigens die Synchronisationsarbeit von Herbst dabei )

Daher kann ich mir nur vorstellen, dass der Film auf französisch einfach nur noch besser sein kann!!!! ( Leider ist hierzu mein Schulfranzösisch nicht ausreichend, um den Witz und die Komik in der Originalfassung zu verstehen! )

Der Film ist sicherlich eine Überraschung für Alle, die eine "ruhigere" aber stimmungsvolle - und vor allem französische - Komödie mögen!!!
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am 29. Januar 2015
Tja, was soll man sagen, irgendwie haben die schon Kult Charakter ;) Ich bin ja schon ein Fan von Französischen Filmen, aber diese Schauspieler und Story ist echt herrlich. Sehr Willkommen wenn einem die Deutschen Filme nicht mehr zufrieden stellen. Mir weckte der Film auch die Reiselust ;-)
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am 4. Oktober 2009
An sich hatte meine einzige Hinwendung zur Intention des Tages der Einheit darin bestanden, mir eine ...hüstel... feurige Rede von Angela Merkel anzuhören. Ebenso feurig aber ungleich lebendiger traf ich überraschend auf diesen Film, den ich allen Empfehlungen zum Trotz aufgrund seines skurrilen Titels bis dato im Regal hatte verstauben lassen. Eine gravierende Fehlentscheidung, die dringendst der Korrektur bedurfte.

Philippe Abrams ist Leiter einer Postfiliale in einem lauschigen südfranzösischen Städtchen. Dank seiner neurotisch depressiven Frau hat er nicht nur den Großteil seiner Haare verloren, sondern sich auch schon seit ewigen Zeiten einer zwar ungesunden aber ungleich nervenschonenderen "Du hast ja Recht, Schatz" -Partnerschaft ergeben. Als sein "Schatz" in eine sonnigere Umgebung umziehen möchte, bemüht sich der schicksalsergebene Phillippe um eine Versetzung gen Strand und Palmen. Doch sein Versuch, sich als vermeintlich Behinderter einen Vorteil zu verschaffen, geht mächtig gewaltig in die Hose. Versetzt wird er zwar, allerdings nach Bergues im Norden - ja in den N-o-r-d-e-n, der für die sonnenverwöhnten Südländer als Inbegriff für Eiszeit, Unterentwicklung & zurückgebliebene Einheimische gilt. Als wäre der arme Phillippe nicht schon schockiert genug, erzählen ihm Bekannte tränentreibende Erfahrungsberichte und nehmen erschüttert Abschied von ihm; Phillippe's kleiner Sohn träumt von abgefrorenen Zehen und seine Frau verweigert sich gewissensgeplagt aber konsequent dem Umzug in die Barbarei. Doch das Rad des Schicksals dreht sich unaufhaltsam... gen Norden.

Mehr möchte und darf ich vom Inhalt wahrlich nicht erzählen, um nicht noch die schönsten Pointen und schmerzhaftesten Lachkrämpfe zu verderben, denn das der geplagte Phillippe den Norden gaaanz leicht anders wahrnehmen wird, als gedacht, versteht sich von selbst. 20 Millionen Kinozuschauer machten diesen Film 2008 zum erfolgreichsten Film aller Zeiten in Frankreich. Eine Zahl, die wohl nur so zu erklären ist, dass der Film den Nerv der Franzmänner ins Mark getroffen haben muss. Hat er, meinen übrigens auch. "Willkommen bei den Sch'tis" ist absolutes Wohlfühlkino und bodenständig bis in die Fußspitzen. Weder steht er für großes Drama, noch für aus dem Ei gepeilte Hollywoodchargen. Vielmehr ist der Film betont einfach gehalten, ohne ausgefeilte Verwicklungen oder auch nur monumentale Momente. Das braucht er aber auch nicht, denn gerade diese Einfachheit zeichnet den Film aus und macht ihm den Zuschauer zugänglich. Denn Norden hin, Süden her, hier werden ebenso schonungslos wie liebensgewürzig in Beton gegossene Vorurteile und Klischees aufgerollt, dass es eine Freude ist. Mehr als einmal habe ich mich ertappt, wie herrlich treffend und universell diese clevere Klischeekiste ebenso auf von mir gehegte Klischees anwendbar ist... und wie die Franzosen hierbei abgefeiert haben müssen: Norden - Süden, Ossi - Wessi, Mann - Frau, Liste beliebig fortsetzbar.

Stets die Liebenswürdigkeit in Person, triftet dieses locker-flockige Filmchen niemals Richtung Schadensfreude ab, sondern weiß bis zur letzten Sekunde mit einem herrlich skurrilen Alltag, urkomischen Gestalten und einer exzellenten Synchronisierung zu überzeugen. Kleines Kino, das seinen Punkt gegenüber dem sog. "Großkino" mit einer herrlich leichten und kreuzfidelen Inszenierung begnadet zu setzen weiß.

Fazit:

Ich habe gelacht, geschmunzelt und die Augen verdreht, bis ich unter dem Tisch lag - und dort habe ich weitergelacht. Ein wunderbar warmherziger Film, bei dem das Lächeln niemals mein Gesicht verlassen hat. Chapeau! ;-)
88 Kommentare| 60 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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