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Die Auswahl der Aufnahmen ist teilweise enttäuschend und keinesfalls so, dass die besten Aufnahmen der Dirigenten gewählt worden wären bzw. die Einspielungen von Werken von Komponisten, bei denen die jeweiligen Dirigenten sich besondere Verdienste erworben haben.

Dvoraks Neunte von Levine und nicht von Kubelik ???

Warum von Karjan seine nicht gerade überwältigende 6. Tschaikowsky - und nicht zB. Richard Strauss ???

Dass Ormandy und Szell besonders beispielhafte Einspielungen von Mozart und Tschaikowsky hinterlassen hätten, wäre mir auch neu. Warum von Ormandy nicht zB. Bartoks Orchesterkonzert (das er immerhin uraufgeführt hat !) ???

Bei Furtwängler wären zB. die 5. oder 6. Sinfonie von Beethoven wesentlich eindrucksvoller gewesen als die 1. - oder eine seiner Bruckner-Aufnahmen.

Und so weiter und so fort ...

Die fragwürdige Dirigentenauswahl wurde ja schon angesprochen. Abbado, Barenboim, Boulez, Levine und Wand sind dabei - und zB. Böhm, Fricsay, Giulini, Kleiber, Klemperer, Ozawa und Solti (um nur einige zu nennen) fehlen ??? Die Edition ist recht lückenhaft, willkürlich und unausgegoren.
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am 21. Dezember 2008
Es scheint ein in der Tat gelungene Arbeit über die wichtigsten Dirigenten ihrer Zeit zu sein. Allerdings - und ich darf dieses anfügen - vermisse ich doch so große Namen wie:
Karl Böhm, Guiseppe Sinopoli, Erich und Carlos Kleiber, Hans Knappertsbusch, Georg Solti, Kurt Masur, Ferenc Fricsay, Carl Elmendorff, Fritz Busch, Wolfgang Sawallisch Berhard Haitink, Christian Thielemann, Ricardo Muti, Seiji Ozawa, Valery Gergiev, Lorin Maazel ... nur um einige weitere Wichtige zu nennen.
Es fehlt da doch m.E. das Salz in der Suppe!
Man kann nur hoffen, das diese noch in einer zweiten Ausgabe berücksichtigt und gewüdigt werden.
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am 18. März 2011
Die Durchsicht der versammelten Werke zeigte, daß ich mir den Einzelkauf einiger ohnehin geplanter Anschaffungen sparen könnte - warum also nicht auch eine Einspielung von berühmten Dirigenten anschaffen? Und tatsächlich habe ich so inzwischen auch Konzerte gehört, die ich mir wohl kaum als CD gekauft hätte. Trotzdem gibt es einige Enttäuschungen: Es gibt ja große Freunde des Remastered, aber wirklich gut anzuhören geht das bei der mickrigen Tonqualität nicht. Also die mangelhafte Aufnahmetechnik ist mit der Nachbearbeitung nicht wirklich gut zu kompensieren. Da ganz paar der alten Herren versammelt sind, ist ein beträchtlicher Teil dann doch nicht unbedingt anzuhören. Und ob Simon Rattle tatsächlich der Vertreter für Haydn-Aufnahmen ist, kann man - wie so manch andere Entscheidung der Auswählenden - sicher befragen.
Inzwischen läuft die Anschaffung unter "ok" und "für das Geld", aber bei bestimmten Werken wird man nicht umhin kommen, sich eine vernünftige Einzeleinspielung zu holen.
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am 3. November 2008
Das who is who der Zunft in einer 40 CD-Box vereint: Claudio Abbado - Daniel Barenboim - Leonard Bernstein - Pierre Boulez - Sergiu Celibidache - Wilhelm Furtwängler - Nikolaus Harnoncourt - Herbert von Karajan - Serge Koussevitzki - Rafael Kubelik - James Levine - Eugene Ormandy - Fritz Reiner - Hermann Scherchen - Leopold Stokowski - George Szell - Arturo Toscanini - Bruno Walter - Günter Wand.

Alles in allem eine sehr stimmige und umfangreiche Dirigenten- und Werksauswahl, die nicht alleine musikwissenschaftlich, sondern auch zeitgeschichtlich und aufnahmetechnisch von Interesse ist: Mit Koussevitzki und Toscanini kann man beispielsweise Aufnahmen aus den 30er und 50er Jahren (wieder-) entdecken, mit Rattle, Abbado, Levine, Barenboim oder Harnoncourt sind aber auch Größen darunter, die heute noch live zu erleben sind. Hintergrundinfo auf den Doppel-CDs bietet der von den SPIEGEL-Redakteuren schön geschriebene Einführungstext zum jeweiligen Dirigenten (mit einigen überraschenden Details), und zur Abrundung kann man auf der Bonus-DVD den einen oder anderen Maestro "in action" betrachten.

Super zum Verschenken oder Sich-selbst-schenken.
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